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Kaltakquise ganz einfach – Raus aus Deiner Komfortzone

Vielleicht hast Du meinen Newsletter schon abonniert und weißt daher, dass ich seit einiger Zeit dabei bin eine Firma aufzubauen. Die Kunden meiner Firma sind am Anfang hauptsächlich Unternehmen. Um diese Unternehmen anzusprechen und als Kunden zu gewinnen habe ich mir 2 Strategien überlegt, eine Langfristige und eine kurz- und mittelfristige. Die langfristige Strategie baut dabei voll auf Internetmarketing auf, einem Thema, mit dem ich mich sehr gut auskenne, was ich seit Jahren sehr erfolgreich mache. Dreimal darfst Du raten, auf welche Strategie ich mich von Anfang an konzentriert habe und in welche Strategie die meiste Zeit und Energie geflossen ist. Richtig, in die langfristige. Der Nachteil dabei ist nur, dass diese Strategie sehr langsam beginnt Ergebnisse zu zeigen, also erstmal kein Geld verdient wird.

Ist Kaltakquise kompliziert?

Um kurzfristig Kunden zu gewinnen und Geld zu verdienen muss ich Kunden direkt akquirieren, die sogenannte Kaltakquise. Obwohl ich das wusste, habe ich es nicht gemacht. Irgendwann wurde mir das bewusst und ich habe darüber nachgedacht, warum das so ist und wie ich das verändern kann. Mein erster Gedanke war, ich weiß eben nicht wie man Kaltakquise macht und habe mir daher einige Bücher zum Thema bestellt und angefangen sie zu lesen. Während ich die so gelesen habe, wurde mein Eindruck noch stärker, dass ich noch viel lernen muss. Kaltakquise wurde überall als super schwierig beschrieben. Allein an der Sekretärin vorbei zu kommen und den richtigen Ansprechpartner zu erreichen schien kompliziert und nur mit vielen Tricks möglich.

Zum Glück baue ich dieses Unternehmen nicht allein auf. Ich habe eine Geschäftspartnerin, die ganz anders tickt als ich. Sie ist sehr viel stärker eine Macherin als ich. Sie durch denkt nicht alles erst lange, sondern packt einfach an und macht. So hat sie einfach ein paar Unternehmen rausgesucht, daraus eine Liste gemacht und die Unternehmen angerufen. Wenn ich ihr dabei zugehört habe, kam mir das Grausen. Kein Salespitch, kein mehrmaliges Wiederholen des Namens, kein klares Vorgehen, sondern gerade am Anfang ein mehr oder weniger konkretes Gestammel. Das Erstaunliche war aber, sie hatte Erfolg und hat mehr und mehr Termine mit Firmen und deren Entscheidern gemacht.

Persönlichkeitsentwicklung und Glaubenssätze

Auf einmal kam mir der Gedanke „Was ist, wenn Kaltakquise gar nicht so kompliziert ist?“ Meine Geschäftspartnerin hat es mir vorgelebt, wie viel Spaß Kaltakquise machen kann. Scheinbar haben mich meine Glaubenssätze davon abgehalten einfach loszulegen und so begann für mich die Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe tatsächlich noch 3 Wochen gebraucht, um dann selber mal zum Telefonhörer zu greifen. Vorher gab es immer wieder mehr oder weniger wichtige Gründe, die ich genutzt habe, um mich davon abzuhalten, doch dann war es schließlich so weit.

Kaltakquise ganz einfach

Ich habe einfach zum Telefonhörer gegriffen und angerufen. Das habe ich mehrmals wiederholt und was soll ich sagen, es war einfach und es hat Spaß gemacht. In all meinen Telefonaten bis jetzt hatte ich kein unfreundliches Gespräch. Ich bin immer zum Entscheider durchgekommen und der wollte immer entweder mehr Information oder gleich einen Termin. All die Probleme, von denen ich so viel gelesen hatte und die so präsent in meinem Kopf waren gab es nicht und das obwohl ich auch mit einigen der größten Unternehmen Deutschlands telefoniert habe. Erst konnte ich es gar nicht glauben und dachte das ist eine Ausnahme. Doch mit jedem Telefonat, das meine Partnerin oder ich führten bekam ich mehr und mehr die Gewissheit, dass es doch viel einfacher ist als wir dachten.

Vorbereitung ist wichtig bei erfolgreicher Kaltakquise

Allerdings stelle ich rückblickend auch fest, dass wir uns auf diese Phase der Kaltakquise bewusst oder unbewusst sehr gut vorbereitet haben. Für erfolgreiches Internetmarketing ist eine klare Kommunikation sehr wichtig. Was hat der Interessent konkret davon, wenn er unser Kunde wird. Welches Problem lösen wir für ihn. Das haben wir in den letzten Monaten sehr genau ausgearbeitet und scheinbar unsere Hausaufgaben dabei sehr gut gemacht.

Mein Vorgehen zur erfolgreichen Kaltakquise

Ich habe ein Liste mit Unternehmen, die ich mehr oder weniger vorselektiere, da es ein paar Unternehmen gibt, für die mein Produkt nicht interessant ist. Diese Liste telefoniere ich von oben nach unten ab. Dabei rufe ich meistens als erstes in der Zentrale an. Dort stelle ich mich einfach vor und sage, wen ich sprechen möchte, also wer für mein Thema verantwortlich ist. Meistens werde ich dann direkt durchgestellt. Manchmal ist derjenige nicht erreichbar und ich bekomme seinen Namen und eine Uhrzeit, wann ich es nochmal versuchen soll. Also lege ich mir den Anruf auf Wiedervorlage. Selten ist es nicht ganz so einfach und die nette Dame oder der nette Herr möchte wissen, warum ich anrufe, bevor er mich durchstellt. Also erkläre ich ihm kurz, welches Problem ich vorhabe für die Firma zu lösen und werde dann durchgestellt. Es ist tatsächlich noch nicht vorgekommen, dass ich nicht bis zum Entscheider durchgekommen bin.

Das Gespräch mit dem Entscheider

Auch die Gespräche mit den Entscheidern liefen bis jetzt sehr schön. Einige wenige haben gesagt, dass Sie kein Interesse haben, andere haben gebeten, dass ich sie in ein paar Monaten noch einmal anrufen möge, aber die Meisten waren begeistert und wollten mehr Information oder gleich einen Termin. Auch in diesen Gesprächen war ich klar und direkt. Ich habe gesagt, wer ich bin und was ich will. Ich glaube inzwischen, die Menschen mögen wenn man klar und direkt ist. Sie wissen sowieso, dass ich ihnen was verkaufen möchte, da muss ich das nicht versuchen zu verschleiern. Ich glaube sie fühlen sich dadurch respektiert und wertgeschätzt. Natürlich stelle ich in den Gesprächen hervor, welches Problem ich für ihre Firma lösen möchte und ich weiß inzwischen, dass dies ein Problem ist, welches fast alle Firmen haben. Aber darauf verlasse ich mich nicht. Meistens führe ich das Gespräch mit Fragen und lasse mir das Problem immer wieder bestätigen. Also ich rede nicht einfach auf sie ein, sondern führe einen tatsächlichen Dialog. Deswegen arbeite ich auch komplett ohne Salespitch, bin mir aber meiner Verkaufsargumente bewusst. Dieser Dialog hat 3 Vorteile:

  1. Ich binde den Gesprächspartner ein, womit ich zeige, dass ich ihn wahrnehme und seine Meinung wertschätze.
  2. Ich lerne ganz viel. Ich erfahre wir jedes einzelne Unternehmen arbeitet und wie genau sich das Problem bei ihnen zeigt. So kann ich meine Lösung immer weiter verbessern.
  3. Ich kann konkret auf das Problem dieser Firma eingehen und bilde mir nicht einfach was ein.

Der Schluss ist entscheidend

Irgendwann kommt es zu dem Punkt, dass das Gespräch zu Ende geht. Jetzt sollte das Gespräch zu einem Ergebnis kommen. Entweder schicke ich weiter Informationen zu, mache einen Termin oder weiß, dass diese Firma nicht interessiert ist. Wenn ich Informationen geschickt habe, rufe ich einige Tage später wieder an und mache einen Termin oder sortiere die Firma aus, weil sie kein Interesse haben. Dabei ist es ganz wichtig, dass ich mir das nicht einbilde, sondern der Verantwortliche soll mir konkret sagen, dass er kein Interesse hat. Ich nenne das mir ein Nein abholen. Dabei folge ich dem sogenannten NASA-Plan, den ich von einem Freund gelernt habe und den ich super hilfreich finde. Ich werde ihn mal fragen, ob ich das Konzept hier offiziell vorstellen darf.

Jetzt weißt Du meiner Meinung nach alles, was nötig ist, um erfolgreiche Kaltakquise zu machen, nämlich anrufen und zuhören. Alles weitere hilft Dir zwar vielleicht den Erfolg zu steigern, ist aber nicht unbedingt nötig. Ein kleiner Tipp noch. Das Ganze ist ein Zahlenspiel. Das heißt, umso häufiger Du telefonierst, umso mehr Kunden wirst Du machen. Ich habe bis jetzt so um die 10 Anrufe pro Tag gemacht. Das werde ich jetzt auf 100 erhöhen, bzw. eben auf so viele, wie ich in der entsprechenden Zeit am Tag schaffe.

Ich werde auch in Zukunft immer wieder über meine Erfahrungen beim Firmenaufbau berichten und vermutlich wird auch bald der Artikel zum NASA-Plan kommen. Wenn Dich das interessiert, dann trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und Du wirst sofort benachrichtigt, wenn ich einen Artikel veröffentliche. Außerdem gebe ich dort auch meine Webinare zu den unterschiedlichsten Themen bekannt. Melde Dich hier an:

Produktivität steigern durch Verlassen Deiner Komfortzone

Gestern habe ich einen Artikel gelesen, warum es notwendig ist auch im Fitness-Sektor ständig seine Komfortzone zu verlassen, um eine stetige Entwicklung zu gewährleisten. Wenn Du immer genauso trainierst, dann passt sich der Körper daran an und baut sogar wieder Muskeln ab. Daher ist es wichtig, immer wieder sein Training zu verändern, um so einen Fortschritt zu erreichen.

Produktivität steigern

Nach dem Lesen dieses Artikels ist mir bewusst geworden, dass das nicht nur für Fitnesstraining zutrifft. Auch wenn Du Deine Produktivität steigern möchtest, ist es sehr hilfreich immer wieder Deine Komfortzone zu verlassen. Die Fitness kann man immer weiter steigern, indem man die Intensität des Trainings immer wieder erhöht. Genauso funktioniert es auch mit Deiner Produktivität.

Wie schon im Newsletter berichtet, arbeite ich gerade an 3 Projekten gleichzeitig. Alle 3 Projekte sind eigentlich Vollzeitprojekte und bräuchten daher meine volle Aufmerksamkeit. Um sie trotzdem gleichzeitig voran treiben zu können, musste ich also meine Produktivität erhöhen. Das spannende daran ist, dass ich mir darüber nie konkret Gedanken gemacht habe, wie ich das schaffen kann. Ich wollte einfach diese 3 Projekte machen. Ich konnte mich nicht entscheiden und mich auf ein Projekt konzentrieren.

Am Anfang lief es auch noch sehr schleppend, da ich in meinem alten Denken und Verhalten steckte und meine Produktivität nicht ausreichte, um alle 3 Projekte voran zu treiben. So nach und nach entwickelte ich ganz automatisch Strategien, die meine Produktivität erhöhten. So hat sich zum Beispiel mein Kommunikationsverhalten verändert.

Produktivität steigern durch verändertes Kommunikationsverhalten

Früher habe ich gerne geplaudert, was ich auch immer noch mache, aber ich unterscheide inzwischen dabei, worum es in dem Gespräch geht. So bin ich teilweise sehr schnell und effizient in meiner Kommunikation geworden. Ich mische immer seltener private und arbeitsrelevante Themen. Trotzdem nehme ich mir die Zeit für private Gespräche, auch mit meinen Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Indem ich es vermeide beides miteinander zu mischen laufen gerade die geschäftlichen Besprechungen sehr viel schneller, effizienter und produktiver ab.

optimiertes Zeitmanagement

Etwas, was sich auch sehr schnell verändert hat ist, wie ich mit meiner Zeit umgehe. Bis vor einer Weile habe ich mich noch regelmäßig zum Mittagessen verabredet, da ich davon ausgegangen bin, dass ich sowieso Mittag essen muss und daher so keine Arbeitszeit verliere. Dieser Ansatz war schon gut gedacht, hat aber nicht so gut funktioniert. Es hat sich für mich herausgestellt, dass diese Termine oft so lagen, dass sie mich mitten in meiner produktivsten Zeit unterbrochen haben. Meistens gingen die Gespräche dann auch länger als geplant und danach hatte ich mein Nachmittagstief und war auch nicht wirklich produktiv. Das heißt ein Treffen, welches eigentlich nur eine Stunde ging, hat mich 2 bis 3 Stunden Arbeitszeit gekostet. Wenn das Treffen nicht in der Nähe meines Büros stattgefunden hat, dann war es oft noch mehr.

Inzwischen verabrede ich mich daher entweder gleich zu Beginn des Tages oder am Ende des Tages. So kann ich mir meine Arbeitszeit selber einteilen und werde nicht aus meinem Arbeitsfluss gerissen. In diesen Zeiten habe ich meistens auch das Telefon aus oder gehe einfach nicht ran, denn ich habe festgestellt, dass Unterbrechungen die meiste Zeit kosten.

gib auf Dich acht

Bei all diesen Optimierungen behalte immer Dich und Deine Gesundheit im Auge. Wenn Du Dir jetzt zum Beispiel vornimmst auch mehr zu machen, um dadurch Deine Produktivität zu steigern, dann plane Dir auch Zeiten nur für Dich ein. Die meisten Menschen steigern ihre Produktivität indem sie einfach mehr arbeiten. Das ist allerdings nicht der Sinn der Übung. Ziel ist es weniger zu arbeiten und trotzdem viel mehr zu schaffen. Deine Freizeit ist tabu, Du brauchst sie, um Dich zu erholen. Wenn Du Dir diese Zeit nicht gibst, wird sie sich Dein Körper irgendwann nehmen und das macht nicht wirklich viel Spass.

Diese Zeit für Dich ist auch wichtig, um Zeit zu haben über mögliche Verbesserungen Deiner Produktivität nachzudenken. Da fällt mir der Holzfäller ein, der keine Zeit hat seine Axt zu schärfen, weil er ständig Bäume fällen muss.

regelmäßig die Komfortzone verlassen

Im Moment bekomme ich die 3 Projekte und meine Freizeit ganz gut unter einen Hut und optimiere meine Produktivität stetig. Irgendwann wird das für mich normal sein und dann wird es wieder Zeit etwas zu verändern. Das muss kein berufliches Projekt sein. Für mich steht dann zum Beispiel tägliches Kung Fu oder Aikido Training an, denn ich habe schon lange vor da mehr zu machen. Auch möchte ich dann ein paar Sprachen lernen. Im Moment bin ich noch nicht produktiv genug, um mich diesen Zielen zu widmen. Natürlich könnte ich damit auch einfach anfangen, aber meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es auch zu viel sein kann. Deswegen widme ich mich erstmal den Projekten und wenn ich das Gefühl habe damit nicht mehr voll gefordert zu sein, dann kommen die nächsten Gewichte drauf.

Heute Abend findet auch ein Webinar zum Thema Produktivität und Zeitmanagement statt. Dort diskutiere ich mit Alexander Schwarz und Joachima Schwarz vom Lösungslabor welche Tipps und Tricks uns besonders gut geholfen haben. Hier kannst Du Dich für das Webinar registrieren:

Produktivität und Zeitmanagement

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Raus da! Der kleine Ausrüstungsguide: Schuhe

Ein Beitrag geschrieben von Christian Klant:

Ich gestehe: Ich bin ein Schuhfetischist. Wenn ich meine eigenen Laufschuhe, Kletterschuhe, Bergschuhe, Orientierungslaufschuhe und was sich sonst noch so findet zusammentrage, dann kommt ein ganz ordentlicher Haufen zusammen. In meiner Zeit als Schuhfachverkäufer habe ich die Beratung sehr genau genommen. Die Schuhwand mit den rund 150 unterschiedlichen Modellen sehe ich noch sehr genau vor mir. Abgesehen von den Kinder- und Damenmodellen hatte ich jeden davon mindestens einmal an meinen Füßen. So wusste ich genau, wie hoch der Schaft, wie breit der Leisten, wie fest die Sohle ist und welche Form die Fersenkappe hat. Ich habe so für jeden Schuh ein Gefühl entwickelt. Als erstes habe ich mir den Fuß des Kunden zeigen lassen und nach dem Einsatzgebiet gefragt. Danach konnte ich meist auf Anhieb das passende Modell in der passenden Größe vorhersagen.

Für mich sind Schuhe mit der wichtigste Ausrüstungsgegenstand. Die hat man am Tag mitunter 12 Stunden und länger an den Füßen. Und die beschweren sich, wenn die Dinger nicht passen. Egal für welches Modell Du Dich entscheidest. Nimm Dir Zeit, eine gute Beratung und laufe sie noch zu Hause ein. So könnt Ihr Euch in Ruhe schon einmal aneinander gewöhnen. Ich bin einmal mit fast neuen Hochgebirgsschuhen zu einer Hütte aufgestiegen – ohne die Fersen zu Tapen. Das Ergebnis sieht man auf dem Bild. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie sich das Anfühlt, wenn man so wieder absteigen will. Und die sahen beide so aus…

Blase am Fuss

Blase am Fuss

Bei Material und Machart gibt es für Freunde des traditionellen Handwerks zwiegenähte Lederschuhe:

Wanderschuh traditionell hergestellt

traditioneller Wanderschuh

und ultraleichte Treter, die fast ohne Nähte auskommen für Freunde der Klebekunst:

High-Tech Wanderschuh

High-Tech Wanderschuh

Für was Du Dich entscheidest ist völlig egal – Hauptsache der Schuh passt zu Deinem Fuß. Leder kann sich im Laufe der Zeit besser an Deinen Fuß anpassen, ist dafür aber etwas schwerer und trocknet nicht so schnell, wie Kunstfasermaterialien.

Es gibt Schuhe mit und ohne wasserdichte Membrane. In der nepalesischen Regenzeit macht eine solche durchaus Sinn. Wer allerdings mit den gleichen Schuhen in der Hitzeperiode durch die Wüste wandern möchte, wird feststellen, dass der Atmungsaktivität Grenzen gesetzt sind. Überlege Dir also, wo Du die Schuhe auch in Zukunft tragen möchtest.

Hoch oder vielleicht doch hoch?

Auf vielen Wegen lauern Steine, Wurzeln und anderes Gezeug, die Deine schreibtischstuhl-trainierten Füße herausfordern. Bist Du es gewohnt, Dich in unwegsamem Gelände zu bewegen, dann reichen Halbschuhe für vieles aus. Solltest Du Dich allerdings auch nur im Ansatz bei dem Gedanken ertappen, dass es vielleicht doch besser wäre hohe Schuhe zu nehmen: Nimm hohe!

Noch ganz dicht?

Wer sich und seinen Sprunggelenken zutraut, mit Rucksack und Halbschuhen durch die Berge zu hüpfen, wird damit sicher seine Freude haben.

Aber Achtung: Der beste Gore-Tex Halbschuh wird mit Begierde all das Wasser auffangen, das von Deiner wunderbaren wasserdichten Hose herunter läuft. Ein tropisch-schmatzend, schäumendes Etwas aus Regenwasser und all dem, was Deine Socken bisher für sich behalten haben wird in Deinen Schuhen mit Zuverlässigkeit dafür sorgen, dass Deine Füße aufweichen und sich noch einmal genau überlegen, wo sie Dir eine bisher unbekannte Stelle für Blasen aller Art zeigen können.

Und nur um es klarzustellen: Wenn es zu warm für eine Regenhose ist oder Du sowieso immer kurz durch die Gegend läufst, kann das mit hohen Schuhen selbstverständlich auch so gehen.

Also: Wenn schon wasserdichte Schuhe, dann auch bis nach oben weiter denken und einmal schauen, was der Dachdecker mit den Dachziegeln macht. Die liegen nämlich aus gutem Grund so übereinander geschichtet.

Socken mit System

Bei einem Blick auf die Preise von Trekking-Socken wird mir manchmal schwindelig. Das müssen ja wahre Meister ihres Faches sein. Manche sind das sicher auch. Bei den Socken gilt das gleiche wie ich oben schon zur restlichen Bekleidung geschrieben habe: Don’t mix.

Die Tennissocken aus Fottee-Baumwolle dürfen gerne zu Hause darauf warten endlich mit den geliebten Sandalen das deutsche Klisché zu bestätigen. Mischgewebe bieten hingegen guten Tragekomfort und vor allem dauerhafte Passform.

Für mich hat sich bei den Socken ein Zwei-Schichten-System als hervorragend herausgestellt. Dazu nehme ich ein paar sehr dünne Socken als Liner und trage darüber ein Paar mitteldicke Trekkingsocken. Das hat zwei Vorteile. Zum einen braucht man weniger von diesen sauteuren Trekkingsocken und kann die Liner-Socke wechseln und waschen, während die Trekking-Socke mit einem weiteren Paar Liner noch weiter getragen werden kann. Zum anderen bilde ich mir ein, dass so die Reibung eher zwischen Socken und Socken und nicht zwischen Socken und Fuß entsteht. Das reduziert Blasen und sorgt für freudiges Wandern.

An dieser Stelle eine klare Empfehlung für die zweite Sockenschicht: Die Firma‚ Fanny Veith stellt Wollsocken in unterschiedlicher Dicke her, die durch einen Polyamid- und Elastan-Anteil eine richtig gute Passform bekommen. Ich habe einige Hersteller durchprobiert und noch kein Fabrikat gefunden, das so formstabil ist, und das über Jahre und viele Maschinenwäschen hinweg. Ein klares: Strong buy!

Wer noch mehr über Schuhe lesen möchte, der kann hier mal nachschauen oder einen Kommentar schreiben. Ich lasse mir dann wieder etwas einfallen 🙂

Kommentar:

Du findest Christian bei Facebook und über seine Webseite.

In den nächsten Wochen erscheinen weitere Beiträge von Christian zu Themen wie Rucksäcke, Zelte und so weiter. Melde Dich einfach zum Newsletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn die nächsten Beiträge erscheinen:

mehr Struktur im Leben: Morgenroutine

Wir alle haben jeden Morgen ein mehr oder weniger gleich ablaufendes Ritual, wie wir aufstehen und was wir dann in welcher Reihenfolge machen. Diese Reihenfolge hat sich meistens mehr oder weniger bewusst gebildet und besteht hauptsächlich in aufstehen, waschen, anziehen, Kaffee trinken, frühstücken und zur Arbeit gehen. Für die Meisten sind alle oder einige dieser Dinge Teil ihrer Morgenroutine. Das sind die notwendigen Dinge, um in den Tag zu starten. So gut wie niemand möchte nackt ins Büro gehen. Da sie notwendig sind, machen wir sie, ohne uns darüber Gedanken zu machen. So machen wir uns allerdings auch selten Gedanken darüber, was wir tun könnten, um noch besser in den Tag zu starten.

Los geht es mit dem Aufwachen und Aufstehen. Im Grunde gibt es da zwei Arten von Menschen. Die einen hüpfen freudig aus dem Bett, während die anderen sich noch möglichst lange ins Bett kuscheln und erst aufstehen, wenn es gar nicht mehr anders geht. In den meisten Erfolgsratgebern wird gesagt, man solle sich so verändern, dass man zur ersten Gruppe gehört. Das sehe ich nicht ganz so, vielleicht, weil ich eher zur zweiten Gruppe gehöre. Ich verbinde einfach das Nützliche mit dem Schönen.

Mit einem wachen Geist in den Tag starten

Ich habe das Glück, dass ich halbwegs aufstehen kann wann ich will. Wenn ich wach werde kuschle ich mich nochmal richtig in die Decke und gehe meine Lebensvision durch. Ich stelle mir vor, wie mein Leben bald sein wird. Danach widme ich mich dem heutigen Tag. Ich überlege mir, was heute alles ansteht und spiele die wichtigsten Dinge im Kopf durch, so wie ich sie gerne hätte. Dann gehe ich noch meine 3 wichtigsten Aufgaben für den Tag durch, stelle mir vor, wie ich sie erledige und wie sie mich meiner Vision näher bringen. Das kann locker eine halbe Stunde gehen, in der ich es genieße die Wärme meiner kuschligen Decke zu spüren. Danach springe ich aus dem Bett und freue mich auf den Tag, auf den ich dadurch super vorbereitet bin.

Freunde von mir lassen sich stattdessen von einem Hörbuch wecken, welches sie motiviert und inspiriert. Das hören sie dann bis sie aus dem Haus gehen. Oder sie hören eine Sprachlern-CD und üben sich ein wenig in einer neuen Sprache. Andere meditieren jeden Morgen ein paar Minuten. Es gibt viele Möglichkeiten den Geist am Morgen fit zu bekommen. Welche passt für Dich?

Mit einem wachen Körper in den Tag starten

Für die Meisten bedeutet das Kaffee trinken und den Körper einfach wach pushen. Mir persönlich sagt da Yoga eher zu. Vor ein paar Monaten habe ich schon jeden Morgen mit Yoga begonnen und bin davon aus unterschiedlichsten Gründen wieder abgekommen. Einer war, dass ich zu viel wollte. In den letzten Tagen auf Lanzarote habe ich wieder mit Yoga begonnen und zwar einfach nur mit dem Sonnengruß. Für den brauche ich nur wenige Minuten, er bringt meinen Kreislauf in Schwung und ich dehne meinen Körper.

Andere machen mehr Yoga, die fünf Tibeter, springen auf einem Trampolin, machen einfach ein paar Hampelmänner oder dehnen sich ein bisschen. Denkst Du ein bisschen Bewegung am Morgen würde Dir gut tun? Falls ja, fang entspannt an. Nimm Dir nicht zu viel vor. Bereite am Abend vorher, wie in „Umgebung gestalten“ beschrieben, alles vor und genieße die Minuten.

Du kannst übrigens auch mit der richtigen Ernährung Deinem Körper helfen besser in den Tag zu starten. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ich wesentlich fiter bin, wenn ich weniger bis gar keine Kohlenhydrate zu mir nehme. Im Moment starte ich mit ein paar Nüssen, Gurken, Tomaten und etwas Grünzeug in den Tag. Das tut mir sehr gut. Was hast Du schon probiert? Es gibt ja einige Meinungen zu dem Thema. Probiere sie doch mal aus und finde das für Dich passende heraus.

produktiv in den Tag starten

Vor einiger Zeit habe ich für 2 Monate jeden Morgen eine Stunde geschrieben. Das habe ich noch vor dem Frühstück gemacht. Das hat mir nicht nur geholfen der vielen Artikel Herr zu werden, die ich zu schreiben hatte. Es hat mich auch in eine produktive Grundstimmung gebracht, die sich den ganzen Tag lang gehalten hat. Ich habe Dinge angepackt, die ich schon lange vor mir hergeschoben habe. Im Moment lässt sich das leider nicht in meinen Morgen integrieren und ich werde bald eine Lösung finden, wie ich das hinbekomme.

Was könntest Du jeden Morgen tun, um produktiv in den Tag zu starten?

