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Intuition erkennen – dem Weg des Herzens folgen

Schon seit vielen Jahren stelle ich mir die Frage, wie kann ich Intuition erkennen. Immer wieder sagen mir Menschen ich soll auf mein Bauchgefühl achten. Nur wie? Spätestens durch NLP habe ich gelernt alle meine Gefühle zu kontrollieren. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Modell von NLP kennengelernt habe, denn es hat mein Leben stark verändert und mir auch geholfen meine Gefühle seit vielen vielen Jahren mal wieder wahrzunehmen. Vorher war ich einfach nur ein Klotz. Jetzt habe ich wieder Gefühle, die ich allerdings kontrolliere. Ich bin also schon einen Schritt weiter und dann doch nicht. Wie kann ich jetzt die Intuition oder das Bauchgefühl von eingebildeten oder sogar künstlich erzeugten Gefühlen unterscheiden?

Entscheidungsstrategien

Angenommen ich stehe vor der Wahl einen festen Job, der mir für ziemlich viel Geld halbwegs Spass machen wird, anzunehmen oder selbstständig zu sein, machen zu können was mir Spass macht, aber dabei immer gerade so über die Runden zu kommen. Wofür entscheide ich mich. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre habe ich eine Ahnung, was mir meine Intuition raten würde. Nur würde ich das wirklich erkennen?
Angeblich ist eine Strategie sich die Zukunft vorzustellen und dabei darauf zu achten, wie man sich fühlt. Das hört sich erstmal sehr plausibel an, aber wenn man seine Gefühle komplett kontrollieren kann, dann funktioniert das irgendwie nicht mehr. Ich schaffe es zumindest, dass ich mich bei beiden Versionen super gut oder auch eher schlecht fühle, je nachdem welche Option mein Bewusstsein bevorzugt. Damit behaupte ich nicht, dass ich diesen Prozess wirklich steuern kann, ich denke aber, dass so z.B. meine Angst eine super Möglichkeit hat mich gerade nicht die Dinge machen zu lassen, die mir helfen würden, weil diese mit Angst verbunden sind. Diese Angst nehme ich natürlich nicht wahr, sondern finde tolle rationale Gründe, warum die eine Option besser ist als die andere. Nur genau das will ich nicht.

universelles Bewusstsein

In meiner Welt gibt es sowas wie ein universelles Bewusstsein. Manche nennen es Gott, andere morphogenetisches Feld und wieder andere wieder ganz anders. Egal welchen Namen man ihm gibt, fast alle Menschen glauben an dieses universelle Bewusstsein. Und immer mehr Menschen werden sich der Tatsache bewusst, dass wir jederzeit Zugriff darauf haben. Da ist einmal das sogenannte Law of Attraction, welches in letzter Zeit gerade durch Secret sehr bekannt wurde und andererseits universelles Wissen. Mir geht es in diesem Artikel um das universelle Wissen.
Angeblich ist jede Information im universellen Bewusstsein gespeichert und wir haben die Möglichkeit auf dieses Wissen zuzugreifen. Ein Weg dazu ist scheinbar die Intuition oder das Bauchgefühl. Wenn es also dieses universelle Wissen gibt und wir darauf zugreifen können, dann möchte ich das auch können. Der Weg über die Intuition scheint mir aber aus oben genannten Gründen im Moment versperrt. Um dieses Problem zu lösen hatte ich schon vor 2 Jahren eine Idee, die ich dann wie so viele andere leider nicht weiterverfolgt habe. Zum Glück hatten andere Menschen die gleiche Idee und habe diese auch getestet und bewiesen dass es funktioniert.

