mir fällt nichts ein

Ich sitze hier und soll was schreiben (Aufgabe aus dem Buch von Gabriele L. Rico). Wieso soll? Es zwingt mich doch gar keiner. Ich möchte doch schreiben lernen, also: Ich sitze hier und möchte etwas schreiben. So hört sich der Satz schon viel besser an, schließlich habe ich ja im NLP gelernt auf meine Wortwahl zu achten und Modaloperatoren gehören dazu. Was möchte ich schreiben? Keine Ahnung. Aufgabe ist es etwas über mich zu schreiben. Nur was? Etwa das und warum es mir zur Zeit so gut geht? Über den Urlaub mit der Frau die ich liebe? Über meine Vergangenheit oder gar meine Zukunft, meine Träume? ich weiß es nicht. Wenn ich schreibe habe ich meistens eine Blockade. Ich weiß nicht wo sie her kommt und noch schlimmer, ich weiß nicht wie ich sie überwinde. Ich denke aber, dass mir dieses Buch dabei helfen wird. Zumindest sitze ich schonmal hier und schreibe einfach so. Über mich. Ich weiß nur nicht was.

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6 Kommentare
  1. Walter says:

    Hallo Sascha
    wenn ich das richtig verstehe willst du also etwas mitteilen und etwas/ein Teil will das nicht. Da taucht bei mir die Frage auf, wird das WAS oder das WIE blockiert? Zum WAS kann ich wenig sagen, da müsste ich mal lesen, was du so vor dich hinsülzt. Für das WIE gibt es neue Technologien, die gesprochenes vorlesen oder du wagst dich mal an einen Podcast. Genug der Ratschläge, denn auch Ratschläge sind Schläge. Doch manchmal wirkt ein Schlag auch …..
    Und wie hiess doch der NLP-Spruch: Wenn was nicht funktioniert, probier was anderes.
    schöne GRüsse

  2. Sascha Ballach says:

    Hallo Walter,

    vielen Dank für Deine Ratschläge.

    Im Moment geht es mir erstmal darum einfach zu schreiben. Ich weiß das hat noch nicht viel mit NLP zu tun, aber das kommt noch, Geduld. 😉 Vielleicht kann auch so der eine oder andere von meinem Prozess profitieren. Der Text beschreibt schon sehr gut meinen Anfangszustand, wobei ich schon den ersten Schritt getan und einfach geschrieben habe. Bin gespannt wo mich der Weg noch hinführt. 😉

    schöne Grüße
    Sascha

  3. Jana Pospiech says:

    Hallo Sascha,
    ich kann Dich nur auffordern, es weiter zu versuchen – besser gesagt es zu tun! Da wären wir, wieder beim „WIE“ von Walter. „Tun“ sagt man, aber schreiben tut man es im Deutschen nicht. Und schon geht es weiter: „Man“ sagt und schreibt man nicht beim Feedback und NLP verteufelt es ja auch…
    So genug der vielen Worte und zurück zum Thema:
    Ich wollte Dich nur bestärken weiter zu machen, außerdem habe ich mal gelesen, dass man einfach losschreiben soll, was einen so im Kopf rumgeistert und irgendwann kommt es zum Fluß der Gedanken, die dann auch Struktur annehmen. Wenn kreative Lösungen gesucht werden, soll / kann / darf es mit links (aus der Sicht der Rechtshänder)geschehen; dies soll den Zugang zum Unterbewußten erleichtern.
    Ich hab das auch mal ausprobiert, zugegeben es sieht sehr, sehr lustig aus. Nach den Anfangsschwierigkeiten, kam dann auch der Lauf der Dinge… Bewerten möchte ich das Ganze (noch) nicht!
    Sieh es als „Wahlmöglichkeit“ im Sinne des NLP und denk immer dran: „durchhalten“ / „aus Fehlern kann man lernen“ usw.
    Bis demnächst Jana

  4. Sascha Ballach says:

    Hallo Jana,

    🙂 Deine Kommentare machen mir Spass und geben mir genug Motivation weiter zu schreiben. Leider habe ich im Moment nicht genug Zeit dafür. Außerdem bin ich mir nicht ganz sicher obüberhaupt jemanden meine Gedanken interessieren, die ich aus den Aufgaben heraus produziere. Daher werde ich mich in nächster Zeit wohl doch wieder verstärkt dem Thema NLP, persönlichkeitsentwicklung usw. widmen.

    Danke, Sascha

  5. Jana Pospiech says:

    Hi Sascha,
    dass was Du so zu „Papier“ bringst kann und will ich nicht beurteilen. Aber Deine Gedanken, die Du hier im Blog so veröffentlichst, finde ich sehr interessant und anregend…
    Und dass Du im Moment wenig Zeit hast = Deine Prioritäten im Moment anders setzt oder setzen musst; kann ich absolut verstehen. Als ich zum ersten Mal auf dieser Seite war, wollte ich sofort meine Geistesblitze dazu loslassen, aber soweit bin ich ja auch noch nicht gekommen 🙁
    Fazit: Wir nehmen uns die Zeit, die es braucht! Manche Dinge dauern etwas länger und sind daher doch nicht schlechter 😉
    Also schönen Abend noch
    wünscht Jana

  6. Mike der Schamane says:

    So wie das klingt blockiert der Verstand den intuitiven Ideenfluß…

    Womöglich und besonders bei Gegenbeispielsortierern hilft es sich schreibbereit hinzusetzten und zu versuchen sich nicht Interessantes einfallen zu lassen ;o))))

    Dann gibt es natürlich auch hilfreiche Bücher. Ich hab eim Web eine Liste gefunden.
    http://www.zornis.de/schreibenlernen.htm

    Doch aus meiner Sicht raus bringt ein SchreibworkShop am meisten. Empfehlen kann ich den von der Steffi
    http://www.ars-scribendi.com

    Aloha loa nui

    Michi

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