Die Umsetzung

Falls Du Deine Morgenroutine verändern möchtest, empfehle ich Dir langsam anzufangen. Suche Dir vielleicht etwas aus, was Dir wirklich leicht gelingt. Du könntest Dich zum Beispiel von einem motivierenden Hörbuch wecken lassen. Dazu musst Du nur Deine Anlage, bzw. Deinen Radiowecker entsprechend einstellen und das wars. Schnell wirst Du merken, was Dir leicht fällt und was nicht. Schnell wirst Du auch merken, wieviel Zeit Du bereit bist dafür jeden Morgen zusätzlich zu investieren. Vielleicht findest Du auch morgendliche Tätigkeiten, die Du im Gegenzug reduzieren möchtest. Spiele ein bisschen, probiere unterschiedliches aus und finde so die für Dich passende Morgenroutine.

Auch wenn Du dann Deine Morgenroutine gefunden hast, solltest Du sie ab und zu in Frage stellen. Vielleicht hat sich Dein Leben inzwischen so verändert, dass eine andere Routine für Dich sehr viel passender wäre. Auch ist es hilfreich die Morgenroutine auf die Abendroutine abzustimmen und umgekehrt. Ein paar Ideen für eine etwas optimiertere Abendroutine werde ich Dir nächste Woche vorstellen. Trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und Du wirst sofort benachrichtigt, wenn der Artikel online ist:

mehr Struktur im Leben: Umgebung gestalten

Da Willenskraft nicht die Lösung zu sein scheint, um all das im Leben zu erreichen, was man gerne erreichen möchte, braucht es andere Mittel, die einen dabei unterstützen. Dabei hat es sich immer wieder herausgestellt, dass Menschen, die eine gewissen Struktur im Leben haben erfolgreicher sind, als Menschen ohne Struktur. Vermutlich sagt man deswegen zu weniger erfolgreichen Menschen oft, dass sie in den Tag hinein leben. Aber auch Struktur haben ist nicht gleichbedeutend mit erfolgreich sein. Ich kenne Menschen, die sehr feste Strukturen haben und weder glücklich noch erfolgreich sind. Zum Beispiel stehen sie morgens auf und schalten gleich den Fernseher ein, rauchen eine Zigarette und trinken einen Kaffee. Dann geht es zur Arbeit und pünktlich nach 8 Stunden wieder nach Hause, wo gleich wieder der Fernseher eingeschaltet wird. Dieser wird dann erst wieder ausgeschaltet, wenn es ins Bett geht. So ein Mensch hat Struktur, allerdings bezweifle ich, dass diese Struktur zielführend ist. Es kommt also nicht nur darauf an eine Struktur zu haben, sondern auch darauf was die Inhalte einer Struktur sind.

Bevor ich Dir also ein paar Hilfestellungen gebe, wie Du Dein Leben strukturieren kannst, bitte ich Dich, Dir zu überlegen, wie Deine Struktur optimalerweise aussieht:

  1. Überlege Dir, was Deine Ziele im Leben sind.
  2. Überlege Dir, was Du tun musst, um diese Ziele zu erreichen.
  3. Überlege Dir, was Du täglich tun kannst, um Deine Ziele zu erreichen.
  4. Überlege Dir, wie Du Deinen Tag organisieren kannst, damit Du täglich die Dinge tust, um Deine Ziele zu erreichen.
  5. Verplane maximal die Hälfte Deines Tages (also der Zeit die Du wach bist) mit solchen Strukturen. Lass Dir freie Zeit für unvorhergesehenes, zur Erholung, für Deine Freunde und Familie.

Vielleicht reicht es Dir zu wissen, wie Du Deinen Tag strukturieren möchtest und Du machst das einfach. Mir hat das nie gereicht. Daher habe ich viele Dinge ausprobiert, die mir dabei helfen mehr Struktur in mein Leben zu bringen. Eine der wirkungsvollsten Tricks ist es, dass Du Deine Umgebung so vorbereitest, dass Du fast gar nicht anders kannst, als das zu tun, was Du Dir vorgenommen hast. Im Folgenden findest Du einige Beispiele, wie Du Deine Umgebung so gestalten kannst, dass Du Deine Ziele leichter erreichst, sortiert nach möglichen Zielen:

Abnehmen

  • Laut dem Buch „Essen ohne Sinn und Verstand“ wurde festgestellt, dass wir weniger essen, wenn wir von kleineren Tellern essen. So kannst Du die ganzen großen Teller und Töpfe aus Deiner Küche verbannen und isst weniger, ohne es wirklich zu merken oder etwas zu vermissen.
  • Stelle Dir eine Schale Obst oder Gemüse da hin, wo Du Dich meistens aufhältst und verstaue Süßigkeiten und anderen Knabberkram möglichst schwer erreichbar. Noch besser ist es, wenn Du gar keine Süßigkeiten oder Knabberkram kaufst. So ist es einfacher das Gesunde zu essen.

mehr Sport

  • Wenn Du zum Beispiel morgens joggen gehen möchtest, dann lege Dir die Sportsachen schon am Abend vorher raus. Mache es Dir so einfach wie möglich dann einfach anzufangen.
  • Verabrede Dich zum gemeinsamen Sport.

Geld sparen

  • Wenn Du Dir ein Budget für den Tag gesetzt hast, dann nimm auch nur so viel Geld mit, dann kannst Du auch nicht mehr ausgeben.
  • Bezahle alles in Bar, habe also keine EC oder Kreditkarten bei Dir. Es hat sich gezeigt, dass Menschen weniger Geld ausgeben, wenn sie das Geld direkt in die Hand nehmen müssen, als wenn sie mit Karte bezahlen.
  • Schalte den Dispokredit Deines Girokontos ab. Meistens hat der Dispokredit besonders hohe Zinsen und ob man den Dispo jedes Mal ausreizt und dafür Zinsen zahlt oder auf dem Konto immer genug Reserve hat, macht eigentlich keinen wirklichen Unterschied, außer dass man eine Menge Geld zahlt, aber es gibt in beiden Fällen eine Grenze. Es liegt bei Dir, wo Du diese Grenze setzt.
  • Nutze ein Kontensystem, so wie von mir vorgeschlagen. So hast Du ein Budgetkonto für den Monat und mehr als Du dort zur Verfügung hast kannst Du nicht einfach so ausgeben.

Produktivität

  • Wenn Du Selbstständig bist, richte Dir feste Bürozeiten ein, am Besten in einem Büro, was nicht zu Hause ist und wo andere Leute auf Dich warten.
  • Wenn Du Deine Zeit oft mit herumsurfen vertrödelst, dann setze Dir jemanden neben Dich, der siehst, was Du machst und sieht, dass Du nicht arbeitest.
  • Richte Dir eine Internetfirewall ein, die z.B. den Zugriff auf emails, Facebook, Youtube usw. nur zu festen Zeiten zulässt.
  • Schaffe den Fernseher ab.

Diese Beispiele helfen Dir sicher auch für Dich Möglichkeiten zu finden, Deine Umgebung so zu gestalten, dass sie die Erreichung Deines Ziels vereinfacht und unterstützt. Wenn nicht, dann schreibe gerne einen Kommentar und dann helfe ich Dir und vielleicht auch die anderen Leser eine Möglichkeit zu finden. In meinem Workshop „Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum“ helfe ich Dir nicht nur solche Möglichkeiten zu finden, sondern herauszufinden, was Dich glücklich macht und wie Du Dein Leben so gestaltest, dass Du glücklich bist. Dabei hat die Gestaltung Deiner Umgebung nur einen kleinen Anteil.

Wenn Du weißt, wie Du Deine Umgebung gestalten möchtest, dann mache es wenn möglich sofort oder nutze den automatischen Handlungsauslöser.

In den nächsten Wochen werde ich noch weitere Möglichkeiten vorstellen, wie Du Dir eine Struktur in Deinem Leben gestalten und aufbauen kannst. Melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und Du erfährst gleich, wenn es wieder einen neuen Artikel gibt. Außerdem bekommst Du dann auch noch ein kleines Geschenk von mir:

jede Situation enthält die Lernerfahrung und die Lösung in sich

Heute möchte ich Dich zu einem Gedankenexperiment inspirieren. Was wäre, wenn jede Situation in der Du Dich befinden kannst auch gleichzeitig die Lernerfahrung und die Lösung enthält? Interessant wäre das für Situationen, in denen Du Dich nicht wohl fühlst, die Du gerne verändern möchtest, aber nicht weißt wie. Was wäre, wenn Du Dir in dieser Situation nur ein paar Fragen stellen musst und Dir dann selbst die Antwort gibst, wie Du die Situation verändern kannst. In dem Buch von Franz A. Koch „Akzeptieren oder Ändern – Du und Dein Seelencoach“ habe ich solche Fragen gefunden, die Dir helfen können die Lösung einer Situation zu finden:

  1. Was ist los? Was läuft gut, was läuft schief, was klemmt?
    Mit diesen Fragen stellst Du die aktuelle Situation fest. Du machst eine Momentaufnahme und akzeptierst was gerade ist. Du akzeptierst die Situation so wie sie gerade ist.
  2. Worum geht es?
    Laut Franz A. Koch und auch meiner Erfahrung nach geht es immer darum, dass Du etwas verstehst, etwas machst, etwas veränderst. Im Grunde geht es immer darum, dass Du Deine Komfortzone verlässt. Das hat er so zwar nicht geschrieben, aber es läuft darauf hinaus. Nutze diese Frage, um alles zusammen zu stellen, worum es in dieser Situation gehen könnte. Sollst Du Dein Verhalten, Deinen Umgang mit einer bestimmten Person verändern oder oder oder? Sammle all die Gedanken, die Dir dazu einfallen. Vielleicht machst Du Dir eine MindMap dazu. Sei in Deinen Äußerungen spontan und verwerfe keine Deiner Ideen. Vielleicht machst Du das mit einem Freund zusammen, der auch ein wenig nachbohrt und Dich nicht so einfach aus lässt.
  3. Wer bin ich?
    Diese Frage wirst Du je nach Lebenslage und -situation mehr oder weniger gleich beantworten. Laut Franz Koch ist das die wichtigste Frage. Du bist alles. Du hast das Potential alles zu sein. Andererseits bist Du genau das, worauf Du im Moment Deine Aufmerksamkeit richtest.
  4. Wozu bin ich hier? Was will diese besondere Situation von mir?
    Stelle Dir auch Fragen wie: Was will das Leben, was will meine Seele, was will diese Situation von mir? Was wäre, wenn Du auf dieser Welt bist um zu spielen und zu lernen? Was könntest Du aus der jetzigen Situation lernen? Welche Herausforderung stellt Dir das Spiel des Lebens? Welche Hürde gilt es zu nehmen, um das nächste Level zu erreichen? Könnte die Situation geschaffen worden sein, damit Du einen Schritt gehst, den Du bisher nicht gegangen bist? Schau Dir auch nochmal die Antworten aus Frage 2 an. Welche der Lösungsmöglichkeiten macht Dir Angst. Bei welcher sträubst Du Dich diesen Schritt zu gehen. Wo musst Du Deine Komfortzone verlassen? Könnte es sein, dass Du in der Situation bist, um genau diesen Schritt zu gehen?
  5. Was will ich hier und jetzt?
    Das ist der Moment der Entscheidung. Was sind Deine nächsten Schritte? Wie soll es jetzt weiter gehen? Für welche Lösung hast Du Dich entschieden und welche nächsten Schritte wirst Du jetzt unternehmen? Lege Dich fest, setze Dir Termine, schreibe Dir die nächsten Schritte auf. Tue alles, damit Du ins Handeln kommst und Du die Situation veränderst.

Als ich diese Fragen gelesen habe, war ich sofort fasziniert. So ähnlich analysiere ich meine Situationen auch, allerdings bisher eher unbewusst und nicht immer so strukturiert. Und trotzdem waren die Ergebnisse jedes Mal erstaunlich. Daher gehe ich davon aus, dass dies sehr hilfreiche Fragen auf dem Weg Deiner Persönlichkeitsentwicklung sein können. Ich habe sie mir gleich abgeschrieben und trage sie immer bei mir. Für mich ergänzen sie sich sehr gut mit den Fragen der Sedona Methode, die ich auch immer bei mir trage, bzw. inzwischen auswendig kenne.

Melde Dich zu meinem Newsletter an und Du wirst nicht nur immer informiert, wenn ich neue Artikel geschrieben habe, Du bekommst auch noch eine Liste mit über 50 inspirierenden und motivierenden Filmen, die vielleicht Dein Leben und die Sicht auf Dein Leben verändern:

positives und negatives Denken war gestern

Lies die folgenden 4 Sätze und überlege Dir, mit welchen Du übereinstimmst und mit welchen nicht:

  1. Du bist eine bestimmte Art von Person und es gibt nicht viel, was daran etwas ändern kann.
  2. Egal was für eine Art von Person Du bist, Du kannst Dich immer grundlegend verändern.
  3. Du kannst Dinge anders tun, aber die wichtigen Teile von wer Du wirklich bist können nicht verändert werden.
  4. Du kannst immer auch die Basis von der Person verändern, die Du bist.

Welchen dieser Punkte stimmst Du zu? Stimmst Du 1 und 3 zu, dann hast Du eine „feste geistige Haltung“. Und wenn Du 2 und 4 zustimmst, dann hast Du eine „wachstumsorientierte geistige Haltung“. (Bei anderen Kombinationen scheinst Du ein wenig konfus.) Wie ich Dir gleich erläutern werde, kann diese geistige Haltung für vieles in Deinem Leben verantwortlich sein.

Menschen, die eine feste geistige Haltung haben, gehen davon aus, dass sie bestimmte Fähigkeiten haben und andere nicht. Das fängt schon in der Schule an. So glauben sie vielleicht, dass sie gut in Mathematik, mittelmäßig in Naturwissenschaften und schlecht in Sprachen sind. Das können sie vielleicht ein bisschen verändern, aber die Grundlagen bleiben. Sie verlassen nicht gerne ihre Komfortzone und machen Neues, weil es sein könnte, dass ihnen das nicht auf Anhieb gelingt, dass sichtbar wird, dass das keine vorhandene Fähigkeit ist und andere denken sie sind Verlierer. Das kann sogar so weit führen, dass sie wenn sie Neues wagen nicht viel Energie reinstecken, denn wenn es zu ihren angeborenen Fähigkeiten gehört, dann müssen sie ja nicht viel investieren, dann ist es ja schon da. Und wenn nicht, dann lohnt es den Aufwand auch nicht.

Im Gegensatz dazu gibt es die Menschen, die eine wachstumsorientierte geistige Haltung haben. Sie glauben, dass ihre Fähigkeiten wie Muskeln sind, die sie nur trainieren müssen. Wenn sie schlecht in Sprachen sind, dann glauben sie, dass das nur ein momentaner Zustand ist und sie mit genügend Übung sehr gut darin werden können. Sie können besser mit Fehlern und mit Kritik umgehen, denn sie wissen, dass sie daran wachsen.

Nachdem Du die beiden Haltungen kennengelernt hast und Deine Haltung identifiziert hast, interessiert Dich vermutlich, welchen Einfluss Deine Haltung auf Dein Leben hat und ob und wie Du sie verändern kannst wenn nötig. Carol Deck, Professor für Psychologie an der Universität Stanford, hat ihre Kariere damit verbracht die beiden Haltungen zu studieren und kam zu einem klaren Ergebnis. Wenn Du Dein volles Potential leben möchtest, dann brauchst Du die wachstumsorientierte Haltung. Genaueres findest Du in Ihrem Buch „Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt„.

Sie hat Studien mit olympischen Athleten, Musikern und Geschäftsleuten gemacht und das Ergebnis ist, mit einer wachstumsorientierten Haltung kannst Du fast alles erreichen. Menschen mit dieser Haltung, die, die sich gern fordern, Risiken eingehen, Feedback annehmen, können gar nicht anders als voran zu kommen.

Menschen mit einer festen Geisteshaltung gehen davon aus, dass sie Dinge entweder von Anfang an können, oder es nicht ihrs ist. Menschen mit einer flexiblen Geisteshaltung wissen, dass sie nicht alles von Anfang an können und sie wissen, dass sie mit genügend Training alles erreichen können. Sie planen die Fehler und Rückschläge in ihre Pläne ein und nutzen sie, um noch schneller und mehr zu lernen. So bleiben sie ausdauernd an ihren Zielen und erreichen früher oder später ihr Ziel.

Wie kannst Du eine flexible Geisteshaltung entwickeln?

  1. Akzeptieren.
    Akzeptiere, dass Du vielleicht eine ziemlich feste Geisteshaltung hast. Und akzeptiere, dass Forschungen scheinbar gezeigt haben, dass eine flexible Geisteshaltung der festen Geisteshaltung überlegen ist und Dir zu einem glücklichen und in allen Bereichen Deines Lebens erfolgreichen Leben verhelfen kann. Malcom Gladwell hat in seinem Buch „Überflieger“ aufgezeigt, dass Talent gar nicht so wichtig ist. Fast jeder kann mit ca 10 000 Stunden Übung zum Profi in dem entsprechenden Bereich werden.
  2. Beobachten.
    Beobachte Dich und Deine Gedanken. Beobachte, wann Du Gedanken wie „Ich bin …“ oder „Ich habe …“ denkst. Mit diesen Gedanken legst Du Dich auf bestimmte Eigenschaften fest und das ist nicht so hilfreich, selbst wenn das positive Gedanken sind. Wenn Du zum Beispiel denkst „Ich bin stark.“, dann mag das erstmal positiv klingen. Mit solchen Gedanken hältst Du Dich aber davon ab weiter zu trainieren und noch stärker zu werden. Warum solltest Du trainieren, wenn Du schon stark bist?
  3. Gedanken verändern.
    Überlege Dir, wie Du stattdessen lieber denken würdest. Was wäre ein flexibler, auf das Wachstum orientierter Gedanke? Um bei dem Beispiel aus Punkt 2 zu bleiben könnte zum Beispiel ein besserer Gedanke sein: „Mit jedem Training werde ich immer stärker.“ Welchen Gedanken hättest Du gerne? Verändere Deinen alten Gedanken jedes Mal, wenn er Dir auffällt. Werde Dir Deines alten Gedanken bewusst und entscheide bewusst, wie Du ab jetzt stattdessen denken möchtest. Das gelingt vielleicht nicht sofort. Vielleicht fällt es Dir erst Stunden später auf, dass Du mal wieder einen festen Gedanken hattest. Egal, denke an die Situation und denke stattdessen den gewünschten Gedanken. Du wirst feststellen, dass Dir die zu verändernden Gedanken immer früher auffallen, irgendwann fällt es Dir während des Denkens auf und dann hast Du sie ersetzt.

Kindern eine flexible Geisteshaltung beibringen.

Kennst Du das, wenn Eltern zu Kindern sagen: „Du bist klug!“, „Du bist sportlich!“ und so weiter? Bisher hätte ich gedacht, dass man dem Kind damit Gutes tut. Laut Carol Deck führt das allerdings zu einer festen Geisteshaltung. Die Kinder glauben, dass sie das sind und das fest steht. Laut Carol Deck ist es besser, sowas zu sagen wie „Ich bin stolz auf Dich, wie hart Du an diesem Projekt gearbeitet hast.“, „Es ist gut, dass Du Deinem Trainer zugehört hast. Du hast das heute schon viel besser gemacht.“ und so weiter. Das führt zu einer flexiblen Geisteshaltung. Der Fokus liegt nicht darauf, was man ist oder nicht ist, sondern darauf, wie man Dinge erreicht hat. Darauf, dass es möglich ist durch die richtigen Schritte überall hin zu kommen.

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Entscheidung treffen mal anders

Letzte Woche habe ich in dem Beitrag „Wie wir eine Entscheidung treffen“ beschrieben, wie eigenartig und nach welchen unbewussten Mustern wir manchmal Entscheidungen treffen. So kannst Du dort lesen, dass uns zu viele Möglichkeiten oft paralysieren und so eine Entscheidung verhindern.  Als eine Möglichkeit damit umzugehen habe ich Dir empfohlen Dir einen Zeitrahmen zu setzen, innerhalb dessen Du eine Entscheidung treffen wirst.

Heute möchte ich noch ein wenig genauer darauf eingehen, wie Du eine Entscheidung treffen kannst. Ich habe dabei die Strategien in 4 grundlegende Muster aufgeteilt. Meistens benutzen wir sie aber mehr oder weniger gemeinsam, bewusst oder unbewusst. Die folgenden Strategien helfen Dir eine Entscheidung zu treffen:

  1. Intuition
    Wenn ich in ein Restaurant komme, wo ich noch nie war und die Karte etwas umfangreicher ist, dann überfliege ich die Karte und nehme einfach das Gericht, welches ich dabei genauer in die Augen bekomme und welches in mir ein hmmm auslöst. Das dauert nur wenige Sekunden und ich habe meine Wahl getroffen. Oft ergibt es sich, dass wir noch über das sprechen, was wir essen und ich höre von anderen Gerichten, die mir vermutlich noch besser schmecken und dann ändere ich meine Entscheidung manchmal noch. Ansonsten ist das eine Strategie, die sehr schnell zu einem Ergebnis führt. Ich nutze sie hauptsächlich bei Dingen, wo es nicht wirklich schlimm ist, wenn meine Entscheidung nicht ganz so glücklich war. Sollte mir das gewählte Essen nicht schmecken, dann bestelle ich mir eben einfach was anderes oder tausche mit einem meiner Begleiter. Ich kenne allerdings auch einige Menschen, die so gut wie alle Entscheidungen auf der Basis ihrer Intuition treffen. Sie haben einfach bei einer Möglichkeit ein besonders gutes Gefühl und für diese Möglichkeit entscheiden sie sich dann.
  2. Zufall
    Wenn ich mit der ersten Strategie nicht weiter komme und eine, wie eben schon beschrieben, unwichtige Entscheidung zu treffen habe, lasse ich oft den Zufall entscheiden. Beim Essen schlage ich das Menü blind auf einer Seite auf und zeige mit dem Finger auf ein Gericht. Das führt zu Entscheidungen, die ich so sonst vermutlich nie treffen würde und so konnte ich schon das eine oder andere Mal etwas kosten, wo ich vorher gedacht hätte das schmeckt mir nicht. Dieser Weg immer wieder die Komfortzone zu verlassen gibt Dir die Möglichkeit immer wieder Neues auszuprobieren. Auch bei schwerwiegenderen Entscheidungen kannst Du einfach mal den Zufall entscheiden lassen und vielleicht lernst Du dann beim Umsetzen Deiner Entscheidung viel, auch über Dich selbst.
  3. rational
    Diese Strategie eine Entscheidung zu treffen kennst Du vielleicht auch. Du hast sie entweder bewusst oder wie ich eher unbewusst gemacht. Als ich mein Auto gekauft habe, habe ich mich dieser Strategie bedient. Ich habe mir einpaar bevorzugte Marken und Modelle ausgesucht, was ich durch Intuition und Identität (4. Strategie) gemacht habe. Dann habe ich mir alle Informationen zu den einzelnen Modellen zusammengesucht und mir eine Art Pro und Contra-Liste angelegt. Unbewusst war die Strategie, da ich diese Liste nur im Kopf hatte. Ich habe mich nicht hingesetzt und explizit eine Liste erstellt. Ich kenne allerdings Menschen, die sich bei jeder wichtigen Entscheidung hinsetzen und alle Pros und Contras aufschreiben. Entweder zählen sie dann einfach nur die Anzahl der Gründe in jeder Spalte oder sie geben den Gründen noch Gewichtungen. Es kann ja sein, dass zum Beispiel der Grund, das Auto kostet 5000 Euro weniger als vergleichbare Modelle viel wichtiger ist als dass es nicht in der absoluten Traumfarbe erhältlich ist. (Mal abgesehen davon könnte man es für 5000 Euro vermutlich auch umlackieren lassen.) Bei dieser Methode solltest Du Dir bewusst sein, dass sie zwar rational scheint, aber es nicht wirklich ist. Die Kriterien, nach denen Du zum Beispiel die Gründe wählst, welche Du auf die Listen aufnimmst und wie Du sie gewichtest sind meistens nicht rational. Ansonsten würde es nur wenige Automodelle geben, denn jede Familie mit 2 Kindern würde das gleiche Auto fahren, weil sie die gleichen rationalen Gründe finden müssten. Es ist eher so, dass wir eine Vorstellung davon haben, was wir haben wollen und dann rationale Gründe dafür finden, uns auch dafür zu entscheiden.
  4. Identität
    Oft entscheiden wir uns nach Kriterien, die eher von außer getriggert werden. Wir machen uns Gedanken wie „Wer bin ich?“ bzw. „Wen oder was möchte ich darstellen?“, „Was ist das für eine Situation?“ und “ Was würde jemand wie ich in dieser Situation tun?“ Denke mal über Deine letzten größeren Entscheidungen nach und sei dabei ehrlich mit Dir. Warum hast Du Dich wirklich für die Möglichkeit entschieden, für die Du Dich entschieden hast? Als ich mir damals überlegt habe, welches Auto ich kaufen möchte, war schon meine Vorauswahl sehr stark davon geprägt, was ich mit einzelnen Marken verbunden habe. So habe ich von vornherein Autos ausgeschlossen, die vielleicht vom rationalen Gesichtspunkt die bessere Alternative gewesen wären. Allerdings wollte ich das damit verbundene Image nicht, was mir andererseits ja auch egal sein hätte können. Obwohl ich mir heute solcher Dinge bewusst bin, beeinflussen solche Gedanken immer noch sehr stark meine Entscheidungen. Wenn ich zum Beispiel mit Vegetariern unterwegs bin entscheide ich mich sehr viel häufiger für ein vegetarischen Gericht, als wenn ich mit nicht Vegetariern unterwegs bin. Ich entscheide mich nicht so, weil ich sie beeindrucken möchte oder so, sondern es fühlt sich für mich einfach besser an, obwohl ich weiß, dass ich gerne Fleisch esse. In meiner Rebellenphase habe ich 8 Jahre lang vegetarisch gelebt. In meiner Umgebung war so gut wie keiner, der das verstanden hat, aber zu meiner Rebellenidentität gehörte das einfach dazu, also habe ich es gemacht. In den letzten Jahren habe ich meine Identität oft hinterfragt und mich gefragt, warum ich so handle wie ich handle und trotzdem habe ich das Gefühl, dass das immer noch der stärkste Treiber hinter meinen Entscheidungen ist. Wie ist es bei Dir?

Wie schon erwähnt ist es eher selten, dass man eine Entscheidung nur mit einer der genannten Strategien trifft. Die meisten Menschen kombinieren sie bewusst oder unbewusst miteinander. Achte mal darauf, wie Du Deine Entscheidungen triffst. Welche Strategie nutzt Du dabei am häufigsten, bzw. welche Strategien nutzt Du in welchen Situationen? Bist Du mit Deinen Entscheidungen immer zufrieden? Probiere doch einfach mal bewusst eine andere Strategie aus. Beobachte dabei auch, ob Du dadurch zum selben Ergebniss kommst, wie mit Deiner normalen Strategie. Immer wieder erlebe ich Menschen, die so tun, als würden sie etwas anders machen, um dann doch immer wieder das Gleiche zu machen. Wenn Du weißt, welches Ergebniss Du gerne hättest, kannst Du mit fast jeder Strategie dieses Ziel auch erreichen. Nur den Zufall kannst Du in der Hinsicht nicht so gut beeinflussen. Was passiert also, wenn Du mal den Zufall Deine Entscheidungen treffen lässt? Wenn Du das eine zeitlang machst und die Entscheidungen auch umsetzt, könnte das einen kleinen Reset Deiner Entscheidungsstrategien bewirken. Noch besser funktioniert das, wenn Du Dir die Möglichkeiten auch von jemand anderes geben lässt, also selbst keine Vorauswahl triffst.

