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mehr Struktur im Leben: Abendroutine

Die Zeit vor dem Schlafen gehen ist besonders wichtig, denn sie bestimmt auch, wie Du die Stunden danach, in denen Du träumst und schläfst, verbringst. Genauso wie eine gute Morgenroutine wichtig ist, damit Du einen erfolgreichen Tag hast, ist die Abendroutine dafür zuständig, wie Du schläfst und dann in den nächsten Tag startest. Trotzdem ist es auch hier wieder ähnlich wie mit der Morgenroutine, die meisten machen sich keine wirklichen Gedanken, wie sie die Zeit vor dem Schlafen verbringen.

mit positiven Gefühlen und Gedanken einschlafen

Das fängt schon damit an, dass vielen nicht bewusst ist, dass ihre Gedanken und Gefühle Auswirkungen auf ihre Träume und auch die Gedanken und Gefühle am nächsten Morgen haben. So ist es zum Beispiel nicht so gut mit Groll oder ähnlichen Gefühlen einzuschlafen, denn der Groll bleibt die ganze Nacht und ist auch am nächsten Morgen noch da. Meiner Meinung nach ist es nicht sehr förderlich sich so lange mit solchen Gefühlen zu belasten. Deswegen achte ich sehr stark darauf, mit welchen Gedanken und Gefühlen ich einschlafe. Ich habe auch von Menschen gehört, die sich Abends als letztes eine Frage stellen, die sie gerne von ihrem Unbewussten beantwortet hätten und deren Antwort dann die ersten Gedanken am nächsten Morgen sind. Bei mir hat das bisher noch nicht funktioniert, aber vielleicht funktioniert es bei Dir, probiere es doch einfach mal aus.

auf den Fernseher verzichten

Eng mit den richtigen Gedanken hängt für mich auch die Nutzung des Fernsehers zusammen. Viele lassen sich vor dem Schlafen gehen einfach berieseln und schauen was gerade kommt. Ich habe schon vor Jahren meinen Fernseher abgeschafft und nutze die Zeit lieber zum Lesen, zur Entspannung oder ähnlichem. Vielleicht schaust Du ja Abends auch kein Fern. Ansonsten verlasse doch mal Deine Komfortzone und komme eine Woche oder länger Abends ohne Fernseher aus. Überlege Dir, wie Du die Zeit stattdessen für Dich nutzen möchtest und wie Du Deine Gedanken und Gefühle vor dem Schlafen gehen pflegen möchtest. Übrigens, auch den Fernseher nebenbei laufen zu lassen ist nicht wirklich gut, wenn schon, dann richtig.

meditieren

Seit einigen Tagen meditiere ich direkt vor dem Schlafen gehen. Darauf hat mich das Buch von Christian Opitz gebracht. Er schlägt vor, sich einfach hinzusetzen und ein paar Minuten auf den Atem zu achten. Es reicht, wenn man das 5 oder 10 Minuten macht. So nach und nach kann man die Zeit dann erhöhen. Das hat mir den Mut gegeben auch damit anzufangen. 5 Minuten habe ich dafür jeden Abend. Wenn ich gleich mit einer Stunde angefangen hätte, dann würde ich es vermutlich immer noch nicht machen, weil ich mir dafür erstmal die Zeit freiräumen müsste. Christian Opitz gibt in dem Buch auch einige schöne Regeln zum Meditieren. In einem der nächsten Blogbeiträge werde ich darauf genauer eingehen.

Führe ein Erfolgstagebuch

Was Dir auch noch helfen kann mit guten Gefühlen und Gedanken einzuschlafen ist ein Erfolgstagebuch. Du kannst es richtig als Tagebuch führen, oder Du machst es einfach im Kopf. Überlege Dir, was Dir heute gut gelungen ist, worauf Du stolz bist und was Du tolles gelernt hast. Schreibe das am Besten auf, dann hast Du nämlich auch eine Ressource für schlechte Zeiten. Wenn es Dir mal nicht so gut geht und Du nicht so gut an Dich glauben kannst, dann holst Du das Buch raus und findest all die Dinge, die Du schon geschafft hast. Pro Tag solltest Du mindestens 5 Dinge aufschreiben. Das können auch Kleinigkeiten sein. Legen den Maßstab an Dich nicht zu hoch. Erfreue Dich auch an den kleinen Freuden des Lebens, so wie es Kinder tun.

