Gehirnjogging ganz einfach – Gehirntraining ohne Übungen

Spätestens seit Sudoku und allmöglichen Gehirntrainingsspielen für den Gameboy, das IPhone und ähnliche Geräte, auch unter Gehirnjogging bekannt geworden, besteht der Trend, wieder mehr für die Leistung des Gehirns zu tun. Schon seit den 80ern gibt es den Fitnesstrend und große Teile der Bevölkerung gehen ins Fitnessstudio, joggen oder betätigen sich anders regelmäßig sportlich. Jetzt wird auch das Gehirn mehr und mehr als „Muskel“ entdeckt, den es zu trainieren gilt.

Gehirntraining gab es früher ganz automatisch

In der Zeit vor dem Buchdruck war es sehr teuer und aufwendig Wissen in geschriebener Form weiterzugeben. Wissen wurde damals größtenteils mündlich verbreitet. Dazu war es nötig alles auswendig zu lernen, wobei die unterschiedlichsten Strategien und Tricks halfen. Einige dieser Techniken (ich weiß nicht ob es alle sind) stehen uns auch heute noch zur Verfügung. Z.B. Gregor Staub hat einige dieser Techniken gesammelt, nieder geschrieben und bietet Seminare dazu an.  Leider werden sie uns nicht in der Schule beigebracht, sondern wir müssen sie uns selber beibringen. Sowieso eigenartig, dass wir zwar für die Schule viel lernen müssen, uns aber keiner beibringt wie man lernt, aber das ist ein anderes Thema.

Gehirnjogging ganz einfach

Wenn es Dir allerdings nicht darum geht Gedichte oder so auswendig zu lernen, dann stehen Dir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die Basisstrategie dahinter ist ganz einfach, beschäftige Dich mit Neuem, verlasse also Deine Komfortzone.

Ich lese gerade ein Buch, das heißt „The Brain that Changes Itself„, in dem der Autor an verschiedenen Beispielen aufzeigt wozu unser Gehirn alles fähig ist. Unter anderem schreibt er auch von einer Studie, mit der herausgefunden wurde, dass es ganz einfach ist auch bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Dazu ist es nur nötig, dass wir uns immer mal mit anderen Themen beschäftigen, uns immer mal wieder neue Hobbies suchen. Einfach, oder?

Wie leben in einer Welt, in der uns fast alle Türen offen stehen. Durch das Internet kommen wir an so gut wie jede Information ran und zu den meisten Themen gibt es Blogs, Foren und Informationsseiten. Aber nicht nur neues Wissen trainiert Dein Gehirn, sondern auch neue Erfahrungen und Erlebnisse. Genau das, was Andreas und ich in unserem Buch empfehlen. Sehr schön, dass das jetzt auch von der Gehirnforschung bestätigt wird.

Falls Du also keine eigenen Ideen hast, dann kaufe Dir unser Buch, ansonsten stürze Dich ins Leben und tue etwas für Dein Gehirn, ganz ohne spezielle Übungen. Der Spass ist garantiert.

Nächste Woche geht es ans Eingemachte. Ich werde Dir erklären, wie Du Deine Ängste erkennst, und wozu es gut ist, dass Du Deine Ängste erkennst. Trage Dich hier ein und Du wirst gleich informiert, wenn der Artikel veröffentlicht wurde:

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