Ich wünsche Dir viel Spass und Erfolg beim Beobachten Deiner Entscheidungsstrategien und beim Optimieren selbiger. Nächste Woche werde ich Dir einen kleinen Trick verraten, wie Du dafür sorgen kannst, dass Du Deine Entscheidungen auch umsetzt. Melde Dich einfach hier zum Newsletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn der Beitrag online ist:

Entscheidung treffen mal anders

erfolgversprechende Gewohnheit: Gib immer Dein Bestes

Vielleicht hast Du schon mitbekommen, dass ich vor meiner Selbstständigkeit als Sofwareentwickler tätig war. Der Job war immer mein Traum und auch die Firma gehörte zu den absoluten Traumfirmen für mich. Ich benutzte Ihre Programme schon lange und so war ich hoch motiviert, als ich bei ihnen angefangen habe. Die ersten 2 bis 3 Jahre habe ich fast durchgängig 12 Stunden am Tag gearbeitet. Nicht weil ich musste, sondern weil es mir so viel Spass gemacht hat. So kam es auch von ganz allein, dass ich immer neue Projekte angetragen bekommen habe. Auch mein Einkommen stieg stetig an. Nach ca. 3 Jahren habe ich begonnen mich immer intensiver mit meiner Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. Vorher ging es mir hauptsächlich um Erfolg. So nach und nach ging es mir mehr und mehr um meine glückliche Zukunft, die, wie ich feststellen musste, nicht unbedingt mit Erfolg und viel Arbeit zu tun hat. Ich wurde immer unzufriedener mit meinem Job, wollte eigentlich was anderes machen, hatte aber nicht den Mut aus meinem gewohnten Leben auszubrechen. Stattdessen arbeitete ich immer weniger, machte nur noch Dienst nach Vorschrift. Auch die Zeit im Büro habe ich nicht so effektiv genutzt, wie ich sie hätte nutzen können und sollen. Ich rutschte immer mehr in diesen Trott. Heute würde ich sagen ich hatte eine depressive Phase.

Nachdem ich gekündigt hatte, begann ich meine Selbstständigkeit aufzubauen. Ich hatte das Glück, dass ich von Anfang an von meinem Lehrer und Mentor Chris Mulzer sehr stark unterstützt wurde. Erstaunlich finde ich, dass ich kaum motiviert war, obwohl die Tätigkeit wieder meinem Traum entsprach. Ich war immer noch in dem Trott gefangen und ich kam einfach nicht raus. Immer wieder hatte ich produktivere Phasen, in denen ich zum Glück die Basis für mein Einkommen in den nicht produktiven Phasen legen konnte. So nach und nach wurden die produktiven Phasen immer länger und ich denke ich bin inzwischen wieder so leistungsfähig wie früher, auch wenn mir bewusst ist, dass ich noch mehr schaffen kann.

erster Teil der Gewohnheit: sei fokussiert

Diese Lernerfahrung hat mir gezeigt, dass es für mich sehr wichtig ist immer mein Bestes zu geben. Sobald ich damit aufhöre gewöhne ich mich daran und dann dauert es auch wieder eine gewissen Zeit, bis ich wieder die Gewohnheit habe mich voll reinzuknien. Um an dieser Stelle eins klar zu stellen. Mit voll reinknien meine ich nicht unbedingt wieder 12 Stunden am Tag zu arbeiten. Ich arbeite sehr viel weniger als damals, aber wenn ich arbeite, dann bin ich voll dabei. Ich bin fokussiert auf meine Arbeit, kenne meine Ziele und die dazu gehörigen Prioritäten und arbeite das ab. Erstaunlicherweise hat sich meine Facebooknutzung dabei von allein stark reduziert und auch meine eMails fallen sehr viel kürzer aus.

zweiter Teil der Gewohnheit: gib Dich nicht mit Mittelmaß zufrieden

Das ist aber nur ein Teil von der Gewohnheit „Gib immer Dein Bestes“. Der andere Teil ist, dass ich mir wirklich überlege, wie ich das, was ich mache noch besser machen kann. Wie ich eine möglichst hohe Qualität liefern kann. Gelernt habe ich das von Chris. Wenn er sich einer Sache annimmt, dann macht er es richtig. Ein Beispiel: Vor ein paar Jahren sind ihm seine Seminarurkunden ausgegangen und er brauchte neue. Da er seine vorherigen Urkunden aus Restbeständen ich glaube der deutschen Bundesdruckerei, die die DM Scheine gedruckt haben, bekommen hatte, war da kein Weg mehr diese noch einmal zu bekommen. Also machte er sich auf die Suche. Ich weiß nicht mehr wie lange es gedauert hat, bis er dann endlich einen Kontakt hatte, der ihm die Qualität liefern konnte, die er haben wollte. Dann fing es aber erst an. Er und die Druckerei machten eine Vielzahl von Entwürfen, die verglichen, kombiniert und wieder verworfen wurden. Nach Monaten hatten sie ein Design gefunden. Damit nicht genug. Da er die Schweizer Banknotendrucker Orell&Füssli als Druckerei gefunden hatte standem ihm auch einige der für Banknoten üblichen Sicherheitsmerkmale zur Verfügung, die natürlich alle mit zusätzlichen Kosten verbunden waren. Er musste sich entscheiden. Heraus kam eine Urkunde, die jeder seiner Teilnehmer gerne hervorzeigt und sich an die Wand hängt. Sie kostet ihn pro Stück zwar ca 9 Euro inklusive Prägung und Hologramm, aber das ist es ihm Wert und der Erfolg gibt ihm recht. Sieh selbst, was dabei herausgekommen ist: Seminarurkunde von kikidan media.

Genauso gehe ich im Moment an mein nächstes Buch heran. Während ich das erste Buch noch fast ausschließlich mit Andreas geschrieben und wir so gut wie kein Feedback eingeholt haben, mache ich jetzt das komplette Gegenteil. Ich habe mir Coaches gesucht, die auf dem Gebiet der Wissensvermittlung Profis sind und die schon viele Jahre Erfahrung haben. Denen zeige ich im Moment immer wieder mein Inhaltsverzeichnis, und zwar nur das Inhaltsverzeichnis. In den letzten Tagen hat sich das Buch dadurch so stark weiterentwickelt und verbessert, dass ich davon vorher nicht einmal ansatzweise hätte träumen können. Aus unterschiedlichen Richtungen kommen unterschiedliche Anmerkungen und Anregungen, die das Gesamtkonzept wieder voran treiben und auch wieder neue Anregungen hervorrufen. So entsteht ein Buch, das wirklich das Beste ist, was ich im Moment schreiben kann. Es ist sogar noch besser als ich es im Moment gekonnt hätte. Das hat den zusätzlichen Vorteil für mich, dass ich dabei sehr viel lerne, was ich dann auf meine nächsten Bücher, meinen Blog und meine Seminare anwenden kann. An dieser Stelle schonmal herzlichen Dank an meine Unterstützer.

Welche Vorteile hat die Gewohnheit immer das Beste zu geben für Dich?

  1. Du bleibst immer im Fluß. Wenn Dir also eine Arbeit im Moment keinen Spass macht, bleibe dabei Dein Bestes zu geben. Denn früher oder später wirst Du wieder eine Arbeit haben, die Dir Spass macht und wo Du dann gleich durchstarten kannst und nicht wie ich, Dich erst wieder auf das Level heben musst. Nutze zum Beispiel NLP, um für den nötigen Spass und die nötigen Ressourcen dabei zu sorgen.
  2. Du bist sehr viel besser drauf. Ist Dir schon einmal aufgefallen, wie zufrieden Du Abends ins Bett gehst, wenn Du weißt, Du hast heute Dein Bestes gegeben? Wie ist das, wenn Du weißt, dass Du den Tag eigentlich sinnlos verdaddelt hast?
  3. Du wirst anders wahrgenommen. Ich habe in meiner damaligen Firma keinen guten Eindruck hinterlassen. In den letzten Monaten habe ich eher mittelmäßige Arbeit geliefert. Was denkst Du was passiert, wenn mein damaliger Chef zum Beispiel eine eigene Firma aufmacht? Denkst Du er denkt dann an mich und hätte mich gerne dabei? Ich denke nicht. Wie sähe es aus, wenn ich damals bis zum Ende Höchstleistungen gebracht hätte?
  4. Du erreichst viel mehr. Durch Deine außergewöhnlichen Leistungen ziehst Du außergewöhnliche Geschäftspartner und Kunden an. Dir werden ganz andere Projekte zu- und angetraut. Du bekommst ganz andere Möglichkeiten, als jemand, der immer nur Mittelmaß ist.
  5. Du schaffst in weniger Zeit mehr und dienst so auch Deiner Gesundheit. Wie oben schon erwähnt, Bestleistung hat nichts mit Quantität zu tun, sondern mit Qualität. Wenn Du es gewohnt bist beste Ergebnisse zu liefern, dann schaffst Du das genauso schnell, wie jemand mittelmäßiges, der mittelmäßige Ergebnisse liefert. Ich würde sogar behaupten Du bist schneller. Da Du für Deine besseren Ergebnisse vermutlich auch besser bezahlt wirst verdienst Du so in kürzerer Zeit mehr und hast mehr Zeit für Dich, Deine Familie, Deine Freunde, Deine Hobbies oder einfach Deine Erholung.

Jetzt bleibt mir nur noch zu sagen, dass Du diese Gewohnheit wie jede andere Gewohnheit auch trainieren kannst. Vielleicht fängst Du mit der Gewohnheit „Dinge zu Ende zu bringen“ an. Das hat mir sehr geholfen. Wenn Du dann die Dinge zu Ende bringst, kannst Du Dich zum Beispiel darauf konzentrieren zu lernen sie fokussiert zu erledigen. Wenn Du Dich Deiner Aufgabe widmest, dann sei voll bei dieser Aufgabe. Vielleicht gelingt Dir das am Anfang nur ein paar Minuten, das ist ok. Beim nächsten Mal gelingt es Dir vielleicht schon ein paar Minuten länger und so weiter. Ich bin im Moment bei knapp einer Stunde, die ich wirklich fokussiert arbeiten kann. Dann mache ich meistens eine kleine Pause, in der ich mich bewege, vielleicht ein paar Telefonate erledige und ähnliches. Danach folgt noch einmal eine fokussierte Phase. Je nach Umgebung und Tagesstimmung gelingt mir das mehr oder weniger oft. Wenn das mit dem Fokus halbwegs klappt kannst Du Dich zusätzlich damit beschäftigen, was das beste Ergebnis wäre und wie Du es erreichen kannst. Lass Dich nicht von Dingen wie höheren Kosten oder so abschrecken. Oft gibt es Wege, die dann gar nicht so teuer sind wie gedacht und andererseits könnte das Ergebnis ein vielfaches der Kosten wert sein. Denke in Möglichkeiten und nicht in Problemen.

Nach diesem Schlußwort nutze ich noch die Gelegenheit und lade Dich ein, Dich zu meinem Newsletter anzumelden. So erfährst Du immer, wenn ich neue Beiträge geschrieben habe und bekommst zusätzliche Informationen zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, erfolgreiche Gewohnheiten und ähnliches. Außerdem bekommst Du dann als einer der Ersten das erste Kapitel aus meinem neuen Buch. Melde Dich also gleich hier an, es lohnt sich:

erfolgversprechende Gewohnheit: Gib immer Dein Bestes

Persönlichkeitsentwicklung und Authentizität – Wie passt das zusammen?

Immer wieder unterhalte ich mich mit Menschen, die sich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung noch gar nicht beschäftigt haben. Ich erzähle ihnen dann oft begeistert, wie sich mein Leben dadurch verändert hat und wie ich mich verändert habe. Irgendwann schauen sie mich dann an und fragen mich: „Ist man dann überhaupt noch man selbst? Ist man dann noch authentisch?“

Ich habe diese Fragen jetzt so oft gehört, dass ich die Gelegenheit nutze und meine Gedanken dazu etwas ausführlicher darstelle. Als erstes gilt es zu klären, was Authentizität überhaupt bedeutet. Laut Wikipedia bedeutet Authentizität „Echtheit im Sinne von als Original befunden“. Eigentlich könnte ich an dieser Stelle schon aufhören, denn Du bist immer Du. Egal wie sehr Du Dich bemühen würdest jemand anderem zu gleichen, es würde Dir nie gelingen. Du bleibst immer einzigartig und ein Original.

Ganz so einfach möchte ich es mir allerdings nicht machen. In Wikipedia gibt es noch einen Abschnitt, der sich explizit mit der Authetizität von Personen beschäftigt. Ich möchte ihn ihr Ausschnittsweise zitieren:

„Angewendet auf Personen bedeutet Authentizität, dass das Handeln einer Person nicht durch äußere Einflüsse bestimmt wird, sondern in der Person selbst begründet liegt. … Gruppenzwang und Manipulation beispielsweise unterwandern persönliche Authentizität.“

Das wirft in mir die Frage auf, wie sehr lassen sich Menschen, die sich noch nicht mit sich selbst und ihrer eigenen Entwicklung beschäftigt haben, von äußeren Einflüssen beinflussen? Bemerken sie überhaupt, dass sie beeinflusst werden? Wenn ich mir so die Glaubenssysteme vieler Bekannter und Verwandter ansehe, dann kann ich einfach nicht glauben, dass sie diese selbstbestimmt gewählt haben. Selbst wenn diese Glaubenssysteme für sie in ihrem Leben sehr hilfreich waren, müssten sie sie erstmal erkennen und sich nocheinmal bewusst für sie entscheiden, um als authentisch zu gelten.

In Wikipedia steht aber noch mehr. So haben die Sozialpsychologen Michael Kernis und Brian Goldman vier Kriterien ermittelt, die erfüllt sein müssen, damit man sich selbst als authentisch erlebt. Ich werde Dir diese vier Kriterien gleich vorstellen und sie durch meine Erfahrungen im Bereich der eigenen Persönlichkeitsentwicklung ergänzen:

  1. „Bewusstsein – Ein authentischer Mensch kennt seine Stärken und Schwächen ebenso wie seine Gefühle und Motive für bestimmte Verhaltensweisen. Erst durch diese Selbstreflexion ist er in der Lage, sein Handeln bewusst zu erleben und zu beeinflussen.“
    Bevor ich mit Persönlichkeitsentwicklung begonnen habe, kannte ich meine Stärken teilweise und meine Schwächen so gut wie gar nicht. Aber nicht nur das, Selbstreflexion war für mich ein Fremdwort. Immer waren die anderen oder die Umgebung Schuld, wenn irgendwas nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt habe. Schwächen hatte ich in meiner Welt keine und eigentlich hätte doch jeder erkennen müssen, was für ein super Typ ich bin. Durch dieses Kriterium bin ich damals also voll durchgefallen.
    Heute kenne ich meine Stärken und vor allem meine Schwächen. Ich überdenke mein Handeln. Teilweise gelingt mir das nicht bevor oder während ich handle, so dass ich immer noch ab und zu in Fettnäpfchen trete. Spätestens wenn die Emotionen ein wenig abgeklungen sind überlege ich mir, was ich da eigentlich getan habe, warum ich es getan habe und wie ich mich lieber verhalten hätte.
  2. „Ehrlichkeit – Hierzu gehört, der realen Umgebung ins Auge zu blicken und auch unangenehme Rückmeldungen zu akzeptieren.“
    Wie schon erwähnt hatte ich damals keine Fehler. Die Menschen meiner Umgebung haben mich nicht so wahrgenommen wie ich war und alles was sie mir als Rückmeldung gaben waren Lügen oder sie haben einfach nicht genau hingeschaut. Manche Leute würden sagen, dass ich damals ziemlich arrogant und ein Arschloch war. Arrogant zu sein, scheint mir dabei ziemlich dem Kriterium der Authentizität zu widersprechen. Ich hatte damals sogar ein Verhalten, mit dem ich mir viele Freunde vergrault habe. Wenn ich Feedback bekommen habe, welches mir nicht so gefallen hat, dann habe ich den Spieß sofort umgedreht und denjenigen verbal in der Luft zerrissen. Ich wollte es nicht hören und nicht wahrhaben.
    Heute hat sich das ziemlich verbessert, auch wenn ich ab und zu immer noch Schwierigkeiten habe mit Kritik umzugehen. Bis vor kurzem dachte ich noch, dass mir das inzwischen gut gelingt, aber beim ersten Teil des Trainers Trainings von Chris Mulzer haben mir einige Teilnehmer sehr klar vorgeführt, dass ich da doch noch nicht so weit bin wie ich mir das vorstelle. Mir das einzugestehen finde ich allerdings ziemlich ehrlich, so dass ich auch nach diesem Kriterium schon recht authentisch bin. Ich habe eben noch Schwächen.
  3. „Konsequenz – Ein authentischer Mensch handelt nach seinen Werten. Das gilt für die gesetzten Prioritäten und auch für den Fall, dass er sich dadurch Nachteile einhandelt. Kaum etwas wirkt verlogener und unechter als ein Opportunist.“
    Durch meine Arroganz war ich damals schon sehr konsequent. Ob die Werte damals wirklich meine Werte waren kann ich nicht mehr so genau sagen, ich habe aber das Gefühl, dass sich da bei mir nicht viel geändert hat. Meine Werte scheinen heute immer noch die gleichen wie damals zu sein. Allerdings habe ich mir meine Werte inzwischen bewusst gemacht und mich bewusst für sie entschieden. Was dieses Kriterium betrifft empfinde ich mich heute nicht sehr viel authentischer als damals. Allerdings setze ich meine Konsequenz entspannter durch und stoße nicht mehr ganz so vielen Leuten vor den Kopf.
  4. Aufrichtigkeit – Authentizität beinhaltet die Bereitschaft, seine negativen Seiten nicht zu verleugnen.“
    Wie schon bei den anderen Kriterien erwähnt war ich damals nicht wirklich in der Lage mit Kritik umzugehen. Ich war ja sogar der Meinung, dass ich keine Schwächen habe. Passt nicht ganz dazu, dass man als authentischer Mensch seine negativen Seiten nicht verleugnet.
    Allerdings sehe ich auch heute keine negativen Seiten an mir. Ich sehe Schwächen, ja, die habe ich, aber negative Seiten? Vielleicht verstehe ich das Wort negativ in dem Zusammenhang auch falsch, oder ich habe da noch Entwicklungspotential, das kann ich im Moment nicht so genau sagen. Was denkst Du wie das mit den negativen Seiten gemeint ist?

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich durch den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, den ich in den letzten Jahren durchlaufen habe sehr viel authentischer geworden bin als ich es je war. Vielleicht bin ich noch nicht so authentisch wie ich sein könnte, aber ich bin auch nicht der Meinung, dass mein Prozess schon abgeschlossen ist. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich also sagen, dass Du durch Persönlichkeitsentwicklung eher authentischer wirst, als unauthentischer. Allein die Entscheidung an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten macht Dich authentischer, denn Du wirst selbstreflektiv und gestehst Dir Deine Schwächen ein. Du gestehst Dir Deine Schwächen ein und möchtest an ihnen arbeiten. Um Dich zu entscheiden, an welchen Schwächen Du warum arbeiten möchtest, musst Du Dir auch mehr oder weniger über Deine Werte bewusst sein. Damit erfüllst Du ein weiteres Kriterium für Authentizität. Wenn Du dann noch an Dir arbeitest, egal was die anderen sagen, ist auch schon das dritte Kriterium erfüllt. Bleibt die Aufrichtigkeit. Schon allein indem Du Dich für Deine Persönlichkeitsentwicklung entscheidest, wirst Du also sehr viel authentischer.

Ich glaube der beste Beweis, dass man seine Authentizität lebt ist, wenn man seine Träume lebt. Wenn auch Du Deine Träume leben möchtest, dann kann ich Dir vielleicht helfen. Genau um Dich dabei zu unterstützen habe ich den Workshop „Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum!“ entworfen. Schau Dir mal an, was ich für Dich tun kann: Workshop Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum!

Wenn Dich diese und ähnliche Themen interessieren, dann melde Dich zu meinem Newletter an und Du bekommst sofort eine Nachricht, wenn ich wieder neue Beiträge verfasst habe, die Dich vielleicht interessieren:

Zählpixel Persönlichkeitsentwicklung und Authentizität

Bücher erfolgreich zur Persönlichkeitsentwicklung nutzen

Ich habe mich heute mit einem Freund, der noch sehr viel mehr Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung gelesen hat als ich, darüber unterhalten, wie man mit all dem Wissen umgehen kann. Mir ging es sehr viele Jahre so, dass ich zwar Unmengen an theoretischem Wissen gesammelt habe, das aber scheinbar keine großen Auswirkungen auf mein Leben hatte. Zusammengefasst lag die Ursache darin, dass ich das Wissen nicht angewendet habe. Nur warum habe ich es nicht angewendet und vor allem, was habe ich getan und was kannst Du tun, um das Gelesene und Gelernt besser für Dich und Dein Leben zu nutzen?

Die meisten Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und auch zu anderen Themen sind voll mit Wissen und Erfahrungen. Oft schreibt da jemand über seine Erfahrungen und Forschungen der letzten Jahre oder sogar Jahrzehnte. Diese Menge kann einen ziemlich erschlagen, so dass viele in den Konsumiermodus umschalten. Mir erging es oft so. Ich habe ein Buch gelesen und mir dabei gedacht: „Ah, das ist interessent.“, „Oh, das müsste ich mal ausprobieren“ usw. Es waren oft sehr viele Erkenntnisse, die ich alle gleichzeitig umsetzen wollte. Ich konnte mich nicht entscheiden und ich wollte mich auch gar nicht entscheiden.

Fang mit einer Sache an

Das ist mein erster Tipp an Dich. Nimm Dir aus dem Buch eine Sache raus, die Du gerne für Dich und Dein Leben ausprobieren möchtest und konzentriere Dich darauf diese Sache in Dein Leben zu integrieren. Wenn es Dir hilft kannst Du mit dem Weiterlesen des Buches auch erstmal anhalten, bis Du diesen einen Punkt für Dich getestet hast. Mir hat das am Anfang sehr geholfen. Ich habe dann einfach erstmal nichts weiter zu diesem Thema gelesen, bevor ich nicht meine Erfahrungen gemacht hatte. Das hat 2 Vorteile für Dich. Erstens integrierst Du etwas direkt in Dein Leben. Zweitens bildest Du mit Deinen Erfahrungen eine ganz andere Basis für das Weiterlesen des Buches. Du kannst das danach vermittelte Wissen ganz anders beurteilen und einschätzen und leichter entscheiden, was Du als nächstes umsetzen möchtest.

Fang mit kleineren Dingen an

Am Anfang solltest Du vielleicht auch beginnen erstmal kleine Aspekte umzusetzen. Mir hat es sehr geholfen mir Veränderungen vorzunehmen, die ich ganz leicht und schnell umsetzen konnte. Sobald ich mir Dinge vorgenommen habe, bei denen ich von äußeren Umständen abhängig war, oder die etwas mehr Zeit in Anspruch nahmen kam ich ins Straucheln und habe es dann gar nicht gemacht. Sei da ehrlich mit Dir. Es bringt Dir nichts Dir Großes vorzunehmen, wenn Du es dann nicht umsetzt. So nach und nach wirst Du immer besser darin werden die Dinge umzusetzen und dann kannst Du Dir immer noch die großen Ideen vornehmen. Außerdem kommst Du oft auch in kleinen Schritten an Dein Ziel. Ich hatte mir lange vorgenommen meinen Keller aufzuräumen. Ich wusste aber, dass ich dafür einen ganzen Tag brauche und so habe ich es von Wochenende zu Wochenende vor mir her geschoben. Der Keller war noch voll Umzugskisten, die ich erstmal nicht brauchte, die ich allerdings durchgehen wollte. Irgendwann hatte ich die Idee einfach jedes Mal wenn ich im Keller bin eine von den Kisten mit hoch zu nehmen und den Inhalt zu sortieren. Das hat zweimal sehr gut geklappt und dann hatte ich es erstmal wieder eine Zeitlang vergessen. Das war aber egal, denn ich war schon vorwärts gekommen. Zwei Kisten hatte ich schon aufgeräumt. Dann habe ich mal wieder dran gedacht und die nächste Kiste erledigt. Und so nach und nach räume ich jetzt meinen Keller auf. Es ist nicht schlimm, wenn ich es mal wieder vergesse. Beim nächsten Mal denke ich wieder dran und irgendwann ist der Keller wirklich aufgeräumt.

Fange sofort an

Wenn Du eine Entscheidung getroffen hast, was Du aus Deinem Buch umsetzen möchtest, dann habe ich hier noch einen weiteren scheinbar sehr wichtigen Tipp für Dich. Mache den ersten Schritt der Umsetzung sofort. Vor ein paar Monaten habe ich das Buch „The 4 Hour Body“ von Tim Ferriss gelesen. Er empfiehlt wenn man abnehmen möchte 5 Dinge, die man am Anfang machen kann, die seiner Meinung/Erfahrung nach zu mehr Erfolg führen. Seine Empfehlung war es möglichst 2 Dinge zu machen. Ich musste kurz überlegen, da ich gerade sehr bequem auf der Couch lag, habe mich dann allerdings entschieden aufzustehen und sofort ein paar Bilder von mir zu machen und mich zu messen. Erst danach habe ich weiter gelesen. Ich habe den ersten Schritt zum Abnehmen sofort unternommen und war schon unterwegs. Gerade die Messdaten haben mir dann auch immer wieder schöne Erfolgserlebnisse verschafft.

Immer wieder habe ich gelesen, dass man den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden machen soll. Meiner Erfahrung nach ist dieser Zeitraum zu groß. In 72 Stunden kann sehr viel passieren und bei mir hatten unterschiedliche andere Einflüße oft dazu geführt, dass ich nicht mehr so motiviert war. Deswegen mache ich den ersten Schritt jetzt wenn es geht sofort. Auch die nächsten Schritte plane ich so gut es geht, so dass ich mehr oder weniger gezwungen bin in die Richtung weiter zu gehen. Ich nutze die momentane Motivation, um alles so vorzubereiten, dass ich fast automatisch den Veränderungsprozess durchlaufe, oder zumindest ins Laufen komme. Vielleicht hört sich das für Dich im Moment kompliziert an. Deswegen empfehle ich Dir mit kleinen Dingen anzufangen und diese sofort umzusetzen. Wenn Du die Dinge dann so nach und nach größer werden lässt, lernst Du automatisch mit, was Du tun musst, damit Du auch diese umsetzt.

Zusammenfassung

Im Grunde ist es ganz einfach. Nimm Dir lieber weniger vor als zu viel und fange sofort an. Wie Du Deine Umgebung so gestalten kannst, dass Du die Wahrscheinlichkeit erhöhst, den gewählten Veränderungsprozess auch vollkommen zu durchlaufen, darüber werde ich in einem der nächsten Beiträge ausführlicher berichten. Melde Dich einfach zu meinem Newsletter an und Du bekommst eine Nachricht von mir, sobald dieser oder andere spannende Artikel zum Thema Persönlichkeitsentwicklung veröffentlicht sind:

Vorteile eines Assistenten für Deine Persönlichkeitsentwicklung

Wenn Du meinen Newsletter abonniert hast, dann hast Du auch gesehen, dass ich nach einem Assistenten gesucht habe. Das habe ich nicht nur gemacht, weil ich zu viel zu tun habe, oder gerne unliebsame Aufgaben loswerden möchte. Ich habe es getan, weil es ein weiterer Schritt in meiner Persönlichkeitsentwicklung ist. Du fragst Dich jetzt vielleicht: „Was hat jetzt ein Assistent mit meiner Persönlichkeitsentwicklung zu tun?“ Genau das möchte ich Dir jetzt ein wenig genauer erläutern.

Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung durch/mit einem Assistenten

  • Du wirst Deine Führungqualitäten entwickeln.
    Egal wie Euer Verhältnis miteinander ist, Du bist der Boss. Manche Menschen können das sofort, andere müssen sich erst daran gewöhnen oder sich in diese Rolle reinleben. Vielleicht beginnst Du sogar Dich mit unterschiedlichen Führungsstilen zu beschäftigen und daraus Deinen eigenen zu entwickeln. Ich habe mich noch nicht so sehr mit Führungsstilen beschäftigt, allerdings merke ich, dass dieses Chef sein etwas mit mir macht. Ich trete schon jetzt (nach einer Woche Chef sein) auch in anderen Situationen bestimmter auf und führe die Situation.
  • Du wirst Deine Kommunikation schulen.
    Damit Dein Assistent macht was Du möchtest, ist es nötig, dass Du ihm das auch mitteilen kannst. Du musst Dir also überlegen, was Du wie kommunizierst und wie Du überprüfst, dass er auch verstanden hat, was Du möchtest. Auch diese Fähigkeit hilft Dir in vielen anderen Lebenslagen.
  • Du entwickelst klare Gedanken.
    Um klar zu kommunizieren, musst Du Deine Gedanken ordnen. Nur wenn Du klare Gedanken hast kannst Du auch klar kommunizieren. Vielleicht nutzt Du das Meta Modell aus dem Modell von NLP, um Deine Gedanken zu hinterfragen und sie auch für Dich klarer zu bekommen.
  • Du musst lernen abzugeben.
    Gerade vielen Selbstständigen fällt es scheinbar sehr schwer Aufgaben abzugeben. Immer wieder unterhalte ich mich mit Selbstständigen, die der Meinung sind alles selbst machen zu müssen, weil es sonst vielleicht nicht gut genug gemacht wird. Im Ende führt das dann zu dem berühmten selbst und ständig, was man Selbstständigen nachsagt. Ein Assistent hilft Dir Dich von solchen und ähnlichen Gedanken zu lösen. Wenn Du Dich für einen entschieden hast, dann hast Du ihn ja da und dann wirst Du ihm sehr wahrscheinlich auch Aufgaben geben. Und glaube mir, wenn Du damit erstmal angefangen hast, dann fallen Dir immer mehr Dinge ein, die er für Dich tun kann.
  • Aufgabenverteilung
    Eine der größten Herausforderungen für mich in den letzten Tagen war mir zu überlegen, welche Aufgaben gebe ich meiner Assistentin und welche mache ich selbst. Dabei habe ich mir über einige Dinge Gedanken gemacht. Natürlich hätte ich ihr einfach die Aufgben geben können, vor denen ich mich schon lange gedrückt habe, weil sie mir keinen Spass machen. Andererseits möchte ich länger mit ihr zusammen arbeiten und da ist es vielleicht nicht ganz so hilfreich ihr nur die ganzen blöden Aufgaben zu geben. Klar, früher oder später wird sie sehr wahrscheinlich auch solche Aufgaben bekommen. Für den Anfang lief es darauf hinaus, dass ich ihr Aufgaben gebe, die ihr Spass machen und bei denen sie auch was lernt. So ganz nebenbei habe ich dann einfach die Sachen gemacht, die ich schon länger vor mir hergeschoben habe und die ich eigentlich ihr geben wollte. Außerdem muss ich öfter Dinge vorbereiten, damit sie ihre Arbeit machen kann. Auch das will geplant sein, sonst sitzt sie rum und wartet bis ich fertig bin.
  • Du strukturierst Deine Arbeit/Dein Unternehmen.
    Während der Gedanken über die Aufgabenverteilung ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht so genau weiß, was bei mir alles ansteht. Ich habe viele Projekte gleichzeitig, ob das gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt. Natürlich habe ich meine Projekte grob im Kopf und auch was da so alles für getan werden muss. So richtig überzeugt hat mich das aber nicht und das ist mir erst richtig klar geworden, als ich meiner Assistentin Aufgaben geben wollte. Also habe ich mich bei Mindmeister.de angemeldet (da kann man Mindmaps sharen und gemeinsam bearbeiten) und eine Mindmap mit allen meinen Projekten und den dazugehörigen Aufgaben angelegt. Die Aufgaben habe ich noch prioritisiert und teilweise mit einem Datum versehen. Außerdem habe ich wenn möglich auch gleich eine Zuordnung getroffen, wer für die Aufgabe verantwortlich ist. Jetzt habe ich einen viel besseren Überblick über mein Unternehmen als vorher. Das fühlt sich sehr gut an.
  • Du musst Prioritäten setzen.
    Durch die vielen Projekte und die vielen Fähigkeiten meiner Assistentin hätte ich ihr eine ganze Menge Aufgaben geben können. Zu tun hätte sie immer genug. Andererseits führe ich ein Unternehmen und so habe ich mir überlegt, dass ich das Geld, welches ich für sie ausgebe auch gerne wieder herein bekommen würde. Daher habe ich mir überlegt ihr erstmal die Aufgaben zu geben, die möglichst zeitnah auch wieder Geld hereinbringen können oder dazu beitragen. Ich habe mir also Gedanken gemacht, was erledigt werden muss, um mehr Geld zu erwirtschaften. Da ich von meinem Unternehmen wirtschaftlich nicht abhängig bin war das bisher nicht unbedingt meine Herangehensweise. Bisher habe ich eher gemacht, worauf ich gerade Lust hatte, oder was gemacht werden musste. Geld spielte dabei als Entscheidungskriterium kaum eine Rolle. Andererseits habe ich mit diesem Vorgehen auch mehr oder weniger stark verhindert, dass mein Unternehmen erfolgreich ist. Ich denke das wird sich jetzt ändern, denn ich habe auch eine Verantwortung übernommen.
  • Du hast Verantwortung für Deine Angestellten.
    Ok, ob Du die Verantwortung übernimmst liegt bei Dir. Für mich ist das mit der Assistentin einerseits ein Versuch, andererseits möchte ich alles dafür geben, dass er erfolgreich verläuft. Ich weiß, wenn das nicht klappt wird sie ganz einfach einen neuen Job, bzw. Auftrag finden und trotzdem fühle ich mich für sie verantwortlich. Ich möchte, dass sie sich bei mir wohl fühlt, dass sie gefordert und gefördert wird, dass sie Neues lernt und ihre Fähigkeiten nutzen kann und natürlich auch, dass sie regelmäßig und pünktlich ihr Geld bekommt. Um das alles sicher zu stellen mache ich mir schon einige Gedanken und das verändert mich spürbar.
  • Du solltest als Vorbild voran gehen.
    Auf einmal bin ich Vorbild. Da ist jemand, dem ich Aufgaben gebe und irgendwie fühlt es sich für mich komisch an, wenn ich nur daneben sitze und ihr dabei zusehe, wie sie die Aufgaben erledigt. Also arbeite ich auch konzentriert. An unserem ersten gemeinsamen Arbeitstag habe ich sehr viel mehr geschafft als an einem Arbeitstag, wo ich allein arbeite. Mir war irgendwie nicht danach nebenbei noch zu chaten oder eMails zu beantworten. All die Dinge, die ich mir durch Gewohnheiten angewöhnen wollte habe ich auf einmal von ganz allein gemacht. Es hat mich keine Überwindung oder so gekostet. Das hat sogar in den darauf folgenden Tagen angehalten, so dass ich auch da sehr viel produktiver war. Die Vorbidlfunktion wird sich vermutlich noch auf weitere Bereiche ausdehnen, ich bin schon gespannt.

Du siehst, ein Assistent kann für Dich viele Vorteile haben, die weit darüber hinaus gehen, dass er Dir Arbeit abnimmt. Mir war das teilweise bewusst, weswegen ich mir schon lange vorgenommen habe, dass sobald ich genügend verdiene ich mir sofort jemanden suche. Wie einschneidend diese Entscheidung ist, wird mir aber erst jetzt so nach und nach klar, wo ich wirklich jemanden gefunden und eingestellt habe. Das Thema ist also noch relativ frisch für mich und so werde ich sicher noch öfter über meine Erfahrungen und Entwicklungen berichten. Wenn Dich das interessiert oder wie Du Deinen Unternehmensaufbau oder Deine Persönlichkeitsentwicklung weiter fördern kannst, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an:

Welcher Risikotyp bist Du?

Dir ist sicher schon aufgefallen, dass die Menschen in Deiner Umgebung unterschiedlich start dazu bereit sind Risiken einzugehen. Hast Du auch schonmal darauf geachtet in welchen Bereichen sie wie sehr dazu bereit sind? Es ist nämlich nicht so, dass jemand, der gerne mal mit einem Gleitschirm von Hochhäusern springt auch gerne sein Geld z.B. an der Börse riskiert.

Es gibt scheinbar unterschiedliche Bereiche, in denen wir mehr oder weniger stark bereit sind ein Risiko einzugehen. Falls Du Dich nach meinem letzten Beitrag entschieden hast Dir ab jetzt größere Ziele zu stecken, dann sollte Dir auch bewusst sein, dass Du um sie zu erreichen meistens auch größere Risiken auf Dich nehmen musst. Im Grunde heißt das, um größere Ziele zu erreichen, musst Du Deine Komfortzone stärker erweitern.

Ich habe festgestellt, umso größer die Komfortzone ist, umso stärker ist man auch bereit Risiken einzugehen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass es unterschiedliche Bereiche der Komfortzone gibt. Viele denken beim Verlassen der Komfortzone an Dinge wie Fallschirmspringen, Bungeejumping usw. Das ist allerdings nur ein Teil. Wenn Du Dich diesem Teil stellst, wirkt sich das zwar auch auf die anderen Bereiche aus, früher oder später solltest Du Dich allerdings auch direkt diesen anderen Bereichen stellen. Deswegen haben wir (Andreas und ich) unser Buch in verschiedene Bereiche aufgeteilt.

Für Dich könnte der Bereich am interessantesten sein, in dem Du im Moment am wenigsten bereit bist ein Risiko einzugehen. Bei mir war das lange Zeit der körperliche Bereich, weswegen ich da in der Vergangenheit viel gemacht habe. Im Moment ist es eher der soziale und der emotionale Bereich, weswegen ich diesen beiden Bereichen jetzt mehr Aufmerksamkeit widme und Übungen mache.

Ein paar Bereiche habe ich ja jetzt schon erwähnt. Ich werde sie und die anderen gleich ausführlich vorstellen. Während Du über die einzelnen Bereiche liest, kannst Du Dir auf einer Skala von 1 bis 10 markieren, wie risikobereit Du in diesem Bereich bist. So erhältst Du Dein persönliches Risikoprofil und kannst das für Dich als Basis für Deine weitere Persönlichkeitsentwicklung nutzen. Vielleicht wiederholst Du das alle halbe Jahre und kannst so Deine Entwicklung nachvollziehen.

Risikotypen

körperlich

Bist Du jemand, der sich sofort begeistern lässt, wenn es heißt Fallschirmspringen, Free Climbing oder ähnliche Dinge zu machen? Denkst Du Paragliding ist gefährlich und deshalb nimmst Du lieber Abstand davon? Ich denke Du hast verstanden, worum es beim körperlichen Risiko geht. Wie schätzt Du Dich da auf einer Skala von 1 bis 10 ein. Wie bereit bist Du ein körperliches Risiko einzugehen?

sozial

Es gibt Menschen, die kommen überall mit den Leuten in Kontakt. Sie sprechen einfach jeden an oder stellen sich auch mal vor eine Gruppe von Menschen. Andere sind da schon vorsichtiger. Ihnen fällt es aber noch leicht z.B. mal nach dem Weg zu fragen. Und es gibt auch Menschen, die sich so gut wie möglich von fremden Menschen fern halten, vielleicht gerade so reagieren, wenn sie angesprochen werden aber „niemals“ von sich aus jemand fremdes ansprechen. Wie schätzt Du Dich auf einer Skala von 1 bis 10 ein?

emotional

Vermutlich hast Du schon eine Ahnung, worum es hierbei geht. Wie gehst Du mit Deinen Gefühlen um? Kannst Du Deine Gefühle zulassen? Kannst Du sie zeigen? Kannst Du Dich ihnen hingeben und sie auch mal aus Dir ausbrechen lassen? Wie schätzt Du Dich ein?

finanziell

Hast Du Dich schonmal auf eine Zeit eingelassen, wo Du nicht wusstest, ob und wie Du in Zukunft Geld verdienen wirst? Hast Du schon ein Unternehmer gegründet? Hast Du schonmal Aktien gekauft? Gehst Du ins Casino und spielst um Geld? Wie gehst Du mit Geld um? Hältst Du es lieber bei Dir oder setzt Du auch mal alles auf eine Karte? Von 1 bis 10, wo siehst Du Dich?

intellektuell

Wie oft beschäftigst Du Dich mit neuem Wissen, mit neuen Themengebieten und mit neuen Denkansätzen? Wie bereit bist Du Deine Meinung für eine andere aufzugeben? Kannst Du Dich auf Gedankenexperimente einlassen? Kannst Du all das, was Du bisher gelernt und erfahren hast in Frage stellen und aus einem komplett anderen Blickwinkel neu betrachten? Was denkst Du, wo Du Dich auf der Skala von 1 bis 10 befindest?

So, jetzt müsstest Du fünf Punkte haben. Wie sieht Dein Profil aus? Was für ein Risikotyp bist Du? Welche Konsequenzen ergeben sich für Dich aus diesem Ergebnis? Möchtest Du etwas verändern oder bist Du zufrieden mit Dir? Egal wie das Ergebnis ist, ich freue mich, wenn Du Dich einfach hier für meinen Newsletter anmeldest und so immer wieder über neue Beiträge informiert wirst, die vielleicht Dein Leben verbessern:

6 Gründe Dir große Ziele zu setzen

Immer wieder lese ich in sogenannter Erfolgsliteratur wie wichtig es ist sich möglichst große Ziele zu setzen. Gerade hat mich ein Vortrag von Larry Page (Mitgründer von google) wieder daran erinnert.

Vor einigen Monaten habe ich in einem Seminar versucht die Teilnehmer von dieser Idee zu überzeugen, was mir damals noch nicht so gut gelungen ist. Mir fehlte die Argumentation. Mir war es klar, aber ich konnte es nicht rüber bringen. Seit dem habe ich die Gründe gesammelt, die dafür sprechen sich wirklich große Ziele zu setzen:

1. Umso größer das Ziel ist, umso mehr Ressourcen gestehst Du ihm zu.
Dieser Gedanke stammt aus dem Vortrag von Larry Page und wurde von Tina Seelig in ihrem Buch „What I wish I knew when I was 20“ aufgegriffen. Sie bringt in ihrem Buch ein sehr schönes Beispiel. Wenn Du von Dir aus ans andere Ende der Welt willst, dann bereitest Du Dich auf die Reise ausführlich vor, planst Verspätungen und andere Probleme ein und gibst Dir auch mehr als genug Zeit Dein Ziel zu erreichen. Du gibst auch nicht bei Problemen auf. Dann dauert es eben etwas länger oder Du findest einen anderen Weg als den geplanten. Wenn Du aber nur von Dir aus ins Büro fährst, dann ist alles ganz knapp geplant. Wenn dann z.B. eine Strassensperre kommt, kommt Dein ganzer Plan durcheinander. Wenn dann das Ziel nicht wichtig genug ist, könnte es gut sein, dass Du umkehrst.

2. Du musst anders denken.
Im Moment bereite ich mich auf einen Triathlon vor, den ich mit meiner momentanen Verfassung vermutlich nicht schaffen würde. Das Ziel ist für mich schon sehr hoch gesteckt. Daraus folgt für mich, dass ich nicht einfach ab und zu trainiere und mich ab und zu mal mit gesunder Ernährung beschäftige. Nein, ich muss regelmäßig trainiere und einer strengen Diät folgen. Ich muss Dinge komplett anders machen. Ähnlich funktioniert es bei finanziellen Zielen. Wenn Du Dir vornimmst in diesem Jahr 500 Euro mehr zu verdienen, dann musst Du Dir dafür eine Lösung überlegen und wirst sie vermutlich auch schnell finden, ohne wirklich viel verändern zu müssen. Was passiert aber, wenn das 100fache oder 1000fache von dem verdienen möchtest, was Du im Moment verdienst? Dann musst Du Dich komplett anders verhalten und anders denken. Du findest komplett andere Lösungen.

3. Du sprengst Deine Glaubenssysteme.
Mit einem Freund hatte ich letztens ein Coachinggespräch. Ich fragte ihn nach seinen Zielen und wieso er sich gerade dieses Ziel gesetzt hat. Heraus kam, dass er sich noch gut vorstellen konnte dieses Ziel zu erreichen. Mit all den eigenen Erfahrungen und dem, was er bei anderen gesehen hatte, fand er dieses Ziel hoch und erreichbar. Dass das nur seinem momentanen Glaubenssystem entspricht, konnte ich ihm im weiteren Verlauf des Gespräches klar machen. Er erkannte, wie sehr er sich durch sein Glaubenssystem beschränkt und arbeitet jetzt an der Veränderung seiner Glaubenssätze.

4. Du machst Dinge anders als andere.
Es gibt die sogenannten Early Adopters und die Lemminge, die ihnen hinterherlaufen. Was glaubst Du wer erfolgreicher ist? Lange Zeit galt, dass der Mensch eine Meile nicht unter 4 Minuten laufen kann. Einer, nämlich Roger Bannister, glaubte das nicht und durchbrach die 4 Minuten Marke 1954. Kurz nach ihm schafften es noch einige andere, aber das hatte keine Bedeutung mehr. Er war derjenige, der es als Erster geschafft hat. Er wird immer wieder erwähnt, während die anderen keine Beachtung mehr finden, obwohl sie dann schneller waren als er. Vor google basierten Suchmaschinen auf Katalogen. Nur Seiten, die in diese Kataloge eingetragen waren, konnten gefunden werden. Da jede neue Seite erst begutachtet wurde, waren die Kataloge mehr oder weniger stark veraltet. Google hat ein neues System eingeführt. Ein Programm durchstöbert ständig das Internet nach neuen Seiten und fügt diese automatisch dem Katalog hinzu. Dadurch war google sehr viel aktueller und der Katalog sehr viel umfangreicher, was schließlich die Basis für googles Erfolg war. Solche Beispiele finden sich überall. Schau mal genau hin.

5. Du gestaltest Deine Welt.
Du bekommst was Du Dir wünschst. Ich möchte jetzt keine Diskussion darüber anfangen, ob das Universum Wünsche erfüllt, oder ob das Unbewusste ständig auf der Suche ist, um Dir Deine Wünsche zu erfüllen. Tatsache ist, dass es inzwischen Unmengen an Studien gibt, die zeigen, dass Menschen mit Zielen mehr erreichen als Menschen ohne Ziele. Und Menschen mit großen Zielen erreichen auch mehr als Menschen mit kleinen Zielen. Wenn also nur die Wahl des größeren Ziels dafür sorgt, dass Du mehr erreichst, warum dann nicht ein möglichst großes Ziel wählen? Das Ziel zum Mond zu fliegen ist da ein sehr schönes Beispiel. Damals war die NASA in der Weltraumeroberung weit hinter der Sowjetunion zurück. Das Ziel zum Mond zu fliegen war jenseits von allem, was damals für möglich gehalten wurde und trotzdem hat die NASA dieses Ziel innerhalb weniger Jahre erreicht und die Sowjetunion überholt.

6. Du musst Deine Komfortzone verlassen.
Vielleicht ist es Dir ja schon bewusst geworden während Du die anderen Punkte gelesen hast. Um große Ziele zu erreichen kannst Du nicht so weiter machen wie bisher. Du musst Deine Komfortzone verlassen. Du musst Dich verändern und an Deiner Persönlichkeit arbeiten. Persönlichkeitsentwicklung gibt es also so ganz nebenbei dazu.

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nur Du und die Wüste

Die Weite der Wüste allein ist schon beruhigend für Geist und Seele. Erlebe die Tiefe der Wüste und verbringe nach einer Einführungsphase bis zu 7 Tage allein in der Wüste. Finde den Weg zu Dir selbst.

Auf meinen vielen Reisen in die Sahara habe ich immer wieder festgestellt, dass die Wüste eine ganz besondere Wirkung auf uns Menschen hat. Von ganz allein haben sich viele während dieser Reisen entschieden auch Zeit allein in der Wüste zu verbringen.

Damit der Sprung nicht zu groß ist, von der Fülle der Zivilisation in die Ruhe der Wüste, werden wir die ersten Tage gemeinsam die Wüste erkunden. Dann werden wir uns aufteilen und bis zu 7 Tage allein in der Wüste verbringen. Jeden Tag kommt jemand vorbei und bringt das Essen. Ansonsten bist Du mir Dir und der unbeschreiblichen Weite der Wüste allein. In Deiner Nähe wird das Basislager sein, zu dem Du zurück kehren kannst, falls es Dir zu einsam wird. Ansonsten holen wir Dich am achten Tag wieder ab und bewegen uns langsam in die Zivilisation zurück.

Dieser Workshop befindet sich gerade in der Planung und wird voraussichtlich im November 2012 stattfinden. Ich sortiere gerade meine Termine und sobald der Termin steht, werde ich ihn bekannt geben. Wenn Du gleich informiert werden möchtest, schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder trage Dich einfach h

ier zum Newsletter ein:

 

körperliche Grenzen erfahren

Die Wirkung des Pilgerns ist seit Jahrtausenden bekannt. Laufe jeden Tag bis zu 8 Stunden bis auf 4500 Meter und erlebe was das mit Dir, Deinen Gedanken und Deinem Körper macht. Um Dich rum mehrere über 8000 Meter hohe Berge, machst Du Dich auf den Weg nach Goshainkunda auf knapp 4000 Meter Höhe. Schon dabei wirst Du eine atemberaubende Natur erleben. Die wunderschöne Natur wird Dir helfen die körperlichen Herausforderungen zu meistern. Für jeden gestalten sich diese Herausforderungen anders. Manche verlassen ihre Komfortzone, wenn sie über 2 Wochen jeden Tag ca 6 bis 8 Stunden laufen. Andere verlassen sie, wenn sie ein paar Tage kein Internet oder Telefon haben. Und wieder andere müssen sich ihrer Höhenangst stellen, während sie über die Hängebrücken laufen.

All das, das Reisen allgemein und noch viel mehr sorgen dafür, dass Du einen Schub in Deiner Persönlichkeitsentwicklung bekommst. Zusätzlich hast Du viele tolle Erlebnisse und machst eine Reise, von der Du noch lange sprechen wirst. Deswegen hat diese Reise auch den Titel:

Persönlichkeitsentwicklung mal anders – Das Abenteuer Deines Lebens

Der Langtang und der Gosainkund Trail sind relativ neue Trekking-Routen in Nepal, mit wunderschöner Natur und kulturellem Reichtum. Du wirst auf diesem Pfad die uralte Kultur der Tamang Bevölkerung kennenlernen. Entlang des Pfades kommen wir durch die traditionellen Tamang Dörfer, wo das Leben, die Kultur und das Handwerk seit Beginn ihrer Ansiedlung noch die selben sind.

Wir werden in landestypischen Unterkünften übernachten, wie Teahouses und einfache Lodges, aber auch in Homestays. Beim Einkehren in die Häuser an verschiedenen Orten entlang des Trails werden wir die herzliche Gastfreundschaft der Tamangs erfahren. Die Anwohner werden Dich traditionell Willkommen heissen und Dir mit ihrer lokalen Musik, ihren kunstvoll verzierten Kostümen und der reichen Architektur ihrer Berghäuser das Gefühl geben, zu Hause zu sein.

Das vom Hinduismus und Buddhismus geprägte Nepal, das Wandern und die einfachen, teilweise auch ärmlichen Verhältnisse, die uns dort erwarten, bieten Dir die Möglichkeit neuer spiritueller, körperlicher und kultureller Erfahrung. Diese Eindrücke und Erlebnisse geben Dir einen Schub in Deiner Persönlichkeitsentwicklung, da Du durch die Begegnung mit Herausforderungen und neuen Situationen Deine Komfortzone auf unterschiedlichen Ebenen verlassen wirst.

Langtang Trail

Auf unserer Reise entdecken wir das noch recht unbekannte Gebiet des Langtang Tals, dessen Bild geprägt ist von dem eindrucksvollen Gebirge des Langtang Lirung (7246m) in Richtung Norden, Gang Chhenpo (6388m) in Richtung Süden und Dorje Lhakpa (6990m) in Richtung Osten. Wir sehen die Langtang, Kerung, Ganesh Himal and Sanjen Himal.

Dieser Trail dient uns zum Einlaufen und zum ersten Annähern an die Höhe. So kannst Du für Dich erfahren, wie die Höhe auf Dich wirkt und wie Du am Besten damit umgehst. Du wirst das erste Mal spüren wie es ist mit weniger Sauerstoff auszukommen. Das ist leichter als sich die Meisten das vorstellen. Manchmal muss man einfach ein bisschen langsamer laufen, was Dir die Gelegenheit gibt die beeindruckende Natur zu genießen.

Gosainkund Trail

Am Anfang dieses Trails wartet ein Schamane auf uns und wird uns bis ins Gosainkund-Tal begleiten, wo wir mit ihm ein Vollmondritual vollführen. Vorher müssen wir allerdings den höchsten Punkt des Trails überwinden, den Lauribinayak Pass auf etwas über 4600 Meter. Auch unterwegs werden wir die eine oder andere schamanische Erfahrung haben. Nach den Berichten, die ich bisher von Freunden gehört habe, die ihn letztes Jahr kennengelernt haben, ist er ein sehr beeindruckender Mensch mit einer ganzen Menge an Fähigkeiten. Ich bin schon sehr gespannt ihn kennenzulernen und einen echten Schamanen zu erleben, der in Nepal und über die Grenzen hinaus bekannt ist. Und wenn man einigen Büchern glauben kann, dann stammt der Schamanismus ursprünglich aus der Region Nepals. Am Besten wir lassen uns überraschen.

östliches und westliches Coaching verbinden sich

Wie schon erwähnt wird ein Teil dieser Reise von einem nepalesischem Schamanen begleitet, der sehr gut Englisch spricht und dem Du jederzeit Fragen stellen kannst. Auch ich werde die ganze Reise über für Fragen und klärende Gespräche zur Verfügung stehen. So hast Du die einmalige Gelegenheit Dein Leben aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Die Reise ist so organisiert, dass wir genau zum Vollmond oben auf dem Palteau sind, wo sich einmal im Jahr hunderte Schamanen aus dem näheren und weiteren Umfeld treffen. Sie werden schon wissen, warum sie da zusammen kommen. Dort oben, auf ca. 4000 Meter Höhe wird der Schamane, der uns vorher schon ein paar Tage begleitet hat, mit uns ein Ritual machen. Den nächsten Tag haben wir frei und können wir dazu nutzen die Erfahrungen aus dem Ritual zu verarbeiten und weitere klärende Gespräche mit dem Schamanen zu führen.

Während der Reise werde ich immer wieder die Gelegenheit ergreifen und zu unterschiedlichen Themen von meinen Erfahrungen berichten. Ich werde das Konzept der Komfortzone vorstellen und erläutern. Sehr wahrscheinlich werde ich auch etwas zu Themen wie passives Einkommen, Ernährung, glückliche Beziehungen und allgemein ein glückliches Leben sagen. Je nach Wünschen der Gruppe kann ich die Themen entsprechend variieren. Während des Tages besteht dann immer genug Zeit für persönliche Gespräche, bei denen wir auch sehr viel tiefer gehen können. So kann diese Reise auch der Beginn Deines neuen glücklicheren Lebens sein.

englischsprachiger Schamane

Highlights des Treks:

Dauer des Treks: 14 Tage
Beginn in: Kathmandu
Endet in: Nagarkot
Grad: gemäßigt & abenteuerlich
Höchste Punkt des Treks: 4610m (Lauribinayak Pass)
Durchschnittliche Temperatur: -2 to 18 Celsius
Kultur: überwiegend Tamang

Reiseplan:

28. März – Ankunft in Ktm and Transfer ins Hotel Vajra, kurzes Briefing der Tour & Trek, dann laufen zum Monkey Temple
29. März – Sight Seeing Baudhanth, Pashupatinath mit professionellem Guide, Nachmittags vorbereiten für den Trek
30. März – Fahrt von Kathmandu nach Syabrubeshi im privaten Jeep
31. März – Trek zum Lama Hotel
01. April – Trek zum Langatang
03. April – Trek zurück zum Lama Hotel
04. April – Trek nach Kyanjen Gomba
05. April – Trek nach Cholangpati
06. April – Trek nach Goshain Kunda
07. April – Grosses Shaman Festival (Nach dem religiösen Hindu Kalender)
08. April – Trek nach Ghopte
09. April – Trek nach Magnegoth
10. April – Trek nach Kutumsang
11. April – Trek nach Chisapani
12. April – Trek to Nagarkot
13. April – Nagarkot Relax
14. April – Morgends: Nargakot, Abends: Fahrt nach KTM, Hotel VajraVia Bhaktapur
15. April – Kathmandu, Shoppen und Abendessen in einem typisch nepalesischen Restaurant
16. April – Kathmandu Abreise

Preis beinhaltet:

  • Hin- und Rückfahrt von und zum Flughafen
  • 5 Nächte Hotel Vajra
  • 2 Nächte Vollpension in einem Bauernhaus in Nagarkot
  • Sight Seeing in Kathmandu Valley 1 1/2 Tage mit Guide & privatem Fahrzeug
  • Während des Trekkings: Alle Mahlzeiten (Frühstück/Mittagessen/Abendessen mit Tee/Kaffee/Heisse Zitrone),
  • Untekunft in Teehäusern,
  • TIMS, National Park Eintritt,
  • Privater Shamane and seine Helfer mit allem inklusive
  • Schlafsack, Daunenjacke
  • Gekochtes Wasser mit Jod
  • Erste Hilfe Set
  • Ein Guide, ein Team Leader & notwendige Träger,
  • Notwendigkeiten für Nepalesisches Personal (Alle Mahlzeiten, Bezahlung, Unterkunft in Teehäusern, medizinisches, Ausrüstung, Versicherung etc.)
  • Transport mit privatem Fahrzeug zu den oben genannten Orten wie: Kathmandu nach Syabrubensi mit dem Jeep, Nagarkot nach Kathmandu mit privatem Hiace

Nicht im Preis enthalten:

  • Jegliche Rechnungen an der Bar
  • Kosten für das ansehen von Denkmalen an Sight Seeing Plätzen
  • Das Personal und die Versicherung des Kunden
  • Donation, Trinkgeld,
  • Die Kosten für Rettung falls notwendig
  • Jegliche art von unvorhergesehenen Ausgaben

Hinweis: Im dem Falle, dass jemand den Trek während der Reise aufgrund eigener Entscheidung verlassen möchte, werden keine Kosten erstattet.

Schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@immermehrleben.de wenn Du weitere Informationen oder Dich gleich zur Reise anmelden möchtest. Wenn Du über weitere Reisen, Seminare, Artikel und Podcasts informiert werden möchtest, dann trage Dich einfach hier zum Newsletter ein:

Die Abenteuerreise

3 Wochen Abenteuer pur. Rafting, Mountain Biking, Downhill, klettern, abseilen, treking. Naturerlebnis pur. Zur Entspannung geht es zwischendurch auch mal ins 5 Sterne Hotel.

3 Wochen Vietnam
1850 Euro

Dieser Workshop befindet sich gerade in der Planung und wird voraussichtlich im Dezember 2012 stattfinden. Im Dezember 2011 werde ich nochmal nach Vietnam reisen und die letzten Feinheiten klären und anschauen. Wenn Du gleich informiert werden möchtest, schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder trage Dich einfach hier

zum Newsletter ein:

 

Das Basisseminar

Viele Menschen haben Angst vor Veränderung. In unserer schnelllebigen Zeit kann sich das zunehmend zum Nachteil entwickeln. Blockierst Du Dich manchmal selbst, obwohl etwas Neues gut für Dich wäre? Hältst Du Dich selbst von Erfahrungen ab, die interessant und wichtig für Dich wären? Hast Du zwar gute Vorsätze, wunderst Dich dann aber, warum es mit der Umsetzung einfach nicht klappen will und Du immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück fällst?

Inzwischen gibt es eine Unmenge an Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum und weltweit. Jedes verspricht, Dir zu helfen glücklich, erfolgreich oder was auch immer Du Dir wünschst zu werden. Jetzt komme ich auch noch mit einem Seminar, welches ähnliches verspricht. Lass mich Dir eine Geschichte, meine Geschichte, erzählen und vielleicht verstehst Du dann den Unterschied.

Der Hintergrund

Vor vielen Jahren gehörte ich zu den Suchenden. Ich war unzufrieden mit mir und meinem Leben. Ich wusste, da geht mehr, sehr viel mehr, aber ich wusste nicht wie ich das erreiche. Also machte ich mich auf die Suche. Ich laß Bücher, viele Bücher, besuchte unterschiedlichste Seminare und umgab mich mit anderen Suchenden. So verbrachte ich einige Jahre und gab dabei so nebenbei über 50 000 Euro für meine persönliche Entwicklung aus.

Irgendwann stellte ich fest, dass ich mich gut fühle, so lange ich in dieser Seminarwelt bin, aber ich das scheinbar nicht wirklich gut in mein restliches Leben integriert bekomme. Ich hatte all das tolle Wissen und die tollen Ideen, aber irgendwie passte das nicht in mein Leben. Mein Chef hat nicht so euphorisch auf meine in den Seminaren entstandenen super tollen Ideen reagiert wie ich dachte. Und auch die restliche Welt empfing mich nicht so, wie ich es mir erwartet hatte. Irgendwie hat sich die Welt so weitergedreht wie vorher.

Natürlich haben sich einige Dinge geändert. Mein Kommunikationsverhalten wurde besser, ich wurde mir meiner Strategien bewusst, der schlechten wie der guten und einiges mehr. Die grundlegende Änderung, die wirklich mein Leben verändern sollte, die trat dadurch nicht ein.

In all den Seminaren habe ich viele Menschen kennengelernt und komischerweise ging es ganz vielen ähnlich wie mir. Ich dachte erst, dass ich irgendwas nicht richtig mache,  oder zu faul bin und daher das gelernte nicht richtig anwende. So nach und nach stellte ich aber fest, das bin nicht nur ich, es geht vielen so. Das war der Moment, wo ich entschied, erstmal keine Seminare mehr zu besuchen, sondern den Hebel zu finden, der mein Leben wirklich nachhaltig verändert und mich glücklicher macht.

Schwung kam dann schließlich durch meinen Mentor und Lehrer Chris Mulzer in mein Leben. Er hat sich meiner angenommen und mich durch unterschiedlichste Aufgaben immer wieder gefordert und gefördert. Auch ich habe begonnen mir immer wieder Aufgaben zu stellen, die mich forderten und förderten. Zum Beispiel wollte ich einfach nicht mehr akzeptieren, dass ich Höhenangst habe. So dachte ich mir immer wieder Aufgaben aus, ín denen ich mich der Höhenangst stellen musste. Mir war damals noch nicht bewusst, dass die Erledigung dieser Aufgaben sich auch auf alle anderen Bereiche meines Lebens auswirkt.

Laut einer These einiger Wissenschaftler sind unsere Ängste alle miteinander verbunden. Stellst Du Dich einer Angst, hat das auch Auswirkungen auf Deine anderen Ängste. Reduzierst Du zum Beispiel wie ich die Angst vor der Höhe, dann reduzierst Du auch andere Ängste, die Dir vielleicht gar nicht bewusst sind. So war es auch bei mir. Rückblickend stelle ich fest, dass ich früher ein totaler Schisser war. Ich hatte mir aus lauter Angst eine Mauer aus Arroganz aufgebaut.

Mit jedem Mal, wo ich mich einer meiner Ängste stellte, brökelte diese Mauer und zeigte mir, dass ich auf einem guten Weg bin. Auf einem guten Weg zu mir. Auf einem guten glücklicherem Weg. So nach und nach änderte sich mein Leben dann tatsächlich.

Die Entdeckung

Da ich mich auch weiter im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung bewegte, interessierte mich, was bei mir die größten Veränderungen ausgelöst hat. Zusätzlich interessierte mich auch, was bei anderen die größten Schritte gewesen sind und ob es da ein reproduzierbares System hinter gibt.

So nach und nach fand ich ein System und nannte es „Raus aus Deiner Komfortzone“. Ich startete ein Forum, in dem ich mit anderen diskutierte und Dinge ausprobierte. Ich lass Bücher zum Thema Angst und zum Umgang mit Angst. Ich beobachtete Menschen, die sich ihren Ängsten stellten und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hatte. Ich überprüfte Theorien über unbestimmte Ängste, wie Angst vor Neuem, Angst vor Erfolg und ähnliche. Aus all dem formte ich ein Modell, wie Andreas Brede und ich es in unserem Buch „Raus aus Deiner Komfortzone“ andeuten.

Wir deuten das Modell nur an, weil wir nicht noch ein Theoriebuch schreiben wollten. Theorien gibt es genug. Wir wollten ein Buch mit Handlungsmöglichkeiten schreiben und so haben wir über 100 Übungen zusammengestellt, die Schritt für Schritt Dein Leben nachhaltig verändern.

In den letzten Wochen und Monaten haben sich auch durch das Buch viele Gespräche ergeben, die es mir ermöglichten aus ganz neuen Blickwinkeln auf das Modell zu schauen. Diese Gelegenheit habe ich genutzt und das Modell weiterentwickelt und verfeinert. So sind mir viele weitere Möglichkeiten des Modells bewusst geworden, genauso wie Limitierungen und wie Du am Besten damit umgehen kannst.

Raus aus Deiner Komfortzone – Das Basisseminar

Um all das neue Wissen zu vermitteln, Dir die Theorie nahe zu bringen und mit Dir die ersten Schritte gemeinsam zu gehen, habe ich dieses Basisseminar entworfen. Schritt für Schritt wirst Du das Modell verstehen und anwenden lernen. Mit dem Wissen kannst Du dann nicht nur Dein Leben weiter optimieren, sondern auch andere Menschen dabei unterstützen ihr Leben zu optimieren.

Was kann dieses Seminar für Dich tun?

  • Lerne Deinen Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben zu finden und zu erkennen.
  • Lerne die Mechanismen effektiver Veränderungsarbeit kennen.
  • Verbessere Dein Selbstbewusstsein und lerne, wie Du es auch weiter nachhaltig verbesserst.
  • Egal, welchen Bereich Deines Lebens Du verändern möchtest, diese Tipps und Tricks werden Dir dabei helfen neue Wege zu beschreiten.
  • Schaffe es, Dinge zu tun, die gut für Dich sind und die Du gerne machen würdest, bei denen Du es aber bisher nicht geschafft hast sie anzugehen.
  • Überwinde Deine Ängste und Widerstände und erreiche somit Deine Ziele schneller.
  • Erkenne Deine Kompfortzone und welcher Risikotyp Du bist.
  • Bekomme theoretisches Wissen und persönliche praktische Übungen, um Deine Komfortzone zu verlassen

Gehe wichtige Schritte Deiner Persönlichkeitsentwicklung gemeinsam mit anderen und professioneller Unterstützung. Lerne die Tricks kennen, die Dir helfen Ängste und andere Widerstände einfacher und erfolgreich zu überwinden.

Neben der Theorie, die über die Inhalte des Buches hinaus geht und die Dir hilft noch einfacher an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten, werden wir auch gemeinsam auf die eine oder andere Art und Weise unsere Komfortzone verlassen und erweitern. So legst Du Dir eine gute Basis für Deine weitere Persönlichkeitsentwicklung.

Ich gehe in diesem Seminar individuell auf Dich ein, d.h.

  • Du bekommst das direkte Feedback eines Fachmannes zu Deiner momentanen Situation
  • Du erfährst, wie Du an Dir arbeiten kannst und was Dir am Besten helfen würde für Deine weitere Entwicklung. Oft sehen wir selbst nicht, was für uns als nächstes ansteht.

3 Tage Theorie und Praxis zum Verlassen Deiner Komfortzone

für 420 Euro

Dieser Workshop befindet sich gerade in der Planung und wird voraussichtlich Ende 2011 stattfinden. Ich sortiere gerade meine Termine und sobald der Termin steht, werde ich ihn bekannt geben. Wenn Du gleich informiert werden möchtest, schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder trage Dich einfach hier zum Newsletter ein:

Raus aus Deiner Komfortzone

Der Mensch liebt die Gewohnheit und hält gerne an einmal gelernten Verhaltensweisen und Mustern fest. Das ist bequem und bringt ein gewisses Maß an Sicherheit mit sich. Die Angst vor neuen, unbekannten Situationen hält uns oft davon ab, notwendige Schritte zu gehen. Schritte, die wir gehen müssen, um unser Leben auf die gewünschte Art zu verändern. So wissen viele, womit sie in ihrem Leben unzufrieden sind. Die Meisten wissen auch noch, was sie tun müssten, um die Situation zu verändern. Die Wenigsten tun es dann auch.

Etwas zu verändern hört sich leicht an, aber für die Meisten ist es dann doch schwieriger als gedacht. Oft ist der Grund, dass der Schritt der Veränderung einfach zu groß ist. So scheuen wir uns davor ihn zu gehen. Wir wissen ja nicht, ob es wirklich funktioniert und befürchten einiges, was schief gehen könnte. So schieben wir den Schritt immer wieder vor uns her und übersehen dabei, dass wir uns auch in vielen kleinen Schritten verändern können. Wenn wir diese kleinen Schritte jeden Tag gehen, dann verändern wir uns sehr viel schneller, einfacher und kontinuierlicher.

Jeden Tag kleine Schritte der Veränderung zu gehen hilft auch, wenn Du noch nicht weißt, was Dich im Leben glücklich macht und wo Du im Leben hin möchtest. Zu warten bis Du es weißt hilft Dir nicht wirklich weiter. Anzufangen Erfahrungen zu machen und zu erleben, was Dich glücklich macht und was nicht, Referenzerfahrungen zu bekommen, das hilft Dir. Mit den regelmäßigen kleinen Schritten bekommst Du genau das, eine Ahnung, wie Dein glückliches Leben aussehen könnte. Wenn Du spürst, dass die Schritte Dich in eine Richtung führen, die Dir nicht gefällt, dann gehe einfach in eine andere Richtung. Später oder früher wirst Du immer genauer wissen, wo Du in Deinem Leben, mit Deinem Leben hin möchtest.

Das regelmäßige Verlassen Deiner Komfortzone ist ein Weg auf dem Du mit vielen kleinen Schritten Dein Leben veränderst. Persönlichkeitsentwicklung findet da ganz nebenbei statt. Du gestaltest Dir Dein Leben so, wie Du es Dir wünschst und wie es Dich glücklich macht.

Jeder hat eine bestimmte Komfortzone, in der er sich bewegt. Es kostet Überwindung, diese zu verlassen und sich in neues Gebiet vorzuwagen. Diese Überwindung ist für Dich umso kleiner, umso geringer der Schritt raus aus Deiner Komfortzone ist. So kannst Du jederzeit selbst bestimmen, wie viel Du Dir zumuten möchtest und mit wie großen Schritten Du voran schreitest. Mit jedem Schritt wirst Du merken, wie viel Spass es macht sich zu verändern.

Warum solltest Du regelmäßig Deine Komforzone verlassen?

  • Du bist schon länger unzufrieden in einem oder mehreren Bereichen Deines Lebens?
  • Du weißt nicht was Du in Deinem Leben willst. Du weißt nur, dass es so wie es gerade ist nicht lange weitergehen kann.
  • Du würdest Dich und/oder Deine Lebenssituation gerne ändern, nimmst es dir auch immer wieder vor, aber schaffst es nicht es umzusetzen?
  • Die Angst vor Neuem oder vor dem Versagen hält Dich davon ab, Deine Träume zu leben und Dein Leben so zu gestalten, wie Du es gerne hättest?
  • Du schiebst Pläne und Vorhaben vor Dir her und gehst bestimmte Dinge einfach nicht an,obwohl Du weisst, dass es notwendig wäre?
  • Weitere Gründe findest Du in meinem Artikel: 12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen

Ich helfe dir in diesen Seminaren, die notwendigen Schritte zu gehen, um Deine Komfortzone zu erweitern und neue Verhaltensweisen zu lernen. Dein Leben wird sich auf positive Weise verändern, denn Du baust Ängste und Widerstände ab, und Selbstbewusstsein auf. Du erfährst, zu was Du fähig bist wenn Du Deine Angst überwindest und Dein volles Potential entfaltest.

Da jeder Mensch anders ist und es verschiedene Bereiche gibt, in denen Du Dich weiterentwickeln kannst, sei es körperlich, sozial, emotional, finanziell oder intellektuell, habe ich verschiedene Workshopkonzepte zum Thema „Raus aus Deiner Komfortzone“ entwickelt:

Seminare und Workshops

Seminare und Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung und Verlassen Deiner Komfortzone

Träume Dein Leben – Lebe Deinen Traum
2 Tage Theorie
90 Tage praktische Umsetzung
470 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – Basisseminar
3 Tage Theorie und Praxis zum Verlassen Deiner Komfortzone
420 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – Die Abenteuerreise
3 Wochen Vietnam
1850 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – körperliche Grenzen erfahren
3 Wochen Nepal
1850 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – Nur Du und die Wüste
3 Wochen Ägypten
1850 Euro

erfolgreiches Marketing im Internet
4 Tage Theorie
90 Tage praktische Umsetzung
1470 Euro

richtig mit Geld umgehen
2 Tage
270 Euro

NLP Übungsgruppe
jeden 3. Donnerstag in Berlin Schöneberg
kostenlos

Persönlichkeitsentwicklung durch Beziehungen

Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einer Freundin. Sie hat vor einigen Monaten einen Mann kennengelernt und sich in ihn verliebt. Die Beziehung fing an sich zu entwickeln und alles war wunderschön. Doch plötzlich änderte sich alles. Einerseits kamen sie sich näher und die Beziehung wurde intensiver, andererseits stritten sie sich immer häufiger, wobei die Urachen meistens Banalitäten waren. Sie hat mir das alles erzählt und mich dann gefragt, was sie für Möglichkeiten hat mit der Situation umzugehen.

Möglichkeiten mit Stress in der Beziehung umzugehen

1. Beziehung beenden

Die naheliegendste Möglichkeit ist ganz einfach die Beziehung zu beenden. Gerade bei den Beiden wäre das ganz einfach, da sie sich noch nicht so lange kennen, keine gemeinsamen Kinder oder andere gemeinsame Verpflichtungen haben. Es ist eine Möglichkeit, die oft sehr schnell gewählt wird. Meiner Meinung nach zu schnell. Ein bisschen habe ich den Eindruck, dass viele von ihrem Partner erwarten das perfekte Gegenstück zu sein, wobei sie das damit definieren, dass immer alles super schön harmonisch und voller Leidenschaft ist. Meine Erfahrung ist eine andere. Alle wirklich langanhaltenden Beziehungen, die ich kennengelernt habe, hatten auch mal Phasen, in denen Beide wirklich an sich und der Beziehung arbeiten mussten. Wer sagt, dass diese Arbeit erst nach Jahren nötig ist. Vielleicht ist die Arbeit sofort nötig und dann wird es die Traumbeziehung.

2. Persönlichkeitsentwicklung in der Beziehung

Die etwas schwierigere Möglichkeit ist es, sich für die Beziehung zu entscheiden und an sich zu arbeiten, bis die Beziehung so ist, wie man sie sich vorstellt. Diese Möglichkeit ist für die Meisten nicht wirklich einsichtig, da ja der Partner Schuld ist, dass es Streit gab. Ich glaube allerdings, dass man immer und ich meine wirklich immer selbst die Verantwortung für die entsprechenden Situationen trägt. Man selbst hat sich den Partner ausgewählt. Man selbst gestaltet die Situation durch das eigene Denken und das eigene Verhalten. Man selbst hat sich in den Kreislauf ziehen lassen, der zum Streit geführt hat. Diese Freundin meinte z.B., dass sie schon vorher wusste, dass es Streit geben wird. Da frage ich mich, warum sie dann die Situation nicht so verändert hat, dass es keinen Streit gibt. Oder hat sie den Streit erst durch ihre Gedanken kreiert?

Eine weitere Frage, die ich in solchen Situationen stelle ist, Wieso bist Du mit dieser Person zusammen? Dabei ziele ich nicht darauf ab, dass die Beziehung besser beendet werden sollte, sondern ich glaube, dass wir unseren Partner haben, weil wir sind wie wir sind. Wenn wir uns verändern, unsere Persönlichkeit entwickeln, ziehen wir plötzlich ganz andere Menschen in unser Leben. Es gab eine Zeit, in der hatte ich mit Frauen immer wieder die gleichen Probleme. Ich löste diese Probleme aber nicht, stattdessen beendete ich oder sie die Beziehung. Irgendwann ist mir dieses Muster bewusst geworden und ich habe mir vorgenommen so lange mit der nächsten Frau zusammen zu bleiben, bis ich mich so weiterentwickelt habe, dass ich dieses Problem nicht mehr habe. Erstaunlicher Weise stellte ich dann irgendwann fest, dass ich inzwischen einen ganz anderen Frauentyp anziehe. Meine Persönlichkeitsentwicklung hat sich nicht nur auf mich, sondern auch auf meine Freundin, meine Freunde und mein gesammtes Umfeld ausgewirkt.

Auch bei der Freundin konnte ich beobachten, dass sie immer wieder einen ähnlichen Typ Mann in ihr Leben zieht und ich befürchte, dass wenn sie die Beziehung jetzt beendet, sie beim nächsten Mal wieder ähnliche Probleme hat. Wenn es ihr dabei geht wie mir, dann werden die Probleme bei jedem Mal größer, bis sie es kapiert und an ihrer Persönlichkeitsentwicklung arbeitet.

Natürlich kann sie das auch ohne Partner machen. Ich habe mal an meiner Eifersucht gearbeitet, zu einer Zeit, wo ich gerade keine Freundin hatte und irgendwann war ich der festen Meinung, dass ich nicht mehr eifersüchtig bin. Komischerweise war ich dann bei meiner nächsten Freundin doch eifersüchtig. Allerdings hat mir die Arbeit vorher dann geholfen meine Eifersucht recht schnell in den Griff zu bekommen. So richtig an mir konnte ich aber erst in der Beziehung arbeiten.

Persönlichkeitsentwicklung durch Beziehungen funktioniert übrigens nicht nur in Partnerschaften. Auch Freundschaften können Dir bei Deiner Weiterentwicklung sehr helfen. Ein Freund meinte vor vielen Jahren einmal zu mir „Never burn bridges“ (Brenne nie Brücken ab). Seit ich das beherzige bemühe ich mich darum mit jedem ein gutes Verhältnis zu haben. Natürlich bin ich nicht mit jedem super gut befreundet, aber ich bemühe mich mit den Menschen so gut wie möglich umzugehen und dazu gehört auch nicht nachtragend zu sein.

So stand aus verschiedenen Gründen meine geschäftliche Zusammenarbeit schön öfter auf der Kippe und jedes Mal wusste ich, selbst wenn das jetzt das Ende ist, dann werde ich mit meinem Geschäftspartner trotzdem befreundet bleiben. Ich werde dann einfach meinen eigenen Weg gehen. Mir kam es niemals in den Sinn ihm dann zu grollen und nichts mehr mit ihm zu tun haben zu wollen. Zum Glück war ich nie nachtragend, selbst wenn ich es mir vorgenommen habe, gelang es mir nur kurz. Anderen fällt das leider schwerer.

Vergeben und verzeihen

Falls Du zu denen gehörst, denen es schwerer fällt zu vergeben und zu verzeihen, dann habe ich hier noch einen kleinen Tipp für Dich. Chris Mulzer hat 2 Newsletter zu dem Thema geschrieben. Im ersten Teil empfiehlt er die Sedona Methode, um Deine „negativen“ Gefühle loszulassen und im zweiten Teil gibt er Dir einen Prozess an die Hand, der Dir hilft wirklich zu vergeben. Die Sedona Methode habe ich in letzter Zeit selber häufiger angewandt und erstaunliche Ergibnisse erzielt und das, obwohl ich nicht glauben konnte, dass es so einfach sein soll. Auch beim Thema Eifersucht ist die Sedona Methode sehr wirkungsvoll.

Jede Beziehung die Du eingehst ist ein Spiegel Deiner momentanen Persönlichkeit. Du ziehst immer die Menschen an, kommst mit den Menschen besonders gut aus, die Deiner momentanen Persönlichkeit entsprechen. Sie sind daher der ideale Feedbackmechanismus für Deine Persönlichkeitsentwicklung. Achte einmal darauf, welche Menschen in Deinem Leben sind und welche Menschen neu in Dein Leben kommen. Sind das die Menschen, die Du gerne in Deinem Leben hättest? Falls nicht, beende nicht den Kontakt mit ihnen, sondern arbeite an Deiner Persönlichkeitsentwicklung. Nutze zum Beispiel das regelmäßige Verlassen Deiner Komfortzone für Deine Persönlichkeitsentwicklung und achte darauf, wie sich Dein Umfeld verändert. Übe Dich dabei in Geduld, denn es kann passieren, dass Du die Ergebnisse nicht sofort wahrnimmst.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spass dabei und wenn Du immer gleich informiert werden möchtest, wenn ich zu diesem oder anderen Themen der Persönlichkeitsentwicklung einen neuen Beitrag geschrieben habe, dann melde Dich ganz einfach zu meinem Newsletter an:

Persönlichkeitsentwicklung durch Beziehungen

Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum

Titelsong des Workshops

Dieser Song stammt von meiner Assistentin und sie hat ihn schon einige Zeit vor unserer Zusammenarbeit aufgenommen. Immer wenn ich ihn höre muss ich an diesen Workshop denken, denn der Text passt einfach, aber höre selbst:

Für viele Menschen scheint das Leben voller Probleme zu sein.

Sieh Dir einmal folgende Fakten an, die ich in deutschen Zeitungen gefunden habe:

„Lieber Klo putzen als arbeiten?“
Nur 13 Prozent der deutschen Arbeitnehmer arbeiten gerne. Die schweigende Mehrheit macht ihren Dienst nach Vorschrift oder hat innerlich gekündigt. (Quelle)

„Er war einfach nicht der Richtige!“
Jede dritte deutsche Ehe wird geschieden. In Großstädten über 100.000 Einwohner sogar jede zweite.

„Das kann ich mir nicht leisten!“
Auf jedem Haushalt lasten etwa 40.000 Euro Schulden. Zwei Millionen Haushalte stecken so tief in der Schuldenfalle, dass sie ihre Kredite nicht mehr abzahlen können. (Quelle)

Vielleicht geht es Dir, wie so vielen Menschen, die niemals richtig gelernt haben, wie ein positiver Lebensentwurf “geht”. Sie gehören zur unzufriedenen Masse und leben keine eigene Vision, sind ständig auf der Suche nach neuen Beziehungen und natürlich öfters oder beständig knapp bei Kasse. Sie bewegen sich in einem Hamsterrad – geben scheinbar alles, aber nichts ändert sich. Dabei könnte es so viel einfacher sein. Vielleicht musst Du nur eine Kleinigkeit verändern, schon verbessert sich Dein gesamtes Leben.