eine kleine Verbesserung jeden Tag

In dem Zusammenhang kannst Du Dir auch überlegen, was Du am nächsten Tag besser machen möchtest. Nimm eine Kleinigkeit, auf die Du am nächsten Tag achten möchtest. Vielleicht visualisierst Du Dir genau, wie Du es morgen besser machen möchtest. Was genau möchtest Du tun, sagen usw. Was soll das Ergebnis davon sein? Wenn Du das jeden Tag machst, sorgst Du dafür, dass Du Dich jeden Tag ein kleines bisschen verbesserst. So nach und nach kann die Veränderung ziemlich groß sein. Es lohnt sich also.

Dein 3 MITs

Eine weitere Möglichkeit den nächsten Tag vorzubereiten sind Deine 3 MITs (most important tasks, wichtigsten Aufgaben). Schreibe Dir vor dem Schlafen gehen auf, welche 3 Dinge Du am nächsten Tag unbedingt erledigen wirst. Nimm wirklich nur 3. Ich habe am Anfang den Fehler gemacht, dass ich mir 10 oder noch mehr aufgeschrieben habe, weil mir diese mit eingefallen sind. Am nächsten Tag war ich dann von all den Wahlmöglichkeiten überfordert, so dass ich oft etwas anderes gemacht habe. Du kannst ja eine zweite Liste führen, wo Du all die anderen Dinge reinschreibst. Die Liste schaust Du aber erst an, wenn Du Deine 3 MITs erledigt hast. Es empfiehlt sich also, wenn Du Deine 3 MITs gleich zu Beginn des Tages erledigst. Das gibt Dir ein super Gefühl, weil Du schon am Anfang des Tages sehr produktiv bist und Du hast viel Zeit auch noch andere Dinge zu erledigen. Wie sagt Brian Tracy so schön: „Eat that frog„. Das bedeutet so viel, wie, wenn Du gleich morgens den Frosch isst, dann kann alles andere nur noch besser werden.

Eine einfache und sehr effektive todo Liste

Noch ein Tipp zu der zweiten Aufgabenliste. Für mich hat es sich als sehr hilfreich erwiesen eine geordnete Liste zu haben. Das heißt ich habe ganz oben die Aufgabe stehen, die ich als nächstes machen werde und darunter die Aufgabe, die ich danach machen werde. So muss ich nicht überlegen, welches meiner vielen Projekte und welche Aufgaben davon ich als nächstes anpacken möchte. Das hat mich bisher oft gelähmt. Jetzt schaue ich einfach auf die Liste, streiche den ersten Punkt und mit dem zweiten Punkt mache ich dann weiter. Wenn mir eine weitere Aufgabe einfällt gehe ich die Liste durch und füge die Aufgabe genau da ein, wo ich sie machen möchte. Alle ein zwei Tage gehe ich über die Liste und sortiere sie um. Manchmal muss ich zeitkritische Aufgaben, die vorher weiter hinten standen weiter nach vorne nehmen, um sie noch rechtzeitig fertig zu haben. Seit ich meine todo-Liste so führe bekomme ich sehr viel mehr geschafft und vielleicht hilft es Dir ja auch.

Das waren einige Vorschläge, wie Du Deinen Abend gestalten kannst, die sich für mich bewehrt haben. Probiere den einen oder anderen Vorschlag einfach mal aus und schaue, was für Dich funktioniert. Vielleicht fallen Dir noch andere Möglichkeiten ein, die für Dich sehr gut funktionieren. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du dazu etwas in den Kommentaren schreibst. So können auch die anderen Leser von Deinen Erfahrungen profitieren. Auch ich werde immer wieder über weitere Abend- und Morgenroutinen berichten und einiges ausprobieren. Wenn Du darüber informiert werden möchtest, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein:

mehr Struktur im Leben: Morgenroutine

Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser Dinge Teil ihrer Morgenroutine. Das sind die notwendigen Dinge, um in den Tag zu starten. So gut wie niemand möchte nackt ins Büro gehen. Da sie notwendig sind, machen wir sie, ohne uns darüber Gedanken zu machen. So machen wir uns allerdings auch selten Gedanken darüber, was wir tun könnten, um noch besser in den Tag zu starten.

