Allgemeinwissen verbessern durch Verlassen Deiner Komfortzone

Im Artikel „Wie Du Freunde gewinnst“ habe ich davon gesprochen, dass es gut ist mit den Menschen die Du triffst über Themen zu sprechen, die sie interessieren. Das hört sich erstmal leicht an, ist es aber nicht immer. Wie möchtest Du Dich z.B. mit jemandem über Sport unterhalten, wenn Dich das bisher nicht interessiert hat, da Du Dich nur für Computer interessiert hast? Ok, das ist eigentlich ganz einfach, lass einfach den anderen reden. Sei interessiert und höre Dir alles genau an. Das hat auch gleich den Vorteil, dass Du bei Deinem nächsten Gespräch über Sport mitreden kannst.

Strategien, die Dein Allgemeinwissen verbessern

Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Du Dein Allgemeinwissen verbessern kannst:

  1. Sprich mit anderen Menschen über die Themen, die sie am Meisten interessieren.
  2. Geh jede Woche mindestens einmal in einen Zeitschriftenladen und kaufe Dir eine Zeitschrift, die Du noch nie gelesen hast. Damit ist die Zeitschrift selbst gemeint und nicht die spezielle Ausgabe. Wenn Du z.B. noch nie die Bike gelesen hast, dann kaufe sie Dir einmal und lies, was es so alles zu Mountain Bikes zu sagen gibt. Lies am Besten die gesammte Zeitschrift und finde dabei heraus, was andere an dem Thema so spannend finden, dass sie sich regelmäßig diese Zeitschrift kaufen.
  3. Gehe in Clubs/Discos/Konzerte, wo Du noch nie gewesen bist. Erlebe so vollkommen unterschiedliche Musikrichtungen. Geh zu Klassikkonzerten und lies Dir vorher ein paar Kritiken dazu durch. Was hat sich der Künstler dabei gedacht. Geh zu Heavy Metall, Rock Pop, Hip Hop, Techno usw. Lass Dich auf die jeweilige Musik ein und unterhalte Dich auch mit den Leuten.
  4. Mache Probestunden. Gehe zu Yoga, Pilates, Kung Fu, Basketball, Fussball usw. und mache einfach mal ein paar Probestunden mit.
  5. Mache ein Praktikum in einer Branche, mit der Du Dich bisher noch nie beschäftigt hast.
  6. Lies Blogs zu unterschiedlichsten Themen und diskutiere in Foren zu Themen, mit denen Du Dich vorher nie beschäftigt hast.
  7. Gehe in die Bibliothek und leihe Dir Bücher zu Dir unbekannten Themen aus.
  8. Du hast sicher verstanden wie es funktioniert. Ganz einfach, verlasse Deine Komfortzone und beschäftige Dich mit für Dich Neuem. Finde selber Aufgaben, die Dich mit neuem Wissen konfrontieren.

Das ist aber nur ein Teil der Strategien. Es gibt noch eine Komponente, die Dich dabei unterstützt.

Wie Du leichter lernen und Wissen behalten kannst

Immer wieder sagen mir Leute, dass sie es gut finden, wie leicht ich zu begeistern bin und ich habe festgestellt, dass die Menschen, die leicht zu begeistern sind sich Dinge leichter merken können. Das heißt, umso mehr Begeisterung Du für ein Thema aufbringst, umso leichter merkst Du Dir alles. Hast Du schonmal davon gehört, dass Kinder sich angeblich keine Gedichte merken, aber irgendwie alle Pokemons auswendig können? Oder sie können die komplette aktuelle Tabelle der Fussballbundesliga, mit Torverhältnissen und Punkten. Das liegt einfach daran, dass sie sich dafür begeistern.

Vielleicht denkst Du jetzt, jeder hat seine Interessen, die ihn interessieren und eben andere Dinge, die ihn nicht interessieren. Das stimmt. Aber jeder kann das jederzeit ändern. Du kannst Dich für alles begeistern wenn Du willst. Wenn Du mit neuem Wissen konfrontiert bist, mache im Kopf (oder laut) einfach Laute wie Ahh, Ohhh, Hmmm, Uhhh. Das sind Laute, die mit positiven Erfahrungen verbunden sind und das überträgt sich auf Dich und Deine Stimmung. Deinem Gehirn gefällt das und so speichert es die neuen Informationen sehr viel schneller ab. Frag mich nicht wie das genau funktioniert, ich weiß nur, dass es funktioniert. Du kannst das natürlich auch beim Lernen für Dein Studium oder so machen.

Wie Du siehst gelingt es Dir ganz einfach Dein Allgemeinwissen zu verbessern und das macht sogar viel Spass. Verlasse einfach Deine Komfortzone Deiner bisherigen Interessensgebiete und schaue Dir an, was es sonst noch alles an Möglichkeiten gibt. Genieße die Zeit, die Du mit Neuem verbringst und sorge so dafür, dass alle neuen Informationen ganz einfach in Deinem Gehirn abgespeichert werden. Und jetzt, wo Du weißt, wie Du Dein Allgemeinwissen verbessern kannst, kommt der nächste Schritt, Du sammelst Erfahrungen, denn Wissen ohne Erfahrungen ist meiner Meinung nach nichts wert, aber dazu mehr in meinem Beitrag nächste Woche. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:

Wie Du Freunde gewinnst

Das ist der dritte Teil der Reihe „12 Gründe Deine Komfortzone zu verlassen?„. Einer der Gründe für Dich die Komfortzone zu verlassen ist, dass Du so viele neue Freunde gewinnen kannst. Genau darauf möchte ich in diesem Beitrag näher eingehen. Die Grundlagen dafür habe ich schon in den ersten beiden Beiträgen dieser Reihe gelegt.

  1. Es ist hilfreich ein spannendes Leben und vielseitiges Leben zu haben, so dass Du möglichst viele Einstiegspunkte für Gespräche hast. Mehr dazu erfährst Du in dem Beitrag „geiles Leben statt langweilig – Was tun gegen Langeweile?
  2. Umso interessanter Du bist, umso mehr Menschen interessieren sich für Dich. Wenn Du also ein spannendes Leben hast, dann musst Du das nur noch interessant rüber bringen. Wie das geht erfährst Du in dem Artikel „Wie Du ein interessanter Mensch bist.

Durch Dein spannendes Leben und Deine interessante Art lernst Du also schon eine ganze Menge Menschen kennen, nur

Wie werden aus Bekanntschaften Freunde?

Da spielen einige Kriterien eine Rolle, aber es gibt ein paar Regeln, die Dich dabei unterstützen:

  1. Kritisiere, klage und verurteile nicht.
    Es ist leicht andere für ihr Verhalten zu kritisieren. Aber statt sie zu verurteilen, solltest Du lieber versuchen sie zu verstehen. Finde heraus warum sie sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Eine der Grundannahmen aus dem Modell von NLP ist: „Es gibt eine positive Absicht hinter jedem Verhalten und einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.“ Versuche die positive Absicht herauszufinden und entwickle Verständnis und Nachsicht.
  2. Gib ehrliche und aufrichtige Anerkennung.
    Jeder mag es gelobt zu werden. Das Lob sollte allerdings aufrichtig und ehrlich sein. Schau Dir Deinen Gegenüber genau an, höre ihm genau zu und achte darauf was ihm wichtig ist, worauf er viel Mühe verwendet. Dann findest Du ganz einfach etwas, was Du loben kannst.
  3. Wecke in anderen lebhafte Wünsche.
    Ideen und Wünsche motivieren uns langfristig. Hilf anderen Menschen Ideen zu entwickeln. Sorge dafür, dass sie die Idee haben, auch wenn Du sie schon lange hattest. Lass sie die Begeisterung spüren, eine super Idee gefunden zu haben und unterstütze sie bei der Realisierung.
  4. Interessiere Dich aufrichtig für andere Menschen.
    Schon um die zweite Regel zu befolgen musst Du Dich wirklich für Deine Mitmenschen interessieren. Jeder mag es, wenn man ihn interessant findet und sich für ihn und sein Leben interessiert. Das hilft Dir für die zweite Regel und Dir helfen dabei die nächsten Regeln.
  5. Lächle
    Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Ein Lächeln kann mitreißen. Ein Lächeln entwaffnet. Und wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es heraus. Stell Dir mal vor, wie der erste Eindruck von Dir ist, wenn Du jemanden anlächelst, oder ihn grimmig anschaust. Was denkst Du mit wem er lieber zu tun hat?
  6. Sprich ihn mit seinem Namen an.
    Immer wieder lese ich, wie wichtig der eigene Name für einen Menschen ist. Finde also den Namen heraus und benutze ihn auch. Falls Du jemand bist, der glaubt, dass er sich Namen nicht gut merken kann, dann ein kleiner Tipp für Dich. Wenn sich Dein Gegenüber vorstellt, dann begrüße ihn gleich nochmal mal mit seinem Namen, also: „Hallo, ich bin Klaus.“ „Ahh, Hallo Klaus, ich bin Sascha, schön Dich kennen zu lernen“. Benutze dann im Gespräch den Namen noch zwei drei Mal und dann nochmal zum Abschied. So hast Du den Namen schon einige Male benutzt und merkst ihn Dir sehr viel leichter. Und, Dein neuer Freund hat ihn gleich mehrmals gehört, was ihm natürlich sehr gut gefällt.
  7. Sei ein guter Zuhörer und ermuntere andere von sich zu sprechen.
    In Regel 4 habe ich schon erwähnt, dass Menschen es mögen, wenn man sich für sie interessiert und wie zeigt man Interesse besser als durch Zuhören? Übe Dich in Zurückhaltung und gib eher Deinem Gegenüber die Gelegenheit zu erzählen. Höre ihm zu. Das heißt nicht, dass Du die ganze Zeit still sein musst. Höre ihm aktiv zu. Frage nach und frage ins Detail. Wiederhole das von ihm gesagte und frage ob Du das richtig verstanden hast. Denke immer daran, er ist mehr an sich interessiert als an Dir, also lass ihn von sich erzählen.
  8. Sprich von Dingen, die ihn interessieren.
    Das ist die Konsequenz aus der vorherigen Regel. Natürlich spricht man mit einem Pferdenarr lieber über Pferde als über Autos. Das funktioniert auch, wenn Du noch keine Ahnung von Pferden hast. Gerade dann macht es ihm vermutlich Spass Dir alles zu erzählen und zu erklären und Du kannst gleich wieder Neues lernen.
  9. Stärke das Selbstbewusstsein Deines Gegenübers.
    Mache ihn stark, gib ihm Kraft. Er wird sich wohl fühlen und wissen, dass Du hinter ihm stehst. Dabei hilft es ihn zu loben und gut über ihn zu sprechen. Mach das auch vor anderen in seinem Beisein oder auch nicht in seinem Beisein. Überhaupt, gewöhne Dir an vor anderen gut über Deine Mitmenschen zu sprechen. Wenn Du nichts Gutes zu sagen hast, dann sag lieber gar nichts.

Noch mehr Tipps und Tricks wie Du Freunde gewinnst findest Du in dem langjährigen Bestseller von Dale Carnegie: „Wie man Freunde gewinnt„.

In Regel 8 hatte ich schon einen Punkt erwähnt, auf den ich nächste Woche genauer eingehen werde. Durch Dein Verlassen der Komfortzone und den Kontakt mit vielen Menschen wird sich Dein Allgemeinwissen stark verbessern, aber dazu nächste Woche mehr. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:

geiles Leben statt langweilig – Was tun gegen Langeweile?

Ich bin auf Facebook ziemlich aktiv und immer wieder sehe ich dort Leute schreiben, dass ihnen langweilig ist und immer wieder frage ich mich dann: „Wie kann jemand in der heutigen Zeit Langeweile haben?“. Bei Google suchen jeden Monat 70.000 Menschen nach dem Begriff Langeweile und noch einmal über 60.000 nach dem Begriff langweilig. Hinzu kommen noch ca. weitere 100.000 Suchanfragen die diese Begriffe enthalten. Das macht knapp eine viertel Million Menschen, die sich jeden Monat langweilen. Ich glaube das ist nur die Spitze des Eisberges, denn nicht jeder, der sich langweilt sucht dann bei google auch nach dem Begriff. Und noch einmal die Frage, wie geht sowas in unserer heutigen Zeit voller Möglichkeiten?

langweilig?

Was bedeutet das eigentlich, wenn einem langweilig ist? Für mich bedeutet es, dass man nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß. Es hat nichts damit zu tun, dass man nichts zu tun hat. Ich habe oft Zeiten, wo ich einfach nur auf der Couch liege und vor mich hin döse. Und plötzlich kommt mir ein Gedanke, der mich begeistert. Ich springe auf und beginne sofort den umzusetzen oder ihn aufzuschreiben. Oder ich laufe durch den Park und lasse meine Gedanken kreisen, denke über Strategien, neue Blogbeiträge, neue Bücher usw. nach. Selbst wenn ich einfach nur da sitze und gar nicht denke und auch sonst nichts mache, das hat für mich nichts mit Langeweile zu tun.

Die Abwechslung macht es

Das sind für mich einfach Entspannungsphasen, wo ich meinem Körper und meinem Geist ein wenig Ruhe gönne. Und dann kommen wieder die aktiven Phasen, in denen ich arbeite, Freunde treffen, was erlebe. Jim Loehr und Tony Schwartz haben zu dem Thema ein schönes Buch geschrieben: „The Power of Full Engagement„. Sie beschreiben, dass es wichtig ist zwischen den einzelnen Phasen zu wechseln. Ständig nichts tun ist genauso schlimm wie ständig viel tun. Nicht nur für die Entspannung brauchen wir diese Abwechslung. Kennst Du das, Dich berührt jemand am Arm und er lässt seine Hand dort liegen?

Auch die Gefühle müssen wechseln

Nach ein paar Minuten spürst Du die Hand nicht mehr, obwohl sie noch dort liegt. Sobald er aber nur zuckt spürst Du die Hand wieder. Sobald er auch nur ein bisschen verändert sind die Gefühle wieder da. So geht es uns mit allen Gefühlen. Wenn wir in einer Gemütslage sind und in dieser bleiben, dann spüren wir davon nach einer gewissen Zeit nicht mehr viel. Wenn wir aber zwischendurch etwas anderes erleben und dann wieder in die Gefühlslage zurück kommen, dann spüren wir das wieder wie vorher. Aber nicht nur ein Wechsel zwischen den Gefühlen bringt die Abwechslung, sondern auch die Veränderung der Intensität. Hast Du das Gefühl immer mal wieder stärker, spürst Du es auch immer wieder. Genauso wie bei der Hand. Wenn er stärker auf Deinen Arm drückt, dann spürst Du die Hand wieder. Lässt er dann irgendwann wieder lockerer, spürst Du sie auf einmal auch wieder.

Was tun gegen Langeweile?

Um Dich nicht zu langweilen musst Du also im Grunde nur für eins sorgen, für mehr oder weniger ständig wechselnde Gefühle, bzw. für eine öfter wechselnde Intensität der Gefühle. Ganz so einfach ist es leider nicht. Dir ist sicher auch schon aufgefallen, dass Dich Tätigkeiten, die Dich früher total begeistert haben, heute nicht mehr wirklich vom Hocker reißen. Sie sind langweilig geworden. Du hast zwar die Abwechslung, aber irgendwie ist es trotzdem langweilig, weil es nichts Neues ist. Du müsstest also immer Neues mit einbauen, vielleicht neue Herausforderungen, neues Verhalten, neue Menschen oder oder oder.

geiles Leben

So, jetzt hast Du alles zusammen, was Du brauchst, um Dir ein geiles Leben zu machen. Meine Metapher dafür ist, regelmäßig die eigene Komfortzone zu verlassen und zu erweitern. Das kann jeder ganz einfach. Eine Freundin hat mir gerade heute erst ihre Idee geschrieben bei all den Ominösen Jobangeboten anzurufen und mal herauszufinden, was da wohl wirklich dahinter steckt und wieviel das dann wirklich mit ihren Glaubenssätzen und Vorurteilen zu tun hat. Ich empfehle als Einstieg oft andere Leute mit einem besseren Gefühl zu verlassen als Du sie vorgefunden hast. Mein Ziel ist es jeden, mit dem ich zu tun habe zum Lächeln zu bringen. Dadurch haben sich schon viele interessante Gespräche ergeben und ich habe viele nette Menschen kennengelernt. Die Kassiererin bei Penny lächelt inzwischen schon wenn sie mich von weitem sieht. Und wenn Dir mal nichts einfällt, dann schau einfach in mein Buch, da stehen über 100 Übungen drin, die teilweise noch unterschiedlichste Variationen haben. Egal wie, Du hast es in der Hand ein wirklich geiles Leben zu führen und zu vergessen was Langeweile überhaupt ist.

In meinem nächsten Beitrag geht es um Dich als interessanten Menschen. Was macht einen interessanten Menschen aus und wie kannst Du das ganz einfach sein. Bleib dran.

Sekunden, die mein Leben verändern

Gestern hatte ich das erste Mal Gelegenheit das Universum zu unterschiedlichsten Fragen meines Lebens zu befragen und bin total begeistert. Angefangen hat alles damit, dass wir gestern im Büro eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der wir mit den Fakten nicht weiter gekommen sind. Wir hatten zwar ein komisches Gefühl, aber was heißt das schon. Also haben wir kurz mal in ein Video bei Youtube geschaut, welches die Grundlagen des Muskeltests erklärt und das gleich mal auf unsere Frage angewandt. Wir wollten wissen, ob wir in einer Zeitschrift für unsere NLP Practitioner Ausbildung eine Anzeige schalten sollen oder nicht. Bei der Frage haben wir sofort schwach reagiert und so haben wir es gelassen. Leider war keine Zeit weitere Fragen zu stellen. Die Gelegenheit ergab sich dann am Abend.

Kinesiologie in der Anwendung

Am Anfang soll man ein paar Kontrollfragen zum Kalibrieren stellen und schon dabei hatten wir sehr eigenartige Ergebnisse. Ich überlege noch was das zu bedeuten hat. Wir haben mit mir angefangen und wie im Video gezeigt habe ich gesagt „Ich bin ein Mann“ und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt „Ich bin eine Frau“ und habe wieder stark reagiert. Das hat uns sehr überrascht und wir dachten schon es funktioniert nicht aber so schnell gebe ich nicht auf. Also habe ich gesagt „Ich bin in Berlin geboren“ (was die Wahrheit ist) und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt „Ich bin in Dresden geboren“ und ich habe schwach reagiert. Ok, es funktioniert also. Nochmal die Mann und Frau Aussage, wieder beide Male stark. Eigenartig. Also Wechsel. Da das mit den Geburtsorten bei mir so gut funktioniert hat, haben wir das auch bei meinem Übungspartner probiert. Also ließ ich ihn sagen „Ich bin in Berlin geboren“ und er reagierte stark. Dann ließ ich noch Paris und London sagen und er reagierte schwach, meinte dann aber eher beiläufig, dass er in Düsseldorf geboren ist. Das hat mich ziemlich überrascht, weil ich davon ausging dass er in Berlin geboren war und das hat ja der Muskeltest auch bestätigt. Also haben wir Düsseldorf getestet und er reagierte tatsächlich schwach, wieder Berlin, stark, Düsseldorf, schwach. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht kann mir das einer der Kinesiologie erfahrenen Leser beantworten. Schreibe mir hier!

Wir haben uns nicht abschrecken lassen und fleißig weiter getestet und ich habe eine Menge Antworten bekommen, mit denen ich schon gerechnet hatte, aber auch ein paar überraschende. Aber auch die von mir erwarteten Anworten haben für mich eine ganz neue Bedeutung. Zum Beispiel habe ich nach Rohkost und Kochkost für mich gefragt und bei Rohkost sehr stark und bei Kochkost sehr schwach reagiert. Das hatte ich erwartet und trotzdem, vorausgesetzt ich kann dem Test trauen, bringt mich das auf eine neue Ebene. Vorher war das eher eine Überlegung, dass es so sein müsste, und es gibt ja genügend Bücher, die auch andere Theorien sehr logisch erklären und befürworten. Jetzt hat mir aber mein Körper klar gesagt, was er will und was für ihn gut ist. Und da ich bei Kochkost wirklich kaum den Arm oben halten konnte, bin ich auch ziemlich motiviert da jetzt was zu ändern. Im Gegensatz dazu hat die Rohkost für mich auf der „Map of Consciousness“ bei über 700 gelegen, aber dazu gleich mehr. Die Entscheidung ist für mich also endgültig gefallen, ich widme mich der Rohkost und zwar ohne Fleisch, denn das habe ich gleich mit getestet. Außerdem werde ich meine Kalorienzufuhr runter fahren, wie von Galina Schatalova vorgeschlagen. Auch das habe ich getestet. Über 1000 Kalorien schwach, unter 1000 Kalorien täglich stark. Bin mal gespannt wie mir das gelingt. Eine Frage muss ich aber noch klären:

Kann ich wirklich mit diesem einfachen Muskeltest auf das Universalwissen zugreifen?

Dazu habe ich mir einen Test überlegt. 3 Personen, einer lässt testen, einer testet und ich stelle im Kopf die Fragen. So weiß der Testende und auch der zu Testende nicht wann ich welche Frage stelle. Ich stelle immer wieder in unterschiedlicher Reihenfolge die selben Fragen und prüfe ob immer wieder die gleichen Ergebnisse herauskommen. Wenn ja, dann ist mir das Beweis genug, dass mit dieser Methode so gut wie alles möglich ist und werde den Antworten ein sehr hohes Gewicht beimessen.

Die Map of Consciousness

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich Rohkost auf der Map of Consciousness auf über 700 getestet habe. Das habe ich wie in dem Buch Die Ebenen des Bewußtseins vorgeschlagen wie folgt gemacht. Ich habe gefragt, liegt Rohkost für mich auf der Skala über 200, stark, über 300, stark, über 400, stark usw. Auch das habe ich wieder mit einigen Dingen gemacht mit sehr interessanten Ergebnissen. Es waren tatsächlich auch einige Dinge dabei, die unter 200 lagen. Was die einzelnen Werte bedeuten kannst Du auf der Map, die Chris netter Weise in seinem Blogeintrag zum Thema veröffentlicht hat, sehen. Eine wichtige Anmerkung dazu noch. Alles, was einen Wert unter 200 hat zieht Dir Energie und alles darüber gibt Dir Energie.

Fortsetzung

Nach den vielen Tests habe ich auch davon geträumt und mir sind noch so viele tolle und wichtige Fragen eingefallen, so dass ich mich auf die nächsten Sessions freue. Vielleicht kann ich ja schon in Lanzarote die eine oder andere Frage beantwortet bekommen. Irgendwie will ich mich auch noch dem Thema mit den eigenartigen offensichtlich falschen Antworten nähern. Hast Du da eine Idee? Schreibe mir hier wie gehabt hier ins Forum, gerne auch Deine Erfahrungsberichte.

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Intuition erkennen – dem Weg des Herzens folgen

Schon seit vielen Jahren stelle ich mir die Frage, wie kann ich Intuition erkennen. Immer wieder sagen mir Menschen ich soll auf mein Bauchgefühl achten. Nur wie? Spätestens durch NLP habe ich gelernt alle meine Gefühle zu kontrollieren. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Modell von NLP kennengelernt habe, denn es hat mein Leben stark verändert und mir auch geholfen meine Gefühle seit vielen vielen Jahren mal wieder wahrzunehmen. Vorher war ich einfach nur ein Klotz. Jetzt habe ich wieder Gefühle, die ich allerdings kontrolliere. Ich bin also schon einen Schritt weiter und dann doch nicht. Wie kann ich jetzt die Intuition oder das Bauchgefühl von eingebildeten oder sogar künstlich erzeugten Gefühlen unterscheiden?

Entscheidungsstrategien

Angenommen ich stehe vor der Wahl einen festen Job, der mir für ziemlich viel Geld halbwegs Spass machen wird, anzunehmen oder selbstständig zu sein, machen zu können was mir Spass macht, aber dabei immer gerade so über die Runden zu kommen. Wofür entscheide ich mich. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre habe ich eine Ahnung, was mir meine Intuition raten würde. Nur würde ich das wirklich erkennen?
Angeblich ist eine Strategie sich die Zukunft vorzustellen und dabei darauf zu achten, wie man sich fühlt. Das hört sich erstmal sehr plausibel an, aber wenn man seine Gefühle komplett kontrollieren kann, dann funktioniert das irgendwie nicht mehr. Ich schaffe es zumindest, dass ich mich bei beiden Versionen super gut oder auch eher schlecht fühle, je nachdem welche Option mein Bewusstsein bevorzugt. Damit behaupte ich nicht, dass ich diesen Prozess wirklich steuern kann, ich denke aber, dass so z.B. meine Angst eine super Möglichkeit hat mich gerade nicht die Dinge machen zu lassen, die mir helfen würden, weil diese mit Angst verbunden sind. Diese Angst nehme ich natürlich nicht wahr, sondern finde tolle rationale Gründe, warum die eine Option besser ist als die andere. Nur genau das will ich nicht.

universelles Bewusstsein

In meiner Welt gibt es sowas wie ein universelles Bewusstsein. Manche nennen es Gott, andere morphogenetisches Feld und wieder andere wieder ganz anders. Egal welchen Namen man ihm gibt, fast alle Menschen glauben an dieses universelle Bewusstsein. Und immer mehr Menschen werden sich der Tatsache bewusst, dass wir jederzeit Zugriff darauf haben. Da ist einmal das sogenannte Law of Attraction, welches in letzter Zeit gerade durch Secret sehr bekannt wurde und andererseits universelles Wissen. Mir geht es in diesem Artikel um das universelle Wissen.
Angeblich ist jede Information im universellen Bewusstsein gespeichert und wir haben die Möglichkeit auf dieses Wissen zuzugreifen. Ein Weg dazu ist scheinbar die Intuition oder das Bauchgefühl. Wenn es also dieses universelle Wissen gibt und wir darauf zugreifen können, dann möchte ich das auch können. Der Weg über die Intuition scheint mir aber aus oben genannten Gründen im Moment versperrt. Um dieses Problem zu lösen hatte ich schon vor 2 Jahren eine Idee, die ich dann wie so viele andere leider nicht weiterverfolgt habe. Zum Glück hatten andere Menschen die gleiche Idee und habe diese auch getestet und bewiesen dass es funktioniert.

Kinesiologie

Vor zwei Jahren erfuhr ich in einem Seminar in einer Pause das erste Mal, dass es sowas wie Kinesiologie gibt und war sofort fasziniert von den Möglichkeiten. Angeblich sollte ein einfacher Muskeltest ausreichen, um alle Antworten zu bekommen. Scheinbar war die Bedeutung den anderen aber gar nicht bewusst, denn sie haben es immer nur auf gesundheitliche Fragen angewandt. Klar, der Körper weiß was ihm gut tut und was nicht, da ist noch nichts besonderes dran, wenn er dann bei ihm gut tuenden Dingen stark und bei eher schlechten schwach reagiert.
Falls Du von Kiesiologie noch nichts gehört hast hier eine kurze Erklärung eines Laien. Es handelt sich dabei um einen einfachen Muskeltest. Es gibt den Tester und den Getesteten. Der Getestete hält seinen Arm waagerecht zur Seite ausgestreckt. Der Tester legt zwei Finger auf das Handgelenk des Getesteten und stellt eine Ja-Nein-Frage. Dann drückt er den Arm runter und der Getestete hält so stark er kann dagegen. Bleibt der Arm stark bedeutet das Ja, wird der Arm schwach bedeutet das Nein.
Ok, zurück zu den Gesundheitsfragen. Wenn ich dann also Frage, tut Dir Fastfood gut und der Arm lässt sich leicht runterdrücken, heißt das nein, tut mir nicht gut. Daran ist noch nichts besonderes, denn das kann auch einfach aus dem Unbewussten oder woher auch immer kommen. Spannend wurde es für mich, als ich gesehen habe, dass man die Fragen auch einfach nur im Kopf stellen kann. Woher weiß mein Gegenüber welche Frage ich ihm gestellt habe? Das Spiel wurde sogar noch weiter getrieben und in Doppelblindversuchen getestet und die Getesteten haben zu 100% vorhersagbar reagiert. So wurden z.B. in Seminaren mit mehreren hundert Leuten Briefumschläge ausgeteilt. Einer enthielt Süßstoff und der andere enthielt natürliches Vitamin C und alle Seminarteilnehmer haben auf Anhieb mit diesem einfachen Test beide Briefumschläge voneinander unterscheiden können. Es wusste also der Tester und der Getestete nicht wo was drin war und trotzdem hat es funktioniert. Woher weiß der Körper das und vor allem, wie kann man das noch alles nutzen?

Kinesiologie als Zugang zum universellen Bewusstsein

Du kannst Dir sicher schon denken was kommt, richtig, ich nutze die Kinesiologie als Ersatz für meine Intuition und treffe damit die Entscheidungen. Einen Test ist es auf alle Fälle wert. Was aber, wenn ich bei beiden Optionen stark reagiere? Da hilft ein kleiner Trick. Schlaue Menschen haben dafür eine Skala entwickelt, die von 1 bis 1000 geht und statt zu fragen ob die Option gut für Dich ist musst Du dann Fragen ob sie über 100, dann über 200, über 300 usw. liegt. Das Gleiche machst Du mit der zweiten Option und dann vergleichst Du welche Option den höheren Wert hat, ganz einfach. Die Skala gibt Dir aber noch viele andere tolle Möglichkeiten, die ich hier nicht näher ausführen möchte. Das hat schon jemand für mich getan.
David R. Hawkins forscht schon seit vielen Jahren und hat seine Ergebnisse mit vielen tausenden Test überprüft und sehr interessante Bücher geschrieben. Ich lese gerade von ihm Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, bin auf Seite 64 und weiß jetzt schon, dass dieses Buch mein Leben verändert. Zwei Seiten vorher hat er seine Skala eingeführt und erklärt jetzt was das alles für Implikationen hat und ich kann es gar nicht erwarten gleich weiter zu lesen. Ich hatte ursprünglich mit dem Original in Englisch (Power vs. Force) angefangen, da ich aus unterschiedlichsten Gründen lieber die Originale lese, aber musste dann feststellen, dass mein Englisch diesmal nicht ausreicht, zumindest nicht, wenn ich bequem im Bett lesen möchte. Daher bin ich auf die deutsche Version umgestiegen, behalte aber die englische Ausgabe in der Nähe um Wortfelder abzugleichen, obwohl ich den Eindruck habe, dass die Übersetzung ziemlich gut ist.

Erfahrungsaustausch

Ich bin noch nicht wirklich fit was die Kinesiologie betrifft auch wenn es sich erstmal sehr einfach anhört gibt es scheinbar doch ein paar Dinge, die man beachten muss, gerade in der Art und Weise wie man die Fragen stellt, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Vielleicht gehe ich demnächst mal zu einem Seminar. Ich möchte aber sofort starten und vielleicht möchtest Du das auch, daher würde ich mich freuen, wenn es einen regen Erfahrungsaustausch gibt und die Kinesiologieerfahrenen den Anfängern wie mir ein wenig unter die Arme greifen. Dazu habe ich auch heute wieder eine Diskussion im Forum gestartet. Natürlich interessiert mich auch Deine Meinung und Deine Erfahrung. Wirst Du jetzt auch Dein Intuition unterstützen? Um Dich an der Diskussion zu beteiligen klicke hier!

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Die Gewohnheit Dinge nicht zu Ende zu bringen

Ich bin ein Scanner, wie Barbara Sher Leute wie mich so schön bezeichnet. Sie versteht darunter aufgeweckte, neugierige Zeitgenossen, die gerade unter der Fülle ihrer Interessen leiden. Treffer, genau das passt super auf mich. Vielleicht hast Du ja auch schon mitbekommen, dass ich einen ganzen Stapel an Interessen habe und fast täglich neue dazu kommen. Für mich könnte der Tag locker 96 Stunden haben und mir würden immer noch genügend spannende Möglichkeiten einfallen, um zu wenig Zeit zu haben. Das alles ist erstmal kein Problem, es kann sogar eine große Stärke sein. Bei mir kommt aber noch etwas hinzu, was es dann doch zu einem Problem macht. Ich habe die Gewohnheit nichts zu Ende zu bringen.

So richtig bewusst war mir das bisher nicht, aber es ist wirklich eine Gewohnheit von mir. Mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass ich kurz vor Ende eines Projektes das Interesse verliere und andere scheinbar spannendere Projekte beginne. Nachdem mir das bewusst war habe ich meine Projekte möglichst mit anderen zusammen gestartet, die dann die letzten Aufgaben erledigt haben. Im Master Key System spricht Charles F. Haanel davon, dass das eine Gewohnheit ist die Sachen nicht zu Ende zu bringen und das hat mich sofort begeistert. Das heißt doch, dass ich das verändern kann. Wie ich Gewohnheiten verändern kann weiß ich ja inzwischen. Er schlägt vor einfach mit kleinen Dingen anzufangen, diese zu Ende zu bringen und so nach und nach immer größere Sachen fertig zu machen. Wow, super Idee, wenn ich allein daran denke, was ich in den letzten Monaten alles begonnen habe. Auf meinem Schreibtisch liegen knapp 30 Bücher, die ich schon mehr oder weniger weit durchgelesen habe. Außerdem habe ich mit meinem Gewohnheitenprojekt schon einiges angefangen, was ich auch gerne zu Ende führen möchte:

  1. Das Master Key System: Ich bin in der zweiten Woche hängen geblieben, werde mich da ab jetzt aber wieder täglich hinter klemmen, die Zeit muss sein.
  2. Das 25 Tage Schnellleseprogramm nach Ernst Ott: Inzwsichen bin ich bei Tag 6 und komme mal schneller und mal langsamer vorwärts. Es ist doch Zeitaufwendiger als ich dachte, aber wenn ich mir so die Bücher auf meinem Tisch ansehe, dann ist das mit die sinnvollste Aufgabe für die nächste Zeit und es sind ja nur noch 19 Tage.
  3. 100 Liegestütze in 6 Wochen: Mitten in der 4. Woche habe ich abgebrochen, weil dann der Umzug kam, und viele andere Ausreden. Gestern habe ich mal getestet wieviel noch übrig ist und ich habe 23 Liegestütze geschafft. Damit wäre ich sogar in der zweiten Spalte der 4. Woche und nicht in der 1. wie bis zum Abruch. Trotzdem mache ich die erste Spalte zu Ende. Heute ist also noch der 2. Tag der 4. Woche dran. Ziel ist es erstmal die 6 Wochen zu Ende zu machen, und falls ich dann noch keine 100 Liegestütze schaffe so lange weiter zu trainieren, bis ich 100 Liegestütze am Stück schaffe.
  4. Der Social Media Marketing Kurs: Ich habe es nicht geschafft jeden Werktag eine Einheit zu schreiben, weil es doch sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als ich dachte. Bisher hatte ich aber das Ziel wirklich immer komplette Wochen zu machen und habe dadurch dann in letzter Zeit gar nichts gemacht. Das werde ich jetzt ändern. Ziel ist es zwar weiterhin jeden Werktag eine Einheit zu schreiben, wenn es allerdings nicht klappt, dann fange ich wenigstens an und mache sie dann am nächsten Tag fertig oder weiter usw. So arbeite ich jeden Tag an den Lektionen ohne den Druck auch jeden Tag eine fertig stellen zu müssen. Da kommt dann glaube ich mehr bei raus.
  5. gesunder Körper: Das ist nichts, was ich zu Ende bringen möchte, sondern etwas, was ich wirklich zur Gewohnheit machen möchte. Wie das genau aussieht weiß ich noch nicht. Auf alle Fälle werde ich wieder jeden Morgen den Sonnengruß machen. Auch werde ich meine Ernährung sehr viel bewusster gestalten mit dem Ziel früher oder später mich von Rohkost zu ernähren. Gerne würde ich auch noch regelmäßig joggen gehen, weiß aber noch nicht wie ich das in meinen Tagesablauf integriert bekomme, also lasse ich das erstmal außen vor und nehme mir nicht wieder zu viel vor.

Neben diesen Dingen werde ich auch noch meine Projekte zu Ende bringen. 3 sind seit einiger Zeit kurz vor der Vollendung. Da werde ich jetzt die letzten Schritte gehen, ob es mir Spass macht oder nicht. Vielleicht unterteile ich die noch ausstehenden Schritte in Teilaufgaben, die ich dann fertig stelle und so gleich meine neue Gewohnheit, nämlich Dinge zu Ende zu bringen, trainiere. Ich überlege auch was ich noch für kleine Aufgaben machen kann, um diese neue Gewohnheit zu trainieren. Hast Du vielleicht ein paar Ideen? Lass uns darüber diskutieren. Mir wurde empfohlen die Kommentare abzuschalten und stattdessen auf mein Forum zu verlinken, da man da sehr viel besser diskutieren kann und auch benachrichtigt wird, wenn andere auf den eigenen Beitrag antworten. Daher habe ich eine Diskussion gestartet und freue mich auf Deine Beteiligung, Deine Tipps und Ideen. Klicke hier um mit zu diskutieren!

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Ich bin schlecht drauf, und jetzt?

Schon in den letzten Tagen hat es sich immer mehr angekündigt und meine Umgebung durfte es spüren, ich bin schlecht drauf. Das äußert sich unter anderem darin, dass ich keine Lust hatte Blog zu schreiben, obwohl ich so viele Ideen für neue Beiträge hatte und mit dem Social Media Marketing Kurs sogar genügend Stoff, den ich schon fast fertig hatte. Aber auch zu anderen Dingen hatte ich keine Lust. Meine ganzen Projekte, die sich in den letzten Wochen so gut entwickelt haben, keins wollte ich weiterführen. Früher hätte ich mich einfach auf die Couch gelegt, den Fernseher angeschmissen und mich berieseln lassen. Das geht zum Glück nicht mehr, denn ich habe keinen Fernseher. Aber nicht nur der fehlende Fernseher hat dafür gesorgt, dass ich statt früher mehrere Wochen diesmal nur ca 1 Woche gebraucht habe, um mich aus dieser Laune zu befreien, aber dazu später mehr.

Wie alles begann

Bis vor 3 Wochen war ich sehr gut unterwegs. Ich hatte meine täglichen Gewohnheiten und bin damit sehr gut voran gekommen. Unter anderem habe ich jeden Tag einen neuen Blogbeitrag geschrieben und so innerhalb von 2 Wochen meine Leserschaft verdreifacht. Auch meine anderen Projekte kamen gut voran. Die erste Auskopplung aus dem Komfortzonenbuch, ein eMail Kurs für mehr Selbstvertrauen, ist fertig und muss „nur noch“ online gestellt werden. Ich habe einen Assistenten gefunden, der mir bei den Aufgaben meiner Projekte hilft, zu denen ich keine Lust hatte usw. Dann kam ich aus dem Tritt. Ich wusste, dass ich mir viel vorgenommen hatte, zu viel?
Ein Freund hatte mich schon vor längerer Zeit gebeten ihm beim Umzug von München nach Berlin zu helfen, was ich gerne zusagte. Das bedeutete auch, dass ich 3 Tage zu so gut wie keiner meiner neuen Gewohnheiten kommen konnte. Dadurch geriet ich schon ins Straucheln. Direkt danach war dann auch noch der Hypnose Workshop und das Übungswochenende, bei denen ich assistierte. Also eine weitere Woche so gut wie keine Möglichkeit für meine Gewohnheiten. Dann standen 5 Tage Rom an, wo Chris, Christian, Michael und ich den für nächstes Jahr geplanten Männerworkshop konzipiert haben. Das ist übrigens ein Projekt, auf das ich mich schon sehr freue und wo ich vielleicht das erste Mal, wenn ich nicht vorher schon aktiv werde, wirklich als Trainer tätig bin. Naja, so läpperte sich das auf 3 Wochen und die Arbeit stapelte sich. Während Hypnose habe ich es noch teilweise geschafft wenigstens einige Gewohnheiten, wie den Blog, aufrecht zu erhalten, aber spätestens mit Rom war auch damit Schluß. Jetzt ist aber Rom auch schon wieder eine Woche her, warum habe ich nicht direkt danach wieder angefangen?

Die Hürde der fehlenden Motivation und vielen Ausreden

Gute Frage, nächste Frage. Ok, was meinen Blog betrifft wollte ich mit der nächsten Kurseinheit für das Social Media Marketing wieder anfangen und da das immer Wochenblöcke sind stand das erst am Montag an. Inzwischen weiß ich, dass das nur eine Ausrede war. Die Hürde war wieder da. Die Hürde, die ich mit den Gewohnheiten überwinden wollte. Ich hatte es geschafft sie über 21 Tage lang zu überwinden. Nur leider hat das wie schon beschrieben nicht gereicht, um wirklich Gewohnheiten draus werden zu lassen. Und so stand ich wieder ohne es zu merken vor den gleichen Problemen wie vor einigen Wochen. Es gab eine Menge zu tun, ich hatte viele Ideen, aber ich konnte mich nicht aufraffen. Das wäre ja nicht ganz so tragisch, ab und zu hat man auch mal eine Auszeit verdient, oder ist das wieder nur eine Ausrede? Spannend war aber für mich zu beobachten, dass ich von Tag zu Tag unzufriedener wurde. Das führte schließlich dazu, dass ich mit Chris fast täglich aneinander geriet. Ich habe meine Unzufriedenheit in meine Umwelt getragen und ihr teilweise auch noch die Schuld für meinen Zustand gegeben. Zum Glück habe ich gute Freunde, die das auch mal ab können.

Wie kommt man aus der Depression raus, bzw. wie verhindert man sie?

Damit bin ich auch schon beim Thema, Freunde. Wenn ich etwas in den letzten Jahren gelernt habe, dann unter anderem, dass Freunde gerade in solchen Situationen sehr wichtig sind. Dabei geht es gar nicht darum, ihnen das Leid zu klagen, sondern es geht darum nicht in seiner eigenen Welt zu versauern. Wie gesagt, früher war dann der Fernseher mein bester Freund und er hat wunderbar dafür gesorgt, dass ich in meiner Welt geblieben bin und sie höchsten für andere fiktive Welten verlassen habe. Kein Sozialabgleich, kein Feedback, nichts. Heute weiß ich, dass es mir hilft raus zu gehen, mich mit Freunden zu treffen auch wenn ich keine Lust habe. Richtig, wie mache ich das, wenn ich keine Lust habe? Ich habe mir Strukturen geschaffen. Ok, ich habe eine besondere Struktur, ich arbeite mit einem Freund zusammen und unser Büro ist regelmäßig Anziehungspunkt für weitere Freunde. Da ist eine Flucht so gut wie unmöglich. Aber auch wenn Du nicht das Glück hast wie ich mit einem Freund zusammen zu arbeiten, kannst Du Dir ähnliche Strukturen schaffen. Bist Du selbstständig und arbeitest Du zu Hause? Suche Dir einen Freund und teile Dir mit ihm ein Büro. Wenn Du auch wie ich immer wieder Phasen des Absturzes hast, dann überlege Dir in Deinen guten Zeiten Strukturen, die Dich dann möglichst schnell auffangen. Ach, und ganz wichtig scheinen mir gleichgeschlechtliche Strukturen zu sein. Ich hatte damals viele weibliche Freunde, aber rückblickend betrachtet habe ich die eher genutzt, um mich noch weiter reinzuziehen, mich bei ihnen auszuheulen usw. Männer geben mir Kraft und wenn ich mir einige Frauen aus meinem Umfeld ansehe, dann geht es ihnen ähnlich, also ihnen geben Frauen Kraft. Also, suche Dir in Deinen guten Zeiten ein gleichgeschlechtliches Umfeld und baue eine Struktur auf, die Dich in schlechteren Zeit auffangen kann. Spannend dabei ist, dass das scheinbar auch funktioniert, wenn Dein Umfeld auch nicht gut drauf ist, ihr zieht Euch dann gegenseitig raus. Das ist aber nicht alles was Du tun kannst. Du kannst Dir weitere Strukturen schaffen. Wenn ich dem eine Überschrift geben sollte, dann würde ich es nennen, schaffe Dir ein ausgefülltes Leben. Z.B. haben mir Freunde erzählt, dass sie nie gedacht hätten, dass ihnen joggen fehlt. Vor einigen Monaten mussten sie sich noch überwinden und wenn sie jetzt mal einen Tag aussetzen, dann kribbelt es ihnen in den Beinen, sie werden unruhig und wollen raus. Raus in die Natur, sich spüren, den Körper in Bewegung bringen. Sport ist sowieso ein wundervolles Antidepressivum, denn beim Sport werden eine ganze Menge an glücklich machenden Stoffen, so genannten Endorphinen, ausgeschüttet. Aber auch andere regelmäßige Aktivitäten helfen Dir aus Deinem Loch zu kommen. Deswegen fange ich jetzt auch wieder an mit meinen Gewohnheiten. Ein paar möchte ich doch noch fest etablieren.

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Warum ist es so schwer sich gesund zu ernähren?

Im Urlaub war es noch so schön einfach. Vor ein paar Monaten bin ich durch ein Experiment von Steve Pavlina wieder daran erinnert worden, wie gut mir die rohköstliche Ernährung tut. Er hat das 30 Tage ausprobiert und war so begeistert, dass er gleich dabei geblieben ist. Vor einigen Jahren habe ich das auch schon für 1,5 Jahre gemacht und mich sehr gut damit gefühlt. Durch starke Veränderungen in meinem Leben, die mich auch mit neuen Genüßen konfrontiert haben, habe ich das erstmal hinter mir gelassen. Inzwischen bin ich wieder bei dem Punkt, an dem ich wieder meinen Rohkostanteil erhöhen möchte. Gesagt getan. Da sowieso der Urlaub in Thailand und Myanmar anstand und ich wusste, dass ich da viele leckere Früchte bekomme, habe ich mir vorgenommen dort sehr viel wenn nicht nur Rohkost zu essen. Von Tag zu Tag habe ich meinen Rohkostanteil erhöht und die letzten Wochen sogar 100% Rohkost gegessen. Eine zusätzliche Motivation habe ich durch Bücher wie Die Rohkost- Therapie und Wir fressen uns zu Tode bekommen. Ein mit mir reisender Freund hat den großen Fehler gemacht, es auch lesen zu wollen. Nachdem er Die Rohkosttherapie gelesen hatte konnte auch er erstmal keine Kochkost sehen. Nach ein paar Tagen ging es aber wieder und inzwischen hat er die gefundenen Informationen glaube ich ganz gut verdrängt. Also sei vorsichtig und ließ diese Bücher lieber nicht. Ich kann ihn allerdings ziemlich gut verstehen (beide Richtungen). Auch mir ist die Kochkost vergangen, allerdings habe ich es zurück in Berlin auch sehr schnell geschafft das alles zu verdrängen und zurück zur „normalen“ Nahrung zu finden. Umso erstaunlicher ist das, weil ich die negativen Auswirkungen spüre.

Vorteile der Rohkost

In der Zeit, in der ich mich von ungekochtem ernährt habe war ich bedeutend fiter als jetzt, ich brauchte weniger Schlaf und ich war klarer im Kopf. Außerdem konnte ich so viel essen wie ich wollte und habe trotzdem abgenommen. Es ging sogar noch weiter, mein Körper hat mir sogar sehr zuverlässig mitgeteilt wann ich satt war. Kein Völlegefühl mehr, weil ich einfach nicht genug kriegen konnte. Am Schönsten war es immer im Rohkostcafe in Bangkok. Ich hatte mir das schon in Deutschland rausgesucht und war ganz gespannt. Das erste Mal bin ich dann mit Chris und ein paar weiteren Freunden dort gewesen und was soll ich sagen, ab dann waren wir jeden Tag dort, obwohl nicht alle so viel auf Rohkost geben wie ich. Richtig erstaunlich fand ich, dass ich dort frühstücken konnte, und zwar Portionen, die ich eher für klein halte, und dann den ganzen Tag keinen Hunger mehr hatte.

Rohkost in Berlin

Zurück in Berlin habe ich das mit der Rohkost noch ein paar Tage durchgehalten und bin dann mehr und mehr zurück zu meiner ursprünglichen Kost gekommen. Zum Glück war Chris angefixt. Direkt um die Ecke hat ein Obstladen aufgemacht, der sehr gutes Obst zu vernünftigen Preisen anbietet. Die haben z.B. Flugpapayas, das heißt die wurden mit nicht voll ausgelasteten Flugzeugen mitgenommen und konnten so reif geerntet werden, die einfach super schmecken. Außerdem habe ich Chris von Orkos und Passion4Fruit erzählt, 2 Obstversendern, die biologisch angebautes Obst und Gemüse reif ernten und einfliegen lassen. So haben wir seid 3 Wochen immer auf den Punkt reife Früchte auf dem Tisch. Durch diese Genüße finde ich gerade wieder den Weg zurück zur Rohkost und frage mich, warum ich ihn überhaupt verlassen habe.

Rohkost und die verschiedenen Klimazonen

Warum ist mir das im Urlaub so leicht gefallen und warum fällt es mir hier in Berlin so schwer? Natürlich fliegen einem die Früchte in Thailand fast in den Mund. An jeder Ecke gibt es Obststände, die sehr gutes und vor allem günstiges Obst anbieten. In Myanmar war das schon sehr viel schwieriger, aber trotzdem kein Problem, denn das Verlangen nach anderem Essen war nicht da. Das ist erst wieder in Deutschland gekommen. Meiner Meinung nach liegt das am unterschiedlichen Klima und oder vielleicht sogar ausschließlich an der Sonne. Denn komischer Weise, jetzt wo die Sonne mehr und wärmer scheint, fällt es mir auch mit der Rohkost wieder leichter. Diesen Schub werde ich nutzen, um meinen Rohkostanteil wieder dramatisch zu erhöhen. Ich muss und werde mir allerdings darüber Gedanken machen, wie ich die kalte Jahreszeit überstehe, denn eins weiß ich, viele Dinge der Kochkost tun mir einfach nicht gut. Ich glaube ich habe da einen sehr empfindlichen Körper. Einige langjährige Rohköstler haben mir empfohlen rohes Fleisch zu essen. Habe ich auch gemacht, indem ich ganz viel Hackepeter gegessen habe als ich zurück war, so richtig geholfen hat es mir allerdings nicht. Naja, vielleicht reicht es ja, wenn ich bis zum Winter die Gewohnheit des Rohkostessens etabliert habe, ansonsten fliege ich einfach den ganzen Winter über in den Urlaub, das ist doch eine schöne Lösung und ich habe ja auch eine gute Ausrede, dient schließlich meiner Gesundheit.

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Kontrolle oder nicht Kontrolle, das ist hier die Frage

Heute wurde ich mit einem interessanten Gedanken konfrontiert. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich inzwischen damit, wie ich mein Leben positiv beeinflussen kann. Vieles hat damit zu tun, wie ich denke und mich verhalte. Angefangen hat es mit positivem Denken und ging weiter mit NLP, wo ich gelernt habe, dass ich für meine Gefühle verantwortlich bin und ich entscheide wie ich mich fühle, immer. Wenn ich schlecht drauf bin, dann ist das meine Entscheidung und wenn ich gut drauf sein möchte, dann muss ich mich nur dafür entscheiden. Klingt jetzt vielleicht ein wenig einfach, aber mit ein bisschen Training ist das wirklich so. Spätestens mit Ask and it is given kam dann auch noch der Schwingungszustand hinzu, der dafür sorgt, ob man im Leben seine Wünsche erfüllt bekommt oder nicht. Natürlich funktioniert das angeblich umso besser, umso höher der Schwingungszustand, also umso besser ich drauf bin. Dass da etwas dran ist, das weiß ich, weil ich es schon erlebt habe, aber warum funktioniert es nicht immer? Diese Frage beschäftigt mich schon eine Weile und vielleicht habe ich gerade eine Antwort gefunden.

Ist gutes Gefühl gleich gutes Gefühl?

Seit einigen Monaten mache ich eine Körpertherapie, weil ich den Eindruck hatte, dass ich mit diesen kopflastigen Modellen wie NLP alles für mich erreicht habe, was ich erreichen kann. Diese Ansicht wurde mir schon vor ein paar Jahren bestätigt, wo ich ein Tantra Jahrestraining gemacht habe und mich dadurch ziemlich weiterentwickelt habe. Heute war ich wieder bei einer Sitzung. Während der Körperarbeit stellte meine Therapeutin mal wieder fest, dass ich sehr kontrolliert bin. Darauf hin haben wir uns ein wenig unterhalten und unsere Welten miteinander abgeglichen. Dabei stellte sich heraus, dass sie noch nie jemanden getroffen hat, der so kontrolliert ist wie ich. Wir haben einige Situationen im Umgang mit anderen Menschen durchgesprochen und sie war entsetzt über meine Welt, die ich bis jetzt für sehr gut gehalten habe. Mein Ansatz ist es immer gut drauf zu sein, egal wie andere Menschen versuchen mir schlechte Gefühle zu machen. Das findet sie total Herzlos und unauthentisch. Ich kann mich noch erinnern, dass mir ein sehr guter Freund das vor ein paar Jahren auch einmal vorgehalten hat. Ich möchte auf die Art und Weise mich und die Situation kontrollieren. Immer wieder höre und lese ich, dass man nur gute Entscheidungen treffen kann, wenn man gute Gefühle hat. Auch die Bestellungen beim Universum funktionieren nur wenn man einen hohen Schwingungszustand hat. Also was spricht dagegen die eigenen Gefühle so zu kontrollieren, dass ich immer gut drauf bin? Wie schon oben erwähnt habe ich festgestellt, dass die Bestellungen nicht immer funktionieren, obwohl ich guter Laune bin. Hat es vielleicht etwas mit authentischen und nicht authentischen guten Gefühlen zu tun?

Wirklich die Kontrolle abgeben?

Meine Therapeutin hat mir empfohlen meine Gefühle zuzulassen, sie zu kontrollieren ist nicht gut für mich. Mein ganzer Körper strahlt diese Kontrolle aus und ist aboslut unflexibel. Nur was passiert wenn ich die Kontrolle loslasse? Und wie mache ich das? Mein ganzes Leben lang arbeite ich daran die Kontrolle über mich zu bekommen, wenigstens über mich, denn sonst kann ich ja nichts kontrollieren. Und jetzt soll das falsch sein? Wie sieht die Alternative aus? Kommt mein Umfeld eigentlich damit klar, wenn ich meine Gefühle jederzeit raus lasse? Geht das überhaupt? Ich bin etwas verwirrt und werde da wohl in den kommenden Tagen ziemlich viel drüber nachdenken. Nächste Woche Mittwoch habe ich meinen nächsten Termin und dann werde ich vielleicht nochmal mit ihr darüber sprechen. Bis dahin interessiert mich aber Deine Meinung. Was denkst Du? Ist es gut die Kontrolle aufzugeben und immer authentisch zu sein, immer die Gefühle zu zeigen und egal welche es sind sie rauszulassen? Was ist mit Situationen, die für mich positiv gelaufen sind, einfach weil ich mich unter Kontrolle hatte. Ich kann mich an so viele Behördengänge erinnern, die gut für mich geendet haben, weil ich ruhig geblieben bin, obwohl ich allen Grund gehabt hätte um auszurasten. Du siehst, ich bin ein wenig verwirrt.

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Das Master Key System

Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: „Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins – wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, Angst, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das Master Key System ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.“ Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.

Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.

Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem kostenlosen Master Key Studienservice anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.

Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für das Buch aus dem RaBaKa Verlag entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem NLP, Hypnose und der Meditation. Naja, ich lasse mich überraschen.

Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.

Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.

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Raus aus der Komfortzone, rein in neue Gewohnheiten

Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles schaffe. Daher habe ich mich entschieden einmal meinen Tagesablauf zusammen zu stellen, wie ich ihn ab Montag haben werde. Ich überlege auch schon ob und wie ich Dich auf dem Laufenden halte über die Fortschritte in den einzelnen Disziplinen wie Liegestütze, Yoga, Schnelllesen, Gitarre lernen, Marketing, Master Key System und Schreiben. Weiterlesen

Der Weg zum Erfolg führt über Gewohnheiten

Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche Gewohnheiten und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche Gewohnheiten. Eine dieser nicht erfolgreichen Gewohnheiten war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem Fernseher verbracht habe. Weiterlesen

Geld verdienen vs. Berufung

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen Bestimmung, Berufung usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf Geld in meinem Leben verzichten muss. Schön ist es, wenn man ohne Geld gut drauf sein kann, denn dann kann man es auch mit. Schwierig wird es, wenn man das Glück vom Bankkonto abhängig macht. Ok, nur wie findet man nun seine Berufung und verdient auch noch Geld? Weiterlesen

Komfortzonenübung Die 10 Tage Mental Diät – Erfahrungsbericht von Andreas Biegel

Als ich vor einigen Tagen die 10 Tage Mental Diät als Thema ins Forum gestellt hatte war ich bereits am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs…. Weiterlesen

mit Komfortzonenübung eigene Vermeidungsstrategien herausfinden

Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine Komfortzone erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als er mir davon erzählt hat klar, dass ich das auch machen möchte und ich dafür sicher stark aus meiner Komfortzone muss. Ich habe die Übung daher auch gleich noch in mein Buch aufgenommen. 😉

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finanzielle Freiheit war gestern, zeitliche Freiheit ist heute

Wie schon in meinen Artikeln zum 4 Stundenwoche Projekt geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich ist Luxus ab und zu schön und ich denke ein klein wenig Luxus kann man sich immer leisten, aber Luxus ist nichts, was uns glücklich macht. Dazu ist mehr nötig. Weiterlesen

Uri Geller – Gabe oder Zaubertrick?

Durch die Show auf Pro7 ist Uri Geller wieder überall im Gerede. Gerade eben habe ich 2 Artikel bei Welt Online gelesen, die mich auch auf diesen Beitrag brachten. In beiden Artikeln (Uri Geller – Scharlatan oder Magier? und So funktionieren die Tricks aus der Geller-Show) wird mehr oder weniger nachgewiesen, dass es sich nur um Zaubertricks handelt, noch dazu sehr simple. Mal davon abgesehen, dass ich es schon beachtlich finde mit angeblich so simplen Zaubertricks so berühmt und reich zu werden, schließlich gibt es dann scheinbar sehr viele sehr viel fähigere Zauberer, interessiert mich die Frage, ob es wirklich Zaubertricks sind, nur weil es Möglichkeiten gibt sowas auch zu tricksen. Weiterlesen