Genau für diese Probleme kann ich Dir Lösungen anbieten. Mit meinem neuen Workshopkonzept erfährst Du eine völlig neue Art der Hilfestellung. Damit schaffst Du es, Dein Leben schlagartig und dauerhaft zum positiven zu verändern.

In diesem einzigartigen Workshop wirst Du folgendes lernen:

  • Deine Bestimmung zu finden. Der gesamte Workshop ist mit allen Anregungen darauf ausgerichtet, Dich Deiner Bestimmung im Leben näher zu bringen. Ich zeige Dir, wie Du sie erkennst und viel wichtiger, wie einfach Du ihr folgen kannst.
  • Wie Du Deine Ziele setzt, denn nur 5 Prozent wissen, was sie im Leben wollen. Die Anderen wissen meistens nur, was sie nicht wollen.
  • Wie Du Verantwortung für Dich selbst übernimmst, denn nur Du bist für Dein Leben verantwortlich. Den Meisten ist das mehr oder weniger bewusst, aber was das wirklich bedeutet und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hat, ist den wenigsten bewusst. Ich zeige Dir, wie aus Wissen handeln wird.
  • Mache Dein Leben zu einem Spiel. Nimmst Du das Leben auch manchmal viel zu ernst? Stehst Du Dir wegen Kleinigkeiten gelegentlich selbst im Weg? Lerne das Leben als ein Spiel zu betrachten und wie Du die Regeln selbst bestimmst.
  • Veränderung – einfach mal was anders machen, denn egal, welchen Bereich Deines Lebens Du verändern möchtest, diese Tipps und Tricks werden Dir dabei helfen neue Wege zu beschreiten.
  • Optimierungsmöglichkeiten einzelner Lebensbereiche, um Dir jeweils Anregungen für Dein Leben zu geben.
  • Dein Umfeld unterstützend zu gestalten, so dass Du Deine Ziele fast automatisch erreichst.
  • Einen Schritt für Schritt Plan zu erstellen, der Dich zu Deinen Zielen führt.

Theorie und Praxis

Dein Leben verändern kannst Du nur, wenn Du auch etwas grundlegend anders machst. Deshalb begleite ich Dich 90 Tage als Coach und unterstütze Dich, all die theoretischen Konzepte auch in Deinem Leben anzuwenden.

Viele Menschen rennen von einem Seminar zum nächsten, lesen ein Buch nach dem anderen und sind immer wieder begeistert von den vielen guten Informationen die sie erhalten haben. Zurück in der gewohnten Umgebung fällt es ihnen aber immer schwerer das Gelernte auch im eigenen Leben umzusetzen. Deshalb habe ich mich entschieden, meinen Workshop in 2 Teile zu aufzuteilen. An einem Wochenende lernst Du die wichtigsten theoretischen Konzepte und Du gestaltest Dein Leben so wie es optimal für Dich ist. Danach unterstütze ich Dich 90 Tage bei der Umsetzung Deines Lebensentwurfs. Wenn es Dir durch das Coaching gelungen ist, 90 Tage konsequent an Deinem Leben und Deinen Träumen zu arbeiten, dann setzt ein Automatismus ein. Dein neues Verhalten, welches zu einem veränderten Leben führt, hat sich integriert.

Dieses Konzept hat folgende Vorteile für Dich:

  • Viele Fragen treten erst bei der Umsetzung auf und Du bekommst durch das Coaching konkrete Antworten und Anregungen.
  • Du bekommst immer wieder neue Energie an Deinem neuen Leben dran zu bleiben.
  • Du hast jederzeit Unterstützung wenn es mal hakt.
  • Du kannst jederzeit mit professioneller Hilfe Deine Ziele und Schritte nachjustieren.
  • Du setzt Deine neuen Ideen und Vorsätze direkt in die Tat um.
  • Du wirst so lange professionell begleitet, bis sich das neue Verhalten in Dein Leben integriert hat.

Der Workshop kostet 470 Euro und das anschließende 90 Tage Coaching (pro Woche eine Stunde Telefoncoaching) kostet 270. Fragen zum Coaching oder zum Workshop beantworte ich Dir gerne.

Schreibe mir ein eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder rufe mich einfach unter 0163-42 22 399 an, wenn Du mehr Information möchtest oder noch Fragen hast. Ansonsten melde Dich einfach hier an:

Freitag, 11. November bis
Sonntag, 13. November 2011
3 Tage für 470 Euro
Ökowerk Berlin

90 Tage Coaching (pro Woche eine Stunde): 270 Euro

Name:
Firma:
Strasse Nr.:
PLZ Ort:
eMail:

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10% Körperfett abbauen in 2 Monaten

Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 Monaten habe ich 96kg gewogen und jetzt wiege ich 93kg. Das heißt übrigens, dass ich vor 2 Monaten knapp über 30kg Fett am Leib hatte, schon erschreckend die Vorstellung.

Noch kurz ein paar Worte zu den Zahlen. Die Zahlen beruhen auf meiner Körperfettwaage und ich bin mir dessen bewusst, dass diese nicht so genau ist wie eine professionelle Analyse. Der genaue Wert ist mir allerdings auch nicht so wichtig, sondern die Veränderung und ich denke das lässt sich auch mit einer Körperfettwaage sehr gut messen, denn die geht ja dann bei jeder Messung falsch.

Übrigens, wenn Du keine Körperfettwaage hast, dann kannst Du hier sehr einfach Deinen Körperfettanteil berechnen lassen.

Aber was habe ich getan um 10% Körperfett abzubauen

Es ist eigentlich ganz einfach. Verbrauche mehr aber iss genauso wie vorher. So habe ich zumindest angefangen. Spannend war, dass mein Körper so nach und nach von allein gesagt hat, dass er satt ist. So habe ich von allein aufs Frühstück verzichtet, weil sich das einfach gut angefühlt hat. Wenn ich Frühstück gegessen habe, hatte ich mehr Hunger als ohne.

Aber von vorne. Ich bin aus Nepal zurück gekommen und hatte ganz schnell die dort verlorenen Kilos wieder drauf. Das hat mir gar nicht gefallen. Ich wollte etwas ändern und so habe ich erneut den Versuch Fitnessstudio gestartet. Diesmal bin ich dabei nicht hauptsächlich nach dem Preis gegangen, sondern nach der Bequemlichkeit und habe mich bei einem Fitnessstudio angemeldet, welches so gut wie auf dem Weg von zu Hause ins Büro liegt. Es kostet zwar doppelt so viel wie das, in dem ich vorher war, dafür war ich in den zwei Monaten aber schon öfter da als in dem anderen in den 2 Jahren vorher. Außerdem habe ich mich für eine Getränkeflatrate entschieden. Ich bin ein Knauser und würde mir dort nichts kaufen und vermutlich immer wieder etwas zu Trinken vergessen. Mit der Flatrate habe ich einfach sicher gestellt, dass ich auch genug trinke.

Das Fitnessstudio hat übrigens neben der Nähe noch einen weiteren für mich sehr großen Vorteil. Es protokolliert von ganz allein meinen Trainingsfortschritt. Ich habe einen Schlüssel, den ich in jedes Gerät stecke und dann wird automatisch gespeichert welche Übung ich wie oft mit wieviel Gewicht gemacht habe. Ich stehe auf Statistiken und so hat mir das sehr geholfen, aber dazu später mehr.

Ich habe mich also beim Fitnessstudio angemeldet und mir einen Trainingsplan erstellen lassen. Ich wollte hauptsächlich etwas für meinen Oberkörper tun und so hat mir mein Trainer ein Programm zusammengestellt, welches ich dreimal in der Woche machen sollte. Zeitaufwand war ca. 45 Minuten pro Training. Ich habe dann noch 15 Minuten Crosstrainer davor gepackt zum warm werden und auch zum Ausdauertraining. Tipp: Ursprünglich wollte ich die Erwärmung auf einem Fahrrad machen, aber mein Trainer hat mir empfohlen etwas stehendes zu machen, da ich sowieso schon den ganzen Tag sitze. Das gleiche empfehle ich Dir.

genug ist nie genug

Die geführte Statistik ist ein Segen für mich. Sie motiviert mich. Ich will jedes Mal besser sein als ich es vorher war. In irgendeiner Übung will ich mich immer verbessern, sei es, indem ich eine Wiederholung mehr mache oder für einen Satz etwas mehr Gewicht drauf packe. Egal, hauptsache besser als beim letzten Mal. Auf dem Crosstrainer genau das gleiche Spiel. Mehr Kalorien in weniger Zeit. Inzwischen habe ich die Gewichte an allen Geräten mindestens verdoppelt.

Für die Fettverbrennung ist es sehr wichtig, dass Du Deine Leistung immer weiter steigerst, denn unser Körper ist sehr intelligent. Er optimiert alles was er kann und wenn Du immer wieder die gleichen Übungen machst, dann optimiert er sich so, dass Du dafür möglichst wenig Kraft aufwenden musst und so immer weniger Kalorien verbrennst. Außerdem baust Du so mehr Muskelmasse auf, die dann auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht. Deswegen habe ich übrigens auch so gut wie nicht abgenommen. Mein Körper baut sich um, aus Fett werden Muskeln. Jipi.

Die 15 Minuten Crosstrainer waren mir dann auch schnell nicht mehr genug. So habe ich auch noch 2 Tage nur Crosstrainer eingebaut. So gehe ich jetzt jeden Werktag bevor ich ins Büro gehe ins Fitnessstudio. Montag, Mittwoch und Freitag ist Gewichttraining angesagt und Dienstag und Donnerstag gehe ich für eine Stunde auf den Crosstrainer. Inzwischen habe ich mich auch entschieden dieses Jahr im September in Berlin mal wieder einen Marathon mitzulaufen. Diesmal trainiere ich dafür auch und mein Ziel sind 3:30 Stunden.

Die Ernährung

Wie schon erwähnt habe ich am Anfang meine Ernährung nicht geändert. Ich habe auch zu Weihnachten kräftig zugelangt, bin allerdings an den Weihnachtsfeiertagen auch im Fitnessstudio gewesen. Weihnachten habe ich dann auch schon festgestellt, dass ich nicht mehr so viel essen kann wie früher. Ich konnte einfach nicht mehr. Das hat sich auch auf den Alltag übertragen. Die Protionen sind kleiner geworden oder teilweise habe ich ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, meistens das Frühstück, und das hat sich für mich richtig gut angefühlt. Natürlich kann das bei Dir vollkommen anders sein.

Inzwischen achte ich sehr viel bewusster auf meine Ernährung und auch auf die Menge die ich esse, aber nicht aus Zwang, sondern weil es mir auf einmal Spass macht. Mein Körper belohnt mich indem ich mich richtig gut und fit fühle.

Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach Körperfett abzubauen. Übrigens, die Zeit im Fitnessstudio nutze ich sogar noch zusätzlich. Ich höre ein Hörbuch nach dem anderen, natürlich über und von erfolgreichen Menschen und bekomme so während ich etwas für meinen Körper tue auch gleich eine Menge Anregungen für meine berufliche Weiterentwicklung. So komme ich jeden Tag voller neuer Ideen ins Büro und bin voller Elan sie auch umzusetzen.

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Kater ohne Alkohol

In den letzten Wochen habe ich begonnen einige Bekannte zu coachen, dabei ist mir immer wieder ein Phänomen aufgefallen, das ich auch schon von den Seminaren bei Chris kenne. Dort ist es bei den Meisten spätestens am dritten Tag so weit. Ein Tag an dem wir dann immer ganz besonders vorsichtig mit den Seminarteilnehmern umgehen. Wir suchen noch einen Weg, wie wir für die Entwicklung der Teilnehmer sorgen können, ohne dass sie diesen Kater bekommen. Mal sehen wie uns das bei der diesjährigen NLP Ausbildung gelingt.
Gerade heute hat mir einer meiner Coachees wieder davon berichtet. Er hat vor 2 Tagen mit einem Trainingsprogramm für soziale Kompetenz begonnen und hat jeden Tag euphorisch von seinen Erlebnissen berichtet. Heute war er dann auf einmal völlig down und wollte gar nicht raus aus dem Bett. Er hatte einen Kater. Er hatte einen Kater von zu vielen guten Gefühlen.

Kater durch zu viele gute Gefühle

Auch ich erlebe das immer wieder. Ich beschäftige mich mit einem glücklichen Leben und strebe nach immer mehr Glück und wunderbaren Gefühlen. Das gelingt mir auch mehr und mehr. Doch dann kommt oft der Absturz. Gestern ging es mir noch super, heute will ich keinen mehr sehen und einfach meine Ruhe haben. Warum bin ich auf einmal schlecht drauf, wo es mir doch eigentlich so gut gehen müsste? Diese Frage habe ich mir häufiger gestellt und keine Antwort gefunden. Dann habe ich mich mit Chris darüber unterhalten und uns ist aufgefallen, dass das bei vielen Menschen so ist. Gerade, wenn sie die beste Zeit ihres Lebens haben fallen sie wieder in ein emotionales Loch. Und erstaunlicher Weise fällt es den Meisten wirklich schwer da wieder heraus zu kommen.

Was kannst Du gegen den Kater tun?

Bis jetzt weiß ich nicht warum wir diesen Kater haben. Vielleicht braucht unser Gehirn einfach etwas Zeit mit all den körpereigenen Drogen umzugehen und muss sich erst an die neue höhere Dosis gewöhnen. Da ich äußerst selten Alkohol trinke und noch viel seltener dadurch einen Kater habe kann ich nicht sagen, wie das dann dabei ist. Bei dem Kater durch gute Gefühle hilft mehr gute Gefühle. Rappele Dich auf und sei aktiv. Es ist ganz wichtig Dich nicht zu sehr und zu lange in diesem Zustand des Katers zu suhlen. Umso schneller Du Dich da rausholst umso besser und umso schneller lernt Dein Körper und Dein Unbewusstes Dich aus diesen Zuständen zu befreien. Mache Dir einfach eine Gewohnheit daraus. Und noch etwas, sei Dir bewusst, dass Du diesen Kater hast und lasse Deine Umgebung in Ruhe. Wenn Du Glück hast, hast Du Freunde, die das verstehen und sich einfach sagen, ach, dem ging es mal wieder viel zu gut und da braucht er das mal wieder. Wenn Du Pech hast kommt es zu Streit, der total unnötig ist. Niemand ist daran Schuld, dass es Dir so geht wie es Dir geht. Halte Dich daher mit Anschuldigungen, Vorwürfen und ernsten Gesprächen wenn möglich zurück und erledige das wenn es Dir wieder besser geht, sofern Du das dann überhaupt noch machen möchtest.

Kennst Du diesen Kater? Wie gehst Du damit um? Schreibe mir wie immer ins Forum.

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Ich bin schlecht drauf, und jetzt?

Schon in den letzten Tagen hat es sich immer mehr angekündigt und meine Umgebung durfte es spüren, ich bin schlecht drauf. Das äußert sich unter anderem darin, dass ich keine Lust hatte Blog zu schreiben, obwohl ich so viele Ideen für neue Beiträge hatte und mit dem Social Media Marketing Kurs sogar genügend Stoff, den ich schon fast fertig hatte. Aber auch zu anderen Dingen hatte ich keine Lust. Meine ganzen Projekte, die sich in den letzten Wochen so gut entwickelt haben, keins wollte ich weiterführen. Früher hätte ich mich einfach auf die Couch gelegt, den Fernseher angeschmissen und mich berieseln lassen. Das geht zum Glück nicht mehr, denn ich habe keinen Fernseher. Aber nicht nur der fehlende Fernseher hat dafür gesorgt, dass ich statt früher mehrere Wochen diesmal nur ca 1 Woche gebraucht habe, um mich aus dieser Laune zu befreien, aber dazu später mehr.

Wie alles begann

Bis vor 3 Wochen war ich sehr gut unterwegs. Ich hatte meine täglichen Gewohnheiten und bin damit sehr gut voran gekommen. Unter anderem habe ich jeden Tag einen neuen Blogbeitrag geschrieben und so innerhalb von 2 Wochen meine Leserschaft verdreifacht. Auch meine anderen Projekte kamen gut voran. Die erste Auskopplung aus dem Komfortzonenbuch, ein eMail Kurs für mehr Selbstvertrauen, ist fertig und muss „nur noch“ online gestellt werden. Ich habe einen Assistenten gefunden, der mir bei den Aufgaben meiner Projekte hilft, zu denen ich keine Lust hatte usw. Dann kam ich aus dem Tritt. Ich wusste, dass ich mir viel vorgenommen hatte, zu viel?
Ein Freund hatte mich schon vor längerer Zeit gebeten ihm beim Umzug von München nach Berlin zu helfen, was ich gerne zusagte. Das bedeutete auch, dass ich 3 Tage zu so gut wie keiner meiner neuen Gewohnheiten kommen konnte. Dadurch geriet ich schon ins Straucheln. Direkt danach war dann auch noch der Hypnose Workshop und das Übungswochenende, bei denen ich assistierte. Also eine weitere Woche so gut wie keine Möglichkeit für meine Gewohnheiten. Dann standen 5 Tage Rom an, wo Chris, Christian, Michael und ich den für nächstes Jahr geplanten Männerworkshop konzipiert haben. Das ist übrigens ein Projekt, auf das ich mich schon sehr freue und wo ich vielleicht das erste Mal, wenn ich nicht vorher schon aktiv werde, wirklich als Trainer tätig bin. Naja, so läpperte sich das auf 3 Wochen und die Arbeit stapelte sich. Während Hypnose habe ich es noch teilweise geschafft wenigstens einige Gewohnheiten, wie den Blog, aufrecht zu erhalten, aber spätestens mit Rom war auch damit Schluß. Jetzt ist aber Rom auch schon wieder eine Woche her, warum habe ich nicht direkt danach wieder angefangen?

Die Hürde der fehlenden Motivation und vielen Ausreden

Gute Frage, nächste Frage. Ok, was meinen Blog betrifft wollte ich mit der nächsten Kurseinheit für das Social Media Marketing wieder anfangen und da das immer Wochenblöcke sind stand das erst am Montag an. Inzwischen weiß ich, dass das nur eine Ausrede war. Die Hürde war wieder da. Die Hürde, die ich mit den Gewohnheiten überwinden wollte. Ich hatte es geschafft sie über 21 Tage lang zu überwinden. Nur leider hat das wie schon beschrieben nicht gereicht, um wirklich Gewohnheiten draus werden zu lassen. Und so stand ich wieder ohne es zu merken vor den gleichen Problemen wie vor einigen Wochen. Es gab eine Menge zu tun, ich hatte viele Ideen, aber ich konnte mich nicht aufraffen. Das wäre ja nicht ganz so tragisch, ab und zu hat man auch mal eine Auszeit verdient, oder ist das wieder nur eine Ausrede? Spannend war aber für mich zu beobachten, dass ich von Tag zu Tag unzufriedener wurde. Das führte schließlich dazu, dass ich mit Chris fast täglich aneinander geriet. Ich habe meine Unzufriedenheit in meine Umwelt getragen und ihr teilweise auch noch die Schuld für meinen Zustand gegeben. Zum Glück habe ich gute Freunde, die das auch mal ab können.

Wie kommt man aus der Depression raus, bzw. wie verhindert man sie?

Damit bin ich auch schon beim Thema, Freunde. Wenn ich etwas in den letzten Jahren gelernt habe, dann unter anderem, dass Freunde gerade in solchen Situationen sehr wichtig sind. Dabei geht es gar nicht darum, ihnen das Leid zu klagen, sondern es geht darum nicht in seiner eigenen Welt zu versauern. Wie gesagt, früher war dann der Fernseher mein bester Freund und er hat wunderbar dafür gesorgt, dass ich in meiner Welt geblieben bin und sie höchsten für andere fiktive Welten verlassen habe. Kein Sozialabgleich, kein Feedback, nichts. Heute weiß ich, dass es mir hilft raus zu gehen, mich mit Freunden zu treffen auch wenn ich keine Lust habe. Richtig, wie mache ich das, wenn ich keine Lust habe? Ich habe mir Strukturen geschaffen. Ok, ich habe eine besondere Struktur, ich arbeite mit einem Freund zusammen und unser Büro ist regelmäßig Anziehungspunkt für weitere Freunde. Da ist eine Flucht so gut wie unmöglich. Aber auch wenn Du nicht das Glück hast wie ich mit einem Freund zusammen zu arbeiten, kannst Du Dir ähnliche Strukturen schaffen. Bist Du selbstständig und arbeitest Du zu Hause? Suche Dir einen Freund und teile Dir mit ihm ein Büro. Wenn Du auch wie ich immer wieder Phasen des Absturzes hast, dann überlege Dir in Deinen guten Zeiten Strukturen, die Dich dann möglichst schnell auffangen. Ach, und ganz wichtig scheinen mir gleichgeschlechtliche Strukturen zu sein. Ich hatte damals viele weibliche Freunde, aber rückblickend betrachtet habe ich die eher genutzt, um mich noch weiter reinzuziehen, mich bei ihnen auszuheulen usw. Männer geben mir Kraft und wenn ich mir einige Frauen aus meinem Umfeld ansehe, dann geht es ihnen ähnlich, also ihnen geben Frauen Kraft. Also, suche Dir in Deinen guten Zeiten ein gleichgeschlechtliches Umfeld und baue eine Struktur auf, die Dich in schlechteren Zeit auffangen kann. Spannend dabei ist, dass das scheinbar auch funktioniert, wenn Dein Umfeld auch nicht gut drauf ist, ihr zieht Euch dann gegenseitig raus. Das ist aber nicht alles was Du tun kannst. Du kannst Dir weitere Strukturen schaffen. Wenn ich dem eine Überschrift geben sollte, dann würde ich es nennen, schaffe Dir ein ausgefülltes Leben. Z.B. haben mir Freunde erzählt, dass sie nie gedacht hätten, dass ihnen joggen fehlt. Vor einigen Monaten mussten sie sich noch überwinden und wenn sie jetzt mal einen Tag aussetzen, dann kribbelt es ihnen in den Beinen, sie werden unruhig und wollen raus. Raus in die Natur, sich spüren, den Körper in Bewegung bringen. Sport ist sowieso ein wundervolles Antidepressivum, denn beim Sport werden eine ganze Menge an glücklich machenden Stoffen, so genannten Endorphinen, ausgeschüttet. Aber auch andere regelmäßige Aktivitäten helfen Dir aus Deinem Loch zu kommen. Deswegen fange ich jetzt auch wieder an mit meinen Gewohnheiten. Ein paar möchte ich doch noch fest etablieren.

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Das Master Key System

Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: „Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins – wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, Angst, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das Master Key System ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.“ Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.

Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.

Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem kostenlosen Master Key Studienservice anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.

Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für das Buch aus dem RaBaKa Verlag entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem NLP, Hypnose und der Meditation. Naja, ich lasse mich überraschen.

Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.

Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.

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Raus aus der Komfortzone, rein in neue Gewohnheiten

Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles schaffe. Daher habe ich mich entschieden einmal meinen Tagesablauf zusammen zu stellen, wie ich ihn ab Montag haben werde. Ich überlege auch schon ob und wie ich Dich auf dem Laufenden halte über die Fortschritte in den einzelnen Disziplinen wie Liegestütze, Yoga, Schnelllesen, Gitarre lernen, Marketing, Master Key System und Schreiben. Weiterlesen

Eine neue Gewohnheit in 3 Wochen?

Gestern habe ich mein erstes Gewohnheiten Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer Gewohnheit widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten? Weiterlesen

Der Weg zum Erfolg führt über Gewohnheiten

Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche Gewohnheiten und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche Gewohnheiten. Eine dieser nicht erfolgreichen Gewohnheiten war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem Fernseher verbracht habe. Weiterlesen

Komfortzone verlassen in Oldenburg

Diese Woche hat das erste NLP Peergroup Treffen in Berlin stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das nächste Treffen am 2. Juli haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die Komfortzonen Peergroup. Eine günstige Gelegenheit es gleich beim ersten Treffen richtig krachen zu lassen bietet uns Andreas in Oldenburg. Da hast Du gleich mehrere Möglichkeiten Deine Komfortzone zu verlassen.

  1. Ich muss nach Oldenburg, ich war da noch nie, und Du?
  2. Ich muss mich sportlich betätigen, wie ich es noch nie gemacht habe.
  3. Ich muss mich mit der Höhe auseinander setzen.
  4. Wer weiß was sich die Jungs in Oldenburg noch alles einfallen lassen. 😉

Das Schöne an dem Event ist auch, dass nicht nur wir Berliner da hinfahren können, sondern alle Komfortzonenverlasser können kommen. 🙂

Hier findest Du mehr Informationen zu dem sportlichen Event und kannst Dich auch gleich anmelden: http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html

Andreas Biegel wird bei schönem Wetter mit uns auch in die Kletterwand gehen oder wir seilen uns von einer Brücke ab oder keine Ahnung, was sich die Jungs dort oben alles so einfallen lassen. Du wirst also ein unvergessliches Wochenende erleben und Deine Komfortzone dramatisch erweitern. 🙂

Wenn Du bei mir mitfahren möchtest, ich fahre Freitag hin und Montag zurück. Melde Dich rechtzeitig bei mir. Wer zuerst kommt fährt zuerst. 😉

Achso, Du möchtest jetzt bestimmt noch wissen wann das alles stattfindet.

Freitag 27. September 18:00 Uhr bis
Sonntag 29. September open end (wir grillen alle zusammen wenn es das Wetter zulässt)
in Oldenburg

Ich freue mich schon mit Euch meine Komfortzone zu verlassen und ab da wird es regelmäßige Treffen in Berlin geben.

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nur Du und die Wüste

Die Weite der Wüste allein ist schon beruhigend für Geist und Seele. Erlebe die Tiefe der Wüste und verbringe nach einer Einführungsphase bis zu 7 Tage allein in der Wüste. Finde den Weg zu Dir selbst.

Auf meinen vielen Reisen in die Sahara habe ich immer wieder festgestellt, dass die Wüste eine ganz besondere Wirkung auf uns Menschen hat. Von ganz allein haben sich viele während dieser Reisen entschieden auch Zeit allein in der Wüste zu verbringen.

Damit der Sprung nicht zu groß ist, von der Fülle der Zivilisation in die Ruhe der Wüste, werden wir die ersten Tage gemeinsam die Wüste erkunden. Dann werden wir uns aufteilen und bis zu 7 Tage allein in der Wüste verbringen. Jeden Tag kommt jemand vorbei und bringt das Essen. Ansonsten bist Du mir Dir und der unbeschreiblichen Weite der Wüste allein. In Deiner Nähe wird das Basislager sein, zu dem Du zurück kehren kannst, falls es Dir zu einsam wird. Ansonsten holen wir Dich am achten Tag wieder ab und bewegen uns langsam in die Zivilisation zurück.

Dieser Workshop befindet sich gerade in der Planung und wird voraussichtlich im November 2012 stattfinden. Ich sortiere gerade meine Termine und sobald der Termin steht, werde ich ihn bekannt geben. Wenn Du gleich informiert werden möchtest, schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder trage Dich einfach h

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körperliche Grenzen erfahren

Die Wirkung des Pilgerns ist seit Jahrtausenden bekannt. Laufe jeden Tag bis zu 8 Stunden bis auf 4500 Meter und erlebe was das mit Dir, Deinen Gedanken und Deinem Körper macht. Um Dich rum mehrere über 8000 Meter hohe Berge, machst Du Dich auf den Weg nach Goshainkunda auf knapp 4000 Meter Höhe. Schon dabei wirst Du eine atemberaubende Natur erleben. Die wunderschöne Natur wird Dir helfen die körperlichen Herausforderungen zu meistern. Für jeden gestalten sich diese Herausforderungen anders. Manche verlassen ihre Komfortzone, wenn sie über 2 Wochen jeden Tag ca 6 bis 8 Stunden laufen. Andere verlassen sie, wenn sie ein paar Tage kein Internet oder Telefon haben. Und wieder andere müssen sich ihrer Höhenangst stellen, während sie über die Hängebrücken laufen.

All das, das Reisen allgemein und noch viel mehr sorgen dafür, dass Du einen Schub in Deiner Persönlichkeitsentwicklung bekommst. Zusätzlich hast Du viele tolle Erlebnisse und machst eine Reise, von der Du noch lange sprechen wirst. Deswegen hat diese Reise auch den Titel:

Persönlichkeitsentwicklung mal anders – Das Abenteuer Deines Lebens

Der Langtang und der Gosainkund Trail sind relativ neue Trekking-Routen in Nepal, mit wunderschöner Natur und kulturellem Reichtum. Du wirst auf diesem Pfad die uralte Kultur der Tamang Bevölkerung kennenlernen. Entlang des Pfades kommen wir durch die traditionellen Tamang Dörfer, wo das Leben, die Kultur und das Handwerk seit Beginn ihrer Ansiedlung noch die selben sind.

Wir werden in landestypischen Unterkünften übernachten, wie Teahouses und einfache Lodges, aber auch in Homestays. Beim Einkehren in die Häuser an verschiedenen Orten entlang des Trails werden wir die herzliche Gastfreundschaft der Tamangs erfahren. Die Anwohner werden Dich traditionell Willkommen heissen und Dir mit ihrer lokalen Musik, ihren kunstvoll verzierten Kostümen und der reichen Architektur ihrer Berghäuser das Gefühl geben, zu Hause zu sein.

Das vom Hinduismus und Buddhismus geprägte Nepal, das Wandern und die einfachen, teilweise auch ärmlichen Verhältnisse, die uns dort erwarten, bieten Dir die Möglichkeit neuer spiritueller, körperlicher und kultureller Erfahrung. Diese Eindrücke und Erlebnisse geben Dir einen Schub in Deiner Persönlichkeitsentwicklung, da Du durch die Begegnung mit Herausforderungen und neuen Situationen Deine Komfortzone auf unterschiedlichen Ebenen verlassen wirst.

Langtang Trail

Auf unserer Reise entdecken wir das noch recht unbekannte Gebiet des Langtang Tals, dessen Bild geprägt ist von dem eindrucksvollen Gebirge des Langtang Lirung (7246m) in Richtung Norden, Gang Chhenpo (6388m) in Richtung Süden und Dorje Lhakpa (6990m) in Richtung Osten. Wir sehen die Langtang, Kerung, Ganesh Himal and Sanjen Himal.

Dieser Trail dient uns zum Einlaufen und zum ersten Annähern an die Höhe. So kannst Du für Dich erfahren, wie die Höhe auf Dich wirkt und wie Du am Besten damit umgehst. Du wirst das erste Mal spüren wie es ist mit weniger Sauerstoff auszukommen. Das ist leichter als sich die Meisten das vorstellen. Manchmal muss man einfach ein bisschen langsamer laufen, was Dir die Gelegenheit gibt die beeindruckende Natur zu genießen.

Gosainkund Trail

Am Anfang dieses Trails wartet ein Schamane auf uns und wird uns bis ins Gosainkund-Tal begleiten, wo wir mit ihm ein Vollmondritual vollführen. Vorher müssen wir allerdings den höchsten Punkt des Trails überwinden, den Lauribinayak Pass auf etwas über 4600 Meter. Auch unterwegs werden wir die eine oder andere schamanische Erfahrung haben. Nach den Berichten, die ich bisher von Freunden gehört habe, die ihn letztes Jahr kennengelernt haben, ist er ein sehr beeindruckender Mensch mit einer ganzen Menge an Fähigkeiten. Ich bin schon sehr gespannt ihn kennenzulernen und einen echten Schamanen zu erleben, der in Nepal und über die Grenzen hinaus bekannt ist. Und wenn man einigen Büchern glauben kann, dann stammt der Schamanismus ursprünglich aus der Region Nepals. Am Besten wir lassen uns überraschen.

östliches und westliches Coaching verbinden sich

Wie schon erwähnt wird ein Teil dieser Reise von einem nepalesischem Schamanen begleitet, der sehr gut Englisch spricht und dem Du jederzeit Fragen stellen kannst. Auch ich werde die ganze Reise über für Fragen und klärende Gespräche zur Verfügung stehen. So hast Du die einmalige Gelegenheit Dein Leben aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Die Reise ist so organisiert, dass wir genau zum Vollmond oben auf dem Palteau sind, wo sich einmal im Jahr hunderte Schamanen aus dem näheren und weiteren Umfeld treffen. Sie werden schon wissen, warum sie da zusammen kommen. Dort oben, auf ca. 4000 Meter Höhe wird der Schamane, der uns vorher schon ein paar Tage begleitet hat, mit uns ein Ritual machen. Den nächsten Tag haben wir frei und können wir dazu nutzen die Erfahrungen aus dem Ritual zu verarbeiten und weitere klärende Gespräche mit dem Schamanen zu führen.

Während der Reise werde ich immer wieder die Gelegenheit ergreifen und zu unterschiedlichen Themen von meinen Erfahrungen berichten. Ich werde das Konzept der Komfortzone vorstellen und erläutern. Sehr wahrscheinlich werde ich auch etwas zu Themen wie passives Einkommen, Ernährung, glückliche Beziehungen und allgemein ein glückliches Leben sagen. Je nach Wünschen der Gruppe kann ich die Themen entsprechend variieren. Während des Tages besteht dann immer genug Zeit für persönliche Gespräche, bei denen wir auch sehr viel tiefer gehen können. So kann diese Reise auch der Beginn Deines neuen glücklicheren Lebens sein.

englischsprachiger Schamane

Highlights des Treks:

Dauer des Treks: 14 Tage
Beginn in: Kathmandu
Endet in: Nagarkot
Grad: gemäßigt & abenteuerlich
Höchste Punkt des Treks: 4610m (Lauribinayak Pass)
Durchschnittliche Temperatur: -2 to 18 Celsius
Kultur: überwiegend Tamang

Reiseplan:

28. März – Ankunft in Ktm and Transfer ins Hotel Vajra, kurzes Briefing der Tour & Trek, dann laufen zum Monkey Temple
29. März – Sight Seeing Baudhanth, Pashupatinath mit professionellem Guide, Nachmittags vorbereiten für den Trek
30. März – Fahrt von Kathmandu nach Syabrubeshi im privaten Jeep
31. März – Trek zum Lama Hotel
01. April – Trek zum Langatang
03. April – Trek zurück zum Lama Hotel
04. April – Trek nach Kyanjen Gomba
05. April – Trek nach Cholangpati
06. April – Trek nach Goshain Kunda
07. April – Grosses Shaman Festival (Nach dem religiösen Hindu Kalender)
08. April – Trek nach Ghopte
09. April – Trek nach Magnegoth
10. April – Trek nach Kutumsang
11. April – Trek nach Chisapani
12. April – Trek to Nagarkot
13. April – Nagarkot Relax
14. April – Morgends: Nargakot, Abends: Fahrt nach KTM, Hotel VajraVia Bhaktapur
15. April – Kathmandu, Shoppen und Abendessen in einem typisch nepalesischen Restaurant
16. April – Kathmandu Abreise

Preis beinhaltet:

  • Hin- und Rückfahrt von und zum Flughafen
  • 5 Nächte Hotel Vajra
  • 2 Nächte Vollpension in einem Bauernhaus in Nagarkot
  • Sight Seeing in Kathmandu Valley 1 1/2 Tage mit Guide & privatem Fahrzeug
  • Während des Trekkings: Alle Mahlzeiten (Frühstück/Mittagessen/Abendessen mit Tee/Kaffee/Heisse Zitrone),
  • Untekunft in Teehäusern,
  • TIMS, National Park Eintritt,
  • Privater Shamane and seine Helfer mit allem inklusive
  • Schlafsack, Daunenjacke
  • Gekochtes Wasser mit Jod
  • Erste Hilfe Set
  • Ein Guide, ein Team Leader & notwendige Träger,
  • Notwendigkeiten für Nepalesisches Personal (Alle Mahlzeiten, Bezahlung, Unterkunft in Teehäusern, medizinisches, Ausrüstung, Versicherung etc.)
  • Transport mit privatem Fahrzeug zu den oben genannten Orten wie: Kathmandu nach Syabrubensi mit dem Jeep, Nagarkot nach Kathmandu mit privatem Hiace

Nicht im Preis enthalten:

  • Jegliche Rechnungen an der Bar
  • Kosten für das ansehen von Denkmalen an Sight Seeing Plätzen
  • Das Personal und die Versicherung des Kunden
  • Donation, Trinkgeld,
  • Die Kosten für Rettung falls notwendig
  • Jegliche art von unvorhergesehenen Ausgaben

Hinweis: Im dem Falle, dass jemand den Trek während der Reise aufgrund eigener Entscheidung verlassen möchte, werden keine Kosten erstattet.

Schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@immermehrleben.de wenn Du weitere Informationen oder Dich gleich zur Reise anmelden möchtest. Wenn Du über weitere Reisen, Seminare, Artikel und Podcasts informiert werden möchtest, dann trage Dich einfach hier zum Newsletter ein:

Die Abenteuerreise

3 Wochen Abenteuer pur. Rafting, Mountain Biking, Downhill, klettern, abseilen, treking. Naturerlebnis pur. Zur Entspannung geht es zwischendurch auch mal ins 5 Sterne Hotel.

3 Wochen Vietnam
1850 Euro

Dieser Workshop befindet sich gerade in der Planung und wird voraussichtlich im Dezember 2012 stattfinden. Im Dezember 2011 werde ich nochmal nach Vietnam reisen und die letzten Feinheiten klären und anschauen. Wenn Du gleich informiert werden möchtest, schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder trage Dich einfach hier

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Das Basisseminar

Viele Menschen haben Angst vor Veränderung. In unserer schnelllebigen Zeit kann sich das zunehmend zum Nachteil entwickeln. Blockierst Du Dich manchmal selbst, obwohl etwas Neues gut für Dich wäre? Hältst Du Dich selbst von Erfahrungen ab, die interessant und wichtig für Dich wären? Hast Du zwar gute Vorsätze, wunderst Dich dann aber, warum es mit der Umsetzung einfach nicht klappen will und Du immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück fällst?

Inzwischen gibt es eine Unmenge an Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum und weltweit. Jedes verspricht, Dir zu helfen glücklich, erfolgreich oder was auch immer Du Dir wünschst zu werden. Jetzt komme ich auch noch mit einem Seminar, welches ähnliches verspricht. Lass mich Dir eine Geschichte, meine Geschichte, erzählen und vielleicht verstehst Du dann den Unterschied.

Der Hintergrund

Vor vielen Jahren gehörte ich zu den Suchenden. Ich war unzufrieden mit mir und meinem Leben. Ich wusste, da geht mehr, sehr viel mehr, aber ich wusste nicht wie ich das erreiche. Also machte ich mich auf die Suche. Ich laß Bücher, viele Bücher, besuchte unterschiedlichste Seminare und umgab mich mit anderen Suchenden. So verbrachte ich einige Jahre und gab dabei so nebenbei über 50 000 Euro für meine persönliche Entwicklung aus.

Irgendwann stellte ich fest, dass ich mich gut fühle, so lange ich in dieser Seminarwelt bin, aber ich das scheinbar nicht wirklich gut in mein restliches Leben integriert bekomme. Ich hatte all das tolle Wissen und die tollen Ideen, aber irgendwie passte das nicht in mein Leben. Mein Chef hat nicht so euphorisch auf meine in den Seminaren entstandenen super tollen Ideen reagiert wie ich dachte. Und auch die restliche Welt empfing mich nicht so, wie ich es mir erwartet hatte. Irgendwie hat sich die Welt so weitergedreht wie vorher.

Natürlich haben sich einige Dinge geändert. Mein Kommunikationsverhalten wurde besser, ich wurde mir meiner Strategien bewusst, der schlechten wie der guten und einiges mehr. Die grundlegende Änderung, die wirklich mein Leben verändern sollte, die trat dadurch nicht ein.

In all den Seminaren habe ich viele Menschen kennengelernt und komischerweise ging es ganz vielen ähnlich wie mir. Ich dachte erst, dass ich irgendwas nicht richtig mache,  oder zu faul bin und daher das gelernte nicht richtig anwende. So nach und nach stellte ich aber fest, das bin nicht nur ich, es geht vielen so. Das war der Moment, wo ich entschied, erstmal keine Seminare mehr zu besuchen, sondern den Hebel zu finden, der mein Leben wirklich nachhaltig verändert und mich glücklicher macht.

Schwung kam dann schließlich durch meinen Mentor und Lehrer Chris Mulzer in mein Leben. Er hat sich meiner angenommen und mich durch unterschiedlichste Aufgaben immer wieder gefordert und gefördert. Auch ich habe begonnen mir immer wieder Aufgaben zu stellen, die mich forderten und förderten. Zum Beispiel wollte ich einfach nicht mehr akzeptieren, dass ich Höhenangst habe. So dachte ich mir immer wieder Aufgaben aus, ín denen ich mich der Höhenangst stellen musste. Mir war damals noch nicht bewusst, dass die Erledigung dieser Aufgaben sich auch auf alle anderen Bereiche meines Lebens auswirkt.

Laut einer These einiger Wissenschaftler sind unsere Ängste alle miteinander verbunden. Stellst Du Dich einer Angst, hat das auch Auswirkungen auf Deine anderen Ängste. Reduzierst Du zum Beispiel wie ich die Angst vor der Höhe, dann reduzierst Du auch andere Ängste, die Dir vielleicht gar nicht bewusst sind. So war es auch bei mir. Rückblickend stelle ich fest, dass ich früher ein totaler Schisser war. Ich hatte mir aus lauter Angst eine Mauer aus Arroganz aufgebaut.

Mit jedem Mal, wo ich mich einer meiner Ängste stellte, brökelte diese Mauer und zeigte mir, dass ich auf einem guten Weg bin. Auf einem guten Weg zu mir. Auf einem guten glücklicherem Weg. So nach und nach änderte sich mein Leben dann tatsächlich.

Die Entdeckung

Da ich mich auch weiter im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung bewegte, interessierte mich, was bei mir die größten Veränderungen ausgelöst hat. Zusätzlich interessierte mich auch, was bei anderen die größten Schritte gewesen sind und ob es da ein reproduzierbares System hinter gibt.

So nach und nach fand ich ein System und nannte es „Raus aus Deiner Komfortzone“. Ich startete ein Forum, in dem ich mit anderen diskutierte und Dinge ausprobierte. Ich lass Bücher zum Thema Angst und zum Umgang mit Angst. Ich beobachtete Menschen, die sich ihren Ängsten stellten und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hatte. Ich überprüfte Theorien über unbestimmte Ängste, wie Angst vor Neuem, Angst vor Erfolg und ähnliche. Aus all dem formte ich ein Modell, wie Andreas Brede und ich es in unserem Buch „Raus aus Deiner Komfortzone“ andeuten.

Wir deuten das Modell nur an, weil wir nicht noch ein Theoriebuch schreiben wollten. Theorien gibt es genug. Wir wollten ein Buch mit Handlungsmöglichkeiten schreiben und so haben wir über 100 Übungen zusammengestellt, die Schritt für Schritt Dein Leben nachhaltig verändern.

In den letzten Wochen und Monaten haben sich auch durch das Buch viele Gespräche ergeben, die es mir ermöglichten aus ganz neuen Blickwinkeln auf das Modell zu schauen. Diese Gelegenheit habe ich genutzt und das Modell weiterentwickelt und verfeinert. So sind mir viele weitere Möglichkeiten des Modells bewusst geworden, genauso wie Limitierungen und wie Du am Besten damit umgehen kannst.

Raus aus Deiner Komfortzone – Das Basisseminar

Um all das neue Wissen zu vermitteln, Dir die Theorie nahe zu bringen und mit Dir die ersten Schritte gemeinsam zu gehen, habe ich dieses Basisseminar entworfen. Schritt für Schritt wirst Du das Modell verstehen und anwenden lernen. Mit dem Wissen kannst Du dann nicht nur Dein Leben weiter optimieren, sondern auch andere Menschen dabei unterstützen ihr Leben zu optimieren.

Was kann dieses Seminar für Dich tun?

  • Lerne Deinen Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben zu finden und zu erkennen.
  • Lerne die Mechanismen effektiver Veränderungsarbeit kennen.
  • Verbessere Dein Selbstbewusstsein und lerne, wie Du es auch weiter nachhaltig verbesserst.
  • Egal, welchen Bereich Deines Lebens Du verändern möchtest, diese Tipps und Tricks werden Dir dabei helfen neue Wege zu beschreiten.
  • Schaffe es, Dinge zu tun, die gut für Dich sind und die Du gerne machen würdest, bei denen Du es aber bisher nicht geschafft hast sie anzugehen.
  • Überwinde Deine Ängste und Widerstände und erreiche somit Deine Ziele schneller.
  • Erkenne Deine Kompfortzone und welcher Risikotyp Du bist.
  • Bekomme theoretisches Wissen und persönliche praktische Übungen, um Deine Komfortzone zu verlassen

Gehe wichtige Schritte Deiner Persönlichkeitsentwicklung gemeinsam mit anderen und professioneller Unterstützung. Lerne die Tricks kennen, die Dir helfen Ängste und andere Widerstände einfacher und erfolgreich zu überwinden.

Neben der Theorie, die über die Inhalte des Buches hinaus geht und die Dir hilft noch einfacher an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten, werden wir auch gemeinsam auf die eine oder andere Art und Weise unsere Komfortzone verlassen und erweitern. So legst Du Dir eine gute Basis für Deine weitere Persönlichkeitsentwicklung.

Ich gehe in diesem Seminar individuell auf Dich ein, d.h.

  • Du bekommst das direkte Feedback eines Fachmannes zu Deiner momentanen Situation
  • Du erfährst, wie Du an Dir arbeiten kannst und was Dir am Besten helfen würde für Deine weitere Entwicklung. Oft sehen wir selbst nicht, was für uns als nächstes ansteht.

3 Tage Theorie und Praxis zum Verlassen Deiner Komfortzone

für 420 Euro

Dieser Workshop befindet sich gerade in der Planung und wird voraussichtlich Ende 2011 stattfinden. Ich sortiere gerade meine Termine und sobald der Termin steht, werde ich ihn bekannt geben. Wenn Du gleich informiert werden möchtest, schicke mir eine eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder trage Dich einfach hier zum Newsletter ein:

Raus aus Deiner Komfortzone

Der Mensch liebt die Gewohnheit und hält gerne an einmal gelernten Verhaltensweisen und Mustern fest. Das ist bequem und bringt ein gewisses Maß an Sicherheit mit sich. Die Angst vor neuen, unbekannten Situationen hält uns oft davon ab, notwendige Schritte zu gehen. Schritte, die wir gehen müssen, um unser Leben auf die gewünschte Art zu verändern. So wissen viele, womit sie in ihrem Leben unzufrieden sind. Die Meisten wissen auch noch, was sie tun müssten, um die Situation zu verändern. Die Wenigsten tun es dann auch.

Etwas zu verändern hört sich leicht an, aber für die Meisten ist es dann doch schwieriger als gedacht. Oft ist der Grund, dass der Schritt der Veränderung einfach zu groß ist. So scheuen wir uns davor ihn zu gehen. Wir wissen ja nicht, ob es wirklich funktioniert und befürchten einiges, was schief gehen könnte. So schieben wir den Schritt immer wieder vor uns her und übersehen dabei, dass wir uns auch in vielen kleinen Schritten verändern können. Wenn wir diese kleinen Schritte jeden Tag gehen, dann verändern wir uns sehr viel schneller, einfacher und kontinuierlicher.

Jeden Tag kleine Schritte der Veränderung zu gehen hilft auch, wenn Du noch nicht weißt, was Dich im Leben glücklich macht und wo Du im Leben hin möchtest. Zu warten bis Du es weißt hilft Dir nicht wirklich weiter. Anzufangen Erfahrungen zu machen und zu erleben, was Dich glücklich macht und was nicht, Referenzerfahrungen zu bekommen, das hilft Dir. Mit den regelmäßigen kleinen Schritten bekommst Du genau das, eine Ahnung, wie Dein glückliches Leben aussehen könnte. Wenn Du spürst, dass die Schritte Dich in eine Richtung führen, die Dir nicht gefällt, dann gehe einfach in eine andere Richtung. Später oder früher wirst Du immer genauer wissen, wo Du in Deinem Leben, mit Deinem Leben hin möchtest.

Das regelmäßige Verlassen Deiner Komfortzone ist ein Weg auf dem Du mit vielen kleinen Schritten Dein Leben veränderst. Persönlichkeitsentwicklung findet da ganz nebenbei statt. Du gestaltest Dir Dein Leben so, wie Du es Dir wünschst und wie es Dich glücklich macht.

Jeder hat eine bestimmte Komfortzone, in der er sich bewegt. Es kostet Überwindung, diese zu verlassen und sich in neues Gebiet vorzuwagen. Diese Überwindung ist für Dich umso kleiner, umso geringer der Schritt raus aus Deiner Komfortzone ist. So kannst Du jederzeit selbst bestimmen, wie viel Du Dir zumuten möchtest und mit wie großen Schritten Du voran schreitest. Mit jedem Schritt wirst Du merken, wie viel Spass es macht sich zu verändern.

Warum solltest Du regelmäßig Deine Komforzone verlassen?

  • Du bist schon länger unzufrieden in einem oder mehreren Bereichen Deines Lebens?
  • Du weißt nicht was Du in Deinem Leben willst. Du weißt nur, dass es so wie es gerade ist nicht lange weitergehen kann.
  • Du würdest Dich und/oder Deine Lebenssituation gerne ändern, nimmst es dir auch immer wieder vor, aber schaffst es nicht es umzusetzen?
  • Die Angst vor Neuem oder vor dem Versagen hält Dich davon ab, Deine Träume zu leben und Dein Leben so zu gestalten, wie Du es gerne hättest?
  • Du schiebst Pläne und Vorhaben vor Dir her und gehst bestimmte Dinge einfach nicht an,obwohl Du weisst, dass es notwendig wäre?
  • Weitere Gründe findest Du in meinem Artikel: 12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen

Ich helfe dir in diesen Seminaren, die notwendigen Schritte zu gehen, um Deine Komfortzone zu erweitern und neue Verhaltensweisen zu lernen. Dein Leben wird sich auf positive Weise verändern, denn Du baust Ängste und Widerstände ab, und Selbstbewusstsein auf. Du erfährst, zu was Du fähig bist wenn Du Deine Angst überwindest und Dein volles Potential entfaltest.

Da jeder Mensch anders ist und es verschiedene Bereiche gibt, in denen Du Dich weiterentwickeln kannst, sei es körperlich, sozial, emotional, finanziell oder intellektuell, habe ich verschiedene Workshopkonzepte zum Thema „Raus aus Deiner Komfortzone“ entwickelt:

Seminare und Workshops

Seminare und Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung und Verlassen Deiner Komfortzone

Träume Dein Leben – Lebe Deinen Traum
2 Tage Theorie
90 Tage praktische Umsetzung
470 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – Basisseminar
3 Tage Theorie und Praxis zum Verlassen Deiner Komfortzone
420 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – Die Abenteuerreise
3 Wochen Vietnam
1850 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – körperliche Grenzen erfahren
3 Wochen Nepal
1850 Euro

Raus aus Deiner Komfortzone – Nur Du und die Wüste
3 Wochen Ägypten
1850 Euro

erfolgreiches Marketing im Internet
4 Tage Theorie
90 Tage praktische Umsetzung
1470 Euro

richtig mit Geld umgehen
2 Tage
270 Euro

NLP Übungsgruppe
jeden 3. Donnerstag in Berlin Schöneberg
kostenlos

Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum

Titelsong des Workshops

Dieser Song stammt von meiner Assistentin und sie hat ihn schon einige Zeit vor unserer Zusammenarbeit aufgenommen. Immer wenn ich ihn höre muss ich an diesen Workshop denken, denn der Text passt einfach, aber höre selbst:

Für viele Menschen scheint das Leben voller Probleme zu sein.

Sieh Dir einmal folgende Fakten an, die ich in deutschen Zeitungen gefunden habe:

„Lieber Klo putzen als arbeiten?“
Nur 13 Prozent der deutschen Arbeitnehmer arbeiten gerne. Die schweigende Mehrheit macht ihren Dienst nach Vorschrift oder hat innerlich gekündigt. (Quelle)

„Er war einfach nicht der Richtige!“
Jede dritte deutsche Ehe wird geschieden. In Großstädten über 100.000 Einwohner sogar jede zweite.

„Das kann ich mir nicht leisten!“
Auf jedem Haushalt lasten etwa 40.000 Euro Schulden. Zwei Millionen Haushalte stecken so tief in der Schuldenfalle, dass sie ihre Kredite nicht mehr abzahlen können. (Quelle)

Vielleicht geht es Dir, wie so vielen Menschen, die niemals richtig gelernt haben, wie ein positiver Lebensentwurf “geht”. Sie gehören zur unzufriedenen Masse und leben keine eigene Vision, sind ständig auf der Suche nach neuen Beziehungen und natürlich öfters oder beständig knapp bei Kasse. Sie bewegen sich in einem Hamsterrad – geben scheinbar alles, aber nichts ändert sich. Dabei könnte es so viel einfacher sein. Vielleicht musst Du nur eine Kleinigkeit verändern, schon verbessert sich Dein gesamtes Leben.

Genau für diese Probleme kann ich Dir Lösungen anbieten. Mit meinem neuen Workshopkonzept erfährst Du eine völlig neue Art der Hilfestellung. Damit schaffst Du es, Dein Leben schlagartig und dauerhaft zum positiven zu verändern.

In diesem einzigartigen Workshop wirst Du folgendes lernen:

  • Deine Bestimmung zu finden. Der gesamte Workshop ist mit allen Anregungen darauf ausgerichtet, Dich Deiner Bestimmung im Leben näher zu bringen. Ich zeige Dir, wie Du sie erkennst und viel wichtiger, wie einfach Du ihr folgen kannst.
  • Wie Du Deine Ziele setzt, denn nur 5 Prozent wissen, was sie im Leben wollen. Die Anderen wissen meistens nur, was sie nicht wollen.
  • Wie Du Verantwortung für Dich selbst übernimmst, denn nur Du bist für Dein Leben verantwortlich. Den Meisten ist das mehr oder weniger bewusst, aber was das wirklich bedeutet und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hat, ist den wenigsten bewusst. Ich zeige Dir, wie aus Wissen handeln wird.
  • Mache Dein Leben zu einem Spiel. Nimmst Du das Leben auch manchmal viel zu ernst? Stehst Du Dir wegen Kleinigkeiten gelegentlich selbst im Weg? Lerne das Leben als ein Spiel zu betrachten und wie Du die Regeln selbst bestimmst.
  • Veränderung – einfach mal was anders machen, denn egal, welchen Bereich Deines Lebens Du verändern möchtest, diese Tipps und Tricks werden Dir dabei helfen neue Wege zu beschreiten.
  • Optimierungsmöglichkeiten einzelner Lebensbereiche, um Dir jeweils Anregungen für Dein Leben zu geben.
  • Dein Umfeld unterstützend zu gestalten, so dass Du Deine Ziele fast automatisch erreichst.
  • Einen Schritt für Schritt Plan zu erstellen, der Dich zu Deinen Zielen führt.

Theorie und Praxis

Dein Leben verändern kannst Du nur, wenn Du auch etwas grundlegend anders machst. Deshalb begleite ich Dich 90 Tage als Coach und unterstütze Dich, all die theoretischen Konzepte auch in Deinem Leben anzuwenden.

Viele Menschen rennen von einem Seminar zum nächsten, lesen ein Buch nach dem anderen und sind immer wieder begeistert von den vielen guten Informationen die sie erhalten haben. Zurück in der gewohnten Umgebung fällt es ihnen aber immer schwerer das Gelernte auch im eigenen Leben umzusetzen. Deshalb habe ich mich entschieden, meinen Workshop in 2 Teile zu aufzuteilen. An einem Wochenende lernst Du die wichtigsten theoretischen Konzepte und Du gestaltest Dein Leben so wie es optimal für Dich ist. Danach unterstütze ich Dich 90 Tage bei der Umsetzung Deines Lebensentwurfs. Wenn es Dir durch das Coaching gelungen ist, 90 Tage konsequent an Deinem Leben und Deinen Träumen zu arbeiten, dann setzt ein Automatismus ein. Dein neues Verhalten, welches zu einem veränderten Leben führt, hat sich integriert.

Dieses Konzept hat folgende Vorteile für Dich:

  • Viele Fragen treten erst bei der Umsetzung auf und Du bekommst durch das Coaching konkrete Antworten und Anregungen.
  • Du bekommst immer wieder neue Energie an Deinem neuen Leben dran zu bleiben.
  • Du hast jederzeit Unterstützung wenn es mal hakt.
  • Du kannst jederzeit mit professioneller Hilfe Deine Ziele und Schritte nachjustieren.
  • Du setzt Deine neuen Ideen und Vorsätze direkt in die Tat um.
  • Du wirst so lange professionell begleitet, bis sich das neue Verhalten in Dein Leben integriert hat.

Der Workshop kostet 470 Euro und das anschließende 90 Tage Coaching (pro Woche eine Stunde Telefoncoaching) kostet 270. Fragen zum Coaching oder zum Workshop beantworte ich Dir gerne.

Schreibe mir ein eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder rufe mich einfach unter 0163-42 22 399 an, wenn Du mehr Information möchtest oder noch Fragen hast. Ansonsten melde Dich einfach hier an:

Freitag, 11. November bis
Sonntag, 13. November 2011
3 Tage für 470 Euro
Ökowerk Berlin

90 Tage Coaching (pro Woche eine Stunde): 270 Euro

Name:
Firma:
Strasse Nr.:
PLZ Ort:
eMail:

Oder trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und erfahre sofort, wenn die nächsten Termine feststehen:

Das Komfortzonenbuch

Das Komfortzonenbuch beschäftigt sich intensiv mit Deiner Komfortzone. Es behandelt die theoretischen Hintergründe und gibt Dir ein komplettes Trainingsprogramm, um Dein Leben stark zu optimieren. Es enthält über 100 Übungen mit bis zu 5 Variationen zu den Bereichen Selbstvertrauen, Kontakt mit anderen, Routine, Beziehung, körperliche Grenzerfahrung und Reisen. Zusätzlich gibt es noch ein Kapitel mit besonders herausfordernden Übungen, die Dein Leben nachhaltig verändern. Hinterlegt werden diese Übungen mit theoretischen Erläuterungen und Forschungsergebnissen aus der Psychologie, die Dir verdeutlichen was dieser neue Zweig der Persönlichkeitsentwicklung, der eigentlich schon ganz alt ist, für Dich bewirken kann.

Nachdem das Buch so gut wie fertig ist, haben wir (Andreas und ich) es einigen Freunden und Bekannten zum Lesen gegeben. Da mussten wir leider feststellen, dass zwar alle begeistert waren und uns für die tollen Ideen und spannenden Übungen gelobt haben, aber keiner auch nur eine Übung gemacht hat. Es kamen solche Sätze wie „Die … Übung finde ich toll, die müsste man mal machen.“ Wenn Du ein wenig Ahnung von NLP hast, dann weißt Du was das bedeutet. Irgendwer wird die Übung vielleicht irgendwann mal machen, aber nicht ich und schon gar nicht jetzt. Da wir aber kein Entertainment, sondern ein Weiterentwicklungsbuch anbieten wollen haben wir uns überlegt es anders zu machen. Wir werden einen Komfortzonen-Email-Kurs anbieten, mit dem wir sehr viel besser dafür sorgen können, dass die Übungen auch gemacht werden. Wie wir das machen, das erkläre ich Dir später, wenn wir soweit sind. 😉

Hier kannst Du den Kurs vorbestellen!

NLP Master Practitioner in Berlin

Im August 2008 wird es erstmals einen grossen, erweiterten Meisterkurs zusammen mit der NLP Ausbildung zum NLP Practitioner geben.

Dr. Richard Bandler bildet seine NLP-Trainer noch immer persönlich aus. Dieser Workshop in Orlando oder London ist eine grosse Herausforderung für nicht flüssig englischsprachige Teilnehmer.

Deshalb biete ich in fünf Tagen, zusätzlichen zu den zehn Tagen der „normalen“ NLP Practitionerausbildung, wichtige Teile der englischsprachigen Ausbildung zum NLP-Trainer in deutscher Sprache an. Darüber hinaus werde ich den zukünftigen Master Practitioners meine affiliated Trainer als Coaches und Mentoren zur Seite stellen und sie in die Ablaufplanung des grossen 250 Euro Practitioner aktiv mit einbeziehen. Dies macht die Ausbildung SEHR anspruchsvoll und jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, den Master in diesem Jahr zu absolvieren, sollte sich genau überlegen, ob er den gestiegenen Anforderungen entsprechen will. Veränderungsfanatiker und flexible Lerner sind jederzeit gerne willkommen und werden stark gefördert.

Für die Teilnahme am TrainerTraining in Orlando oder London werden die Teilnehmer dann schon bestens vorbereitet sein – oder wichtige Kriterien dieser Ausbildung werden in deuscher Sprache erfolgt sein.

Damit jedoch bei Weitem nicht genug:

NLP bedeutet in dieser Form seiner professionellen Vermittlung auch eine Veränderung Ihrer Einstellung zum Leben. Erleben Sie in Zukunft alle Bereiche Ihres Lebens als ein Abenteuer, das Sie motiviert, im Workshop Gelerntes gleich direkt anzuwenden. Dann, bei nächster Gelegenheit setzen Sie es in Beruf und Privatleben einfach um. Der Begriff „attitude“ bezeichnet in der englischen Sprache noch am Besten den anspruchsvollen Hintergrund, mit dem Chris Mulzer in diesem Workshop arbeitet. Zeitrahmen und die günstige Preisgestaltung führen Viele an die Grenzen der eigenen Glaubenssätze.

Hier kannst Du Dich zum NLP Master Practitioner anmelden!

Bücherliste

Beschreibung Original Deutsch
Dieses Buch hat mich und diese Seite sehr stark beeinflusst. Durch das Buch ist z.B. das ganze 4 Stundenwoche Projekt entstanden, durch das sich schon einige ein zusätzliches Nebeneinkommen generiert haben.
The 4-Hour Workweek: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich

Die 4-Stunden-Woche. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben
Chris Anderson schildert in diesem Buch den Wandel vom Massenmarkt zum Nischenmarkt. Mehr über das Buch findest Du auch in meinem Blogbeitrag zum Buch der Woche.
The Long Tail. How Endless Choice Is Creating Unlimited Demand

The Long Tail – Der lange Schwanz: Nischenprodukte statt Massenmarkt – Das Geschäft der Zukunft
Kyle MacDonald schildert in diesem Buch seine Erlebnisse mit einer Komfortzonenübung und wie er durch diese Übung zum Eigenheim gekommen ist. Vielleicht motiviert Euch das ja auch diese Übung zu machen. 😉
One Red Paperclip: How a Small Piece of Stationery Turned into a Great Big Adventure
Dies ist ein Buch, welches mir sehr geholfen hat meine Projekte anzupacken und zum Erfolg zu führen.
Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity

Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag.
Als ich das Buch gelesen habe konnte ich nicht anders als aufräumen. Es ist ein Klassiker und ich empfehle es immer wieder gerne und staune über die Ergebnisse.
Clear Your Clutter with Feng Shui (More Crystals and New Age)

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags.
Wer schon immer mal wissen wollte, was einen Bestseller ausmacht, der findet in diesem Buch ein paar Antworten.
Über das Schreiben
Dieses Buch hilft mir im Moment meine Schreibblockaden zu lösen, meine Gedanken zu ordnen und aus der Entspannung heraus zu schreiben, so dass die Worte einfach so fließen. Ich würde sogar sagen, dass ich direkten Kontakt zu meinem Unterbewusstsein bekomme.
Garantiert schreiben lernen


Komfortzone Peergroup in Berlin

Warum an einer Peergroup Komfortzone teilnehmen?
Ganz einfach gesagt, weil es zusammen viel mehr Spass macht. 😉 Um ein es ein wenig genauer zu formulieren, ich sehe folgende Vorteile in der Peergroup:

  • Du bekommst Anregungen für Übungen.
  • Du bekommst Unterstützung bei Übungen die Dir schwer fallen.
  • Du bekommst die Möglichkeit Dich über Deine Erfahrungen auszutauschen.
  • Du bekommst Kontakt zu Menschen in Deiner Umgebung, mit denen Du zusammen Übungen machen kannst.
  • Du kannst anderen bei Ihren Übungen helfen.
  • Du kannst Deine Ideen anderen zur Verfügung stellen und ihnen so helfen Ihre Komfortzone öfter zu verlassen.
  • uvm.

Also melde Dich gleich bei mir und freue Dich aufs nächste Treffen!

Das Komfortzonenforum

Warum ein Forum über die Komfortzone?
Ganz einfach gesagt, weil es zusammen viel mehr Spass macht. 😉 Um ein es ein wenig genauer zu formulieren, ich sehe folgende Vorteile in dem Forum:

  • Du bekommst Anregungen für Übungen.
  • Du bekommst Unterstützung bei Übungen die Dir schwer fallen.
  • Du bekommst ein Plattform, auf der Du Dich über Deine Erfahrungen austauschen kannst.
  • Du bekommst Kontakt zu Menschen in Deiner Umgebung, mit denen Du zusammen Übungen machen kannst.
  • Du kannst anderen bei Ihren Übungen helfen.
  • Du kannst Deine Ideen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und so anderen helfen Ihre Komfortzone öfter zu verlassen.
  • uvm.

Also melde Dich gleich im Forum an und sieh was schon alles passiert ist!

Komfortzone

Raus aus dem Kopf, rein ins Leben, das trifft es meiner Meinung nach am Besten, was ich unter der Komfortzone verstehe und was passiert, wenn Du Deine Komfortzone verlässt.
Vor ein paar Jahren hatte ich mit einem guten Freund die Idee jede Woche etwas Neues zu machen, sei es in einen neuen Club zu gehen, ein neues Restaurant zu testen oder auch nur mal mit der linken Hand unsere Zähne zu putzen. Unser Ziel war es dabei ein paar noch nicht verknüpfte Nervenbahnen in unserem Gehirn zu verknüpfen und Hamburg, meine damalige Heimat, besser kennen zu lernen.
So nach und nach ließen wir uns immer ausgefallenere Übungen einfallen, die uns auch mit unseren Ängsten konfrontierten. Dabei habe ich dann festgestellt, was es heißt die Komfortzone wirklich zu verlassen. Und ich durfte erleben, was solche einfachen Übungen mit mir und meiner Persönlichkeit machen. Darauf hin begann ich mich immer intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Ich stellte mir die Frage

Was hast Du davon Deine Komfortzone zu verlassen und sie zu erweitern?

Du stellst Dich Deinen Ängsten:
Ängste dienten ursprünglich unserem Schutz. Die erhöhte Adrenalienausschüttung sorgte dafür, dass wir schneller reagieren konnten, um uns durch Angriff oder Flucht in Sicherheit zu bringen. Heutzutage ist unser Leben so gut wie nicht bedroht. Trotzdem sind wir mit vielen Ängsten konfrontiert. Der Angst unseren Partner zu verlieren. Der Angst unseren Job zu verlieren. Der Angst Pleite zu sein. Diese Ängste sind den Meisten noch mehr oder weniger bekannt. Doch weißt Du auch, dass so gut wie alle Menschen Angst vor Neuem oder auch Angst vor Veränderung haben? Diese Ängste sitzen ganz tief und sie behindern uns oft, ohne das wir es merken. Durch die Komfortzonenübungen löst Du diese Ängste immer mehr und mehr auf. Da dies sehr tief sitzende Ängste sind überträgt sich das auch auf andere Ängste. Ich habe z.B. meine Angst vor Jobverlust und Pleite verloren und dann sogar selber gekündigt. Es ist ein wundervolles Gefühl immer angstfreier durchs Leben zu gehen und zu beobachten welche Entscheidungen ich aus Angst getroffen habe und wo mich das hingeführt hat.
Du erhöhst Deine Flexibilität und Intuition:
Indem Du Deine Ängste so nach und nach auflöst und dabei ständig neue Erfahrungen machst, wirst Du auch flexibler. Für Dich werden bei Problemen immer mehr Lösungen vorstellbar, da Du ja schon viel ausprobiert und erlebt hast. Du hast eine offenere Art mit Problemen umzugehen. Nicht Deine Angst bestimmt die Lösung, sondern Dein Verstand und vor allem Deine Intuition. Wir treffen oft aus Angst Entscheidungen, die wir dann logisch als die besten Entscheidungen begründen ohne es mitzubekommen. Da hat die Intuition nichts zu melden. Sobald Du Dir aber bewusst wirst, wann Du wie aus Angst entscheidest, kannst Du die Entscheidungen überdenken, sehr viel mehr Möglichkeiten wahrnehmen und Deine Intuition zu Wort kommen lassen.
Du steigerst Deine Lebensqualität und bekommst ein interessanteres Leben:
All das vorher genannte wäre nutzlos, wenn wir dadurch nicht unsere Lebensqualität erhöhen könnten. Seit ich mich mit diesem Thema beschäftige hat sich in meinem Leben viel getan. Ich lerne immer mehr Menschen kennen und habe inzwischen sogar einen Freundeskreis, wo ich doch früher so gut wie ein Einzelgänger war. Ich habe immer viel zu erzählen, da ich viel erlebe. Ich weiß es zu schätzen mal in Ruhe auf der Couch zu liegen und andererseits durch die Welt zu reisen. Ich denke die Abwechslung macht die Qualität. Bis jetzt hat es mir immer sehr viel Spass gemacht meine Komfortzone zu verlassen. Es hat mein Leben positiv verändert. Ich habe Dinge kennengelernt, die ich sonst wahrscheinlich nie gesehen hätte. Ich habe Sportarten gemacht, die ich vorher nicht mal kannte und die zu meinen Lieblingssportarten werden könnten. Ich bin jetzt viel glücklicher und habe den Eindruck, dass ich von Jahr zu jahr noch glücklicher werde. Bin gespannt wo das noch hinführt.

Wenn Du genau wie ich Deine Komfortzone lieber zusammen mit anderen verlassen möchtest oder noch Anregungen suchst, dann findest Du im Komfortzonenforum weitere Mitstreiter. Mehr Informationen zum Forum findest Du hier. Für Berliner habe ich auch eine Peergroup, wo wir uns regelmäßig treffen und gemeinsam die Komfortzone verlassen und uns über unsere Erfahrungen austauschen. Hier kannst Du Dein Interesse bekunden!

Demnächst gibt es ein komplettes Buch zu diesem Thema mit Hintergründen und aufeinander abgestimmten Übungen. Mehr Informationen findest Du hier!

NLP Peergroup in Berlin

Gemeinsam lernt es sich leichter, man bringt sich gegenseitig auf neue Ideen und kann unterschiedlichste Persönlichkeiten dabei beobachten wie sie mit Problemen umgehen und an sich, ihren Glaubenssystemen und Mustern arbeiten. Das kann auch Dir helfen Dich dem Thema NLP und Persönlichkeitsentwicklung leichter zu nähern.
Um allen NLP Interessierten in Berlin vom Neuling bis zum Trainer Übungsgelegenheit zu geben habe ich eine NLP Peergroup gegründet. Dort kannst Du erste Erfahrungen mit NLP machen, Dein Wissen festigen oder Deine (Er)Kenntnisse weitergeben. Wenn Du Interesse hast, fülle einfach das Kontaktformular aus.

NLP Practitioner Ausbildung in Berlin

Das Jahr 2009 hat sich für kikidan und Creative Linguistics gut entwickelt. Deshalb werden wir generös weitergeben und auch jene zum Zug kommen lassen, die sich bisher keine Ausbildung im Modell von NLP leisten konnten. Die Gruppe wird etwas größer werden, dafür ist der Preis viel attraktiver. Auch für den erfahrenen NLPler bietet sich damit die preiswerte Chance, einen anderen Trainer kennenzulernen. Entscheide Dich zügig, bei diesem Preis werden die Plätze schnell vergeben sein. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.

Der NLP Practitioner dauert 10 Tage und kostet 350 Euro. Keine Teilzahlung, keine Rabatte, nur preiswert. Das heißt, Du bekommst Deutschlands TOP NLP – Trainer für schlappe 35 Euro pro Tag. Die Anzahl der Plätze ist naturgemäss beschränkt, das Interesse riesengross. Buche deshalb gleich, bevor es zu spät ist.

Kostengünstig und in der ultrakompakten Form des accelerated Learning präsentiert Chris Mulzer die Grundausbildung im Modell von NLP. Für Dein Geld bekommst Du den besten deutschsprachigen NLP-Trainer, vielseitige Cotrainer aus seinem Netzwerk und ein Feuerwerk an Rahmenveranstaltungen. Die NLP Practitioner Aufzeichnung ist der Standard für die Vermittlung von NLP in Deutschland. Jetzt kannst Du preiswert auch LIVE dabei sein.

Der NLP Practitioner vermittelt Dir mit Hilfe der besten Lermodelle, mit accelerated Learning, mit Installationen ins Unterbewusstsein, mit Metaphern, mit Nested Loops, in nur 10 Tagen (auch Abende sind dabei…) einen mehr als fundierten Einblick und weitreichende Fähigkeiten in der Anwendung des Modells von NLP.

Damit jedoch bei Weitem nicht genug:

NLP bedeutet in dieser Form seiner professionellen Vermittlung auch eine Veränderung Deiner Einstellung zum Leben. Erlebe in Zukunft alle Bereiche Deines Lebens als ein Abenteuer, das Dich motiviert, im Workshop Gelerntes gleich direkt anzuwenden. Dann, bei nächster Gelegenheit setzt Du es in Beruf und Privatleben einfach um. Der Begriff „attitude“ bezeichnet in der englischen Sprache noch am Besten den anspruchsvollen Hintergrund, mit dem Chris Mulzer in diesem Workshop arbeitet. Zeitrahmen und die günstige Preisgestaltung führen Viele an die Grenzen der eigenen Glaubenssätze.

Ich interviewte Chris Mulzer zum Thema „Wie kann ich von NLP profitieren?“ Das Ergebnis sind fünf ca. einstündige Interviews. Diese kannst Du hier einfach herunterladen:

1. Die Sprache der Veränderung – Persönlichkeit bilden, das Leben gestalten.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/1._sprache_der_veraenderung_-_persoenlichkeit_bilden_leben_gestalten.mp3]
2. Gebrauchsanweisung für das Gehirn – Wie Ihnen das Modell von NLP Nutzen bringt.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/2._gebrauchsanweisung_fuers_gehirn_-_wie_ihnen_das_modell_von_nlp_nutzen_bringt.mp3]
3. Metaphern, Loops, Manipulation – Techniken der Vermittlung von NLP.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/3._metaphern_loops_manipulation_-_techniken_der_vermittlung_von_nlp.mp3]
4. Überblick über das Modell von NLP – Was gelehrt wird, und was Ihnen das nutzt.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/4._ueberblick_ueber_das_modell_von_nlp_-_was_gelehrt_wird_und_was_ihnen_das_nutzt.mp3]
5. Was kann NLP wirklich? – Wichtige Formate und Strategien im NLP.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/5._was_kann_nlp_wirklich_-_wichtige_formate_und_strategien_im_nlp.mp3]

Dieser Workshop ist vom Land Berlin als Bildungsurlaub genehmigt. Hier findest Du die Bescheinigung für Deinen Arbeitgeber als pdf.

Hier kannst Du Dich zur NLP Ausbildung zum NLP Practitioner anmelden!

Ganz neu bietet er auch die NLP-Mastery von Dr. Richard Bandler und John La Valle an. Melde Dich bei ihm an und Du kannst kostenlos an seinem Practitioner teilnehmen. So bekommst Du NLP von einem der Entwickler des Modells von NLP und eine komplette NLP Practitioner Ausbildung zu einem unschlagbar günstigem Preis. Klicke hier für mehr Informationen!

NLP

Laut den Entwicklern von NLP kann man mit NLP alles lernen. Schon diese Behauptung war für mich Grund genug mich mit NLP etwas näher auseinander zu setzen. Auch nach 5 Jahren als Trainer und Assistent bei einigen NLP Practitioner und Master Ausbildungen kann ich das noch nicht unterschreiben, obwohl ich erlebt habe, was mit diesem Modell alles möglich ist.
In meiner Welt ist das Modell von NLP eine sehr effektive Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung. Es ist wie der Name Neuro Linguistisches Programmieren schon andeutet ein Sprachmodell zur Beeinflussung des Gehirns. Es geht davon aus, dass wir mit unserer Sprache die Funktionsweise unseres Gehirns programmieren. Wenn das stimmt, dann ist damit wirklich alles möglich.

Was kannst Du mit NLP erreichen?

Du kannst

  • Dein Leben noch besser gestalten!
  • Deine Ausstrahlung erhöhen!
  • Deine Gefühle besser wahrnehmen und steuern!
  • Deine Vergangenheit entspannt aufarbeiten!
  • Dein Glaubenssystem und Deine Muster erkennen und optimieren!
  • Deine Motivation steigern!
  • Deine Lebensfreude steigern!
  • Schneller lernen lernen!
  • Dein Gehirn besser und effektiver nutzen!
  • Dein Kommunikationsverhalten verbessern!
  • Dich und Deine Produkte oder Dienstleistungen besser verkaufen!
  • Anderen Menschen gute Gefühle machen!
  • Und vieles mehr.

Wie kannst Du NLP erlernen?

Dafür gibt es viele Wege. NLP ist ein Modell, welches entstanden ist, indem in ihrem Gebiet erfolgreiche Menschen beobachtet und modelliert wurden. Daher nutzen viele Menschen die eine oder andere Technik davon schon ganz unbewusst. Andere Techniken müssen sie aber erst lernen. Wie das geschieht hängt oft von den finanziellen Mitteln, der verfügbaren Zeit und dem Lerntyp jedes einzelnen ab.

Willst Du Dich ohne finanziellen Aufwand näher mit NLP beschäftigen?

Dann kann ich Dir folgendes empfehlen:

Bist Du bereit etwas auszugeben um NLP näher kennenzulernen?

Folgende Produkte kann ich Dir dafür empfehlen:


Das NLP – Practitioner Handbuch

Das NLP-Master-Handbuch. Erlernen Sie NLP auf Master-Niveau

DER VOLKSPRACTITIONER – Grundausbildung im Modell von NLP

DER MASTERPRACTITIONER – NLP Referenz komplett auf DVD

Möchtest Du eine Ausbildung im Modell von NLP machen?

Da gibt es im Moment nur eine Empfehlung für mich. Chris Mulzer und seine NLP Ausbildung zum NLP Practitioner für 350 Euro in Berlin. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einfach im Moment unschlagbar. Du bekommst dort eine NLP-Ausbildung auf sehr hohem Niveau. Davon kannst Du Dich auch vorher kostenlos überzeugen. Chris stellt einige Möglichkeiten zur Verfügung ihn vorher kostenlos kennenzulernen. Auch seine Produkte geben eine gute Visitenkarte seiner Trainerfähigkeiten wieder. Überzeuge Dich einfach selber!
Ganz neu bietet er auch die NLP-Mastery von Dr. Richard Bandler und John La Valle an. Melde Dich bei ihm an und Du kannst kostenlos an seinem Practitioner teilnehmen. So bekommst Du NLP von einem der Entwickler des Modells von NLP und eine komplette NLP Practitioner Ausbildung zu einem unschlagbar günstigem Preis. Klicke hier für mehr Informationen!

Über mich und diese Seite

Diese Seite widmet sich unterschiedlichsten Aspekten der Persönlichkeitsentwicklung. Die Themen gehen von NLP über Komfortzone bis zu konkreten Anregungen, wie Du Dein Leben noch glücklicher gestalten kannst.

Persönlichkeitsentwicklung mit Sascha Ballach

Nach der Ausbildung zum Fachinformatiker und anschließendem Studium arbeitete ich erfolgreich als Softwareentwickler bei namenhaften Firmen.

Meinen Lebenstraum, mit Menschen zu arbeiten, ihnen bei der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zu helfen und so wirkliche Veränderungen zu bewirken, setzte ich in den nachfolgenden Jahren aktiv um.

Ich lebe meinen Lebensentwurf, den ich mir erträumt habe. Pro Jahr nehme ich mir 3 bis 6 Monate Zeit für Urlaub und Reisen in die ganze Welt. Ich habe komplett flexible Arbeitszeiten und kann von überall aus arbeiten. Ich beschäftige mich ständig mit meiner Persönlichkeitsentwicklung und der Erweiterung meiner eigenen Komfortzone, indem ich mich regelmäßig neuen Herausforderungen stelle.

Auf dem Weg meinen Lebensentwurf zu leben, habe ich gelernt mit Rückschlägen, Widerständen und Ängsten umzugehen und sie für mich zu nutzen. So spreche und schreibe ich aus eigener Erfahrung und kann meinen Lesern und Seminarteilnehmern konkret helfen ihren Lebensentwurf zu entwickeln und zu leben.

Ich bin  ausgebildeter NLP Trainer, veranstalte regelmäßig NLP Übungsabende und betreibe diesen Blog zur Persönlichkeitsentwicklung.

In meinen Seminaren, bei meinen Coachings und an mir selbst habe ich dabei das Konzept der Komfortzonenübungen entwickelt und kontinuierlich verbessert.

 

Du findest mich in folgenden Social Networks:
Facebook:
Auf Facebook bin ich erst seit ein paar Wochen und schon jetzt da mit Abstand am aktivsten.
Xing:
Bei Xing bin ich schon viele Jahre und habe auch noch das größte Netzwerk, Facebook holt aber mit riesen Schritten auf.
Twitter:
Mit Twitter kann ich noch nicht so richtig viel anfangen, trotzdem twittere ich immer wieder mal was ich gerade so mache. Bei mehr Followern werde ich das sicher noch intensiver nutzen.
LinkedIn:
LinkedIn ist ein Social Network für die berufliche Vernetzung, gerade im amerikanisch Raum sehr beliebt. Obwohl ich da auch keine Energie reinstecke wächst mein Netzwerk doch immer weiter.
MySpace:
Bei MySpace ist gar nichts los. Liegt vielleicht daran, dass ich kein Künstler bin und mich daher dort nicht wirklich vernetze. Weiß noch nicht, ob ich da Energie reinstecken soll.
Bloglines:
Mit Bloglines verfolge ich einige Blogs, die mich mehr oder weniger interessieren. Kannst ja mal einen Blick drauf werfen.
Mister Wong:
Mister Wong probiere ich einfach auch mal aus.

Immer mehr Leben
Sascha Ballach
Königsberger Dorfstr. 7
16909 Königsberg
Phone: +49 (0)163 42 22 399
Email: Sascha.Ballach@immermehrleben.de

Webprogrammierung und IT Management:
Sascha Ballach

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