Los geht es mit dem Aufwachen und Aufstehen. Im Grunde gibt es da zwei Arten von Menschen. Die einen hüpfen freudig aus dem Bett, während die anderen sich noch möglichst lange ins Bett kuscheln und erst aufstehen, wenn es gar nicht mehr anders geht. In den meisten Erfolgsratgebern wird gesagt, man solle sich so verändern, dass man zur ersten Gruppe gehört. Das sehe ich nicht ganz so, vielleicht, weil ich eher zur zweiten Gruppe gehöre. Ich verbinde einfach das Nützliche mit dem Schönen.

Mit einem wachen Geist in den Tag starten

Ich habe das Glück, dass ich halbwegs aufstehen kann wann ich will. Wenn ich wach werde kuschle ich mich nochmal richtig in die Decke und gehe meine Lebensvision durch. Ich stelle mir vor, wie mein Leben bald sein wird. Danach widme ich mich dem heutigen Tag. Ich überlege mir, was heute alles ansteht und spiele die wichtigsten Dinge im Kopf durch, so wie ich sie gerne hätte. Dann gehe ich noch meine 3 wichtigsten Aufgaben für den Tag durch, stelle mir vor, wie ich sie erledige und wie sie mich meiner Vision näher bringen. Das kann locker eine halbe Stunde gehen, in der ich es genieße die Wärme meiner kuschligen Decke zu spüren. Danach springe ich aus dem Bett und freue mich auf den Tag, auf den ich dadurch super vorbereitet bin.

Freunde von mir lassen sich stattdessen von einem Hörbuch wecken, welches sie motiviert und inspiriert. Das hören sie dann bis sie aus dem Haus gehen. Oder sie hören eine Sprachlern-CD und üben sich ein wenig in einer neuen Sprache. Andere meditieren jeden Morgen ein paar Minuten. Es gibt viele Möglichkeiten den Geist am Morgen fit zu bekommen. Welche passt für Dich?

Mit einem wachen Körper in den Tag starten

Für die Meisten bedeutet das Kaffee trinken und den Körper einfach wach pushen. Mir persönlich sagt da Yoga eher zu. Vor ein paar Monaten habe ich schon jeden Morgen mit Yoga begonnen und bin davon aus unterschiedlichsten Gründen wieder abgekommen. Einer war, dass ich zu viel wollte. In den letzten Tagen auf Lanzarote habe ich wieder mit Yoga begonnen und zwar einfach nur mit dem Sonnengruß. Für den brauche ich nur wenige Minuten, er bringt meinen Kreislauf in Schwung und ich dehne meinen Körper.

Andere machen mehr Yoga, die fünf Tibeter, springen auf einem Trampolin, machen einfach ein paar Hampelmänner oder dehnen sich ein bisschen. Denkst Du ein bisschen Bewegung am Morgen würde Dir gut tun? Falls ja, fang entspannt an. Nimm Dir nicht zu viel vor. Bereite am Abend vorher, wie in „Umgebung gestalten“ beschrieben, alles vor und genieße die Minuten.

Du kannst übrigens auch mit der richtigen Ernährung Deinem Körper helfen besser in den Tag zu starten. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich wesentlich fiter bin, wenn ich weniger bis gar keine Kohlenhydrate zu mir nehme. Im Moment starte ich mit ein paar Nüssen, Gurken, Tomaten und etwas Grünzeug in den Tag. Das tut mir sehr gut. Was hast Du schon probiert? Es gibt ja einige Meinungen zu dem Thema. Probiere sie doch mal aus und finde das für Dich passende heraus.

produktiv in den Tag starten

Vor einiger Zeit habe ich für 2 Monate jeden Morgen eine Stunde geschrieben. Das habe ich noch vor dem Frühstück gemacht. Das hat mir nicht nur geholfen der vielen Artikel Herr zu werden, die ich zu schreiben hatte. Es hat mich auch in eine produktive Grundstimmung gebracht, die sich den ganzen Tag lang gehalten hat. Ich habe Dinge angepackt, die ich schon lange vor mir hergeschoben habe. Im Moment lässt sich das leider nicht in meinen Morgen integrieren und ich werde bald eine Lösung finden, wie ich das hinbekomme.

Was könntest Du jeden Morgen tun, um produktiv in den Tag zu starten?

Die Umsetzung

Falls Du Deine Morgenroutine verändern möchtest, empfehle ich Dir langsam anzufangen. Suche Dir vielleicht etwas aus, was Dir wirklich leicht gelingt. Du könntest Dich zum Beispiel von einem motivierenden Hörbuch wecken lassen. Dazu musst Du nur Deine Anlage, bzw. Deinen Radiowecker entsprechend einstellen und das wars. Schnell wirst Du merken, was Dir leicht fällt und was nicht. Schnell wirst Du auch merken, wieviel Zeit Du bereit bist dafür jeden Morgen zusätzlich zu investieren. Vielleicht findest Du auch morgendliche Tätigkeiten, die Du im Gegenzug reduzieren möchtest. Spiele ein bisschen, probiere unterschiedliches aus und finde so die für Dich passende Morgenroutine.

Auch wenn Du dann Deine Morgenroutine gefunden hast, solltest Du sie ab und zu in Frage stellen. Vielleicht hat sich Dein Leben inzwischen so verändert, dass eine andere Routine für Dich sehr viel passender wäre. Auch ist es hilfreich die Morgenroutine auf die Abendroutine abzustimmen und umgekehrt. Ein paar Ideen für eine etwas optimiertere Abendroutine werde ich Dir nächste Woche vorstellen. Trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und Du wirst sofort benachrichtigt, wenn der Artikel online ist:

mehr Struktur im Leben: Umgebung gestalten

Da Willenskraft nicht die Lösung zu sein scheint, um all das im Leben zu erreichen, was man gerne erreichen möchte, braucht es andere Mittel, die einen dabei unterstützen. Dabei hat es sich immer wieder herausgestellt, dass Menschen, die eine gewissen Struktur im Leben haben erfolgreicher sind, als Menschen ohne Struktur. Vermutlich sagt man deswegen zu weniger erfolgreichen Menschen oft, dass sie in den Tag hinein leben. Aber auch Struktur haben ist nicht gleichbedeutend mit erfolgreich sein. Ich kenne Menschen, die sehr feste Strukturen haben und weder glücklich noch erfolgreich sind. Zum Beispiel stehen sie morgens auf und schalten gleich den Fernseher ein, rauchen eine Zigarette und trinken einen Kaffee. Dann geht es zur Arbeit und pünktlich nach 8 Stunden wieder nach Hause, wo gleich wieder der Fernseher eingeschaltet wird. Dieser wird dann erst wieder ausgeschaltet, wenn es ins Bett geht. So ein Mensch hat Struktur, allerdings bezweifle ich, dass diese Struktur zielführend ist. Es kommt also nicht nur darauf an eine Struktur zu haben, sondern auch darauf was die Inhalte einer Struktur sind.

Bevor ich Dir also ein paar Hilfestellungen gebe, wie Du Dein Leben strukturieren kannst, bitte ich Dich, Dir zu überlegen, wie Deine Struktur optimalerweise aussieht:

  1. Überlege Dir, was Deine Ziele im Leben sind.
  2. Überlege Dir, was Du tun musst, um diese Ziele zu erreichen.
  3. Überlege Dir, was Du täglich tun kannst, um Deine Ziele zu erreichen.
  4. Überlege Dir, wie Du Deinen Tag organisieren kannst, damit Du täglich die Dinge tust, um Deine Ziele zu erreichen.
  5. Verplane maximal die Hälfte Deines Tages (also der Zeit die Du wach bist) mit solchen Strukturen. Lass Dir freie Zeit für unvorhergesehenes, zur Erholung, für Deine Freunde und Familie.

Vielleicht reicht es Dir zu wissen, wie Du Deinen Tag strukturieren möchtest und Du machst das einfach. Mir hat das nie gereicht. Daher habe ich viele Dinge ausprobiert, die mir dabei helfen mehr Struktur in mein Leben zu bringen. Eine der wirkungsvollsten Tricks ist es, dass Du Deine Umgebung so vorbereitest, dass Du fast gar nicht anders kannst, als das zu tun, was Du Dir vorgenommen hast. Im Folgenden findest Du einige Beispiele, wie Du Deine Umgebung so gestalten kannst, dass Du Deine Ziele leichter erreichst, sortiert nach möglichen Zielen:

Abnehmen

  • Laut dem Buch „Essen ohne Sinn und Verstand“ wurde festgestellt, dass wir weniger essen, wenn wir von kleineren Tellern essen. So kannst Du die ganzen großen Teller und Töpfe aus Deiner Küche verbannen und isst weniger, ohne es wirklich zu merken oder etwas zu vermissen.
  • Stelle Dir eine Schale Obst oder Gemüse da hin, wo Du Dich meistens aufhältst und verstaue Süßigkeiten und anderen Knabberkram möglichst schwer erreichbar. Noch besser ist es, wenn Du gar keine Süßigkeiten oder Knabberkram kaufst. So ist es einfacher das Gesunde zu essen.

mehr Sport

  • Wenn Du zum Beispiel morgens joggen gehen möchtest, dann lege Dir die Sportsachen schon am Abend vorher raus. Mache es Dir so einfach wie möglich dann einfach anzufangen.
  • Verabrede Dich zum gemeinsamen Sport.

Geld sparen

  • Wenn Du Dir ein Budget für den Tag gesetzt hast, dann nimm auch nur so viel Geld mit, dann kannst Du auch nicht mehr ausgeben.
  • Bezahle alles in Bar, habe also keine EC oder Kreditkarten bei Dir. Es hat sich gezeigt, dass Menschen weniger Geld ausgeben, wenn sie das Geld direkt in die Hand nehmen müssen, als wenn sie mit Karte bezahlen.
  • Schalte den Dispokredit Deines Girokontos ab. Meistens hat der Dispokredit besonders hohe Zinsen und ob man den Dispo jedes Mal ausreizt und dafür Zinsen zahlt oder auf dem Konto immer genug Reserve hat, macht eigentlich keinen wirklichen Unterschied, außer dass man eine Menge Geld zahlt, aber es gibt in beiden Fällen eine Grenze. Es liegt bei Dir, wo Du diese Grenze setzt.
  • Nutze ein Kontensystem, so wie von mir vorgeschlagen. So hast Du ein Budgetkonto für den Monat und mehr als Du dort zur Verfügung hast kannst Du nicht einfach so ausgeben.

Produktivität

  • Wenn Du Selbstständig bist, richte Dir feste Bürozeiten ein, am Besten in einem Büro, was nicht zu Hause ist und wo andere Leute auf Dich warten.
  • Wenn Du Deine Zeit oft mit herumsurfen vertrödelst, dann setze Dir jemanden neben Dich, der siehst, was Du machst und sieht, dass Du nicht arbeitest.
  • Richte Dir eine Internetfirewall ein, die z.B. den Zugriff auf emails, Facebook, Youtube usw. nur zu festen Zeiten zulässt.
  • Schaffe den Fernseher ab.

Diese Beispiele helfen Dir sicher auch für Dich Möglichkeiten zu finden, Deine Umgebung so zu gestalten, dass sie die Erreichung Deines Ziels vereinfacht und unterstützt. Wenn nicht, dann schreibe gerne einen Kommentar und dann helfe ich Dir und vielleicht auch die anderen Leser eine Möglichkeit zu finden. In meinem Workshop „Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum“ helfe ich Dir nicht nur solche Möglichkeiten zu finden, sondern herauszufinden, was Dich glücklich macht und wie Du Dein Leben so gestaltest, dass Du glücklich bist. Dabei hat die Gestaltung Deiner Umgebung nur einen kleinen Anteil.

Wenn Du weißt, wie Du Deine Umgebung gestalten möchtest, dann mache es wenn möglich sofort oder nutze den automatischen Handlungsauslöser.

In den nächsten Wochen werde ich noch weitere Möglichkeiten vorstellen, wie Du Dir eine Struktur in Deinem Leben gestalten und aufbauen kannst. Melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und Du erfährst gleich, wenn es wieder einen neuen Artikel gibt. Außerdem bekommst Du dann auch noch ein kleines Geschenk von mir: