Leben mit leichtem Gepäck

Vor fast genau einem halben Jahr bin ich aus meiner 160qm Wohnung in einem kleinen Schloß in Brandenburg in einen 12qm Wohnwagen mitten auf dem Feld gezogen. Zusätzlich habe ich noch eine kleine Wohnung im Nachbarort, die ich als Büro nutze. Einerseits lebe ich damit mal wieder mein Motto “Raus aus Deiner Komfortzone”, andererseits strebe ich auch ein einfaches Leben in der Fülle an. Nach den ersten sechs Monaten kann ich sagen, dass der Umzug ein sehr guter Schritt war, aus verschiedenen Gründen:

  • Ich habe meine Kosten stark reduziert.
    Meine monatlichen Kosten konnte ich durch diesen Schritt um einige hundert Euro reduzieren. Einerseits sind natürlich die Mietkosten sehr viel geringer, andererseits verbrauche ich auch nicht mehr so viel Strom und Wasser.
  • Ich schlafe besser.
    Wie schon gesagt steht der Wohnwagen mitten auf einem Feld. Dadurch gibt es keinerlei Straßengeräusche und auch Licht gibt es nur in klaren Vollmondnächten, die übrigens so hell sind, dass ich lesen kann. Es gibt keinen Elektrosmog, die Luft ist sehr angenehm und da ich nicht ewig am Rechner sitze, bin ich früher im Bett. Mein gesamter Schlafrhythmus hat sich dadurch geändert, zumindest wenn ich zu Hause bin.
  • Ich ernähre mich besser.
    Mit dem Wohnwagen habe ich ca 1000qm gepachtet. Darauf baue ich einiges an Gemüse an. Im letzten Jahr war die Ausbeute noch nicht so groß, aber dieses Jahr sollte das einen Großteil meines Nahrungsbedarfs decken. Aber selbst, wenn ich keine selbstgeernteten Nahrungsmittel zu mir nehme, esse ich sehr viel mehr Salat, Obst und Gemüse als sonst. Ich habe zwar einen Gasherd, aber den nutze ich sehr viel weniger als vorher in meiner Wohnung. Woran das liegt kann ich noch nicht sagen. Vielleicht verleitet das Umfeld dazu.
  • Ich bewege mich mehr.
    Ich bin ein Mensch, der den ganzen Tag vor dem Computer verbringen kann und das meist auch macht. In meiner alten Wohnung habe ich mir da auch nie so richtig drüber Gedanken gemacht. Ich bin aufgestanden und habe mich an den Rechner gesetzt. Zum Essen habe ich mich davon gelöst und dann spät Abends, wenn ich schlafen gegangen bin. Im Wohnwagen habe ich meist gar keinen Impuls mich an den Rechner zu setzen, mal davon abgesehen, dass der meistens im Nachbarort im Büro steht. Es gibt auch noch so viele andere Dinge zu machen. Wer einen Garten hat oder hatte weiß, dass es da immer was zu tun gibt.
  • Insgesamt lebe ich gesünder.
    Ich esse nicht nur gesünder und bewege mich mehr, ich starte auch meistens mit einem Bad im 200m entfernten Bach in den Tag. Der ist auch im Sommer ganz schön kalt und härtet ziemlich ab. Auch die viele Zeit an der frischen Luft und dem vielen Tageslicht haben eine positive Auswirkung auf mich.
  • Mein Leben hat sich vereinfacht.
    Das liegt hauptsächlich an zwei Dingen. Erstens ist Büro und zu Hause wieder voneinander getrennt, das kann ich jedem Selbstständigen sehr empfehlen. Zweitens habe ich nicht mehr so viel ablenkendes um mich. Bei 12qm ist nicht viel Platz für Schnick Schnack. Alles hat seinen Platz und um mich rum sind nur die Dinge, die ich wirklich brauche. Ich muss mir auch keine großen Gedanken über Ordnung machen, denn es gibt nicht viel zu ordnen und wenn ich alles nicht sofort wieder an seinen Platz zurück lege, dann falle ich da ständig drüber. Sozusagen ein sich selbst sehr gut organisierendes System.
  • Ich kann mich auf das Wesentliche konzentrieren.
    All die vorher genannten Punkte helfen mir dabei mich auf das für mich wesentliche zu konzentrieren. Ich kann dafür sorgen, dass es mir auf allen Ebenen gut geht und ich kann meine Karriere als Keynote Speaker für Motivation und Autor voran bringen.

Ok, jetzt kannst Du vielleicht nicht einfach so in einen Wohnwagen ziehen, die Erfahrung kannst Du aber trotzdem machen und das empfehle ich Dir auch. Vielleicht machst Du mal keinen Urlaub in einem Hotel, sondern mietest Dir stattdessen einen Wohnwagen, ein Wohnmobil oder ein Hausboot. Gerade eine Wohnmobil oder ein Hausboot haben noch den zusätzlichen Charme, dass man damit reisen und an den Orten verweilen kann, die einem besonders gefallen. Du wirst sehr schnell merken, mit wie wenig Du auskommst. Das kannst Du auch erleben, wenn Du z.B. in Nepal wandern oder den Jakobsweg gehst. Also immer dann, wenn Du mit Deinem Gepäck von Ort zu Ort gehst und nur so viel mitnimmst, wie Du tragen kannst.

Ich bin ein großer Fan von Abwechslung und dem regelmäßigen Verlassen der Komfortzone. Für einige ist das Leben mit wenig Gepäck sehr einfach, vielleicht machen sie es schon immer so. Für andere ist es eher schwierig. Das gilt meistens aber auch andersrum. Daher empfehle ich beides mal auszuprobieren. Lebe mal ein paar Wochen mit leichtem Gepächt und dann ein paar Wochen mit schwerem Gepäck, was auch immer das für Dich bedeutet. Mit beiden Situationen umgehen zu können ist meiner Meinung nach sehr hilfreich. Ich kann auch beiden Lebensweisen sehr viel abgewinnen. Daher empfehle ich Dir auch nicht das Leben mit leichtem Gepäck, sondern nur, es immer mal wieder in Dein Leben zu integrieren. Meistens führt es dazu, dass man zumindest die unnützen Lasten immer wieder beseitigt.

Das Leben mit leichtem Gepäck hat nicht nur Vorteile. Manchmal nervt es mich, dass ich extra ins Büro fahren muss, um ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Ich habe auch keinen wirklichen Raum zum Trainieren mehr. Bei schönem Wetter ist das nicht so schlimm, aber wenn es regnet, schneit oder stürmt, dann macht es mir nicht wirklich Spaß zu Trainieren und es kostet mich sehr viel mehr Willenskraft mich dazu durchzuringen, was oft dazu führt, dass ich es lasse. Auch einfach mal entspannt auf die Couch legen und einen Film schauen geht nicht so einfach. Das muss ich vorher geplant und den Film runtergeladen haben (legal über Amazon Prime). Ich habe keinen Kühlschrank, muss also sehr viel häufiger einkaufen gehen und so gibt es sicher noch einige weitere Nachteile.

Abschließend kann ich nur nochmal sagen, dass es sich wirklich lohnt beide Wege mal auszuprobieren. Mal wirklich pompös, so wie ich im Schloß, und auch mal wirklich ganz einfach zu leben, und wenn es jeweils nur für die Zeit des Urlaubs ist. Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade “Leben mit leichtem Gepäck” teil. Ich werde demnächst immer wieder Beiträge zu meinen Erfahrungen mit dem Leben im Wohnwagen schreiben. Auch werde ich über Permakultur, Persönlichkeitsentwicklung und natürlich die Komfortzone schreiben. Wenn Dich das interessiert, dann melde Dich zu meinem Newsletter an:


Die Zukunft des Digitalen Lernens

In den letzten 2 Jahren habe ich einige Online Marketing Ausbildungen für verschiedenste Anbieter gegeben. Bis Dezember letzten Jahres liefen die immer so, wie man sich das so vorstellt. Ich stand vorn und vor mir saßen mehr oder weniger viele, die mir interessiert zuhörten. Doch im Dezember hat sich alles geändert. Ein Anbieter wollte das unbedingt mit mir machen, aber die Teilnehmer waren über ganz Deutschland verteilt. Ich kam also morgens bei dem Anbieter an und wurde in einen kleinen Raum begleitet. Ein Tisch, ein Computer, zwei Monitore, ein Mikro, Lautsprecher und ein Kleiderständer, das wars, mehr war nicht in diesem Raum. Zum Glück hatte der Raum wenigstens noch ein Fenster.

Ich habe mich also an den Rechner gesetzt, die nötigen Programme gestartet und mir so gedacht: “Das kann ja nicht so schwer sein, einige Webinare habe ich ja schon gemacht.”, und losgelegt. Und ich kann Dir sagen, so richtig Spaß hat mir das nicht gemacht. Ich habe geredet und geredet. Keine Ahnung ob mir überhaupt jemand zuhört, keine Ahnung ob sie verstehen was ich erzähle, keine Ahnung ob Fragen da sind (es traut sich kaum jemand Fragen zu stellen). Auch die Interaktion mit den Teilnehmern gestaltet sich schwierig, selbst wenn ich konkret Fragen stelle, kommen Antworten nur sehr zögerlich. Dafür wird der Chat ausführlich genutzt. Ich lasse mich also immer wieder ablenken, um zu schauen ob da eine wichtige Frage für mich drin ist. Schließlich habe ich die drei Tage gemeistert und die Teilnehmer waren auch sehr zufrieden, aber so richtig mit dem Medium angefreundet habe ich mich nicht.

Im Januar hatte ich gleich die nächste Möglichkeit mich mit dieser Methode der Wissensvermittlung zu beschäftigen. Ich durfte eine Weiterbildung geben, wo der Großteil der Teilnehmer vor Ort waren und ein paar über ganz Deutschland verteilt. Diesmal hatte ich sogar ein sogenanntes Smartboard und ich weiß, sobald das in meinem Budget liegt hängt auch bei mir eins. Der Raum hatte auch zwei Kameras und ein Raummikrofon. So konnte ich ganz normal vorn stehen, halbwegs normal die Tafel benutzen und auch mit den Teilnehmern interagieren. Größtenteils hat das auch mit den Teilnehmern, die nicht vor Ort waren, funktioniert. Nur wenn es Probleme gab, Dinge nicht so funktioniert haben, wie sie sollten, dann wurde es schwierig.

Aus diesen beiden Erfahrungen schließe ich auf nötige Entwicklungen, die dafür sorgen können, dass das digitale Lernen sich noch schneller verbreitet. Bevor ich dazu komme möchte ich aber auch noch den Blickwinkel des Teilnehmers, bzw. Selbstlerners einnehmen.

Ich bin absoluter Autodidakt, was dazu führt, dass ich zwar für fast nichts ein Zertifikat habe, trotzdem eine ganze Menge weiß. Ich liebe es mich selbst wann immer ich will mit den Themen zu beschäftigen, die mich interessieren. Ich habe schon an unzähligen Webinaren teilgenommen und viele Kurse durchlaufen. Angefangen hat alles mit meinem Fernstudium an der Universität Hagen. Das lief noch komplett undigital ab. Damals habe ich mir die heutigen Möglichkeiten gewünscht. Aber auch heute gibt es noch einiges, was sich aus meiner Sicht verbessern lässt.

Ideen zur Optimierung des Digitalen Lernens

Aus beiden Blickwinkeln heraus habe ich mir überlegt, wie sich das digitale Lernen entwickeln sollte, damit es für beide Seiten noch mehr Spaß macht und noch produktiver und effektiver ist. Über die verschiedensten Vorteile des digitalen Lernens will ich an dieser Stelle gar nicht schreiben, sondern eher darüber, wie sich die momentanen Nachteile beheben lassen.

Inhalte für digitales Lernen optimieren

Im Moment findet der Großteil des digitalen Lernens noch klassisch statt, nur eben digital. Man muss was lesen, sich anhören oder ansehen, verliert aber meistens die Möglichkeit der Interaktion, mit dem Lehrer und den anderen Mitschülern. Dabei bietet die moderne Technologie so viele Möglichkeiten, die das Lernen erleichtern und beschleunigen können. Immer mehr Kurse gehen dazu über die Inhalte in Form von Videos zu vermitteln, was mich ja total nervt. Ich lese gern und vor allem schnell. Ich kann mein Lesetempo dem Stoff anpassen und im Zweifelsfall Sätze, Absätze, Seiten oder ganze Kapitel überfliegen. Bei einem Video ist das nicht möglich. Ok, ich kann ein Video in doppelter Geschwindigkeit ablaufen lassen, aber das war es auch schon. Ich tendiere daher schnell dazu nebenbei ein paar Emails zu beantworten, ein wenig für den nächsten Artikel zu recherchieren oder anderen Tätigkeiten nachzugehen. Das führt dann wiederum dazu, dass ich vom Video noch weniger mitnehme. Für mein Empfinden müssen die Kurse in Zukunft sehr viel interaktiver werden und sich an die Geschwindigkeit des Lernenden anpassen.

Ich stelle mir Lernumgebungen vor, wo ich Aufgaben bekomme und Themen selbst erforschen kann und erst, wenn ich nicht weiter komme konkret an der Stelle Unterstützung bekomme. Gerade wenn man den Umgang mit Software lernt kann ich mir das sehr gut vorstellen. Aber auch bei anderen Themen kann ich mir das vorstellen. Und für Leute wie, die nicht wie ich gern erstmal experimentieren, sondern erstmal einen Überblick über ein Thema brauchen, für die gibt es dann eben immernoch Video. Wichtig wäre mir dabei, dass man jederzeit aus dem einen Modus in den anderen Modus wechseln kann und man dann auch immer genau an der Stelle weitermacht, wo man gerade gewechselt ist. Das würde natürlich voraussetzen, dass der Kurs mitbekommt, an welcher Stelle ich gerade hänge, was ich schon alles erfolgreich erledigt habe und was noch offen ist. Für Kinder gibt es schon verschiedenste Lernapps, die das ansatzweise schon umsetzen. Ich bin gespannt, wann es das für die Erwachsenenbildung gibt. Mir ist dabei bewusst, dass das mit einer Menge Aufwand verbunden ist, der sich auch lohnen muss.

Zusammenarbeit ermöglichen und vereinfachen

In der klassischen Lernumgebung kann man ganz einfach, mitten im Kurs, kurz Gruppen bilden, die dann miteinander an einer konkreten Aufgabenstellung arbeiten. Das ist beim digitalen Lernen sehr viel schwieriger. Wenn der Kurs live stattfindet, dann geht das noch halbwegs, ist aber je nach Software mit mehr oder weniger großen Schwierigkeiten verbunden. Schön wäre es, wenn z.B. der Lehrer dann einfach Gruppen einteilen könnte und die Gruppe würde sich automatisch in einem separaten “Raum” wiederfinden. Dort können Sie gemeinsam chaten, sind unterhalten und auch gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Vielleicht haben sie auch eine gemeinsame virtuelle Tafel, die sie dann später allen präsentieren können. Der Lehrer muss die Möglichkeit haben sich in jeden der Räume einzuklinken, mitzudiskutieren usw. Außerdem muss er die Möglichkeit haben für alle etwas anzusagen oder zu zeigen. Und schließlich müssen die Schüler auch anzeigen können, dass sie gern hätten, dass der Lehrer bei ihnen im Raum vorbei schaut. Wie schon gesagt müssen die Schüler am Ende der Aufgabe die Möglichkeit haben ihre Dokumente, Tafelbilder usw. der gesamten Gruppe zu präsentieren. Technisch ist das auf jeden Fall möglich, aber bis jetzt habe ich keine Software gesehen, die das wirklich konsistent umsetzt. Ich rechne allerdings in naher Zukunft damit.

Schwieriger ist es, wenn der Kurs nicht live stattfindet. Da werden dann Gruppen, sei es auf Whatsapp, Facebook oder sonstwo eingerichtet, in denen die Teilnehmer Fragen stellen und miteinander diskutieren können. Den gleichen Effekt wie mit gemeinsamen Übungsgruppen hat man aber nicht. Ich glaube, dass es wichtig beim Lernen ist sich auszutauschen. Es ist wichtig zu sehen, wie andere an eine Aufgabe heran gehen, wie sie eine Lösung finden und was dabei funktioniert und was nicht. Deswegen tendiere ich dazu in Online Kursen kleine Teams aufzustellen. Am Liebsten wechsle ich die Teams während des Kurses auch immer wieder. Leider fehlt mir da noch die Software mit der das wirklich einfach möglich ist. Die Teams müssen sich mit Skype oder Hangout oder so arrangieren, was meiner Meinung nach noch nicht mal im Ansatz all die Möglichkeiten bietet, die so ein virtueller Klassenraum, wie oben beschrieben, bietet. Es muss den Teilnehmern möglich sein gemeinsam an Dingen zu arbeiten, nicht nur darüber zu sprechen. Und es muss möglich sein die Ergebnisse dem Lehrer zu präsentieren. Natürlich gibt es schon sehr viel Kolaboration Software, die es Teams ermöglicht mehr oder weniger einfach miteinander zu arbeiten. Nur meistens ist das mit Einarbeitungsaufwand verbunden. Und gerade bei Teilnehmern, die nicht so Computer affin sind geht dadurch der Fokus verloren, da sie mehr mit dem Erlenren der Tools beschäftigt sind als mit dem eigentlichen Thema. Ich glaube auch da kann man noch einiges machen und es wäre toll, wenn das z.B. direkt in Webinar Software integriert wird.

Mitarbeit vereinfachen

Für mich ist die Mitarbeit wichtiger als eine Prüfung. Ich weiß schon vor der Prüfung, wie gut jemand in der Prüfung abschneidet. Mir geht es dabei nicht darum wie oft sich jemand gemeldet hat, sondern ich interagiere mit den Teilnehmern. Ich erkenne dadurch auch, ob sie verstanden haben, was ich gerade erklärt habe, ob ich nochmal etwas besser erklären muss oder ich schneller voran gehen kann. Das hat nicht nur für mich, sondern auch für die Teilnehmer Vorteile. Bei Kursen, die nicht live sind ist das mit der Mitarbeit natürlich schwierig und mir fällt auch noch nichts ein, wie man das da unterstützen kann. Bei Kursen, die live stattfinden, sollte das aber möglich sein. Als ersten Schritt ist mir als Lehrer wichtig, dass ich meine Teilnehmer sehe. Ich weiß, dass das nur geht, wenn die Teilnehmerzahl eher niedrig ist. Wenn sie höher wird ist es für mich aber auch kein Kurs mehr, sondern eher ein Vortrag. Bei 20 Teilnehmern sollte es aber noch möglich sein sie auch alle zu sehen. So kann ich erkennen, wie das vermittelte Wissen bei ihnen ankommt. Außerdem verhindert es ein bisschen, dass sie sich mit anderen Dingen ablenken, vom Rechner weggehen und ähnliches, bzw. ich bekomme es mit und kann darauf eingehen. Bei jedem Bild sollte dann natürlich auch der Name stehen, so dass ich denjenigen direkt ansprechen kann.

Auch sollten Wortmeldungen sehr viel einfacher möglich sein. Im Moment ist es nötig die Mikrophone stumm zu schalten, weil sonst alle möglichen Nebengeräusche zu hören sind. Wenn dann ein Teilnehmer was sagen möchte wird sein Impuls dadurch unterdrückt, dass er erst das Mikrofon wieder einschalten muss. Für mein Empfinden muss das automatisch funktionieren. Die Software muss erkennen, ob es sich um Nebengeräusche oder eine Wortmeldung handelt. Auch muss es möglich sein, dass die Teilnehmer miteinander diskutieren, so wie im Klassenraum eben auch. Technisch sollte beides (Bildübersicht und automatischer Ton) möglich sein und ich bin gespannt, ob und wann es das tatsächlich gibt.

So weit aus meiner Sicht einerseits als Lehrer und andererseits als Teilnehmer an vielen Kursen. Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade die Zukunft des digitalen Lernens teil. Ich schreibe in diesem Blog noch über viele verschiedene Dinge, die mein Leben beeinflussen, sei es Lernen, persönliche Entwicklung und vieles mehr. Wenn das Themen sind die Dich interessieren, dann solltest Du Dich zu meinem Newsletter anmelden:


Warum Du Vorbilder brauchst

Vor einigen Monaten habe ich anlässlich einer Blogparade schon einen Artikel über meine Vorbilder geschrieben. Jetzt ruft Jörg Unkrig auch zu einer Blogparade zum Thema Vorbilder auf. Da ich natürlich nicht schon wieder über meine Vorbilder schreiben möchte mache ich mir im folgenden darüber Gedanken, ob wir Vorbilder brauchen und warum. Doch bevor wir uns mit dieser Frage beschäftigen können, muss diese Frage geklärt werden:

Was ist ein Vorbild?

Um diese Frage zu beantworten lass uns mal schauen, was Wikipedia dazu sagt: “Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird. Im engeren Sinne ist Vorbild eine Person, mit der ein – meist junger – Mensch sich identifiziert und dessen Verhaltensmuster er nachahmt oder nachzuahmen versucht.”

Dem kann ich mich größtenteils anschließen, nur dem Verweis auf das Alter stimme ich nicht zu. Ich kenne viele Menschen, die sich z.B. ihre eigenen Kinder als Vorbild nehmen.

Für mich ist ein Vorbild ein Mensch, der in einem Bereich das schon erreicht hat, was ich gerne erreichen möchte. Das kann ein emotionaler, geistiger, mentaler, körperlicher oder ähnlicher Zustand sein. In dem Artikel über meine Vorbilder hatte ich bei jedem Vorbild genau erklärt, warum und in welchem Bereich diese Person ein Vorbild ist. Dabei muss ein Vorbild keine real existierende Person sein. Es kann genauso gut eine fiktive Person aus einem Buch, einem Film oder so sein. Es kann sogar eine von Dir erdachte Person sein. Mein stärkstes Vorbild ist z.B. mein zukünftiges/ideales ich. Ich habe mir überlegt wie ich sein möchte und nehme das als mein Vorbild.

Nur brauche ich überhaupt ein Vorbild

Wenn Du den Artikel bei Wikipedia noch ein wenig weiter liest, dann erkennst Du schnell, dass Du unbewusst sowieso Vorbilder hast. Von den Soziologen und Psychologen werden diese Vorbilder auch Rollenmodelle genannt. Dabei handelt es sich meistens um Dir sehr nah stehende Menschen. Der Mensch lernt hauptsächlich durch Nachahmung und natürlich ahmen wir hauptsächlich die Menschen nach, die uns häufig umgeben. Der Vorteil ist, dass wir schnell all das lernen, was wir für das Überleben brauchen. So lernen wir nebenbei laufen und sprechen, aber auch andere Verhaltensweisen übernehmen wir. Und nicht nur Verhalten, sondern auch Werte, Einstellungen, Glaubenssätze usw. übernehmen wir von diesen Menschen. Der große Nachteil ist, dass das alles unbewusst passiert und wir so gut wie keinen Einfluss darauf haben. So nehmen wir auch Dinge an, die uns nicht gut tun, oder die wir aus anderen Gründen nicht haben wollen. Und wer glaubt das war nur in unserer Kindheit so, der irrt. In jedem Alter nehmen wir unbewusst Dinge von den Menschen an, mit denen wir uns den größten Teil der Zeit umgeben. Jetzt können wir nicht immer beeinflussen wer die Menschen in unserer Umgebung sind, und hier kommen die Vorbilder ins Spiel.

Warum Du Vorbilder brauchst

In meiner Zielerreichungsmethode ist ein Baustein, dass sich jeder, der erfolgreich ein Ziel erreichen möchte, seine Umgebung so optimal wie möglich gestalten soll. Die meisten Menschen überschätzen nämlich, was sie aus eigener Kraft erreichen können und unterschätzen den Einfluss ihrer Umgebung. Und neben einigen anderen Dingen gehört zur Umgebung eben auch, mit wem Du Dich die meiste Zeit Deines Lebens umgibst. Frei nach dem Motto, Zeige mir Deine Freunde und ich sage Dir wer Du bist.

Am Besten wäre es also sich nur mit Menschen zu umgeben, die genau dort sind, wo ich hin möchte. Das gelingt aus den verschiedensten Gründen allerdings den wenigsten. Und das ist auch nicht so schlimm, denn dafür hast Du z.B. Deine Vorbilder. Sie beeinflussen Dein Leben in eine Richtung, die Du Dir selbst ausgesucht hast. Nur einfach nur ein Vorbild zu haben reicht nicht.

Wie Du am Besten von Deinen Vorbildern profitierst

Du kannst auf zwei Wegen von Deinen Vorbildern profitieren, dem unbewussten und dem bewussten Weg.

Der unbewusste Weg besteht hauptsächlich darin, Dich möglichst viel mit Ihnen zu umgeben. Das heißt nicht, dass Du sie persönlich immer um Dich herum haben musst. Es reicht, wenn Du Dich täglich mit Ihnen beschäftigst, z.B. immer wieder ihre Bücher liest, Videos über sie siehst oder auf andere Art und Weise Anteil an ihrem Leben nimmst. Bei fiktiven Figuren lies die Bücher immer wieder, schaue die Filme immer wieder. Lasse sie so oft wie möglich auf Dich wirken. Es müssen übrigens auch keine konkreten Vorbilder sein. Ich habe mir z.B. für dieses Jahr vorgenommen mich sehr intensiv mit dem Buch Denke nach und werde reich von Napoleon Hill zu beschäftigen. Ich lese jeden Tag mal mehr mal weniger darin. Ich folge den Aufgaben und ich habe eine Master Mind Gruppe gegründet, die einmal pro Woche die Inhalte des Buches diskutiert und wie sie unser tägliches Leben beeinflussen.

Damit sind wir auch schon beim zweiten, dem bewussten Weg. Versetze Dich in Dein Vorbild herein. Überlege Dir z.B. wie Dein Vorbild sich in dieser und jener Situation verhalten würde. Wie wären seine Gedanken? Wie würde er an dieses Problem herangehen? Hier hilft es natürlich möglichst viel über sein Vorbild zu wissen. Die blinden Flecke kann man dabei getrost idealisieren.

Ganz wichtig: Miss Dich nicht an Deinen Vorbildern

Immer wieder höre ich: “Ich möchte sein wie …!” Mach das nicht. Nutze Vorbilder als Inspiration, als Leuchtturm auf Deinem Weg, aber träume nicht davon der Leuchtturm zu sein. Du bist Du, mit Deinen eigenen Stärken und Schwächen. Und das ist gut so. Recht leicht kannst Du das Problem vermeiden, wenn Du Dir einfach mehrere Vorbilder suchst und spezielle Eigenschaften von ihnen anstrebst. Entwickle Deine eigene Version dieser Eigenschaften und dann  gehe noch einen Schritt weiter.

Sei selbst ein Vorbild

Jeder kann ein Vorbild sein. Wenn Du Kinder hast bist Du es automatisch, ob Du willst oder nicht. Überlege Dir, was Deine Kinder von Dir lernen und übernehmen sollen und sei dieser Mensch. So können Kinder eine super Motivation sein das Beste ich zu sein. Aber auch wenn Du keine Kinder hast kann Dir der Gedanke helfen, dass Du Vorbild bist. Denn genauso wie Deine Umwelt Einfluss auf Dich hat, hast Du auch Einfluss auf Deine Umwelt. Welchen Einfluss möchtest Du auf Deine Umwelt haben? Wie soll Dich Deine Umwelt wahrnehmen und welchen Eigenschaften hättest Du gern, dass Deine Umwelt von Dir mitbekommt?

Wer sind Deine Vorbilder und worin möchtest Du Vorbild sein? Was für Gedanken hast Du zum Thema Vorbilder? Schreibe es einfach in die Kommentare. Und wenn Du mehr solcher Artikel lesen möchtest, dann melde Dich einfach zum Newsletter an:

Wie Du Deine natürliche Ausstrahlung freilegst

Das ist ein schöner Gastartikel von Stephan Wiessler:

Wir kommen alle auf die Welt mit nicht viel. Ohne Worte. Ohne Gedanken über Gott und die Welt. Ohne Sorgen darüber, ob wir den Herd angelassen haben oder ob wir, so wie wir sind, gute Chancen beim anderen Geschlecht haben. Wir sind einfach nur. Und trotzdem sind wir in dieser Zeit unseres Lebens einfach nur unwiderstehlich und werden von allen als attraktiv und süß empfunden. Wer kann schon strahlenden Babyaugen wiederstehen?
Im Laufe der Jahre bekommen wir dann viel Input. Was ja auch einige Vorteile mit sich bringt. Wir lernen uns in der existierenden Welt zu bewegen. Wir lernen die Regeln und Verhaltensweisen, die Schrift und Mathematik. Wir lernen was sich gehört und was sich nicht gehört. Leider verlernen wir dabei häufig wir selbst zu sein, sondern lernen zu funktionieren.
In den ersten Jahrzehnten nach der Geburt lernen wir vor allem uns den Regeln der Gesellschaft unterzuordnen. Wir lernen was richtig und was falsch ist. Was wir machen dürfen und was nicht. Wir lernen, was wir sagen sollen und was wir denken sollen. Wir sind in dieser Zeit sehr vielen Einflüssen ausgesetzt und manches wird uns gesagt und manches schauen wir auch einfach nur ab. Natürlich bringt das viele Vorteile mit sich: Wir werden zivilisiert. Können uns anpassen. Können uns mit unseren Mitmenschen austauschen und mit ihnen kommunizieren. Wir können in unserer Gesellschaft überleben.
Leider schleichen sich aber auch viele Glaubensmuster und Denkweisen ein, die uns im restlichen Leben blockieren können. Denkweisen, die uns sagen, wie wir zu sein haben ohne Rücksicht darauf, wer wir wirklich sind. Gerade in unserer westlichen Gesellschaft wachsen viele sehr „verkopft“ auf. Alles muss mit dem Verstand geklärt, begriffen, entschieden und ausgeführt werden. Leider bleibt dabei häufig der Rest von uns auf der Strecke. Der Rest von uns: Unsere Intuition. Unsere Emotionen. Unser Körpergefühl.
Nach meiner Erfahrung und meiner Überzeugung haben wir alles, was wir für unsere Wünsche brauchen bereits in uns. Im Verlaufe des Aufwachsens wird diese natürliche Ausstrahlung unterdrückt. Wir dürfen dann nicht mehr fühlen, was wir eigentlich fühlen und schon gar nicht dürfen wir dies unseren Mitmenschen zeigen. Das interessante hier ist allerdings, dass das verstecken von Gefühlen gar keinen positiven Effekt hat. Menschen, die eine gewisse Ausstrahlung haben, machen dies anders. Sie haben gelernt ihrem Gefühl zu vertrauen und zeigen dieses auch gerne sich und der Welt.
Wer also seine natürliche Ausstrahlung wiedererlangen will, sollte nicht etwas dazuzulernen, sondern er sollte etwas loslassen. Es geht darum, die Denkmuster zu verändern, den Kopf öfter zu verlassen und seine Gefühle kennenzulernen.

Was Du tun kannst, um Deine natürliche Ausstrahlung wiederzuerlangen

Wenn Du auch Deine natürliche Strahlkraft wiederhaben möchtest, dann rate ich Dir, alte und blockierende Verhaltensweisen loszulassen. Das geht häufig nicht von jetzt auf gleich, sondern ist ein Prozess. Aber ein Prozess der sich lohnt. Im Folgenden erhältst Du einige Tipps, um diesen Prozess in Gang zu setzen und Deine natürliche Ausstrahlung wieder freizusetzen.
1. Vertraue Deinem Gefühl
Wir alle haben sie: Emotionen. Doch die Meisten von uns lernen einfach nicht, mit diesen richtig umzugehen.
Ich war früher ein Mensch, der seine Gefühlswelt verstecken wollte. Ich bin durch das Leben gegangen und habe immer versucht, mit dem Kopf gesteuert, anderen Menschen zu gefallen. Das ging oft genug nach hinten los. Seitdem habe ich allerdings einen Prozess angestoßen und mich dabei sehr verändert. Ich lebe viel mehr in meinen Gefühlen und meinem Körper. Ich verstehe die Signale, die mir mein Körper sendet viel genauer und kann damit entsprechend umgehen. Und ich zeige meine Gefühle gerne.
Mir wird mittlerweile, im Gegensatz zu früher, eine starke Ausstrahlung zugesprochen. Das liegt daran, dass ich meine Gefühle gerne zeige. Jeder Mensch darf wissen, was ich fühle! Mittlerweile geht das soweit, dass ich sogar meine Ängste offen zeigen kann. Während viele Leute davor allerdings Angst haben und denken sie würden sich angreifbar machen, habe ich genau den entgegengesetzten Effekt erfahren. Leute sind begeistert und fühlen sich zu den offenen Personen hingezogen.
Lerne auch Du Deinen Gefühlen zu vertrauen. Sie sind ein Teil von Dir.
Was Du tun kannst, um einen besseren Zugang zu Dir und Deinen Gefühlen zu erhalten, ist zunächst, diese zu beobachten. Erinnere Dich in Deinem Alltag immer mal wieder daran jetzt auf Deine Emotionen zu achten. Gehe dann ganz bewusst raus aus Deinem Kopf und in das Gefühl hinein. Nimm es einfach nur wahr, egal ob es sich gut oder schlecht anfühlt. Spüre hinein und stelle fest, wo es sich in Deinem Körper befindet. Wenn Du das täglich übst, wirst Du mit der Zeit feststellen, wie Du ein viel besseres Bewusstsein für Dich und Deine Bedürfnisse entwickelst.
2. Entspanne ganz bewusst
Stress geht meistens mit einer Anspannung des Körpers einher. Die Muskeln sind dann verkrampft und kein Wunder, dass sich das schlecht anfühlt. Es gibt jedoch tolle Möglichkeiten, regelmäßig zu entspannen. Ich für meinen Teil mache z. B. jeden Morgen ein paar Minuten Yoga. Da bin ich ganz bei mir, raus aus dem Kopf und ganz bewusst bei meiner Atmung und in meinem Körper. Egal für welche Entspannungsmethode Du Dich entscheidest, wichtig ist dabei, dass Du die Gedanken in Deinem Kopf loslässt und Dich voll und ganz auf Deinen Körper und Deine Gefühle konzentrierst.
Folgende Methoden eignen sich prima dafür:

  • Meditation
  • Yoga
  • Massagen
  • Sauna
  • Autogenes Training

Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Möglichkeiten. Ich empfehle Dir aber, einfach mal eines auszuprobieren. Und dann mach es nicht nur ein einziges Mal, sondern regelmäßig!
Fange am Besten ganz einfach an. Drei Minuten jeden Morgen nach dem Aufstehen reichen schon, um dir für den Tag ein besseres Gefühl zu geben. Das wird vielleicht nicht sofort am ersten Tag so sein, langfristig wirst du allerdings einen großen Effekt bemerken. Probiere es einfach mal aus.
3. Tue etwas anderes
Wenn Du Deine Ausstrahlung erhöhen möchtest und Deine Emotionen und Dich besser kennenlernen möchtest, dann brich öfter aus Deinem gewohnten Alltag aus. Probiere regelmäßig Neues aus. Es gibt so viele Menschen, die jeden Tag Ihrer gewohnten Routine nachgehen und daraus nicht ausbrechen. Es spielt sich immer dasselbe ab.
Ich rate Dir, immer mal wieder etwas Neues auszuprobieren. Probiere einen Sport aus, den Du schon immer mal machen wolltest. Oder mache einen Foto- oder Kochkurs. Oder gehe einfach mal einen anderen Weg zur Arbeit. Wenn Du Deine gewohnten Verhaltensmuster bewusst durchbrichst, wirst Du viel über Dich selbst erfahren und vor allem wirst Du viel flexibler. Du kannst dann mit unbekannten Situationen viel entspannter und lockerer umgehen. So gewöhnt sich dein Kopf daran regelmäßig neues zu erleben und zu erfahren und ist so in ungewohnten Situationen entspannter und strahlt dies auch aus.
Durch diese Flexibilität legst Du Deine natürliche Strahlkraft wieder frei, denn Du bist im Allgemeinen viel entspannter und gelassener und möchtest dies natürlich auch der ganzen Welt zeigen.

Mit diesen drei einfachen Schritten kannst du sehr schnell deine Ausstrahlung erhöhen und wirst ganz anders von Leuten wahrgenommen. Probiere es einfach mal für zwei Wochen aus und beobachte die Unterschiede, die du bemerken wirst.

Über den Autor: Stephan Wießler ist Trainer und Coach für Charisma. Er hatte in der Vergangenheit mit einigen Ängsten zu kämpfen und hat alles Mögliche versucht, um sich davon zu befreien. Und das mit Erfolg! Seine Erlebnisse und Erfahrungen gibt er auf seinen Seminaren weiter (www.charismanow.de).

Auch in Zukunft werden immer wieder Gastbeiträge in diesem Blog veröffentlicht werden. Wenn Du darüber direkt informiert werden möchtest, dann melde Dich hier zum Newsletter an:


Nutzt Du den 29. Februar?

Wie Du vermutlich schon mitbekommen hast, hat dieses Jahr einen Tag mehr als die letzten 3 Jahre, da es ein Schaltjahr ist. Nur was machst Du aus dem zusätzlichen Tag? Da es ein Montag ist, ist es für die meisten ein regulärer Arbeitstag. Ich bin ja dafür, dass der 29. Februar immer ein Feiertag ist, denn warum soll der zusätzliche Tag den Unternehmen zu gute kommen und nicht mir? Das macht natürlich nur Sinn, wenn man diesen Tag dann auch für sich nutzt. Ich möchte Dir in diesem Blogbeitrag ein paar Ideen vorstellen, wie Du diesen Tag nutzen kannst und natürlich auch erzählen, wie ich ihn nutze.

Hier ein paar Ideen von mir:

  • Beziehung: Schreibe Deinem Partner einen Liebesbrief, richtig auf Papier, oder ein Gedicht oder sonst etwas, was sein Herz berührt
  • Beziehung: Verbringe den Tag mit Deinem Partner, ohne Kinder, ohne elektronische Geräte, nur Ihr Beide mit den Dingen, die Euch Spaß machen und gut tun
  • Familie: Mach Dir mit Deiner Familie einen schönen Tag, vielleicht holst Du sogar Oma und Opa dazu.
  • Familie: Besuche Deine Großeltern und höre Dir ihre Lebensgeschichte an. Am Besten Du schreibst mit. Immer wieder erlebe ich Menschen, die es bereuen Ihre Eltern oder Großeltern nie danach gefragt zu haben.
  • Gesellschaft: Mach einen Tag voller Random Acts of Kindness, also zufälliger Aktivitäten der Nettigkeit. Wie kannst Du Menschen, die Du vermutlich nie wieder siehst etwas nettes tun? Für Deinen Nachbarn im Café den Kaffee bezahlen, jemanden ein Kompliment machen usw. Dir fällt bestimmt was ein.
  • Du: Was wolltest Du schon immer mal machen, hattest aber nie die Zeit dafür?
  • Du: Ein Tag außerhalb der Komfortzone. Geh in einem See oder Fluß baden. Verzichte auf das Internet. Verzichte auf Dein Handy. Lies etwas, was Du sonst nie lesen würdest. Geh Wege, die Du noch nie gegangen bist. Wenn Du weitere Ideen brauchst, schau einfach in das Raus aus Deiner Komfortzone Buch.
  • Du: Mach einen Anders-Mach-Tag. Das heißt, mach an dem Tag alles anders als Du es normalerweise machst. Hinterfrage alles, was Du machst. Musst Du das so machen? Wie kannst Du es noch machen?
  • Du: Reinige Deinen Geist und Deinen Körper. Faste den Tag und meditiere. Vielleicht machst Du auch einen Einlauf.
  • Du: Gehörst Du zu den aktiven Menschen, die immer unterwegs sind? Dann verbringe den Tag im Bett. Und wenn Du zu den weniger aktiven gehörst, dann packe Dir den Tag mit Aktivitäten voll.
  • Umgebung: Kommst Du sonst nicht so zum Aufräumen? Dann ist das die Gelegenheit mal so richtig aufzuräumen. Zu Hause, auf dem Rechner oder Beides. Schmeiße auch schön viel weg.
  • Freunde: Schnappe Dir Deine Freunde und geht wandern oder findet eine andere gemeinsame Aktivität. Am Besten eine, die ihr nicht immer macht.
  • usw.

Dir fallen bestimmt auch noch genügend Dinge ein, wie Du den Tag für Dich nutzen kannst. Und wenn Du zu denen gehörst, die arbeiten müssen, dann nutze wenigstens die restliche Zeit. Vielleicht kannst Du ja auch mit Deinem Chef ausmachen, dass Du auch im Büro die Zeit für Dinge nutzen kannst, die sonst zu kurz kommen, oder die der Gemeinschaft dienen oder so. Sprich ihn doch einfach mal drauf an.

Ich werde den Tag nutzen, um mit Kollegen an meiner und deren Reden zu arbeiten. Die Möglichkeit habe ich nicht oft, wirklich hilfreiches Feedback von Menschen zu bekommen, die sich mit dem Thema auskennen. Wenn das nicht zufällig der 29. gewesen wäre hätte ich die Zeit vermutlich am Liebsten mit meiner Oma verbracht und mir erzählen lassen, was sie so alles erlebt hat. Ich habe vor ein paar Wochen erst erfahren, dass sie damals als Kind auch auf der Flucht war und bei Bauern wegen Essen gebettelt hat. Da das am 29. nicht geht werde ich das zeitnah nachholen.

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade „Wie nutzt Du den geschenkten Tag im Schaltjahr?“ Ich schreibe sehr regelmäßig Beiträge zu den verschiedensten Themen. Wenn Du da nichts verpassen möchtest, dann empfehle ich Dir den Newsletter zu abonnieren:

Zurück in die Zukunft – Haben wir uns wirklich weiterentwickelt?

Vor 30 Jahren erschien der Film “Zurück in die Zukunft”. In ihm landen die Protagonisten 30 Jahre in der Zukunft, heute. Im Film gibt es heute fliegende Autos, fliegende Skateboards und einiges mehr. Da frage ich mich, was haben wir davon wirklich erreicht?

 

Am Freitag war ich beim 14. Wissensforum in Stuttgart und durfte dort dem Vortrag von Sven Gabor Janszky, Trendforscher, lauschen. Er sprach davon, dass unser Fortschritt nicht linear, sondern exponentiell ist. Als Beweis führte er das Moorsche Gesetz an, laut dem sich die Prozessorleistung alle 18 Monate verdoppelt, was ein exponentielles Wachstum ist. Nur ist die exponentielle Steigerung der Prozessorleistung ein Beweis, dass wir uns exponentiell weiterentwickeln?

 

Am Samstag war ich auf der Buchmesse in Frankfurt. Angeblich erscheinen jedes Jahr über 90.000 Bücher, wodurch sich der eine oder andere dazu hinreißen lässt zu behaupten, dass sich unser Wissen alle 5 Jahre verdoppelt. Aber verdoppelt sich unser Wissen wirklich, nur weil wir viele Bücher schreiben?

 

Im Computerbereich kenne ich mich am Besten aus, daher möchte ich mich von dieser Seite den Fragen nähern. Vor 15 Jahren erschien Windows 2000 und ich habe viele Jahre sehr gut damit gearbeitet. Ich weiß gar nicht mehr, welchen Prozessor, wie viel Arbeitsspeicher und welche Festplatte ich hatte. Ich weiß allerdings, dass ich damals am Rechner genau das Gleiche gemacht habe wie heute. Ich habe eMails gelesen und geschrieben, im Internet gesurft, Websiten programmiert, mit Word und Indesign Dokumente erstellt und mal ein Video gesehen oder Musik gehört. Ich hatte dabei manchmal das Gefühl, dass der Rechner ruhig etwas schneller sein könnte, aber es hat alles funktioniert. Heute mache ich wie gesagt mehr oder weniger das Gleiche, habe immer noch das Gefühl, dass alles etwas schneller sein könnte, aber es funktioniert. Wo ist da die Weiterentwicklung? Laut Moorschen Gesetz sollte mein Rechner jetzt 1024 mal so schnell sein wie mein damaliger Rechner. Davon spüre ich irgendwie nichts oder nicht viel.

 

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir mein erstes Smartphone, ein Motorola Droid, gekauft. Damals habe ich damit gesurft, eMails geschrieben/gelesen, Fotos gemacht und mich navigieren lassen. Mit meinem heutigen Smartphone mache ich genau das Gleiche und habe auch nicht wirklich das Gefühl, dass es viel besser als früher geht. Ok, die Kamera ist heute wirklich sehr viel besser, aber sonst? Ich habe zwar mehr Speicher, dafür hat aber ein Update dann auch 800MB, so dass mein Speicher eigentlich wieder zu klein ist.

 

So lassen sich sicher noch einige Bespiele finden. Auf dem Papier mag alles besser geworden zu sein, aber für mich spürbar sind diese Verbesserungen nicht, schon gar nicht exponentiell, wie es Herr Janszky behauptet.

 

Schauen wir uns die Entwicklung unseres Wissens an. Herr Janszky hat mit seiner Behauptung des exponentiellen Wachstums sicher in Bezug auf das Internet recht. Das Internet wächst unwahrscheinlich schnell. Täglich entstehen Millionen neue Seiten, Milliarden Facebook Posts usw. Nur bedeutet das, dass unser Wissen ähnlich schnell wächst? Ich habe eher das Gefühl, dass wir immer blöder werden. Aber selbst wenn wir tatsächlich immer mehr Wissen haben, was machen wir dann damit? Wird unsere Welt wirklich besser? Wie sieht es mit Krankheiten wie Krebs und AIDS aus? Immer wieder wurde versprochen, dass wir sie bald heilen können. Sind war da wirklich vorwärts gekommen? Oder was ist mit unserer Ernährung? Ist es wirklich ein Fortschritt, dass wir uns kaum noch von Lebensmitteln ernähren und stattdessen immer mehr künstlich in der Fabrik produziertes in uns rein stopfen? Wie sieht es in der Unterhaltungsindustrie aus? Was von dem, was wir in den letzten Jahren an Filmen, Büchern usw. produziert haben wir tatsächlich die Jahrhunderte überstehen, so wie es Menschen wie Platon, Sokrates, Mozart, Goethe usw. geschafft haben?

 

Wie siehst Du das? Haben wir uns weiterentwickelt oder nicht? Wie kommst Du zu diesem Ergebnis? Schreibe mir in die Kommentare. Ich freue mich auf unsere Diskussion.

hin zu vs. weg von Motivation

Zu meinen letzten Beiträgen habe ich immer wieder das Feedback bekommen, dass es scheinbar nicht so optimal ist, sich weg von zu motivieren, sondern es doch besser wäre, wenn ich mich hin zu motiviere. Der Anlass war, dass ich mich dazu verpflichtet habe jeden Tag eine Stunde zu schreiben und, um diese Verpflichtung zu unterstützen, habe ich jemandem 1000 Euro gegeben, die ich nur wiederbekomme, wenn ich jeden Tag schreibe. Das ist eine weg von Motivation, weil ich mich zum Schreiben motiviere, indem ich mich vom möglichen Verlust meiner 1000 Euro weg bewege. Die Empfehlung einiger Leser war es, mich lieber dadurch zu motivieren, dass es mir Spass macht und indem ich das Ziel vor Augen habe. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und möchte die gerne mit Dir teilen, vielleicht hilft Dir das ja auch Dich zu motivieren.

Unterschied hin zu und weg von Motivation

Wie der Name schon sagt, motivierst Du Dich bei der hin zu Motivation indem Du Dir Dein Ziel vorstellst und Dir bewusst machst wie toll es ist, wenn Du dieses Ziel erreicht hast. Im Gegensatz dazu motivierst Du Dich mit der weg von Motivation dadurch, dass Du von einem Zustand weg möchtest. So wäre hin zu in dem Zusammenhang mit dem täglich schreiben zum Beispiel, dass ich mir vorstelle wie mein nächstes Buch fertig ist und wie begeistert die Leser dann sind. Weg von ist eben, dass ich nicht die 1000 Euro verlieren möchte.

Es gibt aber einen weiteren sehr entscheidenen Unterschied. Meiner Erfahrung nach wirkt die weg von Motivation kurzfristiger, aber dafür sehr viel stärker. Zum Beispiel gibt es viele Menschen, die gerne einen noch tolleren Job haben wollen. Sie bewegen sich aber nicht, denn so schlecht ist der aktuelle auch nicht. Dann wird ihnen ein neuer Chef vorgesetzt und der ist ein richtiges Ekel. Plötzlich fangen sie dann an sich einen neuen Job zu suchen. Ich sag mir dann immer, dass sich viele Menschen erst bewegen, wenn der Leidensdruck groß genug ist.

meine ideale Art der Motivation

Für mich widersprechen sich diese beiden Arten nicht. Sie haben beide ihre Vor- und Nachteile. Daher entscheide ich mich auch nicht zwischen ihnen, sondern kombiniere sie. Natürlich ist es toll, wenn mein nächstes Buch fertig ist. Darauf freue ich mich schon und das stelle ich mir auch regelmäßig vor. Andererseits gibt es Tage, wie zum Beispiel heute, da habe ich aus unterschiedlichsten Gründen keine Lust. Ich bin gerade beim Trainer Track in Thailand und ein paar Teilnehmer wollten mit mir heute Abend noch losziehen. Natürlich wäre ich da gerne mit und wenn mich das dann nicht 1000 Euro kosten würde hätte ich es vermutlich gemacht. Mir helfen die 1000 Euro also auch in solchen Zeiten an meine Prioritäten zu denken.

Spannend ist, dass ich schon merke, dass ich gar nicht mehr so richtig an die 1000 Euro denke, sondern dass ich anfange einfach zu spüren wie wichtig es mir ist, dass ich heute noch eine Stunde schreibe. Das heißt, dass ich vermutlich bald diesen Trick gar nicht mehr brauche, weil ich einfach den Drang dazu habe. Bis es so weit ist, hilft mir dieser kleine Trick aber sehr gut.

Mir ist leider noch keine andere Möglichkeit eingefallen, wie ich sonst mit diesen kurzfristigen Freuden, wie mit Seminarteilnehmern weggehen, ignorieren kann und mich lieber der langfristigen Freude, dem fertigen Buch widmen kann. Wenn Du da einen hin zu Trick weißt, dann schreibe ihn mir bitte in die Kommentare. In meinem Kopf geht in solchen Situationen ungefähr folgendes ab: „Ach, das ist ja nicht so schlimm, das kann ich ja mal machen.“ oder „Naja, ich mache das jetzt mal und hole das Schreiben morgen nach.“ So oder so ähnliche Gedanken/Ausreden kommen in mir dann auf. Wenn ich denen einmal nachgebe, dann führt das dazu, dass ich am nächsten Tag statt einer Stunde gleich zwei Stunden schreiben muss. Dann wird es für mich aber noch schwieriger Nein zu sagen, wenn mich Teilnehmer wieder fragen, ob ich mitkomme. Ganz schnell ist dann der Trainer Track vorbei und ich habe an keinem Tag geschrieben.

Ich habe natürlich trotzdem das neue Buch im Kopf, aber dann wird es eben einen Monat später fertig, ist ja nicht schlimm, stört ja keinen, außer mich. Das heißt, das Ziel ist zwar da, aber es ist noch so weit weg, die Motivation reicht mir nicht, um stärker zu sein, als ein paar kurzfristige Freuden. Da kommt die weg von Motivation ins Spiel. Wenn mich das mit den Teilnehmern weggehen plötzlich 1000 Euro mehr kosten würde, dann ist das für mich nicht mehr wirklich reizvoll und dann reicht meine langfristige Motivation aus und ich setze mich hin und schreibe.

Motivation verstärken

Oft ist es dann noch so, dass ich schon ein bisschen traurig bin, dass ich zum Beispiel da nicht mit kann. Dann mache ich den Computer an, schließe die Augen und stelle mir ganz detailiert vor, wie es ist, wenn ich mein Buch fertig geschrieben habe. Wem werde ich es dann ganz stolz zeigen und was werden diese Leute zu mir sagen. Wie werden die Zeitungen darüber berichten und welches Feedback bekomme ich. Wie wird sich das auf meinen Kontostand auswirken und was werde ich mir von einem Teil des Geldes leisten. Dadurch breitet sich ein sehr starkes Gefühl der Motivation in mir aus. Plötzlich ist mir das egal, dass ich allein im Hotel bleibe, denn plötzlich will ich nicht nur eine Stunde schreiben, sondern gleich den ganzen Abend. Mir fallen plötzlich viele Themen ein und ich denke mir „Los gehts!“.

Dieses Konzept und das Konzept das Leben als ein Spiel zu betrachten haben ich miteinander verknüpft und ein Spiel für mich entworfen, welches mich durch Bestrafung und Belohnung motiviert mich immer wieder Herausforderungen zu stellen, meine Komfortzone zu verlassen und so immer noch ein Level meines Lebens zu schaffen. Darüber werde ich in einem meiner nächsten Beiträge berichten.

Du hast gerade ein Ergebnis der oben beschriebenen Strategie gelesen. Wenn Du auch weiterhin immer wieder neue Inspiration für ein noch tolleres Leben bekommen möchtest, dann trage Dich einfach hier in meinen Newsletter ein:

mehr Charisma, mehr Austrahlung

Meiner Erfahrung nach gibt es sehr viele Faktoren, die die Ausstrahlung eines Menschen beeinflussen. Bevor ich darauf genauer eingehe, möchte ich erstmal beschreiben, was ich unter Charisma, bzw. Ausstrahlung verstehe.

Ob jemand Charisma hat, zeigt sich für mich darin, wie er auf andere Menschen wirkt und vor allem, wie andere Menschen auf ihn reagieren. Charismatisch ist jemand, wenn andere Menschen gerne mit ihm Zeit verbringen, ihm gerne zu hören, ihm und seinen Ideen gerne folgen, ihn sympathisch und interessant finden. Kennst Du solche Menschen?

Charisma ist kein angeborenes Talent, sondern jeder kann lernen eine charismatische Ausstrahlung zu entwickeln. Es gibt einige Faktoren, die für mehr Ausstrahlung sorgen. Ein Faktor ist z.B. Selbstvertrauen und was Du dafür tun kannst habe ich ja schon im früheren Artikel „Selbstbewusstsein stärken, Selbstwertgefühl steigern“ beschrieben. Auch über andere Faktoren habe ich schon berichtet. So können charismatische Persönlichkeiten meistens sehr gut erzählen und haben auch viel zu erzählen. Sie haben meistens ein interessantes Leben und viele Freunde. Über all diese Themen habe ich schon geschrieben und wenn Du den Anregungen gefolgt bist, dann sollte sich Deine Ausstrahlung schon gut entwickelt haben.

Was hilft Dir zu noch mehr Charisma?

Es gibt noch einen Punkt, über den ich bis jetzt noch nicht gesprochen habe. Wenn Du meine Beschreibung einer charismatischen Persönlichkeit eben genau gelesen hast, dann ahnst Du vermutlich schon, worum es geht. Charismatische Menschen schaffen es andere Menschen mitzureißen und von ihren Zielen zu begeistern. Dazu brauchen und haben sie große Ziele. Ich habe bis jetzt keinen charismatischen Menschen getroffen, der nicht auch große Ziele im Leben hat. Und zwar sind das meistens keine egoistischen Ziele, sondern sie wollen die Welt auf die eine oder andere Art verbessern. Sie wollen anderen Menschen helfen. Sie setzen sich für eine höhere Sache ein und begeistern auch die Menschen um sich herum dafür.

Generell ist mir aufgefallen, dass Menschen mit Ausstrahlung eher weniger an sich denken und mehr an die Gemeinschaft, an ihre Freunde, Verwandte und Bekannte und wie sie diesen „dienen“ können. Dabei behalten sie immer das höhere Ziel im Auge und begeistern ihre Mitmenschen dafür.

Verbessere die Welt und steigere Deine Ausstrahlung

Meine letzten Beiträge waren ja eher zum Nachdenken gedacht aber heute habe ich mal eine Aufgabe für Dich. Setze Dir ein Ziel, welches hilft die Welt zu einem besseren Ort zum Leben zu machen. Kommuniziere dieses Ziel, arbeite für das Ziel, mach es zu einer Deiner Lebensaufgaben. Mich hat der Film „Das Glücksprinzip“ sehr stark inspiriert. Daher habe ich mich entschieden dieses Prinzip zu leben. Das habe ich schon an der einen oder anderen Stelle kommuniziert und die Idee wurde teilweise sehr begeistert aufgenommen. Meine Idee ist es, bei Facebook eine Page oder eine Gruppe zu gründen, die auch dieses Ziel haben. Und wie im Film sollten es dann schnell viele tausend Menschen sein, die das Glücksprinzip leben. Ich weiß nicht, was ich alles für die Welt tun kann, aber 3 Menschen helfen, das kann ich und ich denke das kann jeder. Eine Freundin war von der Idee so begeistert, dass sie auch gleich ein „Logo“ dazu entworfen und gezeichnet hat. Du siehst es momentan als mein Profilbild bei Facebook. Wenn ich weiß was die Unterschiede zwischen einer Page und einer Gruppe sind, dann werde ich da auch durchstarten. Unabhängig davon, helfe ich jetzt schon den Menschen in meiner Umgebung ein glücklicheres Leben zu führen. Was kannst Du tun, um die Welt schöner zu gestalten? Schicke mir Deine Ideen als Kommentar.

Wenn Dich meine nächsten Beiträge oder meine nächsten Glücksprinzip Aktionen interessieren, dann melde Dich einfach zu meinem Newsletter an:

Gehirnjogging ganz einfach – Gehirntraining ohne Übungen

Spätestens seit Sudoku und allmöglichen Gehirntrainingsspielen für den Gameboy, das IPhone und ähnliche Geräte, auch unter Gehirnjogging bekannt geworden, besteht der Trend, wieder mehr für die Leistung des Gehirns zu tun. Schon seit den 80ern gibt es den Fitnesstrend und große Teile der Bevölkerung gehen ins Fitnessstudio, joggen oder betätigen sich anders regelmäßig sportlich. Jetzt wird auch das Gehirn mehr und mehr als „Muskel“ entdeckt, den es zu trainieren gilt.

Gehirntraining gab es früher ganz automatisch

In der Zeit vor dem Buchdruck war es sehr teuer und aufwendig Wissen in geschriebener Form weiterzugeben. Wissen wurde damals größtenteils mündlich verbreitet. Dazu war es nötig alles auswendig zu lernen, wobei die unterschiedlichsten Strategien und Tricks halfen. Einige dieser Techniken (ich weiß nicht ob es alle sind) stehen uns auch heute noch zur Verfügung. Z.B. Gregor Staub hat einige dieser Techniken gesammelt, nieder geschrieben und bietet Seminare dazu an.  Leider werden sie uns nicht in der Schule beigebracht, sondern wir müssen sie uns selber beibringen. Sowieso eigenartig, dass wir zwar für die Schule viel lernen müssen, uns aber keiner beibringt wie man lernt, aber das ist ein anderes Thema.

Gehirnjogging ganz einfach

Wenn es Dir allerdings nicht darum geht Gedichte oder so auswendig zu lernen, dann stehen Dir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die Basisstrategie dahinter ist ganz einfach, beschäftige Dich mit Neuem, verlasse also Deine Komfortzone.

Ich lese gerade ein Buch, das heißt „The Brain that Changes Itself„, in dem der Autor an verschiedenen Beispielen aufzeigt wozu unser Gehirn alles fähig ist. Unter anderem schreibt er auch von einer Studie, mit der herausgefunden wurde, dass es ganz einfach ist auch bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Dazu ist es nur nötig, dass wir uns immer mal mit anderen Themen beschäftigen, uns immer mal wieder neue Hobbies suchen. Einfach, oder?

Wie leben in einer Welt, in der uns fast alle Türen offen stehen. Durch das Internet kommen wir an so gut wie jede Information ran und zu den meisten Themen gibt es Blogs, Foren und Informationsseiten. Aber nicht nur neues Wissen trainiert Dein Gehirn, sondern auch neue Erfahrungen und Erlebnisse. Genau das, was Andreas und ich in unserem Buch empfehlen. Sehr schön, dass das jetzt auch von der Gehirnforschung bestätigt wird.

Falls Du also keine eigenen Ideen hast, dann kaufe Dir unser Buch, ansonsten stürze Dich ins Leben und tue etwas für Dein Gehirn, ganz ohne spezielle Übungen. Der Spass ist garantiert.

Nächste Woche geht es ans Eingemachte. Ich werde Dir erklären, wie Du Deine Ängste erkennst, und wozu es gut ist, dass Du Deine Ängste erkennst. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:

Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum

Titelsong des Workshops

Dieser Song stammt von meiner Assistentin und sie hat ihn schon einige Zeit vor unserer Zusammenarbeit aufgenommen. Immer wenn ich ihn höre muss ich an diesen Workshop denken, denn der Text passt einfach, aber höre selbst:

Für viele Menschen scheint das Leben voller Probleme zu sein.

Sieh Dir einmal folgende Fakten an, die ich in deutschen Zeitungen gefunden habe:

„Lieber Klo putzen als arbeiten?“
Nur 13 Prozent der deutschen Arbeitnehmer arbeiten gerne. Die schweigende Mehrheit macht ihren Dienst nach Vorschrift oder hat innerlich gekündigt. (Quelle)

„Er war einfach nicht der Richtige!“
Jede dritte deutsche Ehe wird geschieden. In Großstädten über 100.000 Einwohner sogar jede zweite.

„Das kann ich mir nicht leisten!“
Auf jedem Haushalt lasten etwa 40.000 Euro Schulden. Zwei Millionen Haushalte stecken so tief in der Schuldenfalle, dass sie ihre Kredite nicht mehr abzahlen können. (Quelle)

Vielleicht geht es Dir, wie so vielen Menschen, die niemals richtig gelernt haben, wie ein positiver Lebensentwurf “geht”. Sie gehören zur unzufriedenen Masse und leben keine eigene Vision, sind ständig auf der Suche nach neuen Beziehungen und natürlich öfters oder beständig knapp bei Kasse. Sie bewegen sich in einem Hamsterrad – geben scheinbar alles, aber nichts ändert sich. Dabei könnte es so viel einfacher sein. Vielleicht musst Du nur eine Kleinigkeit verändern, schon verbessert sich Dein gesamtes Leben.

Genau für diese Probleme kann ich Dir Lösungen anbieten. Mit meinem neuen Workshopkonzept erfährst Du eine völlig neue Art der Hilfestellung. Damit schaffst Du es, Dein Leben schlagartig und dauerhaft zum positiven zu verändern.

In diesem einzigartigen Workshop wirst Du folgendes lernen:

  • Deine Bestimmung zu finden. Der gesamte Workshop ist mit allen Anregungen darauf ausgerichtet, Dich Deiner Bestimmung im Leben näher zu bringen. Ich zeige Dir, wie Du sie erkennst und viel wichtiger, wie einfach Du ihr folgen kannst.
  • Wie Du Deine Ziele setzt, denn nur 5 Prozent wissen, was sie im Leben wollen. Die Anderen wissen meistens nur, was sie nicht wollen.
  • Wie Du Verantwortung für Dich selbst übernimmst, denn nur Du bist für Dein Leben verantwortlich. Den Meisten ist das mehr oder weniger bewusst, aber was das wirklich bedeutet und welche Auswirkungen das auf ihr Leben hat, ist den wenigsten bewusst. Ich zeige Dir, wie aus Wissen handeln wird.
  • Mache Dein Leben zu einem Spiel. Nimmst Du das Leben auch manchmal viel zu ernst? Stehst Du Dir wegen Kleinigkeiten gelegentlich selbst im Weg? Lerne das Leben als ein Spiel zu betrachten und wie Du die Regeln selbst bestimmst.
  • Veränderung – einfach mal was anders machen, denn egal, welchen Bereich Deines Lebens Du verändern möchtest, diese Tipps und Tricks werden Dir dabei helfen neue Wege zu beschreiten.
  • Optimierungsmöglichkeiten einzelner Lebensbereiche, um Dir jeweils Anregungen für Dein Leben zu geben.
  • Dein Umfeld unterstützend zu gestalten, so dass Du Deine Ziele fast automatisch erreichst.
  • Einen Schritt für Schritt Plan zu erstellen, der Dich zu Deinen Zielen führt.

Theorie und Praxis

Dein Leben verändern kannst Du nur, wenn Du auch etwas grundlegend anders machst. Deshalb begleite ich Dich 90 Tage als Coach und unterstütze Dich, all die theoretischen Konzepte auch in Deinem Leben anzuwenden.

Viele Menschen rennen von einem Seminar zum nächsten, lesen ein Buch nach dem anderen und sind immer wieder begeistert von den vielen guten Informationen die sie erhalten haben. Zurück in der gewohnten Umgebung fällt es ihnen aber immer schwerer das Gelernte auch im eigenen Leben umzusetzen. Deshalb habe ich mich entschieden, meinen Workshop in 2 Teile zu aufzuteilen. An einem Wochenende lernst Du die wichtigsten theoretischen Konzepte und Du gestaltest Dein Leben so wie es optimal für Dich ist. Danach unterstütze ich Dich 90 Tage bei der Umsetzung Deines Lebensentwurfs. Wenn es Dir durch das Coaching gelungen ist, 90 Tage konsequent an Deinem Leben und Deinen Träumen zu arbeiten, dann setzt ein Automatismus ein. Dein neues Verhalten, welches zu einem veränderten Leben führt, hat sich integriert.

Dieses Konzept hat folgende Vorteile für Dich:

  • Viele Fragen treten erst bei der Umsetzung auf und Du bekommst durch das Coaching konkrete Antworten und Anregungen.
  • Du bekommst immer wieder neue Energie an Deinem neuen Leben dran zu bleiben.
  • Du hast jederzeit Unterstützung wenn es mal hakt.
  • Du kannst jederzeit mit professioneller Hilfe Deine Ziele und Schritte nachjustieren.
  • Du setzt Deine neuen Ideen und Vorsätze direkt in die Tat um.
  • Du wirst so lange professionell begleitet, bis sich das neue Verhalten in Dein Leben integriert hat.

Der Workshop kostet 470 Euro und das anschließende 90 Tage Coaching (pro Woche eine Stunde Telefoncoaching) kostet 270. Fragen zum Coaching oder zum Workshop beantworte ich Dir gerne.

Schreibe mir ein eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de oder rufe mich einfach unter 0163-42 22 399 an, wenn Du mehr Information möchtest oder noch Fragen hast. Ansonsten melde Dich einfach hier an:

Freitag, 11. November bis
Sonntag, 13. November 2011
3 Tage für 470 Euro
Ökowerk Berlin

90 Tage Coaching (pro Woche eine Stunde): 270 Euro

Name:
Firma:
Strasse Nr.:
PLZ Ort:
eMail:

Oder trage Dich einfach in meinen Newsletter ein und erfahre sofort, wenn die nächsten Termine feststehen:

Was ist die Komfortzone?

Immer wieder propagiere ich das Verlassen Deiner Komfortzone. Jetzt haben Andreas und ich sogar ein ganzes Buch zu dem Thema geschrieben und über 100 Übungen zusammengestellt, die Dir helfen mit viel Spass Deine Komfortzone zu verlassen und zu erweitern.

Aber was ist die Komfortzone eigentlich und warum ist es so wichtig sie zu verlassen?

Für mich hat der Begriff Komfortzone viele Aspekte, weswegen ich mich mit einer klaren Definition noch schwer tue. Immer wieder lese ich im Zusammenhang mit der Komfortzone auch von der Wohlfühlzone. Die Komfortzone wird als der Bereich in unserem Leben beschrieben, in dem wir uns wohl fühlen. Das stimmt größtenteils, aber nicht immer. Sehr häufig benutzen wir den Begriff Alltag. Unseren Alltag würde ich als Teil unserer Komfortzone definieren, aber viele Menschen fühlen sich in und mit ihrem Alltag nicht wohl. Das Wort Alltag hat sogar oft eine negative Unterschwingung. Wir empfinden Alltag teilweise als etwas schlechtes. Der Begriff Wohlfühlzone beschreibt also die Komfortzone nur bedingt. Aber auch der Begriff Alltag ist nicht ausreichend, denn viele Dinge, die nicht zu unserem Alltag gehören, zählen trotzdem zu unserer Komfortzone.

Mit Alltag bezeichnen wir meistens Tätigkeiten und Tagesabläufe, die so immer wieder und wieder vorkommen, die also Gewohnheiten oder Rituale sind. Wir stehen jeden Tag um 7 auf, frühstücken und lesen dabei die Zeitung, fahren immer auf dem gleichen Weg ins Büro und machen immer wieder mehr oder weniger die gleichen Arbeiten. Irgendwann ist Frühstücks- und Mittagspause und nach noch ein paar Stunden Arbeit fahren wir dann nach Hause. Dort erledigen wir vielleicht noch etwas Hausarbeit, spielen mit den Kindern, schauen fern und gehen dann ins Bett, um am nächsten Tag das Gleiche wieder zu machen. All die in diesem Ablauf steckenden Gewohnheiten und Rituale gehören zu unserer Komfortzone, egal ob wir uns dabei wohl fühlen oder nicht.

Teil der Komfortzone sind also unsere Gewohnheiten und Rituale. Außerdem zähle ich zu meiner Komfortzone alles was ich weiß und alles was ich kann. Ab jetzt wird es schwammiger. Ich zähle z.B. auch Länder zu meiner Komfortzone, die ich schon allein bereist habe und in denen ich mich allein zu Recht gefunden habe. Thailand ist für mich so ein Land. Nur wenn ich in Thailand in ländliche Gebiete komme, wo kaum noch Englisch gesprochen wird, dann verlasse ich meine Komfortzone wieder. Du siehst, es ist gar nicht so einfach zu sagen, was genau die Komfortzone ist, weil sie auch für jeden anders ist. Es gibt aber ein paar Hinweise darauf, wie Du Deine Komfortzone erkennen kannst.

Woran erkennst Du Deine Komfortzone?

  1. Alles was für Dich neu ist liegt automatisch außerhalb Deiner Komfortzone. Je nachdem wie weit weg das Neue vom Bekannten ist, umso weiter weg ist es auch aus Deiner Komfortzone. Wenn Du z.B. jeden Tag 10 km joggen gehst, dann sind jeden Tag 11 km nicht wirklich weit aus Deiner Komfortzone. Wenn Du aber jeden Tag statt zu joggen zum Kampfsport gehst, dann ist das schon weiter aus Deiner Komfortzone, unabhängig davon ob Dir das schwer fällt oder nicht. Genauso verhält es sich mit Wissen. Wenn Du eine neue Nuance zu Deinem Spezialgebiet lernst, dann verlässt Du damit zwar Deine Komfortzone, aber nur minimal. Wenn Du Dich mit einem komplett neuen Thema beschäftigst, dann verlässt Du Deine Komfortzone schon sehr viel stärker.
  2. Wie schon oben beschrieben liegen all Deine Gewohnheiten innerhalb Deine Komfortzone. Also alles, was Du immmer so machst ist Deine Komfortzone. Mache es einmal anders und schon verlässt Du Deine Komfortzone.
  3. Ausreden. Achte mal darauf wann Du Dich mit mehr oder weniger logischen Gründen davon abhältst Dinge zu tun. Für gewöhnlich müsstest Du genau dort Deine Komfortzone verlassen. Gerade wenn es darum geht unsere Komfortzone zu verlassen finden wir oft gut Gründe es nicht zu tun. Sehr beliebte sind z.B. keine Zeit oder kein Geld. Achte mal darauf, wie Du auf Vorschläge anderer reagierst. Welche Gründe hast Du darauf nicht einzugehen? Wie fühlst Du Dich, wenn Du einfach mal ja sagst? Um die Möglichkeit für Ausreden möglichst gering zu halten empfehlen Andreas und ich im Buch jede Übung zu machen.
  4. Angst ist ein sehr guter Hinweis darauf, dass Du Deine Komfortzone verlässt. Dabei gibt es Ängste, die uns bewusst sind und Ängste, die uns nicht bewusst sind. Ich hatte z.B. immer Höhenangst. So nach und nach, durch Fallschirmspringen, Klettern, Houserunning usw. habe ich mich dieser Angst gestellt und somit immer wieder meine Komfortzone verlassen. So richtig wohl fühle ich mich mit der Höhe immer noch nicht, aber meine Höhenangst schränkt mich nicht mehr ein. Noch viel wichtiger finde ich, dass ich bei mir Muster erkannt habe, wie ich reagiere wenn ich Angst habe. So habe ich auch unbewusste Ängste gefunden und erkannt wo ich aus Angst meine Komfortzone nicht erweitern möchte. Z.B. wollte ich nie Seminare geben, bis ich erkannt habe, dass ich einfach nur Angst davor habe. Inzwischen hat mein erstes Seminar stattgefunden und weitere werden folgen.

Warum es gut ist immer wieder Deine Komfortzone zu verlassen ahnst Du jetzt sicher schon. Genauer werde ich Dir das in meinem nächsten Beitrag erklären.

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Investmentclub Berlin

Am 21. Januar 2010 habe ich mit einigen Mitstreitern einen Investmentclub gegründet. Mit dem Investmentclub verfolgen wir dabei folgende Ziele:

  1. Wir wollen den Umgang mit Geld lernen und Strategien entwickeln, die es uns im zweiten Schritt ermöglichen Geld zum Investieren zu haben.
  2. Wir wollen unterschiedliche Investitionsmöglichkeiten kennenzulernen und uns mit dem Thema Investieren zu beschäftigen. Dabei wird jedes Treffen des Investmentclubs ein bestimmtes Thema haben, so dass wir uns so nach und nach mit allen Bereichen des Investierens beschäftigen und viel lernen.
  3. Wir wollen uns konkrete Gedanken zum Investieren machen und in Kleingruppen gemeinsam investieren.

Wenn Du Interesse hast bei uns mitzumachen oder gerne mal über eine Investitionsmöglichkeit berichten möchtest, mit der Du sehr erfolgreich bist, dann melde Dich einfach bei mir. Schreibe eine eMail an Sascha.Ballach@creative-linguistics.de

4 Wochen Vibram five finger shoes

Die Vibram Five Finger ShoesWie die Zeit vergeht. Inzwischen ist das NLP Übungswochenende 4 Wochen her und so habe ich auch meine Vibram five finger shoes seit über 4 Wochen. Diese 4 Wochen hatte ich sie mit einigen wenigen Ausnahmen jeden Tag an. Ich bin damit Auto und Fahrrad gefahren, 3 km durch die Stadt gerannt, ins Meer gegangen, durch den Wald und über Wiesen gelaufen, durch Flughafen Sicherheitskontrollen gegangen und vieles mehr. Eins ist sicher, mit diesen Schuhen gehört Dir die Aufmerksamkeit, aber darum geht es mir nicht.

Tragekomfort der Vibram five finger shoes

Ich hatte ja schon berichtet, dass diese Schuhe in mir ganz eigenartige Gefühle auslösen und mich zum rumhüpfen bringen. Das hat leider nachgelassen. Trotzdem bin ich immer noch total begeistert von den Schuhen. Nur barfuss ist es noch besser. Erstaunlich finde ich, dass ich Probleme bekomme, wenn ich mehrere Kilometer zügig mit diesen Schuhen gehe. Dann fängt meine Sohle an der Ferse an zu brennen. Das war am Anfang so schlimm, dass ich dann kaum noch laufen konnte. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich mich in Rom bei unseren langen Wanderungen durch die ewige Stadt nicht getraut habe meine so lieb gewonnenen neuen Schuhe zu tragen. Mit der Zeit wurde das aber immer besser. Inzwischen kann ich den kompletten nach Hause Weg ohne Probleme zurück legen. Entweder meine Füsse haben sich daran gewöhnt, oder ich habe meinen Laufstil verändert. Beim Rennen habe ich diese Probleme übrigens nicht festgestellt. Das einzige wirkliche Problem das ich habe ist das viele Gummi, das führt nämlich dazu, dass ich in den Schuhen sehr schwitze. Meine Fusssohlen sind so gut wie immer mehr oder weniger stark aufgeweicht. Das führt außerdem dazu, dass man ziemlich schnell Käsefüße bekommt und so ist es angeraten die Schuhe wirklich häufig zu waschen, was zum Glück sehr einfach ist. Nur während sie trocknen kann ich sie leider nicht anziehen, so dass ich mir demnächst mein zweites Paar kaufen werde.

Auswirkungen durch das regelmäßige Tragen der Vibram five finger shoes

Mir ist sehr schnell aufgefallen, dass ich sehr viel flexibler in meinen Füßen werde. Am Anfang musste ich jeden Zeh einzeln in die dafür vorgesehenen Öffnungen stecken. So nach und nach konnte ich meine Zehen allerdings besser und besser spreizen und inzwischen komme ich ganz ohne Hilfe in die Schuhe. Insgesamt haben sich meine Zehen gespreitzt, was aber auch dazu führt, dass ich mir in anderen Schuhe beengt vorkomme. Zwischenzeitlich hatte ich immer mal wieder Wehwehchen in den Füssen, die aber sehr schnell auch wieder weg waren. Ich vermute, dass sich da Verspannungen und unnatürliche Haltungen gelöst haben. Auch habe ich den Eindruck, dass die Muskeln in meinen Füssen trainiert werden. Ich kann meine Zehen besser bewegen und flexibler auf Unebenheiten reagieren. Ich bin gespannt, ob sich auch meine Haltung dadurch verändert.

Wie sind Deine Erfahrungen?

Gehörst Du auch zu denen, die sich die Schuhe gekauft haben? Dann erzähl doch mal wie es Dir damit geht. Wie gehen die Leute in Deiner Umgebung damit um? Ich bin der mit den Watschelschuhen ist nur eine Bezeichnung, die ich schon gehört habe. Begeistern sich in Deinem Umfeld auch die Menschen für diese Schuhe? Bist Du mit dem Kauf zufrieden oder bereust Du ihn? Schreibe wie gewohnt einfach hier ins Forum und lass uns eine heiße Diskussion über das richtige Schuhwerk vom Zaun brechen.

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Was erfolgreiche Unternehmer wissen und vor allem tun

Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. Dieses Jahr habe ich mit den Büchern von Michael Gerber jemanden gefunden, der diese Gedanken weiter führt und klare Anweisungen gibt, wie man das auch erreichen kann. Wie kann ich oder kannst Du ein Unternehmen aufbauen, dass ohne uns funktioniert, replizierbar und später auch verkaufbar ist. Weiterlesen

Komfortzone verlassen in Oldenburg

Diese Woche hat das erste NLP Peergroup Treffen in Berlin stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das nächste Treffen am 2. Juli haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die Komfortzonen Peergroup. Eine günstige Gelegenheit es gleich beim ersten Treffen richtig krachen zu lassen bietet uns Andreas in Oldenburg. Da hast Du gleich mehrere Möglichkeiten Deine Komfortzone zu verlassen.

  1. Ich muss nach Oldenburg, ich war da noch nie, und Du?
  2. Ich muss mich sportlich betätigen, wie ich es noch nie gemacht habe.
  3. Ich muss mich mit der Höhe auseinander setzen.
  4. Wer weiß was sich die Jungs in Oldenburg noch alles einfallen lassen. 😉

Das Schöne an dem Event ist auch, dass nicht nur wir Berliner da hinfahren können, sondern alle Komfortzonenverlasser können kommen. 🙂

Hier findest Du mehr Informationen zu dem sportlichen Event und kannst Dich auch gleich anmelden: http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html

Andreas Biegel wird bei schönem Wetter mit uns auch in die Kletterwand gehen oder wir seilen uns von einer Brücke ab oder keine Ahnung, was sich die Jungs dort oben alles so einfallen lassen. Du wirst also ein unvergessliches Wochenende erleben und Deine Komfortzone dramatisch erweitern. 🙂

Wenn Du bei mir mitfahren möchtest, ich fahre Freitag hin und Montag zurück. Melde Dich rechtzeitig bei mir. Wer zuerst kommt fährt zuerst. 😉

Achso, Du möchtest jetzt bestimmt noch wissen wann das alles stattfindet.

Freitag 27. September 18:00 Uhr bis
Sonntag 29. September open end (wir grillen alle zusammen wenn es das Wetter zulässt)
in Oldenburg

Ich freue mich schon mit Euch meine Komfortzone zu verlassen und ab da wird es regelmäßige Treffen in Berlin geben.

Die Party, die Dein Leben verändert …

 Glaubst Du eine Party kann Dein Leben verändern? Ich weiß es auch noch nicht, aber ich trete den Versuch an: Weiterlesen

Das Komfortzonenbuch

Das Komfortzonenbuch beschäftigt sich intensiv mit Deiner Komfortzone. Es behandelt die theoretischen Hintergründe und gibt Dir ein komplettes Trainingsprogramm, um Dein Leben stark zu optimieren. Es enthält über 100 Übungen mit bis zu 5 Variationen zu den Bereichen Selbstvertrauen, Kontakt mit anderen, Routine, Beziehung, körperliche Grenzerfahrung und Reisen. Zusätzlich gibt es noch ein Kapitel mit besonders herausfordernden Übungen, die Dein Leben nachhaltig verändern. Hinterlegt werden diese Übungen mit theoretischen Erläuterungen und Forschungsergebnissen aus der Psychologie, die Dir verdeutlichen was dieser neue Zweig der Persönlichkeitsentwicklung, der eigentlich schon ganz alt ist, für Dich bewirken kann.

Nachdem das Buch so gut wie fertig ist, haben wir (Andreas und ich) es einigen Freunden und Bekannten zum Lesen gegeben. Da mussten wir leider feststellen, dass zwar alle begeistert waren und uns für die tollen Ideen und spannenden Übungen gelobt haben, aber keiner auch nur eine Übung gemacht hat. Es kamen solche Sätze wie „Die … Übung finde ich toll, die müsste man mal machen.“ Wenn Du ein wenig Ahnung von NLP hast, dann weißt Du was das bedeutet. Irgendwer wird die Übung vielleicht irgendwann mal machen, aber nicht ich und schon gar nicht jetzt. Da wir aber kein Entertainment, sondern ein Weiterentwicklungsbuch anbieten wollen haben wir uns überlegt es anders zu machen. Wir werden einen Komfortzonen-Email-Kurs anbieten, mit dem wir sehr viel besser dafür sorgen können, dass die Übungen auch gemacht werden. Wie wir das machen, das erkläre ich Dir später, wenn wir soweit sind. 😉

Hier kannst Du den Kurs vorbestellen!

NLP Master Practitioner in Berlin

Im August 2008 wird es erstmals einen grossen, erweiterten Meisterkurs zusammen mit der NLP Ausbildung zum NLP Practitioner geben.

Dr. Richard Bandler bildet seine NLP-Trainer noch immer persönlich aus. Dieser Workshop in Orlando oder London ist eine grosse Herausforderung für nicht flüssig englischsprachige Teilnehmer.

Deshalb biete ich in fünf Tagen, zusätzlichen zu den zehn Tagen der „normalen“ NLP Practitionerausbildung, wichtige Teile der englischsprachigen Ausbildung zum NLP-Trainer in deutscher Sprache an. Darüber hinaus werde ich den zukünftigen Master Practitioners meine affiliated Trainer als Coaches und Mentoren zur Seite stellen und sie in die Ablaufplanung des grossen 250 Euro Practitioner aktiv mit einbeziehen. Dies macht die Ausbildung SEHR anspruchsvoll und jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, den Master in diesem Jahr zu absolvieren, sollte sich genau überlegen, ob er den gestiegenen Anforderungen entsprechen will. Veränderungsfanatiker und flexible Lerner sind jederzeit gerne willkommen und werden stark gefördert.

Für die Teilnahme am TrainerTraining in Orlando oder London werden die Teilnehmer dann schon bestens vorbereitet sein – oder wichtige Kriterien dieser Ausbildung werden in deuscher Sprache erfolgt sein.

Damit jedoch bei Weitem nicht genug:

NLP bedeutet in dieser Form seiner professionellen Vermittlung auch eine Veränderung Ihrer Einstellung zum Leben. Erleben Sie in Zukunft alle Bereiche Ihres Lebens als ein Abenteuer, das Sie motiviert, im Workshop Gelerntes gleich direkt anzuwenden. Dann, bei nächster Gelegenheit setzen Sie es in Beruf und Privatleben einfach um. Der Begriff „attitude“ bezeichnet in der englischen Sprache noch am Besten den anspruchsvollen Hintergrund, mit dem Chris Mulzer in diesem Workshop arbeitet. Zeitrahmen und die günstige Preisgestaltung führen Viele an die Grenzen der eigenen Glaubenssätze.

Hier kannst Du Dich zum NLP Master Practitioner anmelden!

Bücherliste

Beschreibung Original Deutsch
Dieses Buch hat mich und diese Seite sehr stark beeinflusst. Durch das Buch ist z.B. das ganze 4 Stundenwoche Projekt entstanden, durch das sich schon einige ein zusätzliches Nebeneinkommen generiert haben.
The 4-Hour Workweek: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich

Die 4-Stunden-Woche. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben
Chris Anderson schildert in diesem Buch den Wandel vom Massenmarkt zum Nischenmarkt. Mehr über das Buch findest Du auch in meinem Blogbeitrag zum Buch der Woche.
The Long Tail. How Endless Choice Is Creating Unlimited Demand

The Long Tail – Der lange Schwanz: Nischenprodukte statt Massenmarkt – Das Geschäft der Zukunft
Kyle MacDonald schildert in diesem Buch seine Erlebnisse mit einer Komfortzonenübung und wie er durch diese Übung zum Eigenheim gekommen ist. Vielleicht motiviert Euch das ja auch diese Übung zu machen. 😉
One Red Paperclip: How a Small Piece of Stationery Turned into a Great Big Adventure
Dies ist ein Buch, welches mir sehr geholfen hat meine Projekte anzupacken und zum Erfolg zu führen.
Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity

Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag.
Als ich das Buch gelesen habe konnte ich nicht anders als aufräumen. Es ist ein Klassiker und ich empfehle es immer wieder gerne und staune über die Ergebnisse.
Clear Your Clutter with Feng Shui (More Crystals and New Age)

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags.
Wer schon immer mal wissen wollte, was einen Bestseller ausmacht, der findet in diesem Buch ein paar Antworten.
Über das Schreiben
Dieses Buch hilft mir im Moment meine Schreibblockaden zu lösen, meine Gedanken zu ordnen und aus der Entspannung heraus zu schreiben, so dass die Worte einfach so fließen. Ich würde sogar sagen, dass ich direkten Kontakt zu meinem Unterbewusstsein bekomme.
Garantiert schreiben lernen


Ressourcen

Hier findest Du Ressourcen, die Dir helfen Dein 4 Stundenwoche Projekt druchzuführen. Mit einigen Anbietern bin ich noch in Verhandlung, um Dir ein besseres Angebot zu ermöglichen als wenn Du direkt zu ihnen gehst. Lass Dich überraschen. Wenn Du jetzt schon eine Ressource benötigst, dann melde Dich einfach bei mir oder schreibe einen Kommentar, wahrscheinlich habe ich da schon ein paar in der Hinterhand und nur noch nicht die Zeit gehabt sie zu veröffentlichen.

Projekte

Mir sind im Moment folgende Projekte bekannt:

  • kikidan media existierte schon vor unserem Projekt und trotzdem ist es ein perfektes Beispiel für unser Projekt.
  • Das Komfortzonenbuch, der Weg zu einem angstfreiem, glücklichem, interessantem und ausgefülltem Leben.
  • Coinection, eine Münze als Visitenkarte.
  • Ohrange, Soundscapes, um im Sessel sitzend zu verreisen.

Ich weiß von 5 weiteren Projekten, zu denen ich leider noch nichts sagen darf, da sie noch nicht so weit voran geschritten sind. Ich werde sie aber so bald wie möglich hier mit aufnehmen.

Alle Projekte werde ich noch in jeweils einem Blogeintrag ausführlich vorstellen und wenn möglich auch die Entwickler interviewen und das Interview hier veröffentlichen.

Wenn Du eigene Projekte hast, die Du gerne hier vorgestellt haben möchtest, dann melde Dich einfach bei mir.

Hiermit melde ich mich zu folgendem Workshop an:
  1. Träume Dein Leben, Lebe Deinen Traum!
  2. 2. Juli - 3. Juli 2011 in 5070 Frick (Schweiz)
  3. Preis: 470 Euro (13 Stunden Telefoncoaching inkl.)
  4. (erforderlich)
  5. (richtige eMail-Adresse erforderlich)
 

4 Stundenwoche

Bevor Du hier weiterliest, lies bitte erstmal folgende Beiträge zu dem Thema:

  1. Wie generiere ich ein stetiges Einkommen? Die Herausforderung!
  2. Wege zur finanziellen Freiheit
  3. Rente sofort und nicht erst mit 65 – Das Buch!
  4. Rein in die finanzielle Freiheit – Die Herausforderung!

Wie Du schon gelesen hast, hat das Projekt schon stattgefunden. Einen Bericht über die Ergebnisse findest Du demnächst im Blog. Alle dabei entstandenen Projekte findest Du hier aufgelistet. Ressourcen für die Umsetzung Deiner eigenen Projekte findest Du hier.

Komfortzone Peergroup in Berlin

Warum an einer Peergroup Komfortzone teilnehmen?
Ganz einfach gesagt, weil es zusammen viel mehr Spass macht. 😉 Um ein es ein wenig genauer zu formulieren, ich sehe folgende Vorteile in der Peergroup:

  • Du bekommst Anregungen für Übungen.
  • Du bekommst Unterstützung bei Übungen die Dir schwer fallen.
  • Du bekommst die Möglichkeit Dich über Deine Erfahrungen auszutauschen.
  • Du bekommst Kontakt zu Menschen in Deiner Umgebung, mit denen Du zusammen Übungen machen kannst.
  • Du kannst anderen bei Ihren Übungen helfen.
  • Du kannst Deine Ideen anderen zur Verfügung stellen und ihnen so helfen Ihre Komfortzone öfter zu verlassen.
  • uvm.

Also melde Dich gleich bei mir und freue Dich aufs nächste Treffen!

Interesse an der Komfortzone Peergroup
  1. (notwendig)
  2. (echte eMail Adresse nötig)
 

Das Komfortzonenforum

Warum ein Forum über die Komfortzone?
Ganz einfach gesagt, weil es zusammen viel mehr Spass macht. 😉 Um ein es ein wenig genauer zu formulieren, ich sehe folgende Vorteile in dem Forum:

  • Du bekommst Anregungen für Übungen.
  • Du bekommst Unterstützung bei Übungen die Dir schwer fallen.
  • Du bekommst ein Plattform, auf der Du Dich über Deine Erfahrungen austauschen kannst.
  • Du bekommst Kontakt zu Menschen in Deiner Umgebung, mit denen Du zusammen Übungen machen kannst.
  • Du kannst anderen bei Ihren Übungen helfen.
  • Du kannst Deine Ideen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und so anderen helfen Ihre Komfortzone öfter zu verlassen.
  • uvm.

Also melde Dich gleich im Forum an und sieh was schon alles passiert ist!

Komfortzone

Raus aus dem Kopf, rein ins Leben, das trifft es meiner Meinung nach am Besten, was ich unter der Komfortzone verstehe und was passiert, wenn Du Deine Komfortzone verlässt.
Vor ein paar Jahren hatte ich mit einem guten Freund die Idee jede Woche etwas Neues zu machen, sei es in einen neuen Club zu gehen, ein neues Restaurant zu testen oder auch nur mal mit der linken Hand unsere Zähne zu putzen. Unser Ziel war es dabei ein paar noch nicht verknüpfte Nervenbahnen in unserem Gehirn zu verknüpfen und Hamburg, meine damalige Heimat, besser kennen zu lernen.
So nach und nach ließen wir uns immer ausgefallenere Übungen einfallen, die uns auch mit unseren Ängsten konfrontierten. Dabei habe ich dann festgestellt, was es heißt die Komfortzone wirklich zu verlassen. Und ich durfte erleben, was solche einfachen Übungen mit mir und meiner Persönlichkeit machen. Darauf hin begann ich mich immer intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Ich stellte mir die Frage

Was hast Du davon Deine Komfortzone zu verlassen und sie zu erweitern?

Du stellst Dich Deinen Ängsten:
Ängste dienten ursprünglich unserem Schutz. Die erhöhte Adrenalienausschüttung sorgte dafür, dass wir schneller reagieren konnten, um uns durch Angriff oder Flucht in Sicherheit zu bringen. Heutzutage ist unser Leben so gut wie nicht bedroht. Trotzdem sind wir mit vielen Ängsten konfrontiert. Der Angst unseren Partner zu verlieren. Der Angst unseren Job zu verlieren. Der Angst Pleite zu sein. Diese Ängste sind den Meisten noch mehr oder weniger bekannt. Doch weißt Du auch, dass so gut wie alle Menschen Angst vor Neuem oder auch Angst vor Veränderung haben? Diese Ängste sitzen ganz tief und sie behindern uns oft, ohne das wir es merken. Durch die Komfortzonenübungen löst Du diese Ängste immer mehr und mehr auf. Da dies sehr tief sitzende Ängste sind überträgt sich das auch auf andere Ängste. Ich habe z.B. meine Angst vor Jobverlust und Pleite verloren und dann sogar selber gekündigt. Es ist ein wundervolles Gefühl immer angstfreier durchs Leben zu gehen und zu beobachten welche Entscheidungen ich aus Angst getroffen habe und wo mich das hingeführt hat.
Du erhöhst Deine Flexibilität und Intuition:
Indem Du Deine Ängste so nach und nach auflöst und dabei ständig neue Erfahrungen machst, wirst Du auch flexibler. Für Dich werden bei Problemen immer mehr Lösungen vorstellbar, da Du ja schon viel ausprobiert und erlebt hast. Du hast eine offenere Art mit Problemen umzugehen. Nicht Deine Angst bestimmt die Lösung, sondern Dein Verstand und vor allem Deine Intuition. Wir treffen oft aus Angst Entscheidungen, die wir dann logisch als die besten Entscheidungen begründen ohne es mitzubekommen. Da hat die Intuition nichts zu melden. Sobald Du Dir aber bewusst wirst, wann Du wie aus Angst entscheidest, kannst Du die Entscheidungen überdenken, sehr viel mehr Möglichkeiten wahrnehmen und Deine Intuition zu Wort kommen lassen.
Du steigerst Deine Lebensqualität und bekommst ein interessanteres Leben:
All das vorher genannte wäre nutzlos, wenn wir dadurch nicht unsere Lebensqualität erhöhen könnten. Seit ich mich mit diesem Thema beschäftige hat sich in meinem Leben viel getan. Ich lerne immer mehr Menschen kennen und habe inzwischen sogar einen Freundeskreis, wo ich doch früher so gut wie ein Einzelgänger war. Ich habe immer viel zu erzählen, da ich viel erlebe. Ich weiß es zu schätzen mal in Ruhe auf der Couch zu liegen und andererseits durch die Welt zu reisen. Ich denke die Abwechslung macht die Qualität. Bis jetzt hat es mir immer sehr viel Spass gemacht meine Komfortzone zu verlassen. Es hat mein Leben positiv verändert. Ich habe Dinge kennengelernt, die ich sonst wahrscheinlich nie gesehen hätte. Ich habe Sportarten gemacht, die ich vorher nicht mal kannte und die zu meinen Lieblingssportarten werden könnten. Ich bin jetzt viel glücklicher und habe den Eindruck, dass ich von Jahr zu jahr noch glücklicher werde. Bin gespannt wo das noch hinführt.

Wenn Du genau wie ich Deine Komfortzone lieber zusammen mit anderen verlassen möchtest oder noch Anregungen suchst, dann findest Du im Komfortzonenforum weitere Mitstreiter. Mehr Informationen zum Forum findest Du hier. Für Berliner habe ich auch eine Peergroup, wo wir uns regelmäßig treffen und gemeinsam die Komfortzone verlassen und uns über unsere Erfahrungen austauschen. Hier kannst Du Dein Interesse bekunden!

Demnächst gibt es ein komplettes Buch zu diesem Thema mit Hintergründen und aufeinander abgestimmten Übungen. Mehr Informationen findest Du hier!

NLP Peergroup in Berlin

Interesse an der NLP Peergroup in Berlin
  1. (notwendig)
  2. (echte eMail Adresse nötig)
 

NLP Practitioner Ausbildung in Berlin

Das Jahr 2009 hat sich für kikidan und Creative Linguistics gut entwickelt. Deshalb werden wir generös weitergeben und auch jene zum Zug kommen lassen, die sich bisher keine Ausbildung im Modell von NLP leisten konnten. Die Gruppe wird etwas größer werden, dafür ist der Preis viel attraktiver. Auch für den erfahrenen NLPler bietet sich damit die preiswerte Chance, einen anderen Trainer kennenzulernen. Entscheide Dich zügig, bei diesem Preis werden die Plätze schnell vergeben sein. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.

Der NLP Practitioner dauert 10 Tage und kostet 350 Euro. Keine Teilzahlung, keine Rabatte, nur preiswert. Das heißt, Du bekommst Deutschlands TOP NLP – Trainer für schlappe 35 Euro pro Tag. Die Anzahl der Plätze ist naturgemäss beschränkt, das Interesse riesengross. Buche deshalb gleich, bevor es zu spät ist.

Kostengünstig und in der ultrakompakten Form des accelerated Learning präsentiert Chris Mulzer die Grundausbildung im Modell von NLP. Für Dein Geld bekommst Du den besten deutschsprachigen NLP-Trainer, vielseitige Cotrainer aus seinem Netzwerk und ein Feuerwerk an Rahmenveranstaltungen. Die NLP Practitioner Aufzeichnung ist der Standard für die Vermittlung von NLP in Deutschland. Jetzt kannst Du preiswert auch LIVE dabei sein.

Der NLP Practitioner vermittelt Dir mit Hilfe der besten Lermodelle, mit accelerated Learning, mit Installationen ins Unterbewusstsein, mit Metaphern, mit Nested Loops, in nur 10 Tagen (auch Abende sind dabei…) einen mehr als fundierten Einblick und weitreichende Fähigkeiten in der Anwendung des Modells von NLP.

Damit jedoch bei Weitem nicht genug:

NLP bedeutet in dieser Form seiner professionellen Vermittlung auch eine Veränderung Deiner Einstellung zum Leben. Erlebe in Zukunft alle Bereiche Deines Lebens als ein Abenteuer, das Dich motiviert, im Workshop Gelerntes gleich direkt anzuwenden. Dann, bei nächster Gelegenheit setzt Du es in Beruf und Privatleben einfach um. Der Begriff „attitude“ bezeichnet in der englischen Sprache noch am Besten den anspruchsvollen Hintergrund, mit dem Chris Mulzer in diesem Workshop arbeitet. Zeitrahmen und die günstige Preisgestaltung führen Viele an die Grenzen der eigenen Glaubenssätze.

Ich interviewte Chris Mulzer zum Thema „Wie kann ich von NLP profitieren?“ Das Ergebnis sind fünf ca. einstündige Interviews. Diese kannst Du hier einfach herunterladen:

1. Die Sprache der Veränderung – Persönlichkeit bilden, das Leben gestalten.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/1._sprache_der_veraenderung_-_persoenlichkeit_bilden_leben_gestalten.mp3]
2. Gebrauchsanweisung für das Gehirn – Wie Ihnen das Modell von NLP Nutzen bringt.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/2._gebrauchsanweisung_fuers_gehirn_-_wie_ihnen_das_modell_von_nlp_nutzen_bringt.mp3]
3. Metaphern, Loops, Manipulation – Techniken der Vermittlung von NLP.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/3._metaphern_loops_manipulation_-_techniken_der_vermittlung_von_nlp.mp3]
4. Überblick über das Modell von NLP – Was gelehrt wird, und was Ihnen das nutzt.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/4._ueberblick_ueber_das_modell_von_nlp_-_was_gelehrt_wird_und_was_ihnen_das_nutzt.mp3]
5. Was kann NLP wirklich? – Wichtige Formate und Strategien im NLP.
[audio:http://shop.kikidan.com/download/5._was_kann_nlp_wirklich_-_wichtige_formate_und_strategien_im_nlp.mp3]

Dieser Workshop ist vom Land Berlin als Bildungsurlaub genehmigt. Hier findest Du die Bescheinigung für Deinen Arbeitgeber als pdf.

Hier kannst Du Dich zur NLP Ausbildung zum NLP Practitioner anmelden!

Ganz neu bietet er auch die NLP-Mastery von Dr. Richard Bandler und John La Valle an. Melde Dich bei ihm an und Du kannst kostenlos an seinem Practitioner teilnehmen. So bekommst Du NLP von einem der Entwickler des Modells von NLP und eine komplette NLP Practitioner Ausbildung zu einem unschlagbar günstigem Preis. Klicke hier für mehr Informationen!

NLP

Laut den Entwicklern von NLP kann man mit NLP alles lernen. Schon diese Behauptung war für mich Grund genug mich mit NLP etwas näher auseinander zu setzen. Auch nach 5 Jahren als Trainer und Assistent bei einigen NLP Practitioner und Master Ausbildungen kann ich das noch nicht unterschreiben, obwohl ich erlebt habe, was mit diesem Modell alles möglich ist.
In meiner Welt ist das Modell von NLP eine sehr effektive Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung. Es ist wie der Name Neuro Linguistisches Programmieren schon andeutet ein Sprachmodell zur Beeinflussung des Gehirns. Es geht davon aus, dass wir mit unserer Sprache die Funktionsweise unseres Gehirns programmieren. Wenn das stimmt, dann ist damit wirklich alles möglich.

Was kannst Du mit NLP erreichen?

Du kannst

  • Dein Leben noch besser gestalten!
  • Deine Ausstrahlung erhöhen!
  • Deine Gefühle besser wahrnehmen und steuern!
  • Deine Vergangenheit entspannt aufarbeiten!
  • Dein Glaubenssystem und Deine Muster erkennen und optimieren!
  • Deine Motivation steigern!
  • Deine Lebensfreude steigern!
  • Schneller lernen lernen!
  • Dein Gehirn besser und effektiver nutzen!
  • Dein Kommunikationsverhalten verbessern!
  • Dich und Deine Produkte oder Dienstleistungen besser verkaufen!
  • Anderen Menschen gute Gefühle machen!
  • Und vieles mehr.

Wie kannst Du NLP erlernen?

Dafür gibt es viele Wege. NLP ist ein Modell, welches entstanden ist, indem in ihrem Gebiet erfolgreiche Menschen beobachtet und modelliert wurden. Daher nutzen viele Menschen die eine oder andere Technik davon schon ganz unbewusst. Andere Techniken müssen sie aber erst lernen. Wie das geschieht hängt oft von den finanziellen Mitteln, der verfügbaren Zeit und dem Lerntyp jedes einzelnen ab.

Willst Du Dich ohne finanziellen Aufwand näher mit NLP beschäftigen?

Dann kann ich Dir folgendes empfehlen:

Bist Du bereit etwas auszugeben um NLP näher kennenzulernen?

Folgende Produkte kann ich Dir dafür empfehlen:


Das NLP – Practitioner Handbuch

Das NLP-Master-Handbuch. Erlernen Sie NLP auf Master-Niveau

DER VOLKSPRACTITIONER – Grundausbildung im Modell von NLP

DER MASTERPRACTITIONER – NLP Referenz komplett auf DVD

Möchtest Du eine Ausbildung im Modell von NLP machen?

Da gibt es im Moment nur eine Empfehlung für mich. Chris Mulzer und seine NLP Ausbildung zum NLP Practitioner für 350 Euro in Berlin. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einfach im Moment unschlagbar. Du bekommst dort eine NLP-Ausbildung auf sehr hohem Niveau. Davon kannst Du Dich auch vorher kostenlos überzeugen. Chris stellt einige Möglichkeiten zur Verfügung ihn vorher kostenlos kennenzulernen. Auch seine Produkte geben eine gute Visitenkarte seiner Trainerfähigkeiten wieder. Überzeuge Dich einfach selber!
Ganz neu bietet er auch die NLP-Mastery von Dr. Richard Bandler und John La Valle an. Melde Dich bei ihm an und Du kannst kostenlos an seinem Practitioner teilnehmen. So bekommst Du NLP von einem der Entwickler des Modells von NLP und eine komplette NLP Practitioner Ausbildung zu einem unschlagbar günstigem Preis. Klicke hier für mehr Informationen!

Seitenübersicht

Mach Dir keine Sorgen!

Mach Dir keine Sorgen! Mach Dir keine Gedanken! Solche oder ähnliche Aufforderungen höre ich immer wieder von Menschen die ich lieb habe. Leichter gesagt als getan. Natürlich kann ich durch weitere Sorgen nicht helfen, andererseits fällt mir vielleicht etwas hilfreiches ein. Nur ist meine Hilfe gewünscht? Nein. Nur was soll ich dann machen? Einfach zusehen? Einfach akzeptieren, dass ich nichts machen kann, nichts machen darf? So einfach ist das nicht. Jeder hat es verdient sich so wenig wie möglich zu quälen und wenn ich Qualen erleichtern kann, dann sollte ich es doch auch machen, oder? Ist es sonst nicht unterlassene Hilfeleistung oder bezieht sich das nur auf körperliche Qualen? Sind die seelischen Qualen unwichtig? Ich denke nicht und so sitze ich hier und mache mir Gedanken.

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