Kinesiologie

Vor zwei Jahren erfuhr ich in einem Seminar in einer Pause das erste Mal, dass es sowas wie Kinesiologie gibt und war sofort fasziniert von den Möglichkeiten. Angeblich sollte ein einfacher Muskeltest ausreichen, um alle Antworten zu bekommen. Scheinbar war die Bedeutung den anderen aber gar nicht bewusst, denn sie haben es immer nur auf gesundheitliche Fragen angewandt. Klar, der Körper weiß was ihm gut tut und was nicht, da ist noch nichts besonderes dran, wenn er dann bei ihm gut tuenden Dingen stark und bei eher schlechten schwach reagiert.
Falls Du von Kiesiologie noch nichts gehört hast hier eine kurze Erklärung eines Laien. Es handelt sich dabei um einen einfachen Muskeltest. Es gibt den Tester und den Getesteten. Der Getestete hält seinen Arm waagerecht zur Seite ausgestreckt. Der Tester legt zwei Finger auf das Handgelenk des Getesteten und stellt eine Ja-Nein-Frage. Dann drückt er den Arm runter und der Getestete hält so stark er kann dagegen. Bleibt der Arm stark bedeutet das Ja, wird der Arm schwach bedeutet das Nein.
Ok, zurück zu den Gesundheitsfragen. Wenn ich dann also Frage, tut Dir Fastfood gut und der Arm lässt sich leicht runterdrücken, heißt das nein, tut mir nicht gut. Daran ist noch nichts besonderes, denn das kann auch einfach aus dem Unbewussten oder woher auch immer kommen. Spannend wurde es für mich, als ich gesehen habe, dass man die Fragen auch einfach nur im Kopf stellen kann. Woher weiß mein Gegenüber welche Frage ich ihm gestellt habe? Das Spiel wurde sogar noch weiter getrieben und in Doppelblindversuchen getestet und die Getesteten haben zu 100% vorhersagbar reagiert. So wurden z.B. in Seminaren mit mehreren hundert Leuten Briefumschläge ausgeteilt. Einer enthielt Süßstoff und der andere enthielt natürliches Vitamin C und alle Seminarteilnehmer haben auf Anhieb mit diesem einfachen Test beide Briefumschläge voneinander unterscheiden können. Es wusste also der Tester und der Getestete nicht wo was drin war und trotzdem hat es funktioniert. Woher weiß der Körper das und vor allem, wie kann man das noch alles nutzen?

Kinesiologie als Zugang zum universellen Bewusstsein

Du kannst Dir sicher schon denken was kommt, richtig, ich nutze die Kinesiologie als Ersatz für meine Intuition und treffe damit die Entscheidungen. Einen Test ist es auf alle Fälle wert. Was aber, wenn ich bei beiden Optionen stark reagiere? Da hilft ein kleiner Trick. Schlaue Menschen haben dafür eine Skala entwickelt, die von 1 bis 1000 geht und statt zu fragen ob die Option gut für Dich ist musst Du dann Fragen ob sie über 100, dann über 200, über 300 usw. liegt. Das Gleiche machst Du mit der zweiten Option und dann vergleichst Du welche Option den höheren Wert hat, ganz einfach. Die Skala gibt Dir aber noch viele andere tolle Möglichkeiten, die ich hier nicht näher ausführen möchte. Das hat schon jemand für mich getan.
David R. Hawkins forscht schon seit vielen Jahren und hat seine Ergebnisse mit vielen tausenden Test überprüft und sehr interessante Bücher geschrieben. Ich lese gerade von ihm Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, bin auf Seite 64 und weiß jetzt schon, dass dieses Buch mein Leben verändert. Zwei Seiten vorher hat er seine Skala eingeführt und erklärt jetzt was das alles für Implikationen hat und ich kann es gar nicht erwarten gleich weiter zu lesen. Ich hatte ursprünglich mit dem Original in Englisch (Power vs. Force) angefangen, da ich aus unterschiedlichsten Gründen lieber die Originale lese, aber musste dann feststellen, dass mein Englisch diesmal nicht ausreicht, zumindest nicht, wenn ich bequem im Bett lesen möchte. Daher bin ich auf die deutsche Version umgestiegen, behalte aber die englische Ausgabe in der Nähe um Wortfelder abzugleichen, obwohl ich den Eindruck habe, dass die Übersetzung ziemlich gut ist.

Erfahrungsaustausch

Ich bin noch nicht wirklich fit was die Kinesiologie betrifft auch wenn es sich erstmal sehr einfach anhört gibt es scheinbar doch ein paar Dinge, die man beachten muss, gerade in der Art und Weise wie man die Fragen stellt, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Vielleicht gehe ich demnächst mal zu einem Seminar. Ich möchte aber sofort starten und vielleicht möchtest Du das auch, daher würde ich mich freuen, wenn es einen regen Erfahrungsaustausch gibt und die Kinesiologieerfahrenen den Anfängern wie mir ein wenig unter die Arme greifen. Dazu habe ich auch heute wieder eine Diskussion im Forum gestartet. Natürlich interessiert mich auch Deine Meinung und Deine Erfahrung. Wirst Du jetzt auch Dein Intuition unterstützen? Um Dich an der Diskussion zu beteiligen klicke hier!

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Komfortzone

Raus aus dem Kopf, rein ins Leben, das trifft es meiner Meinung nach am Besten, was ich unter der Komfortzone verstehe und was passiert, wenn Du Deine Komfortzone verlässt.
Vor ein paar Jahren hatte ich mit einem guten Freund die Idee jede Woche etwas Neues zu machen, sei es in einen neuen Club zu gehen, ein neues Restaurant zu testen oder auch nur mal mit der linken Hand unsere Zähne zu putzen. Unser Ziel war es dabei ein paar noch nicht verknüpfte Nervenbahnen in unserem Gehirn zu verknüpfen und Hamburg, meine damalige Heimat, besser kennen zu lernen.
So nach und nach ließen wir uns immer ausgefallenere Übungen einfallen, die uns auch mit unseren Ängsten konfrontierten. Dabei habe ich dann festgestellt, was es heißt die Komfortzone wirklich zu verlassen. Und ich durfte erleben, was solche einfachen Übungen mit mir und meiner Persönlichkeit machen. Darauf hin begann ich mich immer intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Ich stellte mir die Frage

Was hast Du davon Deine Komfortzone zu verlassen und sie zu erweitern?

Du stellst Dich Deinen Ängsten:
Ängste dienten ursprünglich unserem Schutz. Die erhöhte Adrenalienausschüttung sorgte dafür, dass wir schneller reagieren konnten, um uns durch Angriff oder Flucht in Sicherheit zu bringen. Heutzutage ist unser Leben so gut wie nicht bedroht. Trotzdem sind wir mit vielen Ängsten konfrontiert. Der Angst unseren Partner zu verlieren. Der Angst unseren Job zu verlieren. Der Angst Pleite zu sein. Diese Ängste sind den Meisten noch mehr oder weniger bekannt. Doch weißt Du auch, dass so gut wie alle Menschen Angst vor Neuem oder auch Angst vor Veränderung haben? Diese Ängste sitzen ganz tief und sie behindern uns oft, ohne das wir es merken. Durch die Komfortzonenübungen löst Du diese Ängste immer mehr und mehr auf. Da dies sehr tief sitzende Ängste sind überträgt sich das auch auf andere Ängste. Ich habe z.B. meine Angst vor Jobverlust und Pleite verloren und dann sogar selber gekündigt. Es ist ein wundervolles Gefühl immer angstfreier durchs Leben zu gehen und zu beobachten welche Entscheidungen ich aus Angst getroffen habe und wo mich das hingeführt hat.
Du erhöhst Deine Flexibilität und Intuition:
Indem Du Deine Ängste so nach und nach auflöst und dabei ständig neue Erfahrungen machst, wirst Du auch flexibler. Für Dich werden bei Problemen immer mehr Lösungen vorstellbar, da Du ja schon viel ausprobiert und erlebt hast. Du hast eine offenere Art mit Problemen umzugehen. Nicht Deine Angst bestimmt die Lösung, sondern Dein Verstand und vor allem Deine Intuition. Wir treffen oft aus Angst Entscheidungen, die wir dann logisch als die besten Entscheidungen begründen ohne es mitzubekommen. Da hat die Intuition nichts zu melden. Sobald Du Dir aber bewusst wirst, wann Du wie aus Angst entscheidest, kannst Du die Entscheidungen überdenken, sehr viel mehr Möglichkeiten wahrnehmen und Deine Intuition zu Wort kommen lassen.
Du steigerst Deine Lebensqualität und bekommst ein interessanteres Leben:
All das vorher genannte wäre nutzlos, wenn wir dadurch nicht unsere Lebensqualität erhöhen könnten. Seit ich mich mit diesem Thema beschäftige hat sich in meinem Leben viel getan. Ich lerne immer mehr Menschen kennen und habe inzwischen sogar einen Freundeskreis, wo ich doch früher so gut wie ein Einzelgänger war. Ich habe immer viel zu erzählen, da ich viel erlebe. Ich weiß es zu schätzen mal in Ruhe auf der Couch zu liegen und andererseits durch die Welt zu reisen. Ich denke die Abwechslung macht die Qualität. Bis jetzt hat es mir immer sehr viel Spass gemacht meine Komfortzone zu verlassen. Es hat mein Leben positiv verändert. Ich habe Dinge kennengelernt, die ich sonst wahrscheinlich nie gesehen hätte. Ich habe Sportarten gemacht, die ich vorher nicht mal kannte und die zu meinen Lieblingssportarten werden könnten. Ich bin jetzt viel glücklicher und habe den Eindruck, dass ich von Jahr zu jahr noch glücklicher werde. Bin gespannt wo das noch hinführt.

Wenn Du genau wie ich Deine Komfortzone lieber zusammen mit anderen verlassen möchtest oder noch Anregungen suchst, dann findest Du im Komfortzonenforum weitere Mitstreiter. Mehr Informationen zum Forum findest Du hier. Für Berliner habe ich auch eine Peergroup, wo wir uns regelmäßig treffen und gemeinsam die Komfortzone verlassen und uns über unsere Erfahrungen austauschen. Hier kannst Du Dein Interesse bekunden!

Demnächst gibt es ein komplettes Buch zu diesem Thema mit Hintergründen und aufeinander abgestimmten Übungen. Mehr Informationen findest Du hier!

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Komfortzone

Raus aus dem Kopf, rein ins Leben, das trifft es meiner Meinung nach am Besten, was ich unter der Komfortzone verstehe und was passiert, wenn Du Deine Komfortzone verlässt.
Vor ein paar Jahren hatte ich mit einem guten Freund die Idee jede Woche etwas Neues zu machen, sei es in einen neuen Club zu gehen, ein neues Restaurant zu testen oder auch nur mal mit der linken Hand unsere Zähne zu putzen. Unser Ziel war es dabei ein paar noch nicht verknüpfte Nervenbahnen in unserem Gehirn zu verknüpfen und Hamburg, meine damalige Heimat, besser kennen zu lernen.
So nach und nach ließen wir uns immer ausgefallenere Übungen einfallen, die uns auch mit unseren Ängsten konfrontierten. Dabei habe ich dann festgestellt, was es heißt die Komfortzone wirklich zu verlassen. Und ich durfte erleben, was solche einfachen Übungen mit mir und meiner Persönlichkeit machen. Darauf hin begann ich mich immer intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Ich stellte mir die Frage

Was hast Du davon Deine Komfortzone zu verlassen und sie zu erweitern?

Du stellst Dich Deinen Ängsten:
Ängste dienten ursprünglich unserem Schutz. Die erhöhte Adrenalienausschüttung sorgte dafür, dass wir schneller reagieren konnten, um uns durch Angriff oder Flucht in Sicherheit zu bringen. Heutzutage ist unser Leben so gut wie nicht bedroht. Trotzdem sind wir mit vielen Ängsten konfrontiert. Der Angst unseren Partner zu verlieren. Der Angst unseren Job zu verlieren. Der Angst Pleite zu sein. Diese Ängste sind den Meisten noch mehr oder weniger bekannt. Doch weißt Du auch, dass so gut wie alle Menschen Angst vor Neuem oder auch Angst vor Veränderung haben? Diese Ängste sitzen ganz tief und sie behindern uns oft, ohne das wir es merken. Durch die Komfortzonenübungen löst Du diese Ängste immer mehr und mehr auf. Da dies sehr tief sitzende Ängste sind überträgt sich das auch auf andere Ängste. Ich habe z.B. meine Angst vor Jobverlust und Pleite verloren und dann sogar selber gekündigt. Es ist ein wundervolles Gefühl immer angstfreier durchs Leben zu gehen und zu beobachten welche Entscheidungen ich aus Angst getroffen habe und wo mich das hingeführt hat.
Du erhöhst Deine Flexibilität und Intuition:
Indem Du Deine Ängste so nach und nach auflöst und dabei ständig neue Erfahrungen machst, wirst Du auch flexibler. Für Dich werden bei Problemen immer mehr Lösungen vorstellbar, da Du ja schon viel ausprobiert und erlebt hast. Du hast eine offenere Art mit Problemen umzugehen. Nicht Deine Angst bestimmt die Lösung, sondern Dein Verstand und vor allem Deine Intuition. Wir treffen oft aus Angst Entscheidungen, die wir dann logisch als die besten Entscheidungen begründen ohne es mitzubekommen. Da hat die Intuition nichts zu melden. Sobald Du Dir aber bewusst wirst, wann Du wie aus Angst entscheidest, kannst Du die Entscheidungen überdenken, sehr viel mehr Möglichkeiten wahrnehmen und Deine Intuition zu Wort kommen lassen.
Du steigerst Deine Lebensqualität und bekommst ein interessanteres Leben:
All das vorher genannte wäre nutzlos, wenn wir dadurch nicht unsere Lebensqualität erhöhen könnten. Seit ich mich mit diesem Thema beschäftige hat sich in meinem Leben viel getan. Ich lerne immer mehr Menschen kennen und habe inzwischen sogar einen Freundeskreis, wo ich doch früher so gut wie ein Einzelgänger war. Ich habe immer viel zu erzählen, da ich viel erlebe. Ich weiß es zu schätzen mal in Ruhe auf der Couch zu liegen und andererseits durch die Welt zu reisen. Ich denke die Abwechslung macht die Qualität. Bis jetzt hat es mir immer sehr viel Spass gemacht meine Komfortzone zu verlassen. Es hat mein Leben positiv verändert. Ich habe Dinge kennengelernt, die ich sonst wahrscheinlich nie gesehen hätte. Ich habe Sportarten gemacht, die ich vorher nicht mal kannte und die zu meinen Lieblingssportarten werden könnten. Ich bin jetzt viel glücklicher und habe den Eindruck, dass ich von Jahr zu jahr noch glücklicher werde. Bin gespannt wo das noch hinführt.

Wenn Du genau wie ich Deine Komfortzone lieber zusammen mit anderen verlassen möchtest oder noch Anregungen suchst, dann findest Du im Komfortzonenforum weitere Mitstreiter. Mehr Informationen zum Forum findest Du hier. Für Berliner habe ich auch eine Peergroup, wo wir uns regelmäßig treffen und gemeinsam die Komfortzone verlassen und uns über unsere Erfahrungen austauschen. Hier kannst Du Dein Interesse bekunden!

Demnächst gibt es ein komplettes Buch zu diesem Thema mit Hintergründen und aufeinander abgestimmten Übungen. Mehr Informationen findest